13 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Keine Interesse an Entwicklung
Personal und Marketing überdenken, Zeiterfassung!
Lieblinge bekommen natürlich alles was benötigt wird. Die übrigen Kollegen müssen alles abfangen egal was das bedeutet. Der Laden muss laufen nichts anders zählt
Wenn ein Audit fällig ist, wird darauf geachtet. Papierlose Spedition ist das hier nicht
Weiterbildungen werden versprochen aber nicht gemacht. Auf Führungspositionen kann man nur auf gut Glück reinrutschen
Nur Innerhalb gebildeter Cliquen; ansonsten wird man „verkauft“
Kein Durchsetzungvermögen, keine Optimierungsvorschläge da mangelnde Erfahrung
Gebäude gehört sich modernisiert. Keine optimalen Arbeitsplatzbedingungen
Nicht vorhanden, der Buschfunk ist das einzige was funktioniert
Unterer Durchschnitt. Bezahlung auf den letzten „Drücker“. Keine Auszahlung von Corona-, Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Absolut nicht da. Nur die Lieblinge können Ansprüche stelle oder wünsche äußern.
Kurze Wege, offene Türen
Was heißt schlecht? Es gibt Punkte wo nachgebessert werden muss, die gibt’s überall, aber ich weiß daran wird gearbeitet.
Es kann leider niemand Wunder vollbringen, aber wenn alle an einem Strang ziehen, ist einiges möglich!
Eine Spedition ist halt kein Schickimickiladen.
Das war es noch nie, aber wenn man es erkennt, sich engagiert, kann man wirklich was erreichen!
Über 100 Jahre Familienbetrieb sprechen für sich. Hier ist noch drin was drauf steht!
Hier kommt zwar wieder das Speditionsgeschäft ins Spiel, da wir ja mittlerweile ausschließlich Termingeschäfte abwickeln und die Lieferketten ihre Verzögerungen auf unserem Rücken austragen, ABER: wer rechtzeitig und ehrlich seine Bedürfnisse kund tut, findet auch meist ein offenes Ohr!
Hier wird definitiv getan was möglich ist und die Branche hergibt.
Ich bin sehr zufrieden!
Das Motto heißt: KVP kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Wir bilden unsere Führungskräfte weiter und sind durchaus im 21. Jahrhundert angekommen.
Hieran arbeiten wir mit Hochdruck. Wenn man länger im Unternehmen ist, und nicht nur zum „Team rummotzen“ gehört, sollte man das auch spürbar merken!
Die gibt’s definitiv, wenn man sich darauf einlässt!
Nichts
Alles
Bringt sowieso nichts wenn mann was schreibt interessiert nicht
Einfach nur schräglicklich
Sehr schlecht
War einfach super
Keinen Respekt
War in dieser Firma das aller letzte. Du wirst hier behandelt wie der letzte.......
Sehr schlecht wie in Mittelalter
Gib es keine Mann wird nur angemauelt und erbresst
Sehr schlecht
Gibt es nicht bis du mit einem Vorarbeiter zusammen kannst du dir hier alles erlauben
Giebt es keine Mann ist froh wenn Feierabend ist
Leicht zu erreichen, es scheint ein sicherer Arbeitsplatz zu sein
Siehe die geschriebene Kritik
In erster Linie geht es mir NICHT ! darum dieses schon alte Unternehmen
schlecht zu machen (Respekt meinerseits an der stelle), lügen möchte ich
jedoch auch nicht. Verbesserungsvorschläge wären:
Das mit zweierlei Maß messen muss aufhören ( und den ganzen mal auf die finger schauen )
Mehr Kommunikation
Diese Kritik konstruktiv zu herzen nehmen
Das Gehalt erhöhen
Eine echte Teamkultur integrieren
Bedrückend.... Die Geräte sind allermeistens kaputt, die meisten angestellten (egal welche schicht) hüpft auf die trittbretter der
schnellläufer rum, die dann natürlich irgendwann nachgeben (was sehr unangehnem sowie belastend für den rücken ist die Geräte zu fahren, vor allem wenn man in Ladungsträger rein und raus fährt durch die Rampen (da müsste meiner meinung nach mal auf die finger geklopft werden bei dem ein oder anderen), das ist echt mist, wir wollen doch alle das beste rausholen bei der Arbeit sowie uns wohlfühlen !
Also einerseits mit der Corona situation habe ich schon irgendwo verständnis das es "heiß her geht". Leider tragen auch Egoistische
kollegen dazu bei beim "krankmachen" oder "den pfusch andere ausbaden lassen" das man später als normal rauskommt.
Umweltschutz ist existent
Das habe ich so nicht genutzt, aber ich denke wenn man es möchte lässt sich bestimmt über den ein oder anderen punkt reden.
Nun.... keiner der anwesenden sagt es von sich, fast jeder ist es.... Egoistisch ! Heuchelei wo man hin sieht.... Das habe ich in dieser qualität so nirgends wo anders bisher erlebt. Es sind auch immer die selben die den pfusch anderer ausbaden müssen.Mobbing ist hin und wieder existent. Also sehr destruktiv das ganze leider.... zwei sterne deswegen weil es einmal besser war
Den ganz "alten hasen" (10 jahre aufwärts Firmenzugehörigkeit) geht es vergleichsweise gut. Alles darunter (abgesehen von sympathisanten der schichtführer oder ähnlichem) hingegen kommt darauf an wie man es wegsteckt, ich für meinen teil fande es nicht sehr toll.
Seltsam... Klar ein vorgestetzter hat seine lieblinge, jedoch wird hier sogenanntes "zweierlei maß messen" in perfektion gelebt. Auch ein punkt ist das frühere heimgehen der vorgesetzten.Ein guter kapitän geht als letzter vom schiff, hier hingegen haben sie sich wohl den der Costa Concordia zum vorbild genommen, der bekanntlich als aller erster vom Board gesprungen ist.... Es wird auch Geld und/oder Überstunden abgezogen
Da sind auch die leute mit schuld wenn man sieht wie mit die Geräte umgegangen wird, aber auch der betrieb selbst der gnadenlos
vollstopfen lässt, obwohl gar kein platz mehr vorhanden ist, zu wenige abfahrten für relationen, wodurch wieder große überhänge existieren (aus der sicht eines verladers z.b.) oder das fahrer ( vor allem aus sub unternehmen) reinfahren ohne sich um die Papiere gekümmert zu haben erst abladen und einfach wieder wegfahren, solche dinge eben
Wenn was schief läuft ist das Gemecker groß..... Lösungsorientierte kritik beispielsweise nicht existent.
Gehalt war pünktlich, jedoch mager, alles herum wird teurer, das gehalt kommt nicht mit. Klar reich als Lagerist wird man nicht,Es soll sich auch
nicht gierig lesen, aber da geht echt noch mehr. Kein urlaub oder Weihnachtsgeld.
Wie vorher beschrieben das "mit zweierlei Maß messen" wird in perfektion gelebt. Diskriminierung der Geschlechter gibt es nicht.
Die Arbeitsbelastung ist nicht immer gerecht aufgeteilt, einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes, rein individuell gesehen scheint es darauf anzukommen wer man ist, dann kommen z.b. Ladungsträger oder anderes mal früher oder später an die rampen, bekommt Labels für Paletten oder auch nicht. Hin und wieder kommen auf einen mal andere tätigkeiten wie verladen oder im nahverkehr abladen oder anderes hinzu.
Der allgemeine Kollegenzusammenhalt war weitgehend gut, könnte aber gegenüber dem Arbeitgeber besser und organisierter ablaufen. Das Gehalt war okay, aber nicht berauschend
Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten. Es wird nur gemeckert und gedroht wenn etwas schief läuft, aber es werden keinerlei Schritte zur Problemlösung gemacht, und das ganze geht von vorne los. Der Arbeitgeber weiß die trotz allem sehr gute Arbeitsleistung der Mitarbeiter in keiner Weise zu schätzen, und untergräbt so die Arbeitsmoral nachhaltig.
Mehr Prävention, besser kommunikationswege schaffen und entwickeln. Das ausstoßen fragwürdiger und arbeitsrechtlich unzulässiger Drohungen sollte dringend unterlassen werden.
Das Verhältnis zu den Kollegen ist gut, man hilft sich Gegenseitig. Aber die Vorgesetzten (besonders die Büroleute) machen Druck und Chaos wo es eigentlich nicht sein müsste
Der Ruf ist eher Schlecht wenn man erwähnt das man bei Leupold arbeitet.
Das Unternehmen erwartet das man immer und überall parat steht. Wie es einem geht, oder ob das möglich ist, interessiert aber niemanden.
Gibts nicht........
Das Gehalt tendiert am unteren Ende des Durchschnitts, aber es ist okay
Hier wird zumindest anständig gearbeitet
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist weitgehend anständig. Bei dem Chaos versucht man zumindest auf Kollegenebene Ordnung zu halten, und sich zu untersützen. Petzer gibt es aber wie immer auch in dieser Firma.
Ältere Kollegen werden respektiert, und haben durchaus mehr freiheiten.
Bis auf wenige Ausnahmen beschränkt sich das Vorgesetztenverhalten auf Drohungen, blöden Sprüchen, und anmaßendem Verhalten. Deshalb hier 2 Punkte anstatt nur einem, wegen besagter ausnahmen.
Mieß, es gibt keine Hallenheizung, so das man sich im Winter gelinde gesagt den Hintern abfriert. Das Arbeitsgerät ist im Zustand teilweise fragwürdig. Es wird gespart wo es nur geht, meist an der falschen Stelle.
Was für ne Kommunikation? Wenn überhaupt kommt man angerannt wenn was schiefgelaufen ist. so zu kommunizieren das nichts oder weniger schief laufen könnte, darauf kommt niemand! (Es seih denn die guten Kollegen helfen dabei aus)
Gleichberrechtigung ist hier ein Fremdwort, selbst wenn man 20 Jahre Beufserfahrung hat, und das auch zeigt, und neu dabei ist, wird man behandelt als wäre man der unwissende Stift/Lehrling.
Die Aufgaben beschränken sich auf ganz normale Speditions/Logistikaufgaben, da gibt es nicht gutes und schlechtes.
Es gibt viele sozial Leistungen wie Vwl, Fahrgeld und Tankgutscheine. Mann hat auch viele Freiheiten. Selbstständiges Arbeiten.
Personalführung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn der Urlaub unterbrochen wird keinen Ausgleich. Kein Gehör für Mitarbeiter. Es werden einfach Entscheidungen getroffen ob sinnvoll oder nicht. Bei Beschwerde wenig Änderung bis Gardenie. Friss oder stirb.
Manchmal sollte sich der Arbeitgeber seine Vorgänge ansehen überdenken und eventuell die Maßnahmen ändern oder anpassen. Vorgesetzte sollten geschult werden in Menschenführung oder Personalführung. Personal Entscheidungen sollten öfter überdacht werden und faule Früchte aussortiert werden und nicht nur behalten werden weil sonst keiner mehr da ist.
Es herrscht immer das Motto Krieg gewinnen.
Webpräsenz wird professionell betrieben, aber mehr Schein als sein.
Es wird immer verlangt für die Firma da zu sein. Egal ob Feierabend oder Wochenende.
Nicht vorhanden.
Die Kollegen untereinander müssten mehr zusammenhalten. Jeder kämpft für sich.
Ältere Kollegen werden respektiert und haben mehr Freiheiten.
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und einfach serviert friss oder stirb. Mitarbeiter werden in den Prozess nicht eingebunden.
Manche Vorgesetzte geben keine Befehle und geben nur blöde Kommentare ab wenn was falsch läuft. Es werden aber auch Leute zu Vorgesetzten ernannt die von Menschenführung und Personalführung keine Ahnung haben. Die dann auch teilweise die ganze Schicht führungslos lassen und nach Hause gehen. Es wird auch Alkoholkonsum und Drogenkonsum geduldet mit wenig bis gar keine Konsequenzen.
Es wird nicht sehr viel auf Arbeitssicherheit gelegt auch wenig auf die Gesundheit, manchmal kommt man sich vor wie auf einem Acker.
Es wird sehr wenig abgesprochen bzw vergessen weiter zu geben oder absichtlich zurück gehalten.
Kann man nicht meckern, mehr ist immer gut aber es werden leider auch sehr viele Drohungen ausgesprochen wo Mitarbeiter dann Leistungen gestrichen bekommen. Es gibt Tankgutscheine die bei Krankheit gleich im Krankheitsmonat gestrichen und in den 2 darauffolgenden Monaten gestrichen werden. Für Dauerkranke eine gute Bestrafung aber nicht für selten Kranke.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.
Die Arbeit ist immer vielseitig jeden Tag etwas anderes.
Er gibt sich Mühe besser zu werden.
Zahl weniger Spesen als gesetzlich geregelt.
Er könnte die gesetzlichen Spesen zahlen.
Die Wertschätzung und die Flexibilität die die Firma dir schenkt ist Gold wert!
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Ich empfehle regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Man wird zur Höchstleistung angetrieben aber man hat auch guten Kontakt zu den Kollegen
die Firma hat zu Recht einen guten Ruf in unserer Gemeinde. das Unternehmen scheint noch etwas konservativ geführt zu sein dennoch findet man noch Ordentliche arbeitsgüte vor.
Alles ist gut planbar, in all den Jahren wurde mir nicht eine Urlaubsanfrage abgelehnt. Potentielle Überstunden können im Sommer problemlos abgefeiert werden.
das Gehalt ist Durchschnitt und kommt immer zuverlässig an. Allerdings muss ich erwähnen dass es kein Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt.
Standarts werden mehr als erfüllt.
Sehr kollegialer Umgang - unabhängig von Alter, Hierarchie und Expertise. Einer hilft dem Anderen!
Sehr gut
Die Vorgesetzten Wissen gute Leistungen zu schätzen. Angenehmer respektvoller Umgang mit einer priese Humor und Sarkasmus. So viel Menschlichkeit in diesem Familienunternehmen habe ich selten erlebt.
Im Winter kann es einen recht frisch werden bei der Arbeit. im Sommer ist es großartig.
Bei Fragen oder Problemen gibt es immer ein offenes Ohr und die Kommunikation ist freundlich und Respektvoll.
Die Vorgesetzten legen großen Wert darauf.
Die Arbeit ist im Verhältnis zu Fabrik arbeiten wesentlich abwechslungsreicher.
die Nähe zum Untreusee. So kann ich wenigstens Mittags mal die Welt vergessen :-)
Siehe Oben. Ignoranz, Ungerechtigkeit und Ausbeuterdenken.
Die Geschichte ist relativ einfach.
Mitarbeitergespräche pro Jahr durchführen und die Essenzen daraus -> ERNST nehmen.
Mitarbeiter die Leistung auf den Boden bringen -> fördern!
Das Arbeitsklima ist geprägt von chronisch schlecht gelaunten Mitarbeitern.
Fahnenflucht ohne Ende. Alle Top Leute der Vergangenheit sind bereits weg.
Welches Image - Branchenkonkurenz macht uns platt. Gegen die Big Player wie z.B. Dachser keinerlei Chance. Wie auch - man betrachtet den Mitarbeiter als austauschbares Gut. Kompetente Leute wurden nicht gehalten. Der Rest sind "Luftpumpen". Ganz ehrlich - mich wundert es jeden Tag, wir wir es dennoch schaffen unsere Kunden nicht total zu verprellen.
Gibt es nicht - es gibt hier ältere Bewertungen die es gut auf den Punkt bringen.
Direkt ein Fitnessstudio neben der Firma, aber die Chefs kommen nicht mal auf die Idee irgendwas für den Mitarbeiter zu tun. Hauptsache es stehen "gefühlt" jeden Monat neue dicke Daimler vor der Tür die vor PS kaum fahren können. Stellen inzwischen manche LKW in den Schatten . . .
Steig ein - bleib und werde bei uns alt - wenn du es packst. Weiterbildung -> Kein Budget.
Das geht für die neuen "Vorführwagen" der GL drauf.
Unterste Unterkante.
Fakt ist einfach - wie heißt aus der GL "wir sind Logistikdienstleister und stehen am Ende der Kette, da ist einfach kein Platz für große Sprünge, aber wir machen es so, wir treffen uns in einem Jahr wieder und sprechen erneut über die Thematik" das ich nicht lache. Was passiert denn nach einem Jahr? Man hat einen Fehler gemacht, der dann als Rechtfertigung hergenommen wird, warum man keine Gehaltserhöhung "verdient". Wie sagt heute die Jugend: "Leute kommt mal klar"
Schaut einfach mal Abends an den öffentlich zugänglichen Mülltonnen vorbei. Lächerlich!
Das ist irgendwie das einzige was funktioniert, es gibt einzelne Leute die passen einfach. Aber auch genügend die kennen keinen Anstand. Woher auch - kommen Sie doch aus eher sozial schwachen Verhältnissen. Einfach mal morgens in die Logistik kommen und nach dem Weg fragen, dann wisst ihr was ich meine :-)
Passt.
Herrisch - die schlechteste Erfahrung die ich jemals in einer Firma gemacht habe.
Alt - Älter - Leupold
Gibt es einfach nicht.
Es werden alle geknebelt.
Logistik halt - wie sagt man so schön bei uns - "bist halt ein Palettenschubser"
Es gibt leider nix gutes zu sagen
Alles
Respekt voll miteinander umgehen
Azubis was bei bringen
Es gibt keine Arbeitsatmosphäre und dann ist sie nur sehr schlecht
Man fühlt sich nicht ernst genommen und wenn man Probleme hat werden sie einfach ignoriert
Man muss am täglichen 10 bis 13 Std arbeiten und es gibt kein freizeitausgleich oder keine Vergütung für die geleisteten Std
Man bekommt nix gelernt
Ist viel auf sich selbst gestellt
Arbeitszeit interessiert keinen
Es ist ein reiner Konkurrenzkampf unter einander besonders in den verschiedenen Bereichen
Aufgaben sind immer das selbe und am besten alles gleichzeitig machen
Respekt gibt es nur sehr wenig untereinander leider
So verdient kununu Geld.