11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Bringt sowieso nichts wenn mann was schreibt interessiert nicht
Einfach nur schräglicklich
Sehr schlecht
War einfach super
Keinen Respekt
War in dieser Firma das aller letzte. Du wirst hier behandelt wie der letzte.......
Sehr schlecht wie in Mittelalter
Gib es keine Mann wird nur angemauelt und erbresst
Sehr schlecht
Gibt es nicht bis du mit einem Vorarbeiter zusammen kannst du dir hier alles erlauben
Giebt es keine Mann ist froh wenn Feierabend ist
kurze Entscheidungswege, direkter Kontakt zum Vorgesetzten ohne größere Wartezeiten, Flexibilität in Mitarbeiterführung
Den angenehmen Dingen, die Arbeit auch so mit sich bringen kann (wenn Corona das wieder zulässt) etwas mehr Raum geben, wie beispielsweise Betriebsfest, etwas Weihnachtsdeko, diese Food-Trucks, die Essen ausliefern oder der Zustand der Küche im ersten Stock (ein anderer mag diese als kultig beschreiben;) ). Das ist sicherlich zum Großteil trivial, kostet allerdings auch nicht viel und macht die Arbeit insgesamt etwas angenehmer.
Ein schlechtes Betriebsklima gibt es im Büro meiner Meinung nach längerfristig betrachtet nicht. In der Logistik und Spedition ist natürlich gern mal Druck dahinter, das sollte man natürlich wissen. Insgesamt finde ich aber nicht, dass diese Branche intern betrachtet besser als ihr Ruf ist.
Nach meiner (unbedeutenden) Meinung könnte man hier nach außen durchaus etwas selbstbewusster auftreten. Man macht sich hier gern ein wenig "zu klein". Nur weil man jetzt nicht irgendeine Maschinenbau-Firma heißt das ja nicht, dass man nichts vorzuweisen hätte.
Wenn man das auf einen Zeitraum von ein paar Jahren sieht, hat sich das definitiv verbessert. Das Arbeitsaufkommen ist schon insgesamt planbarer geworden.
Ist in meinem Berufsbild zwingend notwendig und muss ich teilweise in meiner Freizeit erledigen. Darüber muss ich mir aber bei meinem Job klar sein, ob ich das möchte oder nicht. Die notwendigen Fortbildungsmaßnahmen werden allerdings angeboten
Mehr kann es immer sein, allerdings würde ich nicht sagen, dass ich hier unterbezahlt bin.
Industriestandards den Audits entsprechend. Aber wenn man jetzt mal ganz ehrlich ist, sind Betriebe im Umwelt-/Sozialbewusstsein weiter als so mancher Privathaushalt.
Im Logistikbereich wird halt sehr viel gemeckert, wobei auch das sich über die letzten Jahre ein wenig gebessert hat.
Siehe Gleichberechtigung. Das Durchschnittsalter ist über die letzten Jahre gesunken, weil viele "alte Hasen" in Rente gegangen sind.
Durch Corona haben sich die Arbeitsbedingungen ja generell eher verschlechtert. Viele soziale/angenehme Dinge auf der Arbeit gibt es nicht mehr. Gehe aber einmal davon aus, dass auch hier beizeiten wieder einmal der Normalzustand einkehrt.
Man wird über alle wichtigen Änderungen, die jeden betreffen, entsprechend informiert. Dieser Punkt hat sich gebessert. Ich persönlich erachte das aktuelle Pensum als vollkommen ausreichend und würde das nicht erhöhen.
Ich kann keinen Unterschied in der Behandlung von Männern und Frauen erkennen.
Da die Firma mittlere Größe hat, sind die Aufgaben breiter gestreut, als das jetzt bei einem Konzern der Fall wäre. Dadurch ist die Abwechslung eigentlich höher als anderswo. Natürlich sind viele wichtige Dinge in der Arbeit zunächst einmal tendenziell "langweilig".
Etwas "sachlicher" und aufgabenbezogener als bei meinen früheren Arbeitgebern. Kommt mir persönlich aber sehr gelegen und liegt mir mehr.
Sehr alter Betrieb, den es schon mehrere Generationen gibt.
Ist bei meinem Beruf Standard, bei anderen Bereichen sicherlich nicht so wichtig oder möglich. Bei mir ist das allerdings Teil des Berufes, also verpflichtend. Wird hier entsprechend angeboten.
Im Büro so wie überall würde ich sagen. Ist auch offen gestanden nicht mein wichtigstes Kriterium bei einem Arbeitgeber.
Siehe Gleichberechtigung.
Büroräume nicht sehr alt, daher gut. Bei Speditionen kommen täglich natürlich sehr viele Externe in den Betrieb. Daher verschmutzt das Treppenhaus schnell, hier könnte etwas neue Farbe nicht schaden. Ist aber schon Kritik auf recht hohem Niveau.
Hat sich gebessert, hier gibt es aber natürlich immer Verbesserungsmöglichkeiten.
Kann keinen Unterschied zwischen Mann und Frau, alt oder jung feststellen.
Da die Abteilung an sich recht klein ist, sind die Aufgaben nicht so eng gesteckt wie in größeren Betrieben. Dadurch kommt mehr Abwechslung rein.
Leicht zu erreichen, es scheint ein sicherer Arbeitsplatz zu sein
Siehe die geschriebene Kritik
In erster Linie geht es mir NICHT ! darum dieses schon alte Unternehmen
schlecht zu machen (Respekt meinerseits an der stelle), lügen möchte ich
jedoch auch nicht. Verbesserungsvorschläge wären:
Das mit zweierlei Maß messen muss aufhören ( und den ganzen mal auf die finger schauen )
Mehr Kommunikation
Diese Kritik konstruktiv zu herzen nehmen
Das Gehalt erhöhen
Eine echte Teamkultur integrieren
Bedrückend.... Die Geräte sind allermeistens kaputt, die meisten angestellten (egal welche schicht) hüpft auf die trittbretter der
schnellläufer rum, die dann natürlich irgendwann nachgeben (was sehr unangehnem sowie belastend für den rücken ist die Geräte zu fahren, vor allem wenn man in Ladungsträger rein und raus fährt durch die Rampen (da müsste meiner meinung nach mal auf die finger geklopft werden bei dem ein oder anderen), das ist echt mist, wir wollen doch alle das beste rausholen bei der Arbeit sowie uns wohlfühlen !
Also einerseits mit der Corona situation habe ich schon irgendwo verständnis das es "heiß her geht". Leider tragen auch Egoistische
kollegen dazu bei beim "krankmachen" oder "den pfusch andere ausbaden lassen" das man später als normal rauskommt.
Umweltschutz ist existent
Das habe ich so nicht genutzt, aber ich denke wenn man es möchte lässt sich bestimmt über den ein oder anderen punkt reden.
Nun.... keiner der anwesenden sagt es von sich, fast jeder ist es.... Egoistisch ! Heuchelei wo man hin sieht.... Das habe ich in dieser qualität so nirgends wo anders bisher erlebt. Es sind auch immer die selben die den pfusch anderer ausbaden müssen.Mobbing ist hin und wieder existent. Also sehr destruktiv das ganze leider.... zwei sterne deswegen weil es einmal besser war
Den ganz "alten hasen" (10 jahre aufwärts Firmenzugehörigkeit) geht es vergleichsweise gut. Alles darunter (abgesehen von sympathisanten der schichtführer oder ähnlichem) hingegen kommt darauf an wie man es wegsteckt, ich für meinen teil fande es nicht sehr toll.
Seltsam... Klar ein vorgestetzter hat seine lieblinge, jedoch wird hier sogenanntes "zweierlei maß messen" in perfektion gelebt. Auch ein punkt ist das frühere heimgehen der vorgesetzten.Ein guter kapitän geht als letzter vom schiff, hier hingegen haben sie sich wohl den der Costa Concordia zum vorbild genommen, der bekanntlich als aller erster vom Board gesprungen ist.... Es wird auch Geld und/oder Überstunden abgezogen
Da sind auch die leute mit schuld wenn man sieht wie mit die Geräte umgegangen wird, aber auch der betrieb selbst der gnadenlos
vollstopfen lässt, obwohl gar kein platz mehr vorhanden ist, zu wenige abfahrten für relationen, wodurch wieder große überhänge existieren (aus der sicht eines verladers z.b.) oder das fahrer ( vor allem aus sub unternehmen) reinfahren ohne sich um die Papiere gekümmert zu haben erst abladen und einfach wieder wegfahren, solche dinge eben
Wenn was schief läuft ist das Gemecker groß..... Lösungsorientierte kritik beispielsweise nicht existent.
Gehalt war pünktlich, jedoch mager, alles herum wird teurer, das gehalt kommt nicht mit. Klar reich als Lagerist wird man nicht,Es soll sich auch
nicht gierig lesen, aber da geht echt noch mehr. Kein urlaub oder Weihnachtsgeld.
Wie vorher beschrieben das "mit zweierlei Maß messen" wird in perfektion gelebt. Diskriminierung der Geschlechter gibt es nicht.
Die Arbeitsbelastung ist nicht immer gerecht aufgeteilt, einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes, rein individuell gesehen scheint es darauf anzukommen wer man ist, dann kommen z.b. Ladungsträger oder anderes mal früher oder später an die rampen, bekommt Labels für Paletten oder auch nicht. Hin und wieder kommen auf einen mal andere tätigkeiten wie verladen oder im nahverkehr abladen oder anderes hinzu.
Der allgemeine Kollegenzusammenhalt war weitgehend gut, könnte aber gegenüber dem Arbeitgeber besser und organisierter ablaufen. Das Gehalt war okay, aber nicht berauschend
Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten. Es wird nur gemeckert und gedroht wenn etwas schief läuft, aber es werden keinerlei Schritte zur Problemlösung gemacht, und das ganze geht von vorne los. Der Arbeitgeber weiß die trotz allem sehr gute Arbeitsleistung der Mitarbeiter in keiner Weise zu schätzen, und untergräbt so die Arbeitsmoral nachhaltig.
Mehr Prävention, besser kommunikationswege schaffen und entwickeln. Das ausstoßen fragwürdiger und arbeitsrechtlich unzulässiger Drohungen sollte dringend unterlassen werden.
Das Verhältnis zu den Kollegen ist gut, man hilft sich Gegenseitig. Aber die Vorgesetzten (besonders die Büroleute) machen Druck und Chaos wo es eigentlich nicht sein müsste
Der Ruf ist eher Schlecht wenn man erwähnt das man bei Leupold arbeitet.
Das Unternehmen erwartet das man immer und überall parat steht. Wie es einem geht, oder ob das möglich ist, interessiert aber niemanden.
Gibts nicht........
Das Gehalt tendiert am unteren Ende des Durchschnitts, aber es ist okay
Hier wird zumindest anständig gearbeitet
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist weitgehend anständig. Bei dem Chaos versucht man zumindest auf Kollegenebene Ordnung zu halten, und sich zu untersützen. Petzer gibt es aber wie immer auch in dieser Firma.
Ältere Kollegen werden respektiert, und haben durchaus mehr freiheiten.
Bis auf wenige Ausnahmen beschränkt sich das Vorgesetztenverhalten auf Drohungen, blöden Sprüchen, und anmaßendem Verhalten. Deshalb hier 2 Punkte anstatt nur einem, wegen besagter ausnahmen.
Mieß, es gibt keine Hallenheizung, so das man sich im Winter gelinde gesagt den Hintern abfriert. Das Arbeitsgerät ist im Zustand teilweise fragwürdig. Es wird gespart wo es nur geht, meist an der falschen Stelle.
Was für ne Kommunikation? Wenn überhaupt kommt man angerannt wenn was schiefgelaufen ist. so zu kommunizieren das nichts oder weniger schief laufen könnte, darauf kommt niemand! (Es seih denn die guten Kollegen helfen dabei aus)
Gleichberrechtigung ist hier ein Fremdwort, selbst wenn man 20 Jahre Beufserfahrung hat, und das auch zeigt, und neu dabei ist, wird man behandelt als wäre man der unwissende Stift/Lehrling.
Die Aufgaben beschränken sich auf ganz normale Speditions/Logistikaufgaben, da gibt es nicht gutes und schlechtes.
Es gibt viele sozial Leistungen wie Vwl, Fahrgeld und Tankgutscheine. Mann hat auch viele Freiheiten. Selbstständiges Arbeiten.
Personalführung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, wenn der Urlaub unterbrochen wird keinen Ausgleich. Kein Gehör für Mitarbeiter. Es werden einfach Entscheidungen getroffen ob sinnvoll oder nicht. Bei Beschwerde wenig Änderung bis Gardenie. Friss oder stirb.
Manchmal sollte sich der Arbeitgeber seine Vorgänge ansehen überdenken und eventuell die Maßnahmen ändern oder anpassen. Vorgesetzte sollten geschult werden in Menschenführung oder Personalführung. Personal Entscheidungen sollten öfter überdacht werden und faule Früchte aussortiert werden und nicht nur behalten werden weil sonst keiner mehr da ist.
Es herrscht immer das Motto Krieg gewinnen.
Webpräsenz wird professionell betrieben, aber mehr Schein als sein.
Es wird immer verlangt für die Firma da zu sein. Egal ob Feierabend oder Wochenende.
Nicht vorhanden.
Die Kollegen untereinander müssten mehr zusammenhalten. Jeder kämpft für sich.
Ältere Kollegen werden respektiert und haben mehr Freiheiten.
Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und einfach serviert friss oder stirb. Mitarbeiter werden in den Prozess nicht eingebunden.
Manche Vorgesetzte geben keine Befehle und geben nur blöde Kommentare ab wenn was falsch läuft. Es werden aber auch Leute zu Vorgesetzten ernannt die von Menschenführung und Personalführung keine Ahnung haben. Die dann auch teilweise die ganze Schicht führungslos lassen und nach Hause gehen. Es wird auch Alkoholkonsum und Drogenkonsum geduldet mit wenig bis gar keine Konsequenzen.
Es wird nicht sehr viel auf Arbeitssicherheit gelegt auch wenig auf die Gesundheit, manchmal kommt man sich vor wie auf einem Acker.
Es wird sehr wenig abgesprochen bzw vergessen weiter zu geben oder absichtlich zurück gehalten.
Kann man nicht meckern, mehr ist immer gut aber es werden leider auch sehr viele Drohungen ausgesprochen wo Mitarbeiter dann Leistungen gestrichen bekommen. Es gibt Tankgutscheine die bei Krankheit gleich im Krankheitsmonat gestrichen und in den 2 darauffolgenden Monaten gestrichen werden. Für Dauerkranke eine gute Bestrafung aber nicht für selten Kranke.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort.
Die Arbeit ist immer vielseitig jeden Tag etwas anderes.
Aktuell nichts zu kritisieren
Super Kollegen, die auch einen "beschissenen" Tag retten können
Sehr junge Truppe im Vergleich zu anderen Firmen
Es wird sowohl vom Chef als auch vom Speditionsleiter sehr auf die Mitarbeiter geschaut
JederTag ist abwechslungsreich und bringt neue Herausforderungen
Die Wertschätzung und die Flexibilität die die Firma dir schenkt ist Gold wert!
Kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Ich empfehle regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Man wird zur Höchstleistung angetrieben aber man hat auch guten Kontakt zu den Kollegen
die Firma hat zu Recht einen guten Ruf in unserer Gemeinde. das Unternehmen scheint noch etwas konservativ geführt zu sein dennoch findet man noch Ordentliche arbeitsgüte vor.
Alles ist gut planbar, in all den Jahren wurde mir nicht eine Urlaubsanfrage abgelehnt. Potentielle Überstunden können im Sommer problemlos abgefeiert werden.
das Gehalt ist Durchschnitt und kommt immer zuverlässig an. Allerdings muss ich erwähnen dass es kein Urlaubs und Weihnachtsgeld gibt.
Standarts werden mehr als erfüllt.
Sehr kollegialer Umgang - unabhängig von Alter, Hierarchie und Expertise. Einer hilft dem Anderen!
Sehr gut
Die Vorgesetzten Wissen gute Leistungen zu schätzen. Angenehmer respektvoller Umgang mit einer priese Humor und Sarkasmus. So viel Menschlichkeit in diesem Familienunternehmen habe ich selten erlebt.
Im Winter kann es einen recht frisch werden bei der Arbeit. im Sommer ist es großartig.
Bei Fragen oder Problemen gibt es immer ein offenes Ohr und die Kommunikation ist freundlich und Respektvoll.
Die Vorgesetzten legen großen Wert darauf.
Die Arbeit ist im Verhältnis zu Fabrik arbeiten wesentlich abwechslungsreicher.
die Nähe zum Untreusee. So kann ich wenigstens Mittags mal die Welt vergessen :-)
Siehe Oben. Ignoranz, Ungerechtigkeit und Ausbeuterdenken.
Die Geschichte ist relativ einfach.
Mitarbeitergespräche pro Jahr durchführen und die Essenzen daraus -> ERNST nehmen.
Mitarbeiter die Leistung auf den Boden bringen -> fördern!
Das Arbeitsklima ist geprägt von chronisch schlecht gelaunten Mitarbeitern.
Fahnenflucht ohne Ende. Alle Top Leute der Vergangenheit sind bereits weg.
Welches Image - Branchenkonkurenz macht uns platt. Gegen die Big Player wie z.B. Dachser keinerlei Chance. Wie auch - man betrachtet den Mitarbeiter als austauschbares Gut. Kompetente Leute wurden nicht gehalten. Der Rest sind "Luftpumpen". Ganz ehrlich - mich wundert es jeden Tag, wir wir es dennoch schaffen unsere Kunden nicht total zu verprellen.
Gibt es nicht - es gibt hier ältere Bewertungen die es gut auf den Punkt bringen.
Direkt ein Fitnessstudio neben der Firma, aber die Chefs kommen nicht mal auf die Idee irgendwas für den Mitarbeiter zu tun. Hauptsache es stehen "gefühlt" jeden Monat neue dicke Daimler vor der Tür die vor PS kaum fahren können. Stellen inzwischen manche LKW in den Schatten . . .
Steig ein - bleib und werde bei uns alt - wenn du es packst. Weiterbildung -> Kein Budget.
Das geht für die neuen "Vorführwagen" der GL drauf.
Unterste Unterkante.
Fakt ist einfach - wie heißt aus der GL "wir sind Logistikdienstleister und stehen am Ende der Kette, da ist einfach kein Platz für große Sprünge, aber wir machen es so, wir treffen uns in einem Jahr wieder und sprechen erneut über die Thematik" das ich nicht lache. Was passiert denn nach einem Jahr? Man hat einen Fehler gemacht, der dann als Rechtfertigung hergenommen wird, warum man keine Gehaltserhöhung "verdient". Wie sagt heute die Jugend: "Leute kommt mal klar"
Schaut einfach mal Abends an den öffentlich zugänglichen Mülltonnen vorbei. Lächerlich!
Das ist irgendwie das einzige was funktioniert, es gibt einzelne Leute die passen einfach. Aber auch genügend die kennen keinen Anstand. Woher auch - kommen Sie doch aus eher sozial schwachen Verhältnissen. Einfach mal morgens in die Logistik kommen und nach dem Weg fragen, dann wisst ihr was ich meine :-)
Passt.
Herrisch - die schlechteste Erfahrung die ich jemals in einer Firma gemacht habe.
Alt - Älter - Leupold
Gibt es einfach nicht.
Es werden alle geknebelt.
Logistik halt - wie sagt man so schön bei uns - "bist halt ein Palettenschubser"
Familienunternehmen und das es die Firma Leupold schon sehr lange gibt.
Dass man irgendwie das Gefühl hat, nichts wert zu sein und man nichts für die Entwicklung von den Mitarbeitern tut.
Es gibt kein :
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
oder sonstige Gratifikationen
Mitarbeiter ernst nehmen.
Nicht immer über die Leute sprechen, sondern vor allem mal MIT diesen.
Einmal eine Woche auf der Halle selbst Mitarbeitern und die Leute an der Basis beobachten, daraus wird man einiges ableiten können.
Zielgerichtete Atmosphäre auf die täglichen Aufgaben.
Keine Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse.
Mitarbeiter im allgemeinen werden nicht wertgeschätzt, weshalb die Motivation von sehr vielen langjährigen Mitarbeitern sehr leidet. Wobei auch schon viele gefrustet gekündigt haben und nicht mehr da sind. Zurück bleibt der Bodensatz an Leuten, die froh sein können, dass es den Mindestlohn gibt, denn "verdienen" tun Sie diesen einfach nicht. Die Leistung und Qualität der Leute verdient einen Stundenlohn von 4,30 € und früher konnte man diesen zahlen und das war angemessen. Heute ist das leider anders. Die Leute aber, die echt was drauf haben müssten ab 13€ aufwärts verdienen um diese auch zu halten und das erkennt man leider nicht.
Kein Gutes im vergleich zu wirklich guten Wettbewerbern.
Homepage veraltet, überzeugt euch einfach selbst.
Kurz - Gibt es nicht!
Erzählst du warum du Urlaub brauchst, wird der Grund gewertet. . .
Bedeutet im Klartext, ist es kein Grund der den Entscheidungsträgern als wichtig erscheint, bekommst du ihn einfach nicht. Alleine der Grund, dass dir Urlaub zusteht interessiert nicht.
Du wirst eingestellt und dort wirst du arbeiten bis zur Rente.
Das ist das Gute bei uns- du hast deinen Job - aber den machst du auch bist du nicht mehr zuckst. Weiterbildung oder sagen wir "Karriere machen" ist bei uns einfach nicht möglich.
Es gibt keine Schulungen, keine Weiterbildung und keine zielgerichtete Entwicklungshilfe für Mitarbeiter
Unterste Kategorie für gewerbliche Leute. Sehr nahe am Mindestlohn!
Kaufleute kann ich nicht beurteilen, was man so hört ist es aber auch dort ähnlich.
Hier kann ich den Vorredner nur zustimmen.
Audit = Alles in Topform wie geleckt
Kein Audit = alles Wurscht.
Er war einmal gut, wurde dann schlechter.
Ich denke, es würde auch noch schlechter gehen aktuell, weil es immer noch Leute gibt, die halten untereinander zusammen. Das Problem ist leider, der Frust nimmt immer mehr zu, sodass wirklich gute Mitarbeiter kündigen und das in Schlüsselpositionen und darin sehe ich das große Problem für die Zukunft. In der Logistik wie auch in der Spedition.
Kann ich nicht bewerten. Was ich sehe, dass dies in Ordnung ist.
Autoritär , von oben herab.
Lob und Kritik halten sich nicht Waage. Sondern es gibt einfach kein Lob !
Wunsch nach Schulungen oder mehr Gehalt werden solange blockiert,
bis du eine Fehler machst. Dann wird das Gespräch dankend angenommen und erklärt, dass man bei der aktuellen Leistung keine Erhöhung gerechtfertigt sieht, sodass man sich in einem Jahr wieder melden soll . . .
Wer macht bitte keinen Fehler? Wer viel arbeitet, macht halt auch ab und zu mal einen Fehler. Alles nur Menschen oder?
Das schlimme ist, es gibt eine Zeitstempelung diese benachteiligt aber den Mitarbeiter.
Beispiel: Kommst du Morgens 8:21 Uhr - stempelt dich die Uhr auf 8:25 Uhr ein.
Gehst du aber Abends um 17:44 stempelt dich die Uhr auf 17:40 Uhr aus.
Ich habe nichts dagegen, dass die Uhren auf volle 5 Minuten aufrunden, was mich aber massiv stört, dass die Uhr dies zweimal am Tag zum Nachteil des Mitarbeiters und zu Gunsten der Firma macht, das ist der erste Punkt.
Der Zweite ist: die gestempelten Zeiten interessieren niemanden !
Es gibt bei uns zig Leute die haben Überstundenkonten jenseits der 150 Stunden aufwärts. . . das ist krank. Denn die Stunden wurden geleistet auf Kosten von Gesundheit und Power der Leute. Warum gibt man Ihnen dies nicht in Form von Zeitausgleich zurück?
Antwort: Die Personaldecke ist einfach durchweg zu dünn.
Wirklich sehr schlecht, es gibt diese nur in eine Richtung und zwar, wenn man einen Fehler gemacht hat, oder jemand das Gefühl hat, dass du ihm auf den Schlips getreten bist. Dann wird man zu Vorgesetzten zitiert, weil derjenige sich ausgeheult hat. Anstatt sein Problem mit dir persönlich zu klären. Es wird nicht mal der Versuch unternommen. Ich würde mich als Vorgesetzter für sowas gar nicht hergeben.
Eine Kommunikation hinsichtlich der Verbesserung der Abläufe gibt es nicht.
Verbesserungsvorschläge werden einfach ingoniert, man bekommt darauf nicht mal eine Antwort.
Gerade auf der U-Halle gibt es soviel zu verbessern, als einfaches Volk, kann man aber nichts verändern.
Ist in Ordnung.
Spedition / Logistiktätigkeiten
Standard in dieser Branche
So verdient kununu Geld.