Sportpark Windhagen als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Katastrophale Zustände auf ALLEN Ebenen!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich endlich da weg bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle Punkte die ich oben aufgezählt habe. Es fehlt an Aufrichtigkeit, Struktur und eine klare Linie ist ebenfalls nicht vorhanden.

Zustände wie man sie wohl nur selten vorfindet.

Verbesserungsvorschläge

Sämtliche Verbesserungsvorschläge haben keinen Wert. Das ware vergebliche Mühe.

Arbeitsatmosphäre

Die schlechte Laune von Vorgsetzten durften entweder die Mitarbeiter oder die Kunden ausbaden. Beide sind für das Unternehmen nur Zahlen. Der Mensch dahinter wurde nie gesehen. Ohnehin wird man in diesem Unternehmen in ständiger Unzufriedenheit über die eigene Leistung gehalten. Lob wurde so gut wie nie verteilt. Und wenn es doch mal eins gab, dann klang es so wie aus einem Buch auswendig gelernt. 0% ehrlich, aber dafür 100% berechnend. Mitarbeitern wurde die Schuld für sämtliche Fehler in die Schuhe geschoben, auch wenn sie ganz klar von einer Führungskraft verursacht wurden. Eine faire Behandlung sieht anders aus.

Kommunikation

Ja ja die Meetings.. Vom Resultat her etwa so als würde man sich 30 Min. (oder länger) mit einer Tasse Kaffee in einen Raum setzen und sich anschweigen. Man wurde ständig vor vollendete Tatsachen gesetzt. Schichten wurden einfach umverlegt ohne dem Mitarbeiter, den diese Änderung betrifft darüber in Kentniss zu setzen. Besonders Führungskräfte haben von einer offenen und ehrlichen Kommunikation den größtmöglichen Abstand genommen. Neue Auszubildene oder Kunden waren zum Teil besser informiert, als festangestellte Mitarbeiter, die seit mehreren Jahren für das Unternehmen arbeiten, weil wichtige Informationen "dann mal ebenso zwischendurch fallen gelassen werden".

Kollegenzusammenhalt

Es gab zwar keine Mobbing Vorfälle, aber von "Zusammenhalt" kann auch nicht die Rede sein". Jeder hat sein eigenes Ding gemacht. Vorgesetzte haben gerne mal den Begriff "Team" verwendet. Hatten aber offenbar keine Ahnung was das heißt. Es wurde auch nichts dafür getan, dass Mitarbeiter im Team besser funktioniert haben.

Work-Life-Balance

Urlaub wurde nie als Recht der Mitarbeiter gesehen. Sondern als Previleg für das eine Gegenleistung erderlich ist. Sprüche gingen zum Teil in die Richtung: "Jetzt kriegst du Urlaub, danach musst du dann aber zusehen, dass du richtig Gas gibst". Bei vereinzelten Urlaubstagen, die man in Anspruch genommen hat, konnte man sich am Tag danach ein endloses Geheule darüber anhören wie stressing der Tag gewesen ist. Zum Thema Arbeitszeiten: Ich kann nur jeden audrücklich davor waren für dieses Unternehmen zu arbeiten. Solltet ihr diese Erfahrung aus unerklärlichen Gründen doch machen wollen, möchte ich euch einen Rat geben: dokumentiert eure Arbeitszeiten samt Pause und Urlaub bis ins kleinste Detail! Schreibt euch jede Minute Mehrarbeit auf.
Denn mit "Genauigkeit" haben es die Herrschaften da nicht so. (Seltsamerweise ist der benachteiligte immer der Mitarbeiter).

Vorgesetztenverhalten

Ich finde der Begriff Vorgesetzte passt hier schon ganz gut. Man hat in der Tat das Gefühl, dass man jemanden "vorgesetzt" bekommt, der einem von morgens bis abends von oben herab prädigt was man tun soll. Dem Mitarbeiter vertrauen? Um Gottes willen! Verantwortung übertragen? Nur wenn es nützlich ist und es eine Schuldfrage zu klären gibt!

Ich für meinen Teil hatte immer das Gefühl, dass ich mich am besten auf meine Arbeit konzentrieren konnte, wenn die sogenannten Führungskräfte nicht im Haus waren. Im übertragenen Sinne kann man sagen: "Ein Auto fährt besser ohne gezogene Handbremse"
Denn nichts anderes haben die Vorgesetzten getan. Sämtliche Arbeitsmotivation im Keim erstickt und immer wieder die Bremse betätigt.

Streitgespräche wurden nicht offen ausgetragen, sondern es wurde über den Mitarbeiter in Abwesenheit hergezogen: Vor Kollegen und Kunden!

Absolut unterste Schublade.

Interessante Aufgaben

Verbesserungsvorschläge wurden entweder abgelehnt oder per Hinhaltetaktik in einer Warteschleife platziert. Einfluss hatte man nur in Grenzen.

Gleichberechtigung

Das Profil eines Mitarbeiters, der in diesem Unternehmen gute Aufstiegschancen hat:
- Quatsche dem Vorgesetzten möglichst häufig nach dem Mund.
- Hinterfrage nichts.
- Übe bloß keine Kritik
- Tue immer uneingeschränkt alles was man von dir erwartet, ohne selber zu denken.
- Riskiere nichts, sondern warte immer erst die Meinung des Vorgesetzten ab.

Wenn du dieses Profil nicht erfüllst: Pech gehabt!

Umgang mit älteren Kollegen

Nachdem langdienende Kollegen einfach sang und klanglos vor die Tür gesetzt werden, ohne dafür eine spezielle Begründung zu haben, und ohne vorher das Gespräch zu suchen, kann ich mich auch hier nicht positiv äußern.

Arbeitsbedingungen

Wenn ich alles aufzählen würde, was in einem mangehaften bis ungenügenden Zustand ist, würde der Platz vermutlich nicht reichen.

Die Luft ist eine Zumutung. Man kennt das Problem seit vielen Jahren..aber es kostet ja alles Geld..
Geräte werden zum Teil Monate lang unrepariert in eine Ecke gestellt.
Die Internet Verbindung lässt schwer zu wünschen übrig.
Ich möchte abschließen mit 3 Worten, die den Gesamtzustand der Räumlichkeiten beschreiben: Staub, Schimmel, Schmutz.

Dass man da als Kunde und Mitarbeiter nicht krank wird ist ein Wunder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache billig. Alles andere ist egal...

Gehalt/Sozialleistungen

Keine angemessene Bezahlung. Gehaltserhöhungen wurden immer wieder versprochen. Passiert ist nie etwas.

Image

Ich habe in der gesamten Zeit, in der ich für das Unternehmen gearbeitet habe nicht einen Mitarbeiter erlebt, der sich positiv über das Unternehmen geäußert hat.

Das Problem ist schlicht und ergreifend: Keiner traut sich das zu sagen, denn Kritik ist nicht erwünscht. Die Vorgesetzten werden das natürlich abstreiten, aber es stimmt. Jeder der sich kritisch über das Unternehme geäußert hat und das auch offen kommuniziert hat ist entweder selber gegangen oder wurde über kurz oder lang entlassen.

Karriere/Weiterbildung

Dem Mitarbeiter Steine in den Weg zu legen macht offenbar mehr Spaß. Mehr sag ich dazu nicht.