15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre
.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Es gibt verschiedene Chancen zusätzliche Aubildungen zu machen und es gibt regelmäßige Weiter-und Fortbildungen.
13tes Gehalt
Innerhalb der Kita in der ich arbeite super. Darüber hinaus kennt man sich wenig.
Chancen, flexibel auf altersbedingte Hürden zu reagieren.
Einwandfrei und fair.
Gut. Kita natürlich mit Lärm und zu wenig Vorbereitungszeit verbunden.
Gut, teilweise dauern Absprachen von verschiedenen Abteilungen länger
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Viel Abwechslung.
Schlecht am Arbeitgeber Leistungsgewährung finde ich:
Ideologische Einseitigkeit:
Meinem Eindruck nach herrscht in der Abteilung eine bedenkliche Nähe zu rechtsgerichteten Denkmustern, die sich sowohl in privaten Gesprächen als auch in der allgemeinen Arbeitshaltung widerspiegelt. Die erforderliche politische Neutralität des öffentlichen Dienstes wird hier nach meiner Wahrnehmung oft ignoriert.
Toxische Führungskultur:
Vorgesetzte agieren scheinbar nach dem Prinzip der Einschüchterung statt durch fachliche Überzeugung. Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet und führt oft zu subtilen Sanktionen oder sozialer Isolation.
Fehlende soziale Kompetenz:
In einem Bereich wie „Soziales und Wohnen“ sollte Empathie die Basis sein. Stattdessen erlebt man intern eine emotionale Kälte und eine Herabwürdigung von Menschen, die nicht in das eigene Weltbild passen.
System der Bekanntschaften:
Entscheidungen und Beförderungen scheinen weniger auf Leistung zu basieren, sondern auf persönlicher Nähe zur Leitung und einer „geteilten Gesinnung“. Wer nicht Teil dieses Zirkels ist, hat kaum Entwicklungschancen.
Versagen der Kontrollinstanzen:
Institutionen wie der Personalrat oder die Gleichstellungsbeauftragte wirken in meiner Wahrnehmung machtlos oder unwillig, gegen offensichtliche Missstände und Machtmissbrauch vorzugehen. Es besteht ein Gefühl der Schutzlosigkeit für kritische Mitarbeitende.
Gaslighting als Methode:
Probleme werden systematisch geleugnet oder den Betroffenen selbst zugeschrieben. Man hat das Gefühl, dass Wahrnehmungen bewusst manipuliert werden, um den Status quo zu erhalten.
Hohe Personalfluktuation:
Die auffällig hohe Rate an Kündigungen und Versetzungen wird scheinbar ignoriert, anstatt die strukturellen Ursachen in der Führungsebene zu hinterfragen. Wertvolle Fachkräfte verlassen das Haus aufgrund der psychischen Belastung.
Mangelnde Transparenz:
Wichtige organisatorische Prozesse finden hinter verschlossenen Türen statt. Informationen werden als Machtinstrument genutzt und nur selektiv weitergegeben.
Verletzung der Fürsorgepflicht:
Die psychische Gesundheit der Mitarbeitenden scheint zweitrangig zu sein. Wer unter dem Klima leidet, wird eher aussortiert als unterstützt.
Widerspruch zum Grundgesetz:
Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Werte unserer demokratischen Grundordnung (wie Respekt, Würde und Gleichheit) intern oft nur als Fassade dienen, während das tatsächliche Handeln von Ausgrenzung geprägt ist.
Meine Erfahrungen im Bereich Fachdienst Soziales und Wohnen (Leistungsgewährung) lassen auf eine tiefe Kluft zwischen dem öffentlichen Auftrag und der gelebten internen Kultur schließen. Besonders kritisch sehe ich die personelle Zusammensetzung und die daraus resultierende Grundstimmung.
Verbesserungsvorschläge:
Konsequente Einhaltung des Neutralitätsgebots und der Verfassungstreue im öffentlichen Dienst.
Sensibilisierungsschulungen gegen rechtes Gedankengut und für Diversität.
Transparente Aufarbeitung von Fluktuation und internen Konflikten durch externe Mediatoren.
Stärkung der Kontrollinstanzen, um einseitige politische Tendenzen in der Führungsebene zu unterbinden.
Die Stimmung ist geprägt von einer beklemmenden Exklusivität. Meinem Eindruck nach herrscht eine unterschwellige, teils offene Affinität zu rechtskonservativen bis rechtsgerichteten Ansichten, die das Arbeitsklima massiv belasten. Wer eine weltoffene oder pluralistische Meinung vertritt, sieht sich schnell isoliert oder subtilem Druck ausgesetzt.
Die psychische Belastung durch das ideologisch aufgeladene Umfeld ist enorm. Es fällt schwer, nach Dienstschluss abzuschalten, wenn man im Arbeitsalltag ständig mit einer Geisteshaltung konfrontiert wird, die man als ausgrenzend und rückwärtsgewandt empfindet.
Keine
Zu niedrig für den Stress.
Besonders im Bereich Soziales sollte Empathie an erster Stelle stehen. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass soziale Belange oft durch eine sehr harte, ideologisch gefärbte Brille betrachtet werden, was dem eigentlichen Stiftungszweck der Abteilung widerspricht.
Der Zusammenhalt scheint stark auf einer gemeinsamen politischen oder ideologischen Wellenlänge zu basieren. Kollegen, die dieses Weltbild nicht teilen, werden nach meiner Wahrnehmung systematisch ausgegrenzt. Professionalität tritt hinter persönlicher Gesinnung zurück.
Ältere Kollegen, die das bestehende System und die ideologische Ausrichtung stützen, sind schon alle weg. Wer jedoch aufgrund langjähriger Erfahrung kritische Fragen zur Entwicklung der Behördenkultur stellt, hat es schwer.
Die Führungskultur empfinde ich als höchst problematisch. Es entsteht der Eindruck, dass politische Gesinnung und persönliche Nähe zur Leitungsebene schwerer wiegen als fachliche Eignung oder soziale Kompetenz. Anstatt Neutralität zu wahren, scheint eine bestimmte ideologische Richtung das Handeln und die Entscheidungsfindung zu leiten.
Informationen fließen selektiv. Es herrscht eine "Wir-gegen-Die"-Mentalität. Kritische Nachfragen zu Abläufen oder zur Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien werden oft als Illoyalität gewertet. Offener Diskurs über gesellschaftliche Werte findet nicht statt; stattdessen dominiert ein sehr einseitiges Weltbild.
Meiner Wahrnehmung nach werden Vielfalt und echte Gleichberechtigung hier eher als Hindernis denn als Bereicherung gesehen. Das gelebte Rollenverständnis und die politische Ausrichtung lassen wenig Raum für eine moderne, diverse Arbeitswelt.
Das Arbeitsfeld "Soziales und Wohnen" ist gesellschaftlich von höchster Relevanz. Es ist jedoch frustrierend zu sehen, wie dieser wertvolle Auftrag durch eine interne Kultur konterkariert wird, die meiner Meinung nach nicht mit den Grundwerten eines modernen, demokratischen Dienstherrn vereinbar ist.
Nichts
In bestimmten Abteilungen dieser Behörde herrscht ein problematisches Arbeitsklima. Es kommt wiederholt zu diskriminierenden und abwertendem Verhalten gegenüber ausländischen Kollegen und Kunden, ohne dass dagegen vorgegangen wird, obwohl es bekannt ist. Diskriminierung scheint hier geduldet zu werden. Zudem werden Positionen vorrangig unter Bekannten vergeben, und Mobbing bleibt unbeachtet, obwohl es offen praktiziert wird. Wer Wert auf ein faires und respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte diese Punkte vor einer Bewerbung berücksichtigen.
Eine seriöse ernstzunehmende Antidiskriminierungstelle
Rückstände teils von über 1 Jahr
Keins
Toxisch Autoritär
Toxisch
Das Sozialmanagement meines Arbeitgebers gefällt mir sehr. Bei Problemen ist jederzeit Jemand da und es wird schnellstmöglich nach Lösung gesucht.
Mein Arbeitgeber sollte noch etwas mehr an der Digitalisierung arbeiten, damit auch die Kommunikation zwischen Arbeitern und Behörde leichter fällt.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Zu viel Arbeit, bekommt keine stundenerhöhung
Könnten ein Jobticket mal anbieten
Arbeitskollegen und Führungskräfte sind nett und fair.
Durch Gleitzeit und möglichkeit auf homeoffice sehr gut
Eine weitere Ausbildung wird benötigt.
Super junges und verlässliches Team.
Gut, leichte Bevorzugung vorhanden.
Schwere Erreichbarkeit der Personalabteilung.
Nicht besonderes abwechslungsreich.
Die Stadt ist in den Augen der Bürger immer Schuld.
Weiterbildung ja, Karriere nein
Öffentlicher Dienst halt.
So verdient kununu Geld.