2 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Letztendlich war das einzig gute, der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Leider ist der Zusammenhalt auch hier hauptsächlich unter Junioren und Mid-Levels gut, nach oben wird es in den allermeisten Abteilungen schwierig.
Die Mitarbeiter werden bei Stan ohne Rücksicht auf Verluste verbrannt. Grenzen zu setzen ist hier unmöglich, wenn du nicht Angst um deine Stelle haben möchtest. Die ersten 15 Überstunden monatlich sind "im Gehalt abgegolten", du wirst aber mit Sicherheit mehr machen.
Junge Mitarbeiter werden sofort ins kalte Wasser geschmissen und bekommen zu viel Projektverantwortung, jedoch meist ohne einen Mentor.
Man hat hier ständig das Gefühl, Feuer zu löschen in einem riesigen Waldbrand. Zeit für Kreativität bleibt hier vollkommen auf der Strecke – worunter natürlich auch die Qualität des Outputs leidet.
Weniger Intransparenz in der Geschäftsführung – keine halbgaren Versprechungen beim Recruiting machen, um neue Mitarbeiter zu locken, die in den allermeisten Fällen nicht eingehalten werden.
Mehr Wertschätzung gegenüber unserer Arbeit zeigen, indem man beispielsweise endlich einen angemessene Zahl an Mitarbeitern einstellt oder mehr Zeit für einzelne Projekte einplant.
Hier werden strukturell Dienstleistungen verkauft, und EOB versprochen während alle bereits mehr als 100% Workload haben.
Zukünftig vielleicht weniger Geld für schicke Promo-Parties und frische Blumenbouquets ausgeben und lieber die Workforce erhöhen.
Man arbeitet ununterbrochen mit einem extrem hohen Stresspegel. Das einzig gute sind die Kollegen, hier ist die Loyalität untereinander glücklicherweise sehr hoch und man unterstützt sich gegenseitig.
Du hetzt deinen ToDos ununterbrochen hinterher.
Du hast selten das Gefühl, am Ende des Tages alles abgearbeitet zu haben und fühlst dich dem entsprechend unter Druck, weil eigentlich meistens noch weitere Aufgaben auf dich warten würden.
Es gibt es die Möglichkeit teilweise HO zu machen.
Sofern man Glück hat und ein Projekt mit Kollegen erarbeitet, herrscht hier eine große Loyalität untereinander.
Die meisten helfen sich gegenseitig und fangen einander auf.
Allerdings gibt es bei Stan leider sehr viel Flurfunk, das ist aber hauptsächlich der Intransparenz von oben geschuldet.
Es wird immer die Illusion von flachen Hierarchien suggeriert.
Ihr Verhalten ist extrem intransparent – was alle Mitarbeiter verunsichert und zu einem dauerhaften Flurfunk führt.
Projekt-bezogen ziemlich katastrophal, viel Hin und Her und das trotz der tighten Deadlines, hier wird viel Zeit verloren, die dann in der Exekutive fehlt. Oft weiß niemand genau, was zu tun ist und wer offene Fragen beantworten kann.
Was Mitarbeiterführung angeht, ist due Kommunikation ebenfalls extrem schlecht. Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter gibt es keine festen Strukturen oder Abläufe und häufig keine offiziellen Verantwortlichkeiten, was den den Workflow ständig beeinträchtigt.
Die Aufgaben sind je nach Kunde nicht uninteressant, jedoch macht auch die spannendste Aufgabe wenig Spaß, wenn man ununterbrochen unter höchstem Zeitdruck arbeitet.
Für eine Agentur viele Urlaubstage, es gibt öfter mal Ausflüge und die Kolleg:innen waren immer super. Gut ausgestattete Küche und Getränkekühlschrank.
Siehe alle anderen Punkte. Mitarbeiter:innen werden nicht genügend wertgeschätzt. Die Planung war eine Katastrophe. Es wurde versucht einfach immer mehr zu machen auf Kosten der Mitarbeiter:innen.
Endlich beginnen mit dem Feedback der Mitarbeiter:innen zu arbeiten (dazu gehören auch die, die die Agentur schon verlassen haben).
Das Feedback wurde sich angehört, es muss aber einfach mehr dafür getan werden, dass sich an den vielen Problemen etwas ändert. Es wurden so oft Lösungsvorschläge von Mitarbeiter:innen-Seite geliefert.
Es sollte mal mehr an den Problemen intern gearbeitet werden, als dauerhaft auf Krampf zu versuchen möglichst gut nach außen zu wirken.
Die Kolleg:innen waren immer super. Wie aber auch schon andere Bewertungen sagen, sollten sich die Vorgesetzten wiederholter Kritik mal annehmen.
Nach außen gut, intern spiegelt sich das leider nicht wirklich wider.
Junge Mitarbeiter:innen werden hier einfach verbrannt. Wenn sie gehen kommen die nächsten ja schon irgendwie nach.
Kapazitätsengpässe wurden zwar ab und zu wahrgenommen, geändert wurde aber nie etwas. Man wollte immer nur das Gefühl geben es werde sich etwas daran ändern.
Es wurde versucht Möglichkeiten zur Weiterbildung zu bieten, leider fehlten allerdings die Vorgesetzten die einen entwickeln können.
War unter den damaligen Kolleg:innen immer super (von denen viele gegangen sind).
Wie mit Kündigungen von Agenturseite umgegangen wurde war wirklich unterste Schublade. Oftmals leider einfach nicht ehrlich genug, vieles wird verschwiegen, bekommt man dann aber doch irgendwie mit.
Die oberen Positionen sind teilweise massiv fehlbesetzt.
Hardware wird einfach so lange wie nur irgendwie möglich genutzt. 6-7 Jahre alte MacBooks sind der Standard. Das Office ist groß und gut ausgestattet.
Ich wusste tatsächlich vorher nicht, dass die Kommunikation in einer Agentur so schlecht sein kann. Vieles wird aus den oberen Etagen verschwiegen, kommt dann aber doch irgendwie raus.
Gehalt eher unterer Durchschnitt. Urlaubstage gibt es allerdings viele.
Nach außen groß-wirkende Kunden, leider in den allermeisten Fällen nur kleinere (unwichtige) Projekte. In der Hinsicht wird alles so gezeigt, dass es nach außen möglichst Imposant wirkt.