6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Räume und Technik
Ehrlicher sein, Leute durchschauen den Fake Chat GPT Corporate talk. Und Kritik von den Mitarbeitern ernst nehmen, oder weiter machen und jedes Mal neue 20 jährige einstellen für Hungerlohn geht auch. Ich hab keine Firma ich weiß es nicht besser.
Fake Lob für fragwürdige Arbeit
Eher nicht so aber dafür gibt es gute Mitarbeiterausflüge was braucht man mehr.
Wenn man zu nett ist bekommt man knapp über Mindestlohn mit Bachelor Angeboten. Hier lernt man, dreist sein oder gehen.
Mal so mal so. Da wir Wechsel herrscht.
Manchmal etwas cringe. Es braucht einen Reality Check oder es ist Strategie Fake it Till you make it (?) Weiß ich leider nicht genau.
Existiert über den Flurfunk. Im Endeffekt weiß jeder doch alles nur spricht niemand offen darüber.
Man fühlt sich wohl und zugehörig, man leistet auch wirklich ein Beitrag und erhält dafür auch Anerkennung!
Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, man verstehst sich praktisch mit jedem und alle sind offen
Man hat seine regelmäßigen Aufgaben aber es kommen immer wieder neue abwechslungsreiche Aufgaben dazu
Letztendlich war das einzig gute, der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Leider ist der Zusammenhalt auch hier hauptsächlich unter Junioren und Mid-Levels gut, nach oben wird es in den allermeisten Abteilungen schwierig.
Die Mitarbeiter werden bei Stan ohne Rücksicht auf Verluste verbrannt. Grenzen zu setzen ist hier unmöglich, wenn du nicht Angst um deine Stelle haben möchtest. Die ersten 15 Überstunden monatlich sind "im Gehalt abgegolten", du wirst aber mit Sicherheit mehr machen.
Junge Mitarbeiter werden sofort ins kalte Wasser geschmissen und bekommen zu viel Projektverantwortung, jedoch meist ohne einen Mentor.
Man hat hier ständig das Gefühl, Feuer zu löschen in einem riesigen Waldbrand. Zeit für Kreativität bleibt hier vollkommen auf der Strecke – worunter natürlich auch die Qualität des Outputs leidet.
Weniger Intransparenz in der Geschäftsführung – keine halbgaren Versprechungen beim Recruiting machen, um neue Mitarbeiter zu locken, die in den allermeisten Fällen nicht eingehalten werden.
Mehr Wertschätzung gegenüber unserer Arbeit zeigen, indem man beispielsweise endlich einen angemessene Zahl an Mitarbeitern einstellt oder mehr Zeit für einzelne Projekte einplant.
Hier werden strukturell Dienstleistungen verkauft, und EOB versprochen während alle bereits mehr als 100% Workload haben.
Zukünftig vielleicht weniger Geld für schicke Promo-Parties und frische Blumenbouquets ausgeben und lieber die Workforce erhöhen.
Man arbeitet ununterbrochen mit einem extrem hohen Stresspegel. Das einzig gute sind die Kollegen, hier ist die Loyalität untereinander glücklicherweise sehr hoch und man unterstützt sich gegenseitig.
Du hetzt deinen ToDos ununterbrochen hinterher.
Du hast selten das Gefühl, am Ende des Tages alles abgearbeitet zu haben und fühlst dich dem entsprechend unter Druck, weil eigentlich meistens noch weitere Aufgaben auf dich warten würden.
Es gibt es die Möglichkeit teilweise HO zu machen.
Sofern man Glück hat und ein Projekt mit Kollegen erarbeitet, herrscht hier eine große Loyalität untereinander.
Die meisten helfen sich gegenseitig und fangen einander auf.
Allerdings gibt es bei Stan leider sehr viel Flurfunk, das ist aber hauptsächlich der Intransparenz von oben geschuldet.
Es wird immer die Illusion von flachen Hierarchien suggeriert.
Ihr Verhalten ist extrem intransparent – was alle Mitarbeiter verunsichert und zu einem dauerhaften Flurfunk führt.
Projekt-bezogen ziemlich katastrophal, viel Hin und Her und das trotz der tighten Deadlines, hier wird viel Zeit verloren, die dann in der Exekutive fehlt. Oft weiß niemand genau, was zu tun ist und wer offene Fragen beantworten kann.
Was Mitarbeiterführung angeht, ist due Kommunikation ebenfalls extrem schlecht. Durch die hohe Fluktuation der Mitarbeiter gibt es keine festen Strukturen oder Abläufe und häufig keine offiziellen Verantwortlichkeiten, was den den Workflow ständig beeinträchtigt.
Die Aufgaben sind je nach Kunde nicht uninteressant, jedoch macht auch die spannendste Aufgabe wenig Spaß, wenn man ununterbrochen unter höchstem Zeitdruck arbeitet.
Mein Team & Kaffeemaschine
Verbesserung der Kommunikation:
- Einrichtung regelmäßiger anonymer Teammeetings um Feedback geben zu können, um offene Kommunikation zu fördern, (nicht das montagsmeeting)
Proaktive Problemlösung:
- Implementierung eines Vorschlagssystems für Mitarbeiter, um Herausforderungen anzusprechen und Lösungen vorzuschlagen.
- Einrichtung eines regelmäßigen Feedbackprozesses, um rechtzeitig auf auftretende Probleme einzugehen.
Weiterbildung/Ausbildung:
- Ein strukturiertes Mentoring-Programm könnte den Praktikanten ermöglichen, von erfahrenen Mitarbeitern zu lernen und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. (Dafür wäre es vor allem wichtig, Zeit einzuplanen, um Praktis überhaupt etwas beibringen zu können.)
Aktualisierung der Arbeitsgeräte für effizienteres Arbeiten
- Erneuerung der MacBooks: Aktuelle Modelle für alle Mitarbeiter, da die aktuellen Geräte veraltet sind und Probleme beim Arbeiten in Adobe-Programmen verursachen.
- Transparente Verteilung: Überprüfung der Verteilung der Geräte, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter fair und nach ihren Aufgaben angemessen ausgestattet sind.
- Chancengleichheit: Vermeidung von bevorzugter Ausstattung, um sicherzustellen, dass alle Teammitglieder die notwendigen Ressourcen für ihre jeweiligen Aufgaben erhalten.
Und dass endlich aufgehört wird, negative Bewertungen zu entfernen. Es ist jetzt das dritte Mal, dass ich etwas ändern musste, damit diese Bewertung online bleibt.
Wenn sich das Unternehmen genauso intensiv um seine Mitarbeitenden kümmern würde, wie um das Löschen von Bewertungen, gäbe es wahrscheinlich weniger solcher Bewertungen.
Es fehlt an klaren Strukturen und Zeit für eine angemessene Einführung. Dies beeinträchtigt den Lernprozess erheblich.
Der Case-Film, den ein jeder am Anfang gezeigt bekommt, hat 1% mit dem zu tun, was wir wirklich tun. Die Kunden sind teils seit Jahren keine Kunden mehr oder wurden nur kurz und wenig betreut.
Die stressige Atmosphäre, die oft durch deutlich zu viele Aufgaben und zu wenig Zeit geprägt ist, beeinflusst das Arbeitsklima stark negativ. Überstunden finden hier fast täglich statt.
Die Auswahl der Kunden sowie das Konsumverhalten innerhalb der Agentur zeigen nur dann Interesse an Umweltthemen, wenn damit finanzieller Gewinn erzielt werden kann, beispielsweise durch den Verkauf von Produkten mit einem umweltfreundlichen Label.
Kaum eine der Aufgaben trägt zur persönlichen und beruflichen Entwicklung bei.
Ich durfte Teil eines hervorragenden Teams sein, welches eine starke Zusammenarbeit und einen großartigen Zusammenhalt zeigte. Dennoch besteht die Herausforderung, dass die verschiedenen Teams wenig miteinander interagieren, was sich stark negativ auf die Arbeit auswirkt.
Darüber hinaus habe ich beobachtet, dass Mobbing innerhalb des Unternehmens stattfindet. Es wäre wünschenswert, wenn der Arbeitgeber proaktiv Maßnahmen ergreifen würde, um eine bessere Integration zwischen den Teams zu fördern und Mobbingeffekte zu bekämpfen, um so das Arbeitsumfeld insgesamt zu verbessern.
Wertschätzung und Anerkennung für die eigene Arbeit sucht man vergebens. Danke ist für die Chefs ein Fremdwort.
Der respektlose Umgangston zwischen den Kollegen, der keine Seltenheit ist, beeinträchtigt das Arbeitsklima erheblich. Dieser Umgangston schien geduldet zu werden und "basierte" offenbar auf stressbedingten Situationen und erhitzten Gemütern. Auch wenn diese Faktoren eine Erklärung für solches Verhalten liefern mögen, sollten sie keinesfalls als Entschuldigung für einen respektlosen Umgang unter den Teammitgliedern dienen.
Die Kommunikation ist mehr als nur mangelhaft. Es fehlt an Teamintegration.
Obwohl mit spannenden Kunden zusammenarbeiten wird, bestehen die Aufgabe daraus, sich um kleine und unkreative & uninteressante Inhalte zu kümmern. Es wäre wünschenswert, mehr Raum für kreative und relevante Projekte zu schaffen, um das volle Potenzial unserer Zusammenarbeit mit anspruchsvollen Kunden auszuschöpfen.
Für eine Agentur viele Urlaubstage, es gibt öfter mal Ausflüge und die Kolleg:innen waren immer super. Gut ausgestattete Küche und Getränkekühlschrank.
Siehe alle anderen Punkte. Mitarbeiter:innen werden nicht genügend wertgeschätzt. Die Planung war eine Katastrophe. Es wurde versucht einfach immer mehr zu machen auf Kosten der Mitarbeiter:innen.
Endlich beginnen mit dem Feedback der Mitarbeiter:innen zu arbeiten (dazu gehören auch die, die die Agentur schon verlassen haben).
Das Feedback wurde sich angehört, es muss aber einfach mehr dafür getan werden, dass sich an den vielen Problemen etwas ändert. Es wurden so oft Lösungsvorschläge von Mitarbeiter:innen-Seite geliefert.
Es sollte mal mehr an den Problemen intern gearbeitet werden, als dauerhaft auf Krampf zu versuchen möglichst gut nach außen zu wirken.
Die Kolleg:innen waren immer super. Wie aber auch schon andere Bewertungen sagen, sollten sich die Vorgesetzten wiederholter Kritik mal annehmen.
Nach außen gut, intern spiegelt sich das leider nicht wirklich wider.
Junge Mitarbeiter:innen werden hier einfach verbrannt. Wenn sie gehen kommen die nächsten ja schon irgendwie nach.
Kapazitätsengpässe wurden zwar ab und zu wahrgenommen, geändert wurde aber nie etwas. Man wollte immer nur das Gefühl geben es werde sich etwas daran ändern.
Es wurde versucht Möglichkeiten zur Weiterbildung zu bieten, leider fehlten allerdings die Vorgesetzten die einen entwickeln können.
War unter den damaligen Kolleg:innen immer super (von denen viele gegangen sind).
Wie mit Kündigungen von Agenturseite umgegangen wurde war wirklich unterste Schublade. Oftmals leider einfach nicht ehrlich genug, vieles wird verschwiegen, bekommt man dann aber doch irgendwie mit.
Die oberen Positionen sind teilweise massiv fehlbesetzt.
Hardware wird einfach so lange wie nur irgendwie möglich genutzt. 6-7 Jahre alte MacBooks sind der Standard. Das Office ist groß und gut ausgestattet.
Ich wusste tatsächlich vorher nicht, dass die Kommunikation in einer Agentur so schlecht sein kann. Vieles wird aus den oberen Etagen verschwiegen, kommt dann aber doch irgendwie raus.
Gehalt eher unterer Durchschnitt. Urlaubstage gibt es allerdings viele.
Nach außen groß-wirkende Kunden, leider in den allermeisten Fällen nur kleinere (unwichtige) Projekte. In der Hinsicht wird alles so gezeigt, dass es nach außen möglichst Imposant wirkt.
Es wird gesehen und wertgeschätzt, was man leistet. Egal welche Position man innehat, man ist Teil des Teams.