Unwürdiger Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Phasen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Direkter Mandantenbezug.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich, da im Arbeitsalltag häufig lautstark über Mandanten gesprochen und Frust offen und lautstark am Arbeitsplatz ausgetragen wird. Entwicklungsperspektiven fehlen vollständig, stattdessen herrscht ausgeprägte Erbsenzählerei.
Verbesserungsvorschläge
Klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit einhalten. Arbeitsprozesse digitalisieren und modernisieren.
Arbeitsatmosphäre
Belastendes Arbeitsumfeld mit hohem Erwartungsdruck und mangelnder Rücksicht auf persönliche Grenzen. Obwohl Kommen und Gehen zunächst unbeachtet bleiben, erfolgen später wiederholt nachträgliche Kürzungen der erfassten Arbeitszeit um 15–30 Minuten.
Image
Außenwirkung stimmt nicht mit internen Zuständen überein.
Work-Life-Balance
Private Kontaktaufnahme auch abends und am Wochenende.
Karriere/Weiterbildung
Mitarbeitende werden eher ausgebremst als gefördert.
Gehalt/Benefits
Boni werden in Aussicht gestellt, deren Verlässlichkeit sich in der Praxis nicht bestätigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kaum digital, stapelweise Ordner.
Kollegenzusammenhalt
Kaum Kollegenzusammenhalt, eher Gegeneinander als Miteinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeitende erhalten keine besondere Anerkennung.
Vorgesetztenverhalten
Druck und Einschüchterung statt Führung. Beworbene Benefits wie Mitarbeiterparkplätze entsprechen nicht der tatsächlichen Situation (öffentlicher Parkplatz mit Zeitlimit auf dem Edeka Parkplatz).
Arbeitsbedingungen
Belastender Arbeitsalltag ohne ausreichende Unterstützung.
Kommunikation
Direkter Ton, Kritik häufig unsachlich.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung existiert praktisch nicht. Ungleichbehandlung ist Alltag.
Interessante Aufgaben
Überwiegend monotone 08/15-Aufgaben.