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Vorstellungsgespräche

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Widersprüchliche Aussagen und respektloser Umgang mit Bewerbern

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 in Bad Belzig als Servicekraft und Küchenhilfe beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen. Ich wurde zuvor zu einem Vorstellungsgespräch und sogar zu einem Probetag eingeladen. Damals war die Kommunikation völlig anders – mir wurde gesagt, dass ich mich jederzeit erneut melden könne, falls ich später weiterhin Interesse an der Stelle hätte.
Als ich mich nach einiger Zeit erneut gemeldet habe, begann jedoch das komplette Chaos. Es war nahezu unmöglich, jemanden zu erreichen oder eine Antwort zu bekommen. Deshalb musste ich meine Bewerbung an mehrere Adressen senden, weil ich bereits zuvor erlebt hatte, dass Nachrichten oft unbeantwortet bleiben.
Die Antwort, die ich schließlich erhalten habe, war aus meiner Sicht unhöflich und unprofessionell. Anstatt normale Kommunikation zu führen, wurde mir gesagt, ich solle „nicht ständig Bewerbungen schicken“, weil das „keinen guten Eindruck“ mache. Ehrlich gesagt macht nicht mein Verhalten einen schlechten Eindruck, sondern die interne Organisation des Unternehmens. Wenn Bewerber keine Rückmeldungen erhalten und gezwungen sind, mehrfach nachzufragen, liegt das Problem nicht beim Bewerber.
Außerdem wurden mir bei persönlichen Gesprächen völlig andere Informationen gegeben als später per E-Mail. Zunächst hieß es, bestimmte Arbeitszeiten seien möglich und man könne darüber sprechen. Später wurde plötzlich behauptet, dass nur Vollzeit infrage komme und meine Bedingungen „nicht passen“. Das wirkt leider so, als ob intern niemand richtig abgestimmt ist.
Besonders irritierend fand ich nicht nur die Aufforderung, von weiteren Nachfragen abzusehen, sondern auch den respektlosen Tonfall und die Bemerkung, dass ich angeblich „einen schlechten Eindruck“ machen würde. Ich finde, ein Arbeitgeber sollte Bewerber respektvoll behandeln und nicht persönlich abwerten, nur weil sie nachfragen oder versuchen, überhaupt eine Antwort zu bekommen.
Insgesamt habe ich die Kommunikation als chaotisch, widersprüchlich und wenig respektvoll empfunden.

Bewerbungsfragen

  • Es wurden überwiegend Standardfragen gestellt. Das Problem lag für mich jedoch nicht im Gespräch selbst, sondern in der späteren Kommunikation und im Umgangston gegenüber Bewerbern.
  • Es wurde nach meiner bisherigen Erfahrung und nach den gewünschten Arbeitsstunden gefragt. Im persönlichen Gespräch wurde mir vermittelt, dass man offen über verschiedene Arbeitszeiten sprechen könne. Später per E-Mail hieß es plötzlich, dass ausschließlich 40 Stunden möglich seien und meine Angaben „nicht passen“. Die Aussagen waren widersprüchlich und nicht nachvollziehbar.
  • Die Kommunikation war leider sehr chaotisch. Es war schwierig, überhaupt eine Antwort zu erhalten, weshalb ich meine Bewerbung an mehrere Kontaktadressen geschickt habe. Dafür wurde mir später vorgeworfen, ich würde „einen schlechten Eindruck“ machen. Ich empfand diese Aussage als unprofessionell und respektlos. Bewerber haben das Recht, nachzufragen und eine Rückmeldung zu erwarten — besonders wenn auf vorherige Nachrichten keine Antwort kommt.
  • Außerdem wurde ich aufgefordert, von weiteren Nachfragen abzusehen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Bewerber hier eher als störend wahrgenommen werden, statt respektvoll behandelt zu werden.

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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