Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Lage, die Chefs und den Fortschritt bei Digitalität und Arbeitsphilosophie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Untereinander. Viele verschiedene Charaktere und zwischen den Fronten ist der schlimmste Ort.
Verbesserungsvorschläge
Die Probleme der Mitarbeiter untereinander abschaffen oder zumindest mal im Auge behalten.
Arbeitsatmosphäre
Der Umgang hat es mir leider schwer gemacht Fuß zu fassen, dementsprechen hatte ich meine Probleme. Vor allem mit einzeln Personen. Auch wenn man sagt, dass es überall jemanden gibt, mit dem man nicht klarkommt. Man muss auch nicht Freunde werden, aber ich erwarte auch mit meine "zarten 21", dass man Respekt und Anstand an den Tag legt. Daher leidet die Atmosphäre am Umgang untereinander.
Karrierechancen
Kann ich nicht beurteilen
Arbeitszeiten
Also Gleitzeit auch für Azubis, von 7:30 bis 8 Uhr morgens kann man kommen, aber keine Sekunde später. Wenn man dann aber um 16:30 geht schaut man immer auf die Uhr, weil es kann ja nicht sein, dass der Azubi so früh geht.
Ausbildungsvergütung
Top. Wie die Kammer vorgibt.
Die Ausbilder
Fachlich, sachlich und persönlich nahe zu das Nonplusultra. Meine Meinung ist, dass die Zeit leider oft nicht reicht um sich auf Probleme zu fokussieren. Es hieß, das liegt bei dir.
Fehler sollte man ab dem 3. Lehrjahr sein lassen. Denn es wird vorausgesetzt, dass man alles kann. Z.b. Verkauf von Anlagegütern. (Noch nie vorher gebucht).
Die Prüfungsvorbereitung habe ich so gut wie ohne Hilfe bestritten, mir wurde zwar Hilfe angeboten, ist dem aber nicht nachgekommen.
Spaßfaktor
Der Job ist super, aber wenn man Mitarbeiter hat, die einen persönlichen nicht leiden können und das auch direkt und indirekt klarmachen, nimmt das viel weg von dem was Büro sein sollte. Spaß hielt sich daher in Grenzen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Am Ende des Tages ist es im Beruf, als Azubi sowieso, immer wieder das Gleiche. Mal mehr mal weniger. Ich hatte wenig Verantwortung. Fibu, Erklärungen, Lohn und dann so Azubiaufgaben wie Müll, einkaufen und schreddern.
Variation
Als Azubi fühlte es sich an wie im Hamsterrad. Müll, schleppen, Müll, schleppen. Natürlich nicht im Übermaß, aber deutlich mehr, als ich es für nötig halte. Wenn von 5 Tagen, 1,5 Tage für Berufsschule und 1 Tag für Müll etc. anfallen, reicht das für ordentliche Arbeit? Ich weiß es nicht.
Respekt
Seltenst von den Chefs Dinge zu hören bekommen oder widerfahren, die ich als respektlos bezeichnen würde. Dennoch gab es Situationen, die ich nicht toll fand.
Ich glaube da hat es auf beruflicher Ebene nicht gepasst ein ordentliches Verhältnis zu einander auf zu bauen. Was ich aber positiv erwähnen möchte, ist dass mir bei Probleme zugehört wurde. Ich konnte meine Lage schildern und es wurde versucht eine Lösung zu finden. Leider hatte ich da schon das Gefühl, dass die Lösung wahr mich gehen zu lassen.
Von einzeln Mitarbeitern gab es nahezu jede Woche irgendetwas. Ich wurde als Lügner abgestempelt, als unfähig betiltet und mir wurden Abläufe erklärt als wäre ich ein Kind. Es gab Tage, da wollte ich nicht mehr zur Arbeit. Ich bin erwachsen.