15 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Autofahren und die Arbeitszeiten.
Alles.
Alles. Die Insolvenz hat schon seine Gründe.
Da man als Car Agent alleine arbeitet ist die Arbeitsatmosphäre während der Arbeit gut. DieKolleg*innen waren auch nett. Jedoch ist die Atmosphäre im Allgemeinen schrecklich, da die Führungspositionen nur von komplett unqualifizierten Menschen besetzt sind. Nett ausgedrückt.
Extrem unprofessioneller Arbeitgeber.
Sehr flexible Arbeitszeiten! Auch wenn man mal einen Termin hatte, war es kein Problem. Das war sehr positiv am Job!
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Gehalt kam oft unpünktlich und so gut wie immer zu wenig. Man musste seinem Geld permanent hinterherrennen. Sehr traurig. Es wurde sich auch nie entschuldigt usw.
E-Autos aber sonst?
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war gut! Nur nicht mit den Führungskräften etc. das Arbeitsverhältnis war am Ende nur eine unglaubliche Belastung.
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...kein Kommentar
Im Auto. Ist in Ordnung.
Verläuft katastrophal und ist teilweise nicht vorhanden. Außerdem wird gelogen und manipuliert.
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Im Sommer macht der Job echt Spaß! Im Winter ist es in Ordnung.
wertschätzendes Miteinander, viele Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung
Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte besser laufen
mehr Teambuilding Maßnahmen! Und es sollten klare Strukturen geschaffen werden.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Das Miteinander ist größtenteils geprägt von Vertrauen und einem offenen Austausch. Man fühlt auf Anhieb sehr wohl.
hat in der letzten Zeit etwas gelitten. Ich sehe hier aber dennoch sehr großes Potenzial!
Absolute 5 Sterne! Man bekommt hier jeglichen Freiraum um seiner Tätigkeit bestmöglich nachzugehen. Man ist durch Vertrauensarbeitszeit extrem flexibel. Man kann vor allem auch frei entscheiden, ob man ins Office fährt oder ganz einfach aus dem Homeoffice arbeitet. Auch wenn es um Urlaub geht, wird einem der Urlaub immer gewährt, sogar bei kurzfristigen persönlichen Angelegenheiten. Hier stößt man immer auf sehr großes Verständnis in Bezug auf die persönlichen Umstände.
Ich würde sagen, man hat hier sein Schicksal in der eigenen Hand. Die persönlichen Ziele kann man nur verwirklichen, wenn man sie proaktiv angeht und wer motiviert ist, der wird dann auch in jeglicher Form unterstützt und gefördert.
für ein Startup wirklich sehr gut!
Es wird sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und das nicht nur in Bezug auf Ressourcen sondern auch bezogen auf den Faktor Mensch. Eine Clean Up Aktion oder auch andere Initiativen sind der richtige Schritt in eine nachhaltigere Zukunft.
In der Vergangenheit sehr gut, mittlerweile hat der Zusammenhalt etwas nachgelassen. Dies ist sicherlich auch Corona geschuldet und dass Zusammenkünfte nach der Arbeitszeit nicht mehr so häufig stattfinden. Schön wäre auf jeden Fall, wenn man den Teamzusammenhalt wieder mehr fördern würde. Derzeit findet eine Movember Challegenge statt, gern also mehr von solchen Aktionen.
Das Alter spielt hier absolut keine Rolle. Vielmehr ist entscheidend, ob man Lust hat etwas zu bewegen und motiviert ist.
Ich denke, dass auch hier Handlungsbedarf besteht. Aber Fehler aus der Vergangenheit werden angenommen und man hat wirklich immer die Möglichkeit mit den Vorgesetzten offen und ehrlich ins Gespräch zu gehen. Es wird einem zugehört und man wird ernst genommen.
Man bekommt die nötigen Arbeitsmittel, um seiner Tätigkeit auch im Homeoffice nachzugehen. Im Office kann man sich in Meetingräume zurückziehen wenn man mal Ruhe benötigt. Ansonsten kann man sich auch in den open space setzen, wo man durch die freie Platzwahl immer die Möglichkeit hat andere Gesichter zu sehen. Im Sommer ist die Dachterasse auch ein toller Ort um in der Sonne zu arbeiten.
Diese ist definitiv ausbaufähig. Innerhalb des Teams war sie definitiv mal besser. Auch abteilungsübergreifend wäre es schön, wenn man mehr in den Austausch gehen könnte. Manchmal arbeiten unterschiedliche Abteilungen an den gleichen Themen und das erfährt man dann sehr spät.
Mitarbeiter werden wertschätzend behandelt. Auch wenn die Branche ein Problem mit dem Frauenanteil hat, ist man sich dessen durchaus bewusst und versucht bereits innerhalb des Recruitings diese Kluft kleiner werden zu lassen. Es gibt ab und an Aktionen zum Thema Diversität & Inklusion. Für mich ist dies ein wichtiger Punkt, der zu einer Wohlfühlumgebung beiträgt weil sich niemand verstellen muss.
Man hat sehr viel Freiraum für eigene Ideen und Ansätze, wenn man denn der "proaktive" Typ dafür ist. Prozesse befinden sich alle noch im Aufbau und man hat hier wirklich die Möglichkeit mitzuwirken und einen Mehrwert fürs Unternehmen zu schaffen.
Flexibilität, Team, Vertrauen, Freiheit zur Umsetzung eigener Ideen
Ausbaufähige Follow-Up-Kultur, wenig konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten und mangelnde Strukturen
Es besteht viel Handlungsbedarf und das muss ernst genommen werden. Strukturen und Gewohnheiten die die Firma von Tag 1 bis Heute gebracht haben, werden die Firma nicht dort hinführen wo sie in der Zukunft sein möchte. Es brauch eine Offenheit ggü. Veränderung. Es steckt so viel Potenzial in der Firma und Surve ist bereits ein guter Arbeitgeber aber kann definitiv in der nächsten Zeit zu einem überdurchschnittlich guten, fördernden, motivierenden und fürsorglichen Arbeitgeber werden.
Surve befindet sich gerade im Prozess von Start-Up zu Scale-Up. Einige strukturellen Themen sind im starken Wachstum vernachlässigt worden und müssen jetzt nachgeholt werden. Es läuft sicherlich noch nicht alles rund aber daran wird gearbeitet.
Extrem viel Freiheit und Flexibilität was Arbeitszeiten, Home Office, Urlaubsplanung etc. betrifft.
Nachhaltigkeit ist definitiv Priorität. Das betrifft 360 Grad Sustainability im Büro, Teilnahme am Leaders for Climate Action Pledge, internes Green Team und sogar Gründung der 'Urban Sustainability' Initiative. Wenn man über Nachhaltigkeit redet dann ist keine Firma "perfekt", aber Surve ist definitiv ganz weit vorne mit dabei.
Persönlich und menschlich ein wirklich tolles Team. Ich freue mich über jeden Kollegen und jede Kollegin die ich an der Arbeit sehe. Durch Corona sind viele im Home Office weshalb der persönliche Kontakt eingeschränkt ist. Nichtsdestotrotz sind es tolle Menschen mit denen man gerne Zeit verbringt egal ob an der Arbeit oder beim Feierabendbier.
Sowohl mit älteren als auch mit jüngeren Kolleg*innen wird respektvoll umgegangen. Generell spielen weder Alter, Geschlecht, Religion, sozialer Hintergrund o.ä. eine Rolle. Jede*r wird so geschätzt wie er/sie/es ist.
Generell würde ich den Führungsstil als 'Laissez-faire' bezeichnen. Micromanagement existiert nicht und jeder kann sich entfalten und eigene Ideen umsetzen. Wenn man seinen eigenen Freiraum genießt und ihn dann auch ausnutzt mit genügend Motivation und Drive dann wird man hier happy. Wenn man ganz klar definierte Vorgaben möchte die man dann durchführt dann ist Surve voraussichtlich nicht der passende Arbeitgeber.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Die Geschäftsführung hat erkannt, dass hier Verbesserungsbedarf besteht und möchte daran arbeiten. Momentan bestehen viele einzelne Kommunikationswege welche zu Missverständnissen führen können.
Kompetitives Gehalt, für Berliner Start-Up Szene gut!
In der Branche gibt es üblicherweise eine ungerechte Geschlechterverteilung. Auch bei Surve ist 50/50 noch entfernt aber es wurde als Problem erkannt und es wird aktiv gegen gesteuert.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und einem wird definitiv nie (!) langweilig. Man hat immer die Möglichkeit sich in andere Richtungen zu entwickeln wenn gewünscht. Davon gibt es mehrere positive Beispiele in der Firma.
Offenheit, Respektvoller Umgang, Individuell
Mangelnde Transparenz, teilweise fehlende (monetäre) Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr frei! Jede Einzelner wird viel Zugetraut und Freiraum gelassen das Unternehmen zu gestalten. Wie in jedem Start-Up sind Verantwortlichkeiten nicht immer geregelt und man Läuft von Team zu Team. Dennoch besteht ein Zusammenhalt und respektvoller Umgang unter den Kolleg:innen. Das Büro ist modern eingerichtet und liegt Mitten in Berlin in einer alten Feuerwache.
Jung. Modern.
Wie in jedem Start-Up ist der Headcount/FTE auf Minimal geplant. Vertrauensurlaub und -Arbeitszeit lassen jedoch Flexibilität zu, die ebenfalls nicht zu ersetzen ist. Generell gilt: Es besteht bezüglich Arbeitszeit und Urlaub ein Vertrauensverhältnis, welches großen Freiraum schafft. Nachteile haben die Modelle selbstverständlich auch.
Durch Corona wenig Ressourcen zur Förderung der Mitarbeiter:innen. Persönlich habe ich mich von meiner ersten beruflichen Stelle aus einer Manager innerhalb von 2 Jahren zu einer Lead Stelle entwickelt. Persönlichkeiten werden intern gefördert. Teilweise mangelndes Committment vereinbarte Entwicklungswege zu verfolgen. Entwicklungs-/Feedbackgespräche werden teilweise nicht dokumentiert. Definitiv Verbesserungswürdig!
Durchschnittlich bis überdurchschnittlich. Positionabhängig .
Durch Corona und Home-Office ist das Afterwork leider etwas eingeschlafen. Jedoch gibt es meistens einen Bierkasten aus dem sich auch im Feierabend bedient wird und anschließend nette Gespräche geführt werden. Es wird durchweg ein respektvoller Umgang gepflegt. Konstruktive Kritik sollte jedoch als Chance und nicht als Angriff wahrgenommen werden.
Respektvoll. Alter macht keinen Unterschied.
Von Team zu Team unterschiedlich. Führungskultur ist jedoch ausbaufähig.
Helles und offenes Büro. Keine Autoparkplätze (aktive Entscheidung der Geschäftsführung). Genügend Abstellplätze für Fahrräder im Innenhof. Keine Klimanlage in allen Stockwerken.
Verbesserungsbedürftig. In der Vergangenheit ist sehr viel falsch gelaufen, was weiterhin aufgearbeitet wird. Es gibt die Bemühungen von Geschäftsführung bis zur 2. Führungsebene die Kommunikation zu verbessern und verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen. Die richtige Kommunikation in einem Unternehmen zu finden halte ich für sehr schwierig und es noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das Wichtige ist man Lernt aus den gemachten Fehlern und dafür ist die Offenheit da.
teilweise Männerlastig. Jedoch erkannt! Es werden und wurden Strategien entwickelt Teams zu diversifizieren.
Durch das kleine Team übernimmt jeder viel Verantwortung und kann unterschiedliche spannende Aufgaben übernehmen.
- Habe bis zu einem gewissen Punkt gerne hier gearbeitet
- Intransparenz
- Strukturelles Mobbing
- Aufgezwungene Vertragsänderungen
- Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Kurzarbeit als Finanzplan
- Vorgesetztenverhalten
Ich bin so gnadenlos enttäuscht von der Feedbackkultur. Es bringt eh nichts, hier was reinzuschreiben.
geprägt von Geringschätzung, permanentem Druck. Alle Mitarbeiter werden indirekt gezwungen Überstunden zu machen. Unbezahlt natürlich.
Früher überall nur Topbewertungen, seit einigen Monaten gehts nur noch steil bergab. Das sieht man ja auch an den anderen Kununu Bewertungen. Entspricht leider zum größten Teil den Tatsachen.
Wie oben schon angesprochen: Überstunden sind ein Muss und wenn mal jemand pünktlich Feierabend machen will, wird er trotzdem angerufen und terrorisiert.
Man wird absichtlich kleingehalten, weil eine Weiterbildung-/Entwicklung ja automatisch mit mehr Gehalt verknüpft wird. Ab und zu werden mal ein paar neue Titel erfunden oder ein Senior irgendwo drangehängt. Aber für Weiterentwicklung bleibt nicht wirklich Zeit.
Gut für die Startupszene.
Es wird versucht, sich hier stark zu machen. Leider, wie bei vielen anderen Firmen viele Worte, viel Greenwashing und wenig Taten. Da hilft auch eine Müllaufräumaktion in 4 Jahren nicht. Ist aber natürlich super LinkedIN wirksam.
Innerhalb des Departments in der Regel gut. Aber alle Departments kämpfen gegeneinander. Und einige sind einfach schlichtweg inkompetent.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Hat das etwa einen Grund?
Gibt solche und solche. Manche sind ganz ok, andere Nutzen ihre Position aus, um Mitarbeiter, die Ihnen anvertraut sind systematisch zu mobben und kleinzuhalten.
Ok
Nichts wird hier mehr offen kommuniziert. Immer ist alles toll und noch ein Rekord und we are one family. Und dann kriegt man übers Internet raus, dass die Firma Insolvenzantrag gestellt hat. Im Anschluss verlieren viele Mitarbeiter ihren Job oder werden in Kurzarbeit gesteckt.
Hier werden eindeutig bestimmte Geschlechter vorgezogen und andere Diskriminiert und das von einer Firma, die sich Gleichberechtigung auf die Flagge geschrieben hat. Doppelmoral, wie sie im Buche steht.
Interessante Augaben gab es immer.
Das ich ein paar coole Menschen kennen lernen durfte.
Die haben das sinkende Boot schon verlassen.
Holt Euch einen externen Geschäftsführer.
Ohne jemand mit Ahnung wird das nix mehr.
Mittlerweile geprägt von Unsicherheit ob die Firma überlebt.
Bzw. Angst ob man zu den etwas besser verdienen gehört und gekündigt wird.
Regional Manager werden gekündigt und junior Manager übernehmen die Position.
So kann man natürlich Geld sparen
Hier wird alles getan damit die Firma cool und grün ist.
Aber die Realität ist anders.
Privat leben solltest Du nicht haben
wenn der Wille regelmäßig 70 Stunden die Woche zu arbeiten da ist.
Knapp über dem Mindestlohn.
Schlimmer ist, das Überstunden einbehalten werden.
Die Abrechnungen nicht stimmen.
Geld kommt sehr spät.
Diesen Monat aber wenigstens mal pünktlich.
Gab ne Überbrückungsfinanzierung von den Altinvestoren
Nur für das Marketing.
Geht mal in die Standorte schauen.
Dann wisst ihr was los ist.
Die war mal gut.
Aber da jeder um seinen Job fürchtet.....
fast nur junge Leute...
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Zu den Autos muss man oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Auch in Pandemie Zeiten.
Dann gibt es die Tickets nicht mal bezahlt.
Genauso so muss man das private Handy zum öffnen der kunden Autos nutzen.
Die private Flatrate geht auf der Arbeit drauf.
Gibt es kaum.
Ob Kurzarbeit, Fehlende Finanzierungen erfährt man über dritte.
Wenn das Gehalt zu spät kommt, heisst es IT Fehler bei der Bank.
Die Bank weiss aber nichts drüber.
Geht so
Die haben kein Konzept umd/oder Richtung... Jede Woche ändert sich alles auch Verträge und verspreche
Das wird jeden Tag mehr druck geübt und das spür man in der Luft.
Schicht plan Katastrophe, von 7 tage in der Woche 3 Schichten. So ledet die social life und der Biorhythmus, Zuschläge werden nicht richtig bezahlt oder gar nicht.
Nichts
Mindestlohn
Eigentiich als Überbrückung Job oder für new comers, die kein Deutsch können.
Müll wird nicht getrennt und wird immer noch diesel gefahren
Geht es noch, aber die Stimmung wird immer rauer
Geht so, die meisten haben di schnauze voll
In weniger als 2 Jahren haben wir 4 vorgesetze in meine Abteilung gehabt. Keiner mit eine richtige Ausbildung oder Erfahrung mit dem job und der neuer kann auch nicht mit Menschen umzugehen....
Schlecht, Lohn kommt diese Monate so spät.... arbeiten wir mit unsere handys wegen App und haben uns mobile daten versprochen seit März... Sind viele krank oder kündigen und die Arbeit wird immer mehr.... bekommt man mindestlohn....
Mangelhaft bis schlecht, niemand hat Zeit und wird gar nix, oder falsch und unfreundlich geantwortet.
Frauen sind nicht zu sehen, leider
auto waschen und auto reinigen
Freundschaftlich und humorvoll
Sehr gute Einschätzung der Fähigkeiten aller Mitarbeiter:innen
Das Alter spielt keine Rolle
Transparent und auf Augenhöhe
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht
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Unfaire Behandlung, unsaubere Gehälter, kein Family Gefühl in der Firma
Mittlerweile kann man sagen: reißt die Bude ab und bau sie neu auf, sonst wird das nix.
Wenn man mal auf die Fahrer hören würde könnte sie besser sein. Es wird von oben eigentlich nur Druck gegeben.
Der einzige Punkt der bei Surve soweit stimmt: die Außenwirkung. Scheinbar ein gutes Marketing Team
Man wird psychisch zur Mehrarbeit verleitet und diese wird nicht einmal gedankt.
Alle klammern sich an Ihre Posten - es ist kein Weiterkommen möglich ohne das der Vorgesetzte einen persönlich leiden kann. Vetternwirtschaft par excellence - Fairness kann man lange suchen
Unterstes Preissegment - es wird bei den Abrechnungen / Überstunden und zuschlägen extrem geschlampt. Wer sich damit nicht auskennt wirde garantiert in dieser Firma Geld verlieren. Bei Kündigung muss man extrem aufpassen, dass Überstunden nicht vom Vorgesetzten gelöscht werden.
Es gehen immer mehr aus der alten Garde
Wer nicht schnell genug hinterherkommt wird recht schnell abgesägt
Seit dem Wechsel der Führung richtig schlimm geworden. Es wird gefühlt nur gelogen - das ganze geht mittlerweile in die Nötigung von Arbeitnehmern rein.
Vorgesetzte rufen teilweise am Wochenenden in Freizeit an um einem Ärger zu geben.
Kosten werden über die Mitarbeiter gespart. Kein Arbeitshandy, kein Datenzuschuss, kein ordentliches Equipment und wenn man wel hes hat und es geht kaputt wird es meist erst nach 1-2 Monaten ersetzt
Mittlerweile sprechen die Vorgesetzten nur noch per Chat mit einem - Feedback Gespräche gehen in Kreuzverhöre und Drohungen über
Im HQ vielleicht
Man ist halt Fahrer..
Leider Gottes nichts mehr.
Das gesamte aktuelle Prinzip der Firma ist einfach Menschenfeindlich und Geld bzw. Machtgeil.
Besinnt euch eurer Wurzeln - Chargery war eine saugeile Firma in der alle Spaß hatten - Surve ist der Absturz par excellence.
Anfangs sehr familiär ist die Atmosphäre nun am besten mit "Druck & Misstrauen" zu beschreiben.
Es wird sich immer Fancy präsentiert. Am Ende des Tages ist Surve ein Personaldienstleister, der Labour vermietet.
Alles andere ist eigentlich Augenwischerei.
Im Management ist "Life" quasi nicht vorhanden. Das ist auch so erwünscht von der Firmenpolitik her.
Wer nicht im HQ angestellt ist wird gepresst.
Teilweise möglich, je nach Stand.
Umso fancier der eigene CV umso besser die Chance.
Branchenübliches Gehalt
Unterdurchschnittliche oder keine Zuschläge
Das Eco-friendly ist lediglich ein Anstrich von außen, wie in jeder anderen Industrie wird es so gemacht wie es passt und billig bleibt. Nicht wie es der Umwelt am besten tun würde.
Der einzige Punkt der viele noch hält: Die Mitarbeiter sind meist sehr gut miteinander.
Leider wurde auch hier ein Keil hereingetrieben und es entsteht durch Druck immer mehr Frust - dadurch sinkt auch die Lust mit den Kollegen viel zu tun zu haben.
Schlecht, da diese dem Druck meist schnell nachgeben.
Mittlerweile auf allen Ebenen durchweg schlecht und Angsterzeugend.
Im Endeffekt Katastrophal, man bekommt kaum etwas gestellt und wird dann im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen gelassen.
Handy und Mobile Daten muss man komplett selbst mitbringen, wenn man dort Probleme hat wird man abgeschmettert mit dem Argument Eigenverantwortung.
Viel beschworen, mehr als generische Ansagen kommen nicht mehr.
Keine Absprache bei wichtigen Themen wie Schichten und Tage, Thema HR wird unsauber kommuniziert, Kollegen werden im Regen stehen gelassen wenn Fragen aufkommen.
Aufgabenpool und Branche kann wirklich extrem Interessant sein.
Misstrauenspolitik macht es aber schwierig an interessantere Aufgaben heranzukommen, da hier keine neueren Leute rangelassen werden. Jeder schaut auf seine Klassenarbeit.
So verdient kununu Geld.