Ihr Unternehmen?

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Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mindestlohn, keine Arbeitnehmerrechte, rauer Umgangston, schlechte Arbeitsbedingungen, Gefahr für die Gesundheit

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Bei dieser Firma handelt es sich um ein Franchise-Unternehmen von MCDonalds. Arbeitnehmer werden in den Franchisefilialen eingesetzt.

Der Umgangston ist sehr rau. Männer rangieren an erster Stelle.
Es sind überwiegend Menschen mit Migrationshintergrund, Studenten und Hilfebdürftige angestellt, die bis zur letzten Zitrone auf Mindestlohnbasis ausgenutzt werden.

Image

Franchise Unternehmen von M Donalds, das heißt , billiger und schlimmer auf Kosten des Arbeitnehmers und keine Rücksicht auf den Menschen.

Work-Life-Balance

Nicht vorhandenden.
Wie bereits oben geschrieben, Arbeitspläne erhalten die Mitarbeiter viel zu spät und dann werden sie nicht einmal eingehalten Man wird in der Freizeit telefonisch angerufen, ob man nicht in Dienst kommen kann.
Ausserdem wird kaputte und gebrauchte, nicht passende Arbeitskleidung gestellt, die man tragen muss. Mitarbeiter müssen auch in der Coronakrise ohne Handschuhe arbeiten, um Geld zu sparen. Hiebei handelt es sich um MCDonalds Fililaen, was bedeut, dass das ganze Tiefkühlessen was aufbereitet wir mit vielen fremden Händen der Mitarbeiter angefasst wird, bevor es zu den Kunden kommt.
Die Arbeitszeit wird mit einer Zeituhr erfasst, selbst bei Toilettengängen muss man sich abmelden
Es werden nur die Stunden bezahlt die man auch arbeitet

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn auf Stundenbasis, Mindesturlaub, hier gibt es absolut nix was dieses Franchise-Unternehmen seinen Mitarbeitern positiv bietet. Im Gegenteil.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jedes Getränk hat einen Plastikdeckel, jeder Stohhalm ist in Plastik eingepackt, Besteck, einfach alles. Es fällt Unmengen von Müll an.

Kollegenzusammenhalt

Nicht vorhanden, mit einigen Ausnahmen. Das Personal wechselt ständig, da etweder das Personal kündigt oder gekündigt wird. Es sind immer Stellen ausgeschrieben.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die Chefs sieht man nur bevor sich das Gesundheitsamt ankündigt. Termine sind selbstverständlich allen Mitarbeitern vorher bekannt und dementsprechend wird auch geputzt.
Sonst sieht man nur die sogenannten Manager, die an der Basis aufgrund von ständigem Personalmangel mitarbeiten und selbst kurz vor dem Burn-Out stehen.

Arbeitsbedingungen

Sehr, sehr schlecht.

Kommunikation

Nur in den Filialen und das allerletzte. Manager sind maßlos überfordert und respektieren keine Frauen. Privatsphäre wird nicht respektiert und es wird an freien Tagen angerufen, ob man in den Dienst kommen kann.
Arbeitspläne stehen oft erst zwei bis drei Tage vor der nächsten Woche fest und dann nur für eine Woche.

Gleichberechtigung

Hier hat jeder eine Chance einen Arbeitsplatz auf Mindestlohnbasis (9 Euro und ein paar Cent brutto), mit Mindesturlaub und sehr. sehr schlechten Arbeitsbedingungen zu bekommen. Arbeitnehmer werden nicht wie Menschen, sondern Arbeitsmaschinen behandelt.
Am Ende des Jahres, werden die zu teuren Arbeitnhemer (die noch sozialversicherungpflichtig angestellt sind) gegen weitere Minijobber ausgetauscht.

Interessante Aufgaben

Angestellte die der deutschen Sprache nicht mächtig sind werden in die Küche verfrachtet und dürfen nur dort arbeiten und das oft über Jahre.
Tätigkeiten sind Küchenarbeit, überwwiegend Tiefkühlessen wie Patties, Pommes etc aufbereiten, Essen an der Kasse rausgeben und Putztätigkeiten. Dies bei absoluter Kunden Massenabfertigung und Zeitdruck.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.