Praktikant Business Development für 4 Monate
Gut am Arbeitgeber finde ich
Am besten hat mir der unkomplizierte und sympathische Umgang miteinander gefallen. Durch die geringe Teamgröße konnte ich abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten, nach Wunsch Verantwortung übernehmen und mich persönlich weiterentwickeln.
Besonders hervorheben möchte ich das Verständnis des Gründers und Gründerin für die jeweilige Lebenslage und Motivation: Als Student war ich daran interessiert, gelernte Konzepte in die Praxis zu übertragen und Arbeitsmethoden kennenzulernen. Ein anderer Praktikant wollte nach dem Abitur herausfinden, was er denn gerne studieren möchte. Uns wurde beiden zugehört und alles dafür getan, dass wir möglichst viel von unserem Praktikum mitnehmen. Zusammenfassend: Für mein Pflichtpraktikum hätte ich mir keine bessere Stelle wünschen können und ich bin sehr dankbar für die letzten 4 Monate.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm, ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, toleranter Umgang mit Terminen bzgl. Studium oder sonstigem Engagement, unkomplizierte Handhabung von Urlaubs- und Krankheitstagen.
Karriere/Weiterbildung
Da Switchboard erst sehr jung ist, kann ich darüber keine genaue Aussage treffen. Ich bin jedoch überzeugt, dass jeder Mitarbeiter die Chance bekommen wird, sich persönlich weiterzuentwickeln und dabei so gut wie möglich unterstützt wird.
Gehalt/Benefits
Da Switchboard ein neu gegründetes Startup ist, fand ich den Lohn für ein Pflichtpraktikum angemessen. Mit Löhnen für vergleichbare Praktika in Konzernen jedoch nicht auf Augenhöhe. Dafür hatte ich als Praktikant mehr Freiheiten und Verantwortung als in einem Konzern. Ich denke, das wiegt sich gegenseitig auf und ich habe gern auf etwas Geld verzichtet, um dafür viel mehr Erfahrungen zu sammeln und in einem kleinen, agilen Team zu arbeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Ziel von Switchboard ist, die Klimakrise positiv zu beeinflussen und genau so hat jedes einzelne Teammitglied gehandelt.
Kollegenzusammenhalt
Alle ziehen an einem Strang und haben das Ziel, das Unternehmen voranzubringen, das Produkt zu verbessern und sich gegenseitig so gut wie möglich zu unterstützen. Ich habe sehr interessante neue Menschen kennengelernt, seien es andere Praktikanten, Werkstudenten, Kollegen oder Kontakte aus dem täglichen Geschäft.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielte keine Rolle: Der Praktikant nach dem Abitur hatte die gleiche Stimme wie erfahrene Kollegen. Letztendlich wurden Entscheidungen gemeinsam getroffen und die beste Idee ausgewählt, egal von wem sie urspünglich kam.
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchie, hohe Transparenz und aktive Fehlerkultur. Sehr sympathische Gründer*innen, mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die meiste Zeit habe ich im Homeoffice mit privater Ausstattung gearbeitet, bei Bedarf (und wenn Corona es zugelassen hat) konnte ich jederzeit ins Büro der EnBW nahe dem Stuttgarter Bahnhof gehen. Die Arbeitsumgebung könnte dort etwas moderner sein, erfüllt seinen Zweck aber vollkommen.
Kommunikation
Als kleines Team sind die Wege kurz und direkt, das hat eine sehr transparente und ergebnisorientierte Kommunikation ermöglicht.
Gleichberechtigung
Die Kombination aus Gründerin und Gründer bieten eine optimale Basis für gelebte Gleichberechtigung. Die Chancengleichheit wurde aktiv kommuniziert und trifft genau den Zeitgeist.
Interessante Aufgaben
Ich konnte mir meine Aufgabenpakete selbst zusammenstellen und habe viele abwechslungsreiche Themenfelder während meines Praktikums kennengelernt. Jeder kann seine Stärken einbringen und an seinen Schwächen mit Unterstützung der Kollegen arbeiten.