9 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir jetzt nichts ein.
Die Überheblichkeit gegenüber den Vorschlägen der Mitarbeiter
Bitte so nie wieder.
Wurde leider immer schlechter nun mit der 3 Insolvenz ist nichts mehr zu retten. Das Tafelsilber ist noch verkauft .
Lehrgänge wurden versprochen aber fanden wenig bis gar nicht statt. Bei Fragen kann man doch im Internet suchen..
Es wurde immer wieder für einen Tarif gekämpft aber die Geschäftsführung hat es ausgesessen .Gute Mitarbeiter sind abgewandert.
War der einzige Lichtblick in den Abteilungen guter Zusammenhalt. Zwischen verschieden Abteilungen wurde auch oft gegeneinander gearbeitet.
Es wurde keine Rücksicht genommen auf Alter oder Berufserfahrung.
Teilweise sehr schlecht aber hing von der Abteilung ab.
Es ging so um neues Werkzeug, Arbeitsmittel musste man immer kämpfen.
Teilweise sehr schlecht. Gehälter wurden ausgewürfelt. Neue Mitarbeiter bekamen höhere Gehälter während ältere Mitarbeiter/innen übergangen wurden.
Immer wieder neue Projekte aber das Chaos im Ablauf hat schon genervt.
Meine Frau muss Samstag und Sonntag arbeiten, dafür kann ich Montag bis Mittwoch auf Montage - das reicht, um meinen Arbeitgeber in unserer momentanen Situation zufrieden zu stellen.
Aus meiner Sicht, ist in dieser unvorhersehbaren Lage alles ok.
Persönlich - besser geht gerade nicht
Meist entspannt, bei manchen Kunden stressig - normale für diese Branche
Von persönlicher Meinung her gut.
Überstunden abbauen oder kurzfristig einen Tag Urlaub ist oft kein Problem
Wenn Lehrgänge benötigt werden, sind diese meist zeitnah beantragt und können kurze Zeit später besucht werden.
Für den Osten Deutschlands ist es teilweise mehr als ausreichend.
Hauptsächlich elektrische Versorgung, aber auch Pneumatik
Kollegen ohne Kinder springen bei Bedarf meist ein, vor allem in Zeiten von Corona gold Wert.
Sehr freundschaftlich
Freundschaftlich
An den Firmenstandorten gut ausgerüstet, beim Kunden fehlt es ab und zu an Kleinigkeiten.
Oft nur kurze Entscheidungswege
Egal in welchem Bereich - wer gute / sehr gute Ergebnisse liefert, bekommt auch mal eine Sonderzahlung.
Sehr abwechslungsreiche Anlagen, nicht nur reines pick&place
Man muss sagen das die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen recht gut ist. Alle sitzen in dem selben Boot und wissen was in der Firma schief läuft, daher versuchen alle das beste draus zu machen. Obwohl dies manchmal sehr schlecht umzusetzen ist.
es gibt Kunden die mögen einen, es gibt Kunden die hassen einen.
Auch zum Teil grottenschlecht......
Durch den Mangel an fundierten, qualifizierten neuen Mitarbeitern ist der Projektverlauf besonders in der Inbetriebnahme ein Witz. Es kam öfters mal die Aussage um 15 Uhr, ja .... du musst morgen früh für 1,5 Wochen auf Baustelle.... Da fragt man sich wie oft man das einem erzählt, der Kind und Frau Zuhause hat?!
Keine von der Firma unterstützen After-Work-Aktivitäten für die Mitarbeiter wurde in der Vergangenheit eigtl. so gut wie nichts in dieser Richtung gemacht.
Um in dieser Firma aufzusteigen gibt es 2 Möglichkeiten.
1. Die Person über dir stirbt
2. Die Person über dir verlässt dir Firma
Andere Optionen gibt es nicht und sind auch, aus meiner Erfahrung nicht gewollt.
Weiterbildung hat man erst seit letztem Jahr teilweise versucht. Ansonsten ist das ganze Arbeitsleben Learning bei Doing.......... gucken was da bei raus kommt.....
Das kommt auf die Teamleitung an.... In meiner abteilung konnte ich mich nie beschweren was das anging. Mein Vorgesetzer hatte immer ein offenes Ohr und man konnte auch Kritik üben, ohne dies misszuverstehen. Jedoch ist das nicht bei jedem so.
Bezieht sich auf meine Abteilung (FE)
1. Wenn man als neuer Mitarbeiter dort anfängt, wird man innerhalb von ein paar Tagen in ein Projekt geführt. sagen wir mal.... man hat dann für sich 2 wochen zeit sich darauf vorzubereiten (forever alone), danach gehts auf Baustelle und man muss das ding zum laufen bekommen. kein problem denkt man ?
Dieses Verhalten ist typisch auch für Mitarbeiter die vll direkt vom Studium wechseln. Ohne jegliche Berufserfahrung werden diese mit einer Anlage betraut und sollen diese progammieren ohne jegliche Kenntnis darüber wie die Anlagenprogrammierung aufgebaut ist. Was dabei heraus kommt ist nur eins......eine totale katastrophe. Die damalige Antwort der Geschäftsführung ? wieso? der wurde doch dafür eingestellt warum kann der das nicht? "headshot"
Auch ist die Zusammenarbeit mit der Projektleitung (alle projekte) eine totale Katastrophe. Da verpennen Projektleiter wichtige Termine, vergessen Mitarbeiter auf wichtige Sachverhältnisse hinzuweisen, haben selbst von der Materie manchmal garkeine Ahnung. Dabei gilt ein Standardsatz bei Entscheidungen, die eigtl von Projektleitern getroffen werden sollten "mach das mal einfach".
Kommunikation ist in dieser Firma ein Fremdwort.
Beispiel 1:
Es werden projektbezogene Absprachen von Projektleitern auf dem Weg zum Mittag auf dem Flur mal zwischendurch "geregelt". 10 min später nach dem eigenem Schnitzel, fragt man sich was dieser jener doch von einem wollte.......
Beispiel 2:
Geschäftsführung ist für die Mitarbeiter nicht vorhanden. Als langjähriger Mitarbeiter habe ich die sogenannte Geschäftsführung vll 3x zu Gesicht bekommen (im normalem Arbeitsprozess). Man weiß nie was die da "oben" machen und welche Absprachen für die Firma getroffen werden. Man kann sagen das die obere Etage ein rein geschlossenes Universum für sich selber ist.
Beispiel 3:
Dies ist normaler Zustand, jeder sollte sich dies bewusst sein! Wenn man als Mitarbeiter auf Baustelle beim Kunden ist, ist man auf sich alleine gestellt. Es gibt wirklich keine Nachfragen wie die Inbetriebnahme läuft, welche probleme auftreten oder wie man unterstützen kann. Es ist eine wirkliche Katastrophe. Allgemeiner Satz gilt: Mach das mal irgenwie! dafür bist du hier angestellt!
Diese Beispiele könnte ich Seitenlang weiterführen......
Sozialleistungen gibt es keine.
Gehalt ist sehr unterschiedlich, neue Mitarbeiter verdienen meistens deutlich mehr als die alten bei sogar unqualifizierteren Stand. Beispiele dafür sind Freelancer die in der Firma tätig waren einen deutlich höheren Kostenfaktor hatten, der Firma nicht zugehörig und haben in der Leistung nichts gebracht. Manche Arbeiten muss sogar von Angestellten mehrfach nachgebessert werden, da die Anlage nicht lief.
Zum Thema Gehalt ich kann man guter Absicht sagen, das ein Gehalt von über 50000€ im Jahr als Bewerber mit Studium und Berufserfahrung nicht zu erzielen sind. Man muss sich in dieser Firma mit weniger begnügen, mit viel weniger..... realistisch? max. 44000(egal wieviel Jahre Berufserfahrung dahinter stehen) im Jahr.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ist ebenso nicht vorhanden..... dafür gibt es eine Art Jahresprämie......lächerlich.
Auch mies, neue Mitarbeiter verdienen bei guter Verhandlung deutlich mehr. Mehrjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt. Tarifvertrag hätte da etwas dran ändern können, wurde aber von der Geschäftsleitung immer abgelehnt und dies wird auch so in Zukunft sein.
Man bekommt Abwechselungsreiche Aufgaben aber ohne Unterstützung (Try and Error).
ich war zufrieden...
Es gibt Kunden die sind zu frieden und es gibt Kunden die werden grün beim Namen SYMACON!!!
Fremdwort: 40h-Woche; Dauerbaustellen; Chaos Prozesse; ...
Echt grottig! Trial und Error auf Baustelle!
Ich war zufrieden! ABER sehr hohes Gefälle und hoher Nasenfaktor! Und wer nicht fragt bekommt auch nix.
(Leider wirds mit der Insolvenz nicht besser)
siehe Work-Life Balance
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
kann ich nix zu sagen
Manchmal fehlte die Faust auf den Tisch, ansonsten
Danke für die lange Leine!
Laptop war super, die restliche Büro und Mitarbeiter Ausrüstung lausig!
Kann aber der Teamleiter nix für!
Der weiß ja selber worans auf Baustelle hapert!
Zum Glück gibt es Schwarmintelligenz!
Ansonsten grottig...
Sondermaschinenbau halt!
Zusammenführen der Einzelunternehmen!
Weiterbildung Teambuilding, Führungskräfteweiterbildung und Fachlehrgänge.
Gute Resonanz, häufiger Termindruck durch noch zu behebende Probleme.
Wird sich stetig weiter verbessern!
Alles um dich herum wurde von Leuten geschaffen, die nicht klüger waren als du.
Chancen nutzen!
Viele verpasste Möglichkeiten in den letzten 20 Jahren, aber auf dem Weg der Besserung!
Abhängig von Standort und Abteilung!
Der Weg zur Größe ist nur gemeinsam zu schaffen!
Vollkommen vorurteilsfrei! Kollegen werden zu 100% integriert!
Auch hier ist eine deutliche Verbesserung spürbar!
Abhängig von Standort und Abteilung!
Eine deutliche Verbesserung innerhalb der letzten Monate!
Rundum spannende Themen!
Geld kommt pünktlich
Leider zu viel
Besser auf die kollegen eingehen und wertschätzen
Es gibt durchaus einige nette Kollegen
Alles für die Arbeit
Nicht vorhanden
Stagnierende Karrieremöglichleiten, trotz jahrelanger betriebszugehlrigkeit
War früher deutlich mehr vorhanden
Erfahrungsträger werden kaum geschätzt
Mehr vorgesetzte als ausführende Personal
Arbeitsplätze sind ordentlich
Sehr kalt
Nasenfaktor = Gleichberechtigung?
Arbeitsaufgaben durchaus interessant, wird aber durch geplanten baukastenprinzip sehr eingeschränkt
Arbeitsatmosphäre gibt es nur auf Baustelle
Aus gelegentliche Dienstreisen wurde gelegentlicher Aufenhalt im Büro.
Gibt es nicht.
Gehalt deutlich unter Landesdurchschnitt.
Abteilungsintern geht es aber Firmenintern wird der Schuldige immer woanders gesucht.
Jeder neue Kollege verdient auf Anhieb mehr als die Erfahrungsträger.
In manchen Abteilungen gibt es mehr Führungskräfte als Personal. Ein riesen Verwaltungsapparat für wenig ausführendes Personal.
Arbeitsplätze sind anständig und sauber, wenn man denn mal da ist.
Viel Gerede aber nichts dahinter.
Gibt es nicht. Gehaltunterschiede durch persönliche Einstellungen von bis zu 1000€ sind keine Seltenheit.
Aus versprochenen "gelegentlich mal eine Dienstreise" werden ganz schnell "viele wöchentliche Inbetriebnahmen vor Ort"
Wertschätzung der Mitarbeiter
Urlaub wird, wenn notwendig, auch gern mal verschoben. Überstunden können in manchen Abteilungen kaum/nie abgebaut werden. Mehrtägige Dienstreisen werden gern mal von Heut auf Morgen angeordnet, bzw. vor Ort auch gern mal am letzten Tag verlängert.
Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten sind nahe Null.
Ortsübliche Bezahlung
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung arbeiten meist gut zusammen, zwischen den Abteilungen sieht dies leider anders aus
Viele Entscheidungen werden in letzter Sekunde geändert, auch wenn sie weder nachvollziehbar noch sinnvoll sind.
Keine Anlage ist wie die Andere. Es gibt immer neue Anforderungen und Herausforderungen.
Große Aufgabenvielfalt, übersichtliches Kollegium
Fehlende Führung; "Knauserigkeit"; Projektplanung an der ausführenden Schicht vorbei.
Aufbau einer fördernden statt fordernden Struktur; mehr Respekt gegenüber dem Mitarbeiter
Die Unzufriedenheit wird oft thematisiert; durch Vorgesetzte kommen häufig Forderungen nach noch effizienteren Arbeitsabläufen; Erfolgsprämien werden ab und zu gezahlt, sind hierbei gefühlt spontan festgelegt und werden teilweise widerrufen. Manchmal werden geleistete Überstunden bzw. deren Notwendigkeit angezweifelt.
Die Produkte sind technologisch bei Kunden gern gesehen. Viele rechnen aber mit längeren Projektlaufzeiten; Mitarbeiter wissen, dass es Premiumkunden gibt. Mitarbeiter treffen sich auch privat, die Firma wird dabei ungern thematisiert.
Häufige, oft kurzfristig verlängerte Inbetriebnahmen mit Hotelaufenthalten (gute Qualität); am Standort werden die Pausenzeiten geachtet.
Flache Struktur; der Eindruck entsteht, dass man die Karriereleiter nicht von Anfang bis Ende klettern kann. Weiterbildungen sind kaum möglich.
Ortsübliche Gehälter für Berufseinsteiger; bAV existiert; dem Mitarbeiter wird die Zugehörigkeit zu einer von 3 Krankenkassen nahegelegt.
Keine sozialen Projekte; Umweltschutz wird nicht thematisiert.
In der Abteilung unterstützt man sich sehr gut, aber die Abteilungen untereinander ziehen nicht an einem Strang
Die "älteren" Kollegen trifft dasselbe Aufgabenspektrum wie die jungen Dynamischen.
Entscheidungsunwilligkeit, Entscheidungen werden in "letzter Sekunde" geändert
Gleitzeit, angenehme Bürogrößen, Arbeitsgerät Notebook ist in aller Regel von Beginn an vorhanden. Einweisung in neue Produkte erhält man in der Regel durch Selbststudium oder die Hotline.
Kick-Off-Meetings gibt es für größere Projekte, der Informationsfluss ist aber insgesamt mangelhaft. Der Kunde hat häufig andere Informationen als man selbst.
Gute Frauenquote im Verwaltungsbereich. Nachteile aufgrund von Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder sexueller Orientierung sind nicht zu erkennen.
Als Sondermaschinenbauer ist keine Anlage wie die andere; man wird Fachmann für alle Aspekte der Maschine (Allrounder)