54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer beim Kunden eingesetzt wird, genießt die Atmosphäre beim Kunden und weiß nichts über die Atmosphäre beim Arbeitgeber. Man wird eigentlich nur verwaltet. Eine Aussage ist daher nicht möglich.
In den Jahren 2014/2015 wurde das Unternehmen sehr kritisiert und sehr viele Kollegen haben in dieser Zeit das Unternehmen verlassen.
Wenn Wohn- und Arbeitsort nah beieinander liegen und die Bezahlung auch ein Leben ermöglicht, ist natürlich eine gute Balance möglich. Aufgrund der Betriebsvereinbarungen eines Kunden ist mir das zeitweilig sehr gut gelungen. Aber das war nicht im Interesse der ABSC, sie hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung dieses Vertrags. Arbeitszeiten und Urlaubsgenehmigungen werden auch überwiegend durch den Kunden bestimmt, waren in meinem Fall immer komplikationslos.
Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn der Vertrag mit dem Kunden in der Tasche ist: der Kunde soll eine Arbeitskraft akzeptieren, die zu diesem Zeitpunkt nicht über die geforderten Fertigkeiten verfügt.
Ein Teil ist natürlich Verhandlungssache. Aber ein höheres Gehalt verringert die Marge. Dadurch sind die Spielräume gering. Sozialleistungen beschränken sich auf die Vermittlung einer betrieblichen Altervorsorge.
Ist eher nicht vorhanden.
Mit den Kollegen, die beim gleichen Kunden wie ich tätig waren, habe ich mich immer sehr gut verstanden und austauschen können. Die anderen habe ich nur sehr selten gesehen und die Fluktutation war sowieso sehr hoch.
Zu Beginn gab es noch zahlreiche Events, bei denen ich Kollegen kennenlernen und treffen konnte. Später waren Mitarbeiterevents reine Kostenfaktoren und stark eingeschränkt.
Keine Aussage möglich.
Zu Beginn war ich sehr zufrieden, hatte einen Vorgesetzten, mit dem ich sprechen konnte, der über Verständnis verfügte und der auch in der Lage war meine Arbeit fachlich einzuschätzen. Aber an der Front der Führungskräfte herrschte ebenfalls eine große Fluktuation und am Ende lief alles auf Dollarzeichen in den Augen des Vorgesetzten hinaus.
Hängt von den Arbeitsbedingungen beim Kunden ab. Über die Bedingungen bei der ABSC kann ich nichts sagen.
Klarer konnte man gar nicht sagen, dass mit möglichst wenig finanziellem Einsatz möglichst viel Gewinn gemacht werden soll: Gehälter gering halten, am Buffet bei der Weihnachtsfeier sparen, Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn der Vertrag mit dem Kunden in der Tasche ist: der Kunde soll eine Arbeitskraft akzeptieren, die zu diesem Zeitpunkt nicht über die geforderten Fertigkeiten verfügt. Zumindest sind sie ehrlich, aber nett und wertschätzend ist die Kommunikation nicht.
Ich weiß von Kandidatinnen, die das Vorstellungsgespräch irritiert verlassen hatten. Sie wurden gefragt, warum sie als Frau ihr jeweiliges MINT-Fach studiert hätten ...
Hängt alles vom Einsatzfeld ab. Je mehr durch Gewinnmaximierung getriggert wird, desto weniger spielen Eignung, Interessen oder vorhanden Kenntnisse eine Rolle.
Familiäre Atmosphäre! (gibt noch mehr Punkte aber das ist/war ein sehr wichtiger für mich)
Nix
Zwar nicht so bekannt wie IBM aber auch schon lang im Geschäft ;-)
Versucht man, soweit es möglich ist, anzubieten, bzw. einzubauen.
Sehr gut!
Hier ist man immer offen für Vorschläge gewesen, bzw. wird am Prozess beteiligt.
Auch im Außendienst wurde man immer abgeholt und war up-to-date.
Gute interne Kommunikation. Nettes Personal
Ich finde die familiäre Teamatmosphäre toll. Mit Problemen wird offen und ehrlich umgegangen und es wird auf die Gesundheit der Mitarbeiter geachtet.
Zum Einen finde ich das Verhalten unter den Mitarbeitern sehr gut und konstruktiv, zum Anderen war die Auswahl an Aufgaben und Projekten während des Praktikums interessant und herausfordernd
Optimaler Zusammenhalt und Kollegialität
Bei neuen Aufgaben wurden die Praktikanten sehr gut unterstützt und somit optimal an herausfordernde Tätigkeiten herangeführt
Die Arbeitsbelastung war gerecht und es gab ein Mitspracherecht für die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets
Bei der Projektauswahl werden die Qualifikationen der Mitarbeiter berücksichtigt, sodass jeder bekommt, was zu ihm passt und Spaß macht. Trotz der zahlreichen unterschiedlichen Einsatzorte starker Zusammenhalt der Mitarbeiter
Mit Rücksprache klappt das.
Individuelle Weiterbildungspläne werdne mit HR & Geschäftsführung erarbeitet.
Zumeist branchenüblich und/ oder tariflich bestimmt. Sonst Verhandlungssache.
Sehr nette und interessante KollegInnen & Kollegen in allen Niederlassungen.
Bei der ABSC ist der Altersdurchschnitt sehr heterogen (20-85 Jahre). Sowohl langdienende Kollegen, als auch Frischlinge, werden geschätzt und gefördert.
Offene Kommunikation, gemeinsames Arbeiten. Es wird an einem Strang gezogen.
Schönes Büro mit Balkon. Mehrere Kantinen & Essensmöglichkeiten für die Mittagspause in nächster Nähe. Punkteabzug gibt es für die schwierige Parkplatzsituation.
Regelmäßige Status Meetings. Offenes Ohr auch für wichtige Anliegen.
Branchenbedingt gibt esleider wenige Bewerberinnen.
Man findet nette Kollegen auf tw. hohem Erfahrungs- und Wissenslevel.
Man verzettelt sich, konzentriert sich nicht auf Dinge, die man kann und möchte stattdessen in einer Liga mitspielen, für die man mittlerweile (Fluktuation) viel zu klein geworden ist.
Wer ausserhalb der Zentrale arbeitet, fühlt sich wohler.
Der Ruf war vor Jahren deutlich besser, den hat man aber über die letzten Jahre teilweise (nicht in allen Projekten) verspielt. Mittlerweile ist er eher negativ zu bewerten.
Gleitzeit ist Standard, auch Urlaub ist unter Beachtung einer sinnvollen Abstimmung mit Kollegen kein Problem
Weiterbildung ist keine Selbstverständlichkeit, meist nur nach (mehrmaliger) Verhandlung. Aber auch kurzfristig möglich, wenn ein Projekt im Nacken sitzt und man sich vorher schnell aufschlauen muss.
Langjährige Kollegen haben sich meist ein ansprechendes Gehalt ausgehandelt, es gibt aber auch oft Nullrunden. Wer schlecht verhandeln kann, hat eh schlechte Karten.
Bevorzugt werden jüngere Mitarbeiter eingestellt, deren Gehaltsforderungen liegen eher am unteren Rand und das rechnet sich besser.
Wenn dann eher zufällig und unbewusst. Direktes Engagement konnte ich nicht registrieren.
Wie im normalen Leben, von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber meist eher gut bis sehr gut.
Es gibt eine ausgeglichene Altersstruktur.
Man ist oft den Herausforderungen einer motivierenden, respektvollen und zielführenden Mitarbeiterführung nicht gewachsen, hervorgerufen durch ein nicht vorhandenes Erfahrungsspektrum.
Teilweise alte Technik von vor x Jahren, bestimmte Kreise haben aber immer Technik auf dem neuestem Stand, auch wenn diese nicht unbedingt in der Wertschöpfungskette oben stehen.
Räumlichkeiten sind abhängig vom Einsatzort, in der Zentrale wird man schon mal mit Hellhörigkeit, fehlender Klimatisierung und tw. durchgesessenen Stühlen konfrontiert.
Wer Zugang zum Flurfunk hat, bekommt eher was mit, Kollegen in Aussenstellen fühlen sich oft abgeschnitten wie auf einem verlassenen Aussenposten.
Speziell Gewinne sind eher Geheimsache und werden nicht gern verkündet, das weckt ja eher Begehrlichkeiten bei den Kollegen.
Das passt soweit, da gibt es nichts Negatives.
Abhängig vom Thema in dem man eingesetzt ist. Da sind mitunter interessante Dinge dabei. Selber hat die Firma keine eigenen Produkte aus denen interssante Aufgaben hervorgehen könnten.
Die Firma nahm immer Rücksicht auf familiäre oder private Angelegenheiten!
Extreme Hilfsbereitschaft von Jedem!
Absolut faire Behandlung durch die Vorgesetzten, man hatte das Gefühl mit dem Vorgesetzen auf gleicher Ebene zu sprechen.
Kaum / keine Weiterbildung
So verdient kununu Geld.