8 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass ich als Projektleiter für sysberry-absc beim namhaften Großkunden viel Verantwortung und Unterstützung bekomme.
Selbstständiges Arbeiten, bei Bedarf wird man gut unterstützt
die Firma ist natürlich nicht sehr bekannt. Innerhalb der Firma ist das "Wir-Gefühl" spürbar.
Ich kann meine Freizeit mit der 40 h Woche gut genießen; Urlaub steigt bei mit den Jahren; Überstunden werden genau dokumentiert
notwendige Schulungen werden sofort genehmigt
ich bin sehr zufrieden, auch VWL werden voll bezuschusst
Energiesparende Ausstattung fürs Home Office, Unterstützung sozialer Einrichtungen
nur gute Erfahrungen
Einige Kollegen sind auch schon etwas älter
immer ein offenes Ohr
nach und nach werden die Arbeitsmittel modernisiert
"Du" auf allen Ebenen, offen, schnell und zielgerichtet
bisher nichts negativ erlebt
ich werde gefordert und gefördert
mobiles Arbeiten, flexible Arbeitsmodelle und die unkomplizierte Kommunikation im Team
sehr angenehmes Arbeitsklima
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
gute Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten (je nach Bereich)
ich konnte bisher immer auf meine Kollegen zählen
wir machen hier keine Unterschiede
auf Augenhöhe, offen für neue Ideen, Mitarbeiter werden in Entscheidungen einbezogen
schönes Büro in ruhiger Umgebung, nettes Bistro direkt vor der Tür
trotz örtlicher Verteilung super durch regelmäßige Meetings und unkomplizierten Austausch, wenn Bedarf besteht
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt, betriebliche Altersvorsorge
wir machen hier keine Unterschiede
ein angenehmer Mix aus wiederkehrenden und spannenden neuen Aufgaben
Sehr unbürokratische Homeoffice Regelung.
Sehr Kollegial, offen und hilfsbereit.
Sehr unbürokratische Homeoffice Regelung. Die Arbeitszeiten sind flexibel, wenn man mal kurzfristig Frei baucht / später kommt / einen Termin erledigen muss, ist das kein Thema und auch flexible Handhabungen der Wochenarbeitszeit sind in der Regelohne Probleme umzusetzen.
Alles was man für seinen Job braucht.
Super, auch bei geografisch verteilten Teams
Das Alter spielt hier keine Rolle, sondern das Team.
Bei neuen Ideen und Visionen im Unternehmen wird man in die Entscheidungen einbezogen und bekommt Feedback...
Super Office, wenn man es braucht. Ansonsten sehr gut aufgestellt für's Homeoffice. Die Umstellung hat 2019 keine Woche gedauert.
Sehr offene Kommunikation, sowohl von der Führung, als auch mit den Kollegen.
Einmal im Quartal ein Livestream der Geschäftsführung inklusive offenem Chat, dazu informative Newsletter mit vielen Details. Sehr gut für die Homeoffice-Zeit.
Gehaltsteigerungen sind mit harten Verhandlungen verbunden. Das Unternehmen hat keine Arbeitnehmervertretung. Daher sind tarifliche Anpassungen leider ein entfernter Traum.
Das ist kein Thema hier..., das passt!
Habe sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit vielen Möglichkeiten, meine Arbeit zu gestalten. Etwas Routine ist auch dabei, aber für mich nicht störend.
Die Arbeitsatmosphäre und die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen.
Wirklich schlechtes gibt es für mich nicht bei diesem Arbeitgeber.
Förderung/Weiterentwicklung von Mitarbeitern ist stark ausbaufähig. Erste Ansätze erkennbar, diese kratzen jedoch nur an der Oberfläche des möglichen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Flache Hierarchie steht nicht nur auf der Verpackung, sondern ist auch tatsächlich Programm.
Ich habe das Gefühl, dass die meisten Mitarbeiter stolz und zufrieden sind, bei dem Unternehmen zu sein und tragen dies auch nach außen.
Absprachen werden anstandslos eingehalten. Kurzfristige Wünsche werden gerne Berücksichtigt. Abzug da "nur" Gleitzeitmodell mit Kernarbeitszeit und keine komplett freie Zeiteinteilung möglich. Aber auch hierfür kurzfristig Absprachen jederzeit möglich
Weiterbildungsmöglichkeit auf dem Papier nicht vorhanden, da Schulungen/Zertifikatsprüfungen meist das Budget überschreiten. Zeit wird jedoch dafür gerne bereitgestellt und Weiterentwicklung wird auch gewünscht. Diese erfolgt dann mit kostenlosen/low-budget Online-Kurse. Am Ende kann man dann viel, hat jedoch keinen Nachweis darüber.
Gehalt für München eher im unteren Durchschnittsbereich für die Unternehmensgröße. Sozialleistungen beschränken sich auf die üblichen.
Durchschnittlich. Es wird nicht explizit Wert auf die Umwelt gelegt, diese jedoch auch nicht überdurchschnittlich belastet.
Man fühlt sich wie in einer Familie
Soweit zu beobachten, alles bestens.
Ich bin zufrieden. Man fühlt sich nicht als kleines Zahnrädchen in einem großen Getriebe. Ideen werden von Vorgesetzten angenommen. Mitarbeiterführung nicht immer perfekt, aber die Bereitschaft sich zu verbessern definitiv zu erkennen.
Hardware teils älter, wird jedoch sehr gut in Schuss gehalten. Bei technischen Neuanschaffungen jedoch leider etwas knausrig. Hier wird meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart. Räumlichkeiten und sonstige Arbeitsbedingungen ansonsten bestens.
Regelmäßige Updates aus den Abteilungen, offene Türen bis hin zur Geschäftsführung. Keine Rudelbildung, die die Kommunikation erschweren würde
Hier ist jeder gleichberechtigt.
Aufgabenspektrum hängt vom Projektgeschäft ab. Mal ist es spannender, mal weniger. Technologische Breite hat sich in der Vergangenheit vergrößert, sollte aber weiter ausgebaut werden um abwechslungsreiche Aufgaben zu erhalten.
Wer beim Kunden eingesetzt wird, genießt die Atmosphäre beim Kunden und weiß nichts über die Atmosphäre beim Arbeitgeber. Man wird eigentlich nur verwaltet. Eine Aussage ist daher nicht möglich.
In den Jahren 2014/2015 wurde das Unternehmen sehr kritisiert und sehr viele Kollegen haben in dieser Zeit das Unternehmen verlassen.
Wenn Wohn- und Arbeitsort nah beieinander liegen und die Bezahlung auch ein Leben ermöglicht, ist natürlich eine gute Balance möglich. Aufgrund der Betriebsvereinbarungen eines Kunden ist mir das zeitweilig sehr gut gelungen. Aber das war nicht im Interesse der ABSC, sie hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung dieses Vertrags. Arbeitszeiten und Urlaubsgenehmigungen werden auch überwiegend durch den Kunden bestimmt, waren in meinem Fall immer komplikationslos.
Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn der Vertrag mit dem Kunden in der Tasche ist: der Kunde soll eine Arbeitskraft akzeptieren, die zu diesem Zeitpunkt nicht über die geforderten Fertigkeiten verfügt.
Ein Teil ist natürlich Verhandlungssache. Aber ein höheres Gehalt verringert die Marge. Dadurch sind die Spielräume gering. Sozialleistungen beschränken sich auf die Vermittlung einer betrieblichen Altervorsorge.
Ist eher nicht vorhanden.
Mit den Kollegen, die beim gleichen Kunden wie ich tätig waren, habe ich mich immer sehr gut verstanden und austauschen können. Die anderen habe ich nur sehr selten gesehen und die Fluktutation war sowieso sehr hoch.
Zu Beginn gab es noch zahlreiche Events, bei denen ich Kollegen kennenlernen und treffen konnte. Später waren Mitarbeiterevents reine Kostenfaktoren und stark eingeschränkt.
Keine Aussage möglich.
Zu Beginn war ich sehr zufrieden, hatte einen Vorgesetzten, mit dem ich sprechen konnte, der über Verständnis verfügte und der auch in der Lage war meine Arbeit fachlich einzuschätzen. Aber an der Front der Führungskräfte herrschte ebenfalls eine große Fluktuation und am Ende lief alles auf Dollarzeichen in den Augen des Vorgesetzten hinaus.
Hängt von den Arbeitsbedingungen beim Kunden ab. Über die Bedingungen bei der ABSC kann ich nichts sagen.
Klarer konnte man gar nicht sagen, dass mit möglichst wenig finanziellem Einsatz möglichst viel Gewinn gemacht werden soll: Gehälter gering halten, am Buffet bei der Weihnachtsfeier sparen, Weiterbildungen werden nur bezahlt, wenn der Vertrag mit dem Kunden in der Tasche ist: der Kunde soll eine Arbeitskraft akzeptieren, die zu diesem Zeitpunkt nicht über die geforderten Fertigkeiten verfügt. Zumindest sind sie ehrlich, aber nett und wertschätzend ist die Kommunikation nicht.
Ich weiß von Kandidatinnen, die das Vorstellungsgespräch irritiert verlassen hatten. Sie wurden gefragt, warum sie als Frau ihr jeweiliges MINT-Fach studiert hätten ...
Hängt alles vom Einsatzfeld ab. Je mehr durch Gewinnmaximierung getriggert wird, desto weniger spielen Eignung, Interessen oder vorhanden Kenntnisse eine Rolle.
Mit Rücksprache klappt das.
Individuelle Weiterbildungspläne werdne mit HR & Geschäftsführung erarbeitet.
Zumeist branchenüblich und/ oder tariflich bestimmt. Sonst Verhandlungssache.
Sehr nette und interessante KollegInnen & Kollegen in allen Niederlassungen.
Bei der ABSC ist der Altersdurchschnitt sehr heterogen (20-85 Jahre). Sowohl langdienende Kollegen, als auch Frischlinge, werden geschätzt und gefördert.
Offene Kommunikation, gemeinsames Arbeiten. Es wird an einem Strang gezogen.
Schönes Büro mit Balkon. Mehrere Kantinen & Essensmöglichkeiten für die Mittagspause in nächster Nähe. Punkteabzug gibt es für die schwierige Parkplatzsituation.
Regelmäßige Status Meetings. Offenes Ohr auch für wichtige Anliegen.
Branchenbedingt gibt esleider wenige Bewerberinnen.
Man findet nette Kollegen auf tw. hohem Erfahrungs- und Wissenslevel.
Man verzettelt sich, konzentriert sich nicht auf Dinge, die man kann und möchte stattdessen in einer Liga mitspielen, für die man mittlerweile (Fluktuation) viel zu klein geworden ist.
Wer ausserhalb der Zentrale arbeitet, fühlt sich wohler.
Der Ruf war vor Jahren deutlich besser, den hat man aber über die letzten Jahre teilweise (nicht in allen Projekten) verspielt. Mittlerweile ist er eher negativ zu bewerten.
Gleitzeit ist Standard, auch Urlaub ist unter Beachtung einer sinnvollen Abstimmung mit Kollegen kein Problem
Weiterbildung ist keine Selbstverständlichkeit, meist nur nach (mehrmaliger) Verhandlung. Aber auch kurzfristig möglich, wenn ein Projekt im Nacken sitzt und man sich vorher schnell aufschlauen muss.
Langjährige Kollegen haben sich meist ein ansprechendes Gehalt ausgehandelt, es gibt aber auch oft Nullrunden. Wer schlecht verhandeln kann, hat eh schlechte Karten.
Bevorzugt werden jüngere Mitarbeiter eingestellt, deren Gehaltsforderungen liegen eher am unteren Rand und das rechnet sich besser.
Wenn dann eher zufällig und unbewusst. Direktes Engagement konnte ich nicht registrieren.
Wie im normalen Leben, von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber meist eher gut bis sehr gut.
Es gibt eine ausgeglichene Altersstruktur.
Man ist oft den Herausforderungen einer motivierenden, respektvollen und zielführenden Mitarbeiterführung nicht gewachsen, hervorgerufen durch ein nicht vorhandenes Erfahrungsspektrum.
Teilweise alte Technik von vor x Jahren, bestimmte Kreise haben aber immer Technik auf dem neuestem Stand, auch wenn diese nicht unbedingt in der Wertschöpfungskette oben stehen.
Räumlichkeiten sind abhängig vom Einsatzort, in der Zentrale wird man schon mal mit Hellhörigkeit, fehlender Klimatisierung und tw. durchgesessenen Stühlen konfrontiert.
Wer Zugang zum Flurfunk hat, bekommt eher was mit, Kollegen in Aussenstellen fühlen sich oft abgeschnitten wie auf einem verlassenen Aussenposten.
Speziell Gewinne sind eher Geheimsache und werden nicht gern verkündet, das weckt ja eher Begehrlichkeiten bei den Kollegen.
Das passt soweit, da gibt es nichts Negatives.
Abhängig vom Thema in dem man eingesetzt ist. Da sind mitunter interessante Dinge dabei. Selber hat die Firma keine eigenen Produkte aus denen interssante Aufgaben hervorgehen könnten.
Anstrengend
Dank Equal Pay i.O.
i.O.
Nicht mehr als nötig!
schlecht
Ausscheiden nur mit vorangegangener Rechtsberatung empfehlenswert!
i.O.
Aus Moskau erfährt man mehr.
i.O. (Wenn man afrikanischer Herkunft ist!)
i.O.