4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viel Arbeit, aber so wird einem nicht langweilig. Abwechslungsreich ist es alle male.
Alles andere. Keine Scherze.
Da nicht genug Zeichen für alles vorhanden, hier das wichtigste:
- Gleitzeit. Flexiblere Einteilung; eigenverantwortlich. 09:00 - 16:00 Kernarbeitszeit ohne 1 Stunden Pflichtpause. Danke.
- Transparenz schaffen. In jeglichem Bereich.
- Kommunikation verbessern. Die obere Etage sagt ständig etwas, und wenn am Ende daraus negatives resultiert wird man dafür an den Nagel gehangen: "Das habe ich noch nie gesagt!" Doch. Das hast du.
- PROZESSE, PROZESSE, PROZESSE. Hier wird ständig behauptet es geht von A bis Z, ganz einfach. Dabei gibt es ständig unterschiedliche Gegebenheiten und neues (was Ausnahmsweise positiv ist), aber einem geholfen wird nicht. Man soll alles selber machen, dafür ist man ja da. Aber bei den unwichtigen Dingen wird einem ständig über die Schulter geschaut. Lösungsvorschlag:
Setzt euch mit euren Mitarbeitern hin, fangt bei 0 an. Kommt auf den Boden runter. Wenn Ihr das geschafft habt, kann man auch Prozesse ändern. Und Schulter an Schulter den Pfad schon mal herunter schauen.
- A pro pos "über die Schulter schauen?". Die obere Etage übt täglich den "Schulterblick". Wird an einem Büro vorbei gelaufen: "Break ya Neck". Lasst das.
- Fangt das Dutzen an. Wenn man täglich zusammen Essen geht......
Wenn etwas kommt, ist es negativ. Oftmals durch Verschuldung von oben.
Wie ein Ball, der den Berg hinabrollt.
Möchte man zu einem wichtigen einstündigen Termin, nimm einen halben Tag Urlaub. Überstunden sind sehr gern gesehen. Möchtest du eine Minute früher Feierabend machen, so kündige... bevor.......
Je nach Position gibt es Fortbildungen. Aufsteigen? Fehlanzeige.
Pünktliche Bezahlung.
Erhöhungen sind nicht gern gesehen.
Kein Gedanke.
Auf unterer Hierarchie wird miteinander gekämpft.
Der Aspekt wird von Oben nicht betrachtet.
Gibt eigentlich bloß zwei. Nicht der Rede wert.
Bildschirme werden bis zum Versagen nicht ausgetauscht, Computer sind oftmals ein Jahrzehnt alt.
Alle 6 Monate Mailupdate, ohne Kennzahlen oder bewertung des Erfolges.
Jeder hat irgendwelche Sonderregelungen, so dass die Leute ohne Sonderregelungen auch zur Sonderreglung werden.
Wenn es nicht interessant ist, was machst du dann noch hier?
mittlerweile nichts mehr
Einiges. Am schlimmsten sind die Umgangsformen und die Behandlung der Mitarbeiter. Wenn man einen MA los werden will, werden alle Register gezogen. Fristlose Kündigungen ohne richtige Begründung. Es läuft dann auf ein Gerichtsverfahren hinaus. Aber das ist gewollt und wird hingenommen.
werden nicht angenommen
Im Markt sehr gelitten
Keine Gleitzeit. keine Home-Office Regelung. Anwesenheitspflicht von 08:00 bis 17:00h. Wird aber von der GL nicht gerade vorgelebt, aber von den MA erwartet
Um Gehaltserhöhungen muss gekämpft werden. Auch hier gilt der Nasenfaktor und die Laune der GL
Das einzig Positive
Alle Abteilungsleiter wurden mit der Zeit abgeschafft. Keine klare Linie der GL zu erkennen
Kommunikation der GL zu den Mitarbeitern findet so gut wie nicht statt
patriarchische Firmenleitung in mehreren Generationen,
Eigentlich eine sehr interessantes Aufgabenfeld, indem man sich bewegt.
Keine Kommunikation wenn es wirklich um etwas geht. Alles läuft „hintenrum“ und ernst genommen wird man auch nicht. Es wird niemals und auf keinen Fall etwas gewährt was nicht gesetzlich geregelt ist bspw. wenn man einen wichtigen Termin hat, keine Möglichkeit mit der GL zu reden bzw. ein einlenken zu erreichen denn, ist ja nicht gesetzlich vorgeschrieben. Ich habe bei vielen Firmen gearbeitet aber so etwas habe ich noch nicht gesehen. Kein Wunder das vor kurzem erst an die 20 Personen das Unternehmen verlassen haben und jetzt sogar noch von der Firma beauftragt werden müssen..
Von oben herab wird man behandelt von der jungen Geschäftsführung welche diesen Titel nicht wirklich würdig ist. Als Arbeitgeber - Mensclich.. Nie wieder.
Siege Kündigungszeitpunkt in der Überschrift. Ohne Begründung oder eines Sterbens Wortes!
wenn es da was gäbe
mangelnde interne Abstimmung und Kommunikation, der Nasenfaktor ist allentscheidend, patriarische Firmenleitung in mehreren Generationen, soziale Umgangsformen sind mehr als fragwürdig und nur sozial, solange man schön den "Bückling" macht. Mitarbeiter sind in "Klassen" aufgeteit und man wird dort auch so behandelt.
zu viele um diese alle nieder zu schreiben. Aber miteinander kommunizieren und voneinander lernen wäre schon toll. Warum wohl sind die "offiziellen Patriarchen" heute nur noch in der Kirche zu finden?
wer keinen Wert auf normale Umgangsformen wie Bitte und Danke legt und auf Blendergeschwätz bei der Einstellung steht, dann top. Gute und teilweise top ausgebildete Kollegen, von deren Wissen man aber mangels Kommunikation oder interner Weiterbildung aber nicht profitieren kann. Führungsebene sehr gewöhnungsbedürftig, Umgangsformen darf man hier nur vor (!) der Einstellung erwarten.