33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden individuelle Lösungen für Eltern gesucht; Home Office ist kein Problem.
nichts
Besser ist schwierig. Regelmäßige Kommunikation der aktuellen Situation, HomeOffice, viel mehr gibt es hier nicht.
Humor macht das Leben leichter! Ehrliche und direkte Kommunikation sowie wertschätzender und vertrauensvoller Umgang ermöglichen ein sehr angenehmes Arbeitsklima.
Passt :)
"Achte bitte darauf, dass du nicht zu viel arbeitest" - mehr muss man dazu nicht sagen.
Weiterbildung wird gefördert. Aufstiegschancen sind bei flachen Hierarchien beschränkt, allerdings wird gute Arbeit belohnt.
Die Gehälter entsprechen der Verantwortung und werden pünktlich bezahlt. Es gibt Weihnachtsgeld und Zuschüsse. Sicher ist hier noch Luft im Sinne von Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt etc. aber das Grundgehalt stimmt.
TeamInternet gibt sich Mühe. Die Kaffeemaschinen wurden erst kürzlich auf eine Umweltfreundliche Lösung umgestellt. Bei den Papiertrockentüchern ist sicher noch Luft nach oben.
Könnte ich mir nicht besser vorstellen. Offene Diskussionen, Problemorientiertes handeln, zusammen anpacken im Sinne eines Team of Teams.
Langgediente Kollegen werden geschätzt. Was heißt "ältere" Kollegen?
Die Vorgesetzten bei TeamInternet hören zu und versuchen ihre Mitarbeiter glücklich zu machen!
Laptops werden regelmäßig ausgetauscht!
Sowohl digital als auch persönlich wird offen kommuniziert. Regelmäßige Feedback-Gespräche ermöglichen den ungeschminkten Austausch.
Als eine der wenigen Frauen bei einem Tech-Unternehmen: Ja!
Arbeitsziele fürs Quartar werden konkret vom Team definiert. Arbeitsaufgaben werden im Team verteilt, d.h. man bearbeitet meistens das, was man interessant findet.
die Firmenkultur, die Firma wurde vor 10 Jahren von 3 Gründern aufgebaut-toller bodenständiger agile Spirit in allen Abteilungen
freundlicher konstruktiver und hilfsbereiter Umgang miteinander
darauf achtet die Geschäftsführung
freundlicher, unkomplizierter natürlicher Umgang, hält jung und dynamisch dieses Umfeld
vorbildlich, hands on Mentalität von den Führungskrfäten, Teamleitern sowie KollegInnen
sehr schöne moderne Büroräume
kurze Wege online und/oder persönlich ungezwungen sich auszutauschen
abwechslunsgreich, es gibt immer wieder neue Themen, denen wir uns widmen bzw. die wir optimieren
Kleiner Minuspunkt: Es gibt zwei Nespresso-Automaten statt normalen Vollautomaten.
Da wir ein sehr junges Team sind gibt es kaum „ältere Angestellte“, aber wer legt schon fest, wer alt ist?
die Stimmung, Arbeitseinstellung, Hilfsbereitschaft, Austausch von Wissen
sehr angenehm, irgendwie bringt immer irgendjemand Kekse mit
Zu frisch gestartet, deswegen kann ich derzeit nicht mehr sagen. Sehr freundlich aufgenommen worden.
ich merke nicht, dass ich älter bin. Wir halten uns gegenseitig alle jung.
sehr freundlich aufgenommen, hilfsbereit wenn Hilfe benötigt wird, hilfsbereit für jegliche Themenfelder.
moderne sehr schöne helle Büroräumlichkeiten, modern, mit Erholungsraum, großer Küche und einer eigenen Dachterasse in zentraler Lage in München.
Durch meine Funktion nicht mit allen im Kontakt, wird bei gemeinsamen Mittagessen wieder aufgeholt. Sonst wird die Kommunikation gelebt.
Die Branche ist sehr speziell, das Thema sehr interessant, international ausgerichtet und erfordert in den Aufgaben schnelles Handeln. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
kostenlose Getränke, Kickern, Erstattung der Fahrkosten
Die Sitzordnung.
Besser auf die Auszubildenden eingehen und auf typische Azubi-Probleme vorbereitet sein. Dann klappt es auch mit der Ausbildung.
Zum Beispiel:
1. Bessere Sitzordnung. Azubi sollte zur Anfang nicht alleine sitzen, so dass er immer die Möglichkeit hat, nachzufragen.
2. Den Eindruck vermitteln, dass man jederzeit einen Ansprechpartner hat, wenn man nicht weiterkommt.
3. Als Ausbilder sollte man die Pflicht ernstnehmen, die Berichtshefte zu überprüfen. Nur so lässt es sich überprüfen, ob man das Ausbildungsziel erreicht bzw. einen mind. wöchentlichen Statusbericht einfordern.
4. Erforderliche Materialen für die Ausbildung kostenlos zur Verfügung stellen.
Zum Zeitpunkt war ich der einzige Auszubildender. Mit den Kollegen kam ich sehr gut aus. Als gemeinsame Aktivitäten wurde das Kicker-Spielen angeboten.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Überstunden, die ich verbracht habe, wurden in der Regel nicht ausgeglichen. Allerdings durfte ich bei wichtigen Ereignissen auch mal früher Feierabend machen.
Ausbildungsgehalt ist durchschnittlich hoch im Vergleich zu mittelständische Firmen. Allerdings wurden diese nicht pünktlich zum Monatsende ausgezahlt, sondern immer erst zum Anfang des Monats (das späteste war am dritten Werktag), obwohl das Ausbildungsgehalt zum Ende des Monats gezahlt werden muss. Ein fettes Minuspunkt, wenn man Verpflichtungen, wie z.B. die Miete zu bezahlen hat.
Der Mitarbeiter, der hauptsächlich für mich zuständig war, war zwar fachlich sehr top, aber er konnte die technischen Dinge nicht verständlich genug klären. So kam es öfters zu Missverständnissen.
Meine Aufgaben beschränken sich hauptsächlich auf Übungen mit eine Programmiersprache sowie mit eine NoSQL-Datenbank.
Flache Hierarchie, tolles Team, super Ausstattung
wenig, vielleicht das Männer/Frauen Verhältnis
Super nettes und nahbares Gründerteam
Das gesamte Team (inklusive der Chefs) ist sehr harmonisch.
Die Aufgaben sind spannend und der Erfolg des Unternehmens wird immer als Team-Erfolg verstanden.
So verdient kununu Geld.