2 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei tecwriter haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei tecwriter haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,3 von 5 Punkten bewertet.
Alle gehen stets respektvoll miteinander um
Gutes kollegiales Klima, egal ob vor Ort im Büro oder im virtuellen Umgang miteinander
Man war auch als Werkstudent oft in nachhaltige Entscheidungsfindungen der Vorgesetzten eingebunden, was für großes Vertrauen spricht
Moderne ergonomische Arbeitsplätze mit hochwertigen Bürostühlen, höhenverstellbaren Tischen, schnellen PCs und drei großen Bildschirmen pro Schreibtisch
Regelmäßige Meetings, in denen die Geschäftsführung alle auf Augenhöhe auf dem laufenden hält
Das Gehalt hat sich im Vergleich zu den Erzählungen von Kommilitonen über deren Werkstudentenjobs eher im Durchschnitt bewegt (ist aber nur anekdotische Evidenz)
Ich habe mich schnell in das junge, aufgeschlossene Mitarbeiterteam integriert und aufgenommen gefühlt.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, sorgten für eine gute Work-Life-Balance.
Bei Interesse besteht die Möglichkeit als Werkstudent weiterzuarbeiten und sogar die Bachelorarbeit dort zu schreiben.
Ich hatte das Gefühl, dass die Mitarbeitenden sich gegenseitig unterstützen. Außerdem sorgten gemeinsame Unternehmungen für ein schönes Gemeinschaftsgefühl.
Im Unternehmen herrschen flache Hierarchien, sodass alle auf Augenhöhe und mit Respekt miteinander kooperieren.
Ich durfte an einem höhenverstellbaren Tisch mit mehreren Monitoren arbeiten, bekam kostenlos Wasser, Kaffee etc. und konnte in der Pause am firmeneigenen Tischkicker spielen oder mich im Massagestuhl zurückziehen, weshalb ich sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen war.
Das Unternehmen achtet auf Transparanz und sorgt für einen bestmöglichen Informationsfluss.
Ich empfand meine Aufgaben immer als interessant und abwechslungsreich. Leider gab es nicht immer etwas zu tun. In dieser Zeit durfte ich mich allerdings selbstständig weiterbilden, weshalb mir der "Leerlauf" wenig ausmachte.