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1 von 1 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r

Belastendes Arbeitsumfeld für junge Mitarbeitende

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung in München gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dazu kann ich nichts sagen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie in der Schule. Wer mitzieht und die Klappe hält, hat es leicht. Wer sich traut, etwas zu sagen, ist Gesprächsthema Nr. 1 beim Lästern und bekommt nur noch unverschämte Sprüche und Blicke.
Wer nicht Ja und Amen zu etwas sagt, wird verachtend behandelt. So etwas wie Mitarbeiter-Fürsorgepflicht ist dort nicht bekannt. Als Azubi bekommt man nur Aufgaben wie Kaffee machen, für Chef oder Mitarbeiter einkaufen gehen, das Büro putzen, als wäre man die Putzkraft, die eigentlich am Wochenende da ist.
Kollegen sind hinterhältig und nonstop am Lügen. Auch ein sehr hohes Aggressionsverhalten zeigen dort Mitarbeiter, die einer Person bis auf einen Zentimeter vor das Gesicht kommen und einen verbal auf extremste Weise anschreien, beleidigen und bedrohen. In Zweierteams gehen sie auf einen los, wenn man etwas gegen ihre Aussagen sagt oder etwas anspricht, das nicht in Ordnung ist. Man wird für Sachen beschuldigt, an denen man gar nicht beteiligt war, nur damit die anderen selbst nicht schlecht dastehen. Komischerweise passiert das Extreme an allem nur, wenn der Chef im Moment nicht da ist und man als Jugendliche, die gerade frisch aus der Schule raus ist, von definitiv älteren Erwachsenen sozusagen gemobbt wird. Das ist auch nicht schwer, da der Chef fast nie da ist und selbst – als das Gespräch gesucht wurde – persönlich gesagt hat, dass er keinen „Bock“ habe, sich das anzuhören, da es ihm egal sei, wie es der betroffenen Person gehe, und von den Situationen nichts wissen wollte, da laut Aussagen der anderen diese die Schuldige gewesen sei. Er hatte keine Lust, die andere Seite überhaupt anzuhören, was gegen seine Pflicht „Schutz des Azubis“ verstößt.
Der sogenannte „Ausbilder“, der, wie sich am Ende herausstellte, gar keinen richtigen Ausbilderschein hatte, war fast nie im Betrieb. Und selbst wenn, wurde nichts beigebracht, sondern schlecht und herabwürdigend darüber geredet, warum bestimmte Dinge nicht schon gekonnt wurden (es handelt sich um einen Azubi!). Letztendlich war er zum Ende der Zeit dort, bevor gekündigt wurde, fast drei Monate durchgehend nicht im Betrieb und nicht einmal in der dort liegenden Stadt – aber zur Wiesn-Zeit konnte man sich blicken lassen.
Diese Menschen haben die betroffene Person mental und somit auch körperlich krank gemacht. Das war ihnen jedoch egal, da keine Jugendlichen im Betrieb gewollt waren, die auch mal Nein sagen oder generell etwas gegen die Verhaltensweisen ihnen gegenüber äußern.

Verbesserungsvorschläge

Ist viel zu viel um dies alles hier aufzuzählen.

Arbeitsatmosphäre

Unangenehme und stressige Stimmung

Arbeitszeiten

Tägliche Überstunden sind dort normal, anscheinend auch für Auszubildende

Ausbildungsvergütung

Zu wenig für die Arbeit die man geleistet hat

Die Ausbilder

War kaum da, und am ende nie da.

Spaßfaktor

Was dort Spaß macht, ist wieder nachhause gehen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Man lernt nichts und wird wie vor 50 Jahren nur Kaffee kochen geschickt

Respekt

Definitiv nie und nimmer vorhanden


Karrierechancen

Variation

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