13 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma selber ist toll. Abgesehen vom Management
Das komplette Management . Null Führungsqualität. Hauptsache der eigene Bonus und Profit stimmt.
Nicht ältere voreilig feuern. Das rächt sich irgendwann. Und kranke können nix dafür. Eine Schande ist es wenn ein GF sagt; ist die länger krank oder sollen wir die gleich feuern? Pfui
Es werden ältere und kranke Mitarbeiter sehr schnell entfernt.
Extrem vom Wohlwollen des Vorgesetzten Abhängig
Umwelt ja- sozial nein
So gut es eben geht unter schlechten Bedingungen.
Wie oben beschrieben
Kann man nicht nett beschreiben
Meist nur dienstliches.
Ältere und kranke werden massiv benachteiligt
Eigentlich ja
Nicht mehr viel.
Profit, Profit, Profit. Nichts anders zählt mehr. Da wird auch über Leichen gegangen sofern der amerikanische Besitzer am Ende des Monats seine positiven Zahlen bekommt. Da einige noch an einem Weiterverkauf daran verdienen ist manche Handlung im Unternehmen nachzuvollziehen
Personalführung, sämtliche Entscheider haben alles nutr nicht die Kernkompetenz ein Unternehmen zu führen. Das ist leider bei der TFL aber der Fall.
Aufgrund ständiger Kündigungen und Verschlechterungen der Arbeitsverhältnisse ist die Stimmung mittlerweile am Boden angelangt. Täglich werden neue Veränderungen bekannt, die auschließlich nur zzum Nachteil des Arbeitsnehmers sind.
Früher innovativ und toller Arbeitgeber. Seit die 3 CEO`s am Werk sind wird es von Tag zu Tag schlimmer.
Gleitzeit. Aber nette 42,5 Stunden Woche zu Dumping Löhnen.
Fördern Weiterbildung sofern man sich mehrere Jahre danach verpflichtet und alles selber zahlt...
Knapp 20% unter dem Lohnniveau der Schweiz. Man konnte sich entscheiden zu kündigen oder den Knebelvertrag anzunehmen.
Ohne manche Kollegen wäre der Laden schon längst zusammen gebrochen. Die Firma nutzt mittlerweile die Jobangst der Mitarbeiter gnadenlos aus.
Ab 40 wird`s eng. Nicht mehr biegbar, kostet Geld und sollte so schnell wie möglich raus.
Unterirdisch. Die gesamte Führungsebene hat mit großem Aufwand bewiesen, dass Sie wirklich unfähig sind. Die amerikanische Führung im Hintergund freut sich über treudoofe CEO´s, die in jeder anderen Firma maximal einen Verwaltungsjob bekommen würden.
Neue schöne Büros in der Schweiz. Würde man jetzt noch zu schweizer Konditionen angestellt werden...
Findet praktisch keine statt. Ist allerdings auch so gewollt, damit die Vorstände ihren Müll brav weiter machen können.
Wer ohne zu denken folgt wird toll behandelt. Alle anderen werden entweder gnadenlos abgesägt oder anderweitig zurecht gerückt. HR führt sich wie ein Geheimbund auf und impft seine Leute ein. Gleichberechtigung bedeutet auch, dass alle ein angemessenes Gehalt bekommen - dem ist nicht so. Für "Bestandsmitarbeiter" werden teils deutlich niedrigere Löhne bezahlt.
Wenig. Da Innovation zwar gefordert wird, aber bitte bloß nicht umsetzen.
Eigentlich die Arbeit als solche
Der Amerikanische Führungsstil
Lasst die Menschen arbeiten. Mehr Respekt anderen gegenüber. Zuhören ist eine bekannte Kunst. Nutzt bitte das Wissen der Mitarbeiter.
Kein Zusammenhalt
Die Mitarbeiter sprechen eher schlecht über Arbeitgeber. Offiziell ist natürlich alles in Ordnung.
Im ganzen in Ordnung
Aufgrund Amerikanischen Führungsstil ist man sehr Abhängig vom Wohlwollen der Vorgesetzten. Leistung zählt nicht alleine. Mainstream ist wichtig.
Gut, da Chemie
Gutes Umweltbewusstsein. Was nicht für das Soziale zutrifft
Amerikanischer Führungsstil fördert nur Jasager und Mitläufer
Schlecht. Offenbar glaubt man Junge Menschen wissen mehr.
Keine kommunikation.
Durch Amerikanischen Führungsstil entsprechend
Kaum oder keine
Da International immer interessante Projekte