11 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
HR. Da rennt jeder weg. Ständiger Wechsel. Unfähige Leitung
Verkauft den Laden
Keine Kommunikation
War vereinbart duch Lanxess
Immer toll
Schlimm geht nimmer
Welche Kimmunikation
Die Kollegen
Alle C-Level Führungskräfte, Führungskräfte der HR
Führungskräfte, Fortbildungen wie man eine Firma führt und nicht alles so zurecht schiebt, dass man auf dem Papier toll aussieht.
An Talenten festhalten, an Machern festhalten, verjüngen und Ausbilden. 2010 waren wir noch Top-Global Player und heute nur noch ein Schatten seiner selbst
Die Atmosphäre war perfekt, ein ständiges Miteinander. Probleme wurden angesprochen und behandelt, sofern möglich. Bis sich das Unternehmen entschieden hat, sich von 100+ Mitarbeitern zu trennen.
Bei Kunden ein gutes Image, intern für den Standort Deutschland - Horror
Home-Office Möglichkeit mit Gleitzeit, tolles Modell. Kollegen und Vorgesetzte haben verstanden, wenn Stunden auf und abgebaut wurden.
Am liebsten würde man sich von komplett vom Standort Europa trennen und alles billig in Indien und Basilien produzieren.
Gehalt ist fair, Sozialleistungen sind gleich 0, abgesehen von der betrieblichen Altersvorsorge, die jedoch aus Lanxess/Bayer-Zeiten kommt.
Eigentlich 1 Stern für das Sozialbewusstsein. Horror wie die Firma mit einem umspringt!
Umwelt 4 Sterne! Die Firma, bzw die Angestellten bemühen sich ein Produkt zu vermarkten was ein Abfallprodukt aus der Fleischindustrie ist. Leder ist ein wunderbares Material, vielseitig einsetzbar und um dieses für die individuellen Maßstäbe herstellen zu können, setzt die Firma auf eine ökologische Herstellung der Chemikalien.
Die besten Kollegen die man sich vorstellen kann. Nur tolle Menschen in den Reihen, es gab nie Missgunst!
Die meisten Vorgesetzten verstehen private Missstände. Eine flache ehrliche Hierarchie mit lockerer Du-Kultur. Überstunden wurden von den Vorgesetzten wertgeschätzt, von der Firma leider weniger.
Horror, Entlassungen wurden bis einen Tag nicht offiziell gemacht. Zukunftspläne wurden strikt verschwiegen und jegliche Infos über die Zukunft der Firma wurden abgestraft. Im Intranet wurden Massenentlassungen verheimlicht und mit Linked-In Beiträgen übertünscht.
Die Arbeit ist vielfältig, man bekommt immer neue Aufgaben, man wird gefordert über sich hinauszuwachsen, wem das gefällt, super! Wer jeden mit den 100% gleichen Sachen konfrontiert werden möchte, ist hier falsch!
das Team, die Aufgabenvielfalt
es gibt leider noch den ein oder anderen ewig gestrigen
modernere Umgebung, besser IT Systeme zur Unterstützung
Trotz vieler Aufgaben halten wir zusammen. Es ist immer Zeit für ein Lachen und das ist wichtig.
Hart an der Grenze - wir könnten mehr Ressourcen für die Aufgaben gebrauchen.
Wir wollen und können uns aufeinander verlassen. Jeder ist bereit für den anderen einzuspringen.
Jeder hat seinen Patz im Team.
Trotz des Stress hat unsere Managerin ein offenes Ohr und buckelt auch nicht vor Ihrem Manager. Sie hört zu und versucht zu helfen wo es Ihr möglich ist. Zaubern kann bei den vielen Aufgaben natürlich keiner.
Ist ein bisschen altbacken, aber wir machen was draus.
Wir tauschen uns aus - nur so können wir die vielen Aufgaben bewältigen.
der Chemietarif bietet viel
Wir sind alle divers.
Fast zu viele interessante Aufgaben auf einmal. Manchmal wäre mehr Konstanz schön, aber es ist super abwechslungsreich.
Siehe Bewertung
Führungsseminar !
Ich kann es nur als angespannt bezeichnen.
Die Bewertungen hier geben nur einen kleinen Einblick auf das tatsächliche Geschehen wieder. Lieber würde ich auf der Straße singen, als dort zu arbeiten !
Ich war immer froh, wenn ich Feierabend hatte. Die Atmosphäre war toxisch.
Man kann nur mit dem Kopf schütteln.
Unprofessionell. Mehr kann man dazu nicht sagen. Nach meinem letzten Arbeitstag wollte ich meine Schlüssel und Zugangskarte in meiner Abteilung abgeben. Empfangen wurde ich mit den Worten, dass man nun den Sicherheitsdienst rufen würde, da ich mich unberechtigter Weise auf dem Gelände aufhalte. Ernsthaft?! Wie soll man Schlüssel abgeben ohne das Büro zu betreten? Meine ehem. Vorgesetzte war wieder einmal nicht in der Lage, ohne Eskalation eine normale Situation zu meistern. Dies ist nur ein kleines Beispiel, wie 'nett', man behandelt wird. Kein Wunder, dass sich in HR die Mitarbeiter die Klinke in die Hand geben.
0,00 Kommunikation.
Wichtig Dinge werden einfach nicht kommuniziert. Dies in der eigenen Abteilung. Absolut unprofessionell. Die eigene Inkompetenz wird auf andere geschoben.
Ich wurde zur TFL vermittelt, um nach ca. 6 Monaten unter Vertrag zu nehmen. Mir wurde vor Arbeitsantritt ein eigener Betreuungsbericht zugesichert. In der Praxis sah es so aus, dass ich als "Mädchen für alles" und als die "Aushilfe" bezeichnet wurde. Selbstständiges Arbeiten war verboten. Meine Vorgesetzte war zu keiner Zeit in der Lage klare Aussagen zu treffen. Entweder konnte sie die Sachlage nicht ganzheitlich erfassen oder sie hat Fakten vergessen und durcheinander geschmissen. Zu eigenen Entscheidungen war und ist sie nicht in der Lage. Peinlich.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter, gerade in diesen schwierigen Zeiten.
Den grundsätzlichen Umgang mit den Mitarbeitern.
Wenn die Firma die Bedenken sowie die Risikoeinschätzung der Mitarbeiter/ Führungskräfte ernst nehmen würde wär die Lage deutlich entspannter.
Es herrscht eine toxische Atmosphäre geprägt von Misstrauen und Angst.
Das Image ist sehr schlecht was dazu führt, dass gefühlt täglich Mitarbeiter kündigen.
Die tariflichen Arbeitszeiten sind zwar vorgegeben, jedoch ist die Arbeit in dieser Zeit nicht zu schaffen. Die Überstunden häufen sich...
Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern findet faktisch nicht statt.
Das BCE Tarifgehalt ist gut.
das Unternehmen hält sich soweit ich das beurteilen kann an die gesetzlichen Bestimmungen.
Der Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums ist der einzige Wehrmutstropfen, jedoch bröckelt dieser auch, da immer mehr das Unternehmen verlassen.
Wer nicht mehr ins Konzept passt wird entlassen, hierbei spielen Alter und Betriebszugehörigkeit keine Rolle.
In Stresssituationen schlichtweg inakzeptabel und sonst stark verbesserungswürdig.
das Unternehmen hält sich soweit ich das beurteilen kann an die gesetzlichen Bestimmungen.
Die Kommunikation ist mehr als dürftig, würden die Kollegen sich untereinander nicht austauschen wäre sie gleich 0.
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Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr interessant und man hat auch in vielen Bereichen einen Gestaltungsspielraum.
Man lernt die Dinge einzuordnen und hat eine völlig andere Sicht auf ehemalige Arbeitgeber.
Das schlimmste ist die schlimme Firmenkultur, viel andere Probleme sind meiner Meinung nach eine Folge hiervon.
Die Einsicht über die Sicht von Mitarbeitern und potentiellen Bewerber*innen auf das Unternehmen wäre der erste Schritt die vielen Punkte anzugehen. Schlussendlich würde es den Mut des Boards brauchen, den Eigenen klar zu machen, dass ihr Agieren nachhaltigen Erfolg verhindert.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist meist gut. Das Management ist letztlich ausführendes Organ der besitzenden private equity Gruppe, deren Interesse naturgemäß ausschließlich monetärer Natur ist.
Einfach die anderen Bewertungen lesen.
Massiver Aufbau von Überstunden sind die Regel. Der Grund liegt in unausgereiften (System-) Prozessen und hierfür zu wenigen Mitarbeiter*innen. Einsicht oder schnelle Abhilfe ist nicht in Sicht.
Ich bin nicht sicher ob sich das Wort 'Sozial' im aktiven Wortschatz des Managements befindet.
Die Fluktuation ist zu hoch, um hierzu wirklich etwas sagen zu können
Ohne den Zusammenhalt der Kolleg*innen würde gar nichts funktionieren.
Die Firmenkultur ist angelsächsisch geprägt, gewürzt mit einer großen Prise Jobangst dies schlägt massiv auf das Verhalten der Vorgesetzten durch.
Der Kostendruck sorgt auch hier dafür dass es stetig schlechter wird.
Kommunikation ist aus Sicht des Managements eine Einbahnstraße.
Das Gehalt wird pünktlich und nach Vertrag gezahlt. Neue Mitarbeiter werden sicher nicht mehr das Niveau bekommen, welches alteingesessene noch von den Vorfirmen (Ciba, Lanxess...) haben.
Die Arbeit wird sehr manuell erledigt und ist dadurch sehr aufwendig. Wer repetitive Tätigkeit, manuelle Arbeit und Excellisten liebt ist hier richtig.
Die Firma selber ist toll. Abgesehen vom Management
Das komplette Management . Null Führungsqualität. Hauptsache der eigene Bonus und Profit stimmt.
Nicht ältere voreilig feuern. Das rächt sich irgendwann. Und kranke können nix dafür. Eine Schande ist es wenn ein GF sagt; ist die länger krank oder sollen wir die gleich feuern? Pfui
Es werden ältere und kranke Mitarbeiter sehr schnell entfernt.
Extrem vom Wohlwollen des Vorgesetzten Abhängig
Umwelt ja- sozial nein
So gut es eben geht unter schlechten Bedingungen.
Wie oben beschrieben
Kann man nicht nett beschreiben
Meist nur dienstliches.
Ältere und kranke werden massiv benachteiligt
Eigentlich ja
Nicht mehr viel.
Profit, Profit, Profit. Nichts anders zählt mehr. Da wird auch über Leichen gegangen sofern der amerikanische Besitzer am Ende des Monats seine positiven Zahlen bekommt. Da einige noch an einem Weiterverkauf daran verdienen ist manche Handlung im Unternehmen nachzuvollziehen
Personalführung, sämtliche Entscheider haben alles nutr nicht die Kernkompetenz ein Unternehmen zu führen. Das ist leider bei der TFL aber der Fall.
Aufgrund ständiger Kündigungen und Verschlechterungen der Arbeitsverhältnisse ist die Stimmung mittlerweile am Boden angelangt. Täglich werden neue Veränderungen bekannt, die auschließlich nur zzum Nachteil des Arbeitsnehmers sind.
Früher innovativ und toller Arbeitgeber. Seit die 3 CEO`s am Werk sind wird es von Tag zu Tag schlimmer.
Gleitzeit. Aber nette 42,5 Stunden Woche zu Dumping Löhnen.
Fördern Weiterbildung sofern man sich mehrere Jahre danach verpflichtet und alles selber zahlt...
Knapp 20% unter dem Lohnniveau der Schweiz. Man konnte sich entscheiden zu kündigen oder den Knebelvertrag anzunehmen.
Ohne manche Kollegen wäre der Laden schon längst zusammen gebrochen. Die Firma nutzt mittlerweile die Jobangst der Mitarbeiter gnadenlos aus.
Ab 40 wird`s eng. Nicht mehr biegbar, kostet Geld und sollte so schnell wie möglich raus.
Unterirdisch. Die gesamte Führungsebene hat mit großem Aufwand bewiesen, dass Sie wirklich unfähig sind. Die amerikanische Führung im Hintergund freut sich über treudoofe CEO´s, die in jeder anderen Firma maximal einen Verwaltungsjob bekommen würden.
Neue schöne Büros in der Schweiz. Würde man jetzt noch zu schweizer Konditionen angestellt werden...
Findet praktisch keine statt. Ist allerdings auch so gewollt, damit die Vorstände ihren Müll brav weiter machen können.
Wer ohne zu denken folgt wird toll behandelt. Alle anderen werden entweder gnadenlos abgesägt oder anderweitig zurecht gerückt. HR führt sich wie ein Geheimbund auf und impft seine Leute ein. Gleichberechtigung bedeutet auch, dass alle ein angemessenes Gehalt bekommen - dem ist nicht so. Für "Bestandsmitarbeiter" werden teils deutlich niedrigere Löhne bezahlt.
Wenig. Da Innovation zwar gefordert wird, aber bitte bloß nicht umsetzen.
Nichts mehr
Führungsstil, Rückschritte durch unerfahrene Vorgesetzte, schwammige Kommunikation und Information,
Selbständiges Denken und Handeln nicht ständig abwürgen nur weil man es nicht geistig folgen kann.
Querdenker anstatt Ja-Sager und Kriecher fördern.
Selbstkritik zulassen
Mitarbeiter als Menschen behandeln und nicht als Eigentum
Das Humankapital mehr wert schätzen
Es gibt einige Kollegen, die sich wirklich reinhängen und Dinge zum Laufen bringen. Denen ist es auch zu verdanken, dass der Laden trotz der Inkompetenz auf vielen oberen Ebenen läuft.
aussen hui, innen pfui
Gleitzeit. Urlaubswünsche werden im Großen und Ganzen berücksichtigt.
Gehälter pünktlich, Altersversorgung wird angeboten, Gratifikationen werden gezahlt
Erfahrung zählt nicht. Jüngere Mitarbeiter sind leichter zu biegen und man kann sie leichter zu Ja-Sagern formen.
Die Qualifikation der Obrigkeit und zahlreicher oberer Führungskräfte ist sehr überschaubar. Hier wurden über Jahre einige Personen gemäß dem Peter-Prinzip befördert oder etabliert. Da sie den Aufgaben überhaupt nicht gewachsen sind, entsteht so Frust und und Unzufriedenheit auf vielen Ebenen darunter. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und auf lange sich nicht effizient.
Kommunikation, was ist das? Äußerst kurz gehaltene Infos
Wer's gemütlich mag und nicht gerne Dinge in Frage stellt oder selber denkt, kann es hier schön haben. Für alle anderen geht das früher oder später nur mit Magengeschwür.
Eigentlich die Arbeit als solche
Der Amerikanische Führungsstil
Lasst die Menschen arbeiten. Mehr Respekt anderen gegenüber. Zuhören ist eine bekannte Kunst. Nutzt bitte das Wissen der Mitarbeiter.
Kein Zusammenhalt
Die Mitarbeiter sprechen eher schlecht über Arbeitgeber. Offiziell ist natürlich alles in Ordnung.
Im ganzen in Ordnung
Aufgrund Amerikanischen Führungsstil ist man sehr Abhängig vom Wohlwollen der Vorgesetzten. Leistung zählt nicht alleine. Mainstream ist wichtig.
Gut, da Chemie
Gutes Umweltbewusstsein. Was nicht für das Soziale zutrifft
Amerikanischer Führungsstil fördert nur Jasager und Mitläufer
Schlecht. Offenbar glaubt man Junge Menschen wissen mehr.
Keine kommunikation.
Durch Amerikanischen Führungsstil entsprechend
Kaum oder keine
Da International immer interessante Projekte
So verdient kununu Geld.