Eine bittere Erfahrung und Lehrstunde
Gut am Arbeitgeber finde ich
In der Regel pünktliche und korrekte Bezahlung zu Ultimo eines Monats. Ausnahme am Jahresende und am Jahresanfang, dann kann es schon mal vorkommen, das Lohn/Gehalt in 2 Tranchen ausgezahlt werden muss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gier bei Auftragsbeschaffung und bei Auftragserteilung an Fahrer
Verbesserungsvorschläge
An der sozialen und menschlichen Kompetenz müssen beide Geschäftsführer arbeiten. Man nutzt die finanzielle Abhängigkeiten, gerade von Mitarbeitern mit Mirgrationshintergrund, schamlos aus.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Fahrerteam- Einer für Alle-- Alle für Einen
Image
Lange auf dem Markt etabliert, aber ständig neue Gesellschaften in Österreich, Schweiz etc.
Work-Life-Balance
gibts nicht
Karriere/Weiterbildung
keine
Gehalt/Benefits
Mindestlohn wird gezahlt 14 Euro und 20 Euro Handyzuschuss
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soziale Kompetenz für Mitarbeiter bewegt sich um Null Level
Kollegenzusammenhalt
Team hält zusammen und hilft sich gegenseitig
Umgang mit älteren Kollegen
fordernd ohne Rücksicht auf Gesundheit und private Belange
Vorgesetztenverhalten
Nicht bewertbar, weil kein Kontakt. Geschäftsführer bei Vertragsabschluss zugegen, danach nie wieder gesehen. Der Chef der Fahrer würde die Angestellten am liebsten 24/7 fahren lassen. keine Ruhepausen, keine soziale Verantwortung, kein nichts. Man muss sich selbst Grenzen setzen um nicht krank zu werden
Arbeitsbedingungen
hohe Anforderung an AN- Arbeitszeit von 10-15 Stunden pro Tag sind die Regel. Es wird erwartet , daß die Arbeit auch mit ständigen Überstunden, ordnungsgemäß und klaglos ausgeführt wird.
Kommunikation
Hundsmiserabel
Gleichberechtigung
keine Erfahrung, da nur oder überwiegend männliche Fahrer
Interessante Aufgaben
Hohe Auftragsdichte, viele neue Fahrzeuge zu fahren.