22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortschrittliche Full Service Agentur mit überdurchschnittlich vielen und komplexen Arbeitsmöglichkeiten.
weiter Arbeitsweg von der Innenstadt
Nettes Team, gute Leistung, anspruchsvolle Arbeit
Mehr Snacks oder Obst für die Pause
Definitiv weiterzuempfehlen
Flexible Arbeitszeiten möglich. Urlaubsabsprache sehr arbeitnehmerfreundlich (auch kuzfristig Urlaub möglich)
Im Rahmen eines kleinen Unternehmens bestehen Aufstiegschancen. Selbstverständlich flache Hierarchie
Bereich Vertrieb sehr gut!
Durchschnitt, Energiesparlampen
Angenehmes Verhältnis
Gibt nicht viele 45+
Nett, anspruchsvoll
Nichts besonderes, in Ordnung, gute PCs
Es wird in regelmäßigen Abständen über Erfolge und Misserfolge gesprochen
Kleines gemischtes Team
Man bekommt ziemlich schnell Verantwortung übertragen. Mir gefällt es.
Leere Versprechungen, keine Aufstiegchancen, Berhalten der Geschäftsleitung
Keine schwankende Arbeitszeiten
Unter den Kollegen herrscht eine angenehme Atmosphäre.
Es gibt keine älteren Kollegen. Die Mitarbeiter sind alle unter 25 und ausschließlich Auszubildende.
Vorgesetzte haben kein Ohr für die Arbeitnehmer und wichtige Vereinbarungen und Fristen werden von der Geschäftsleitung nicht eingehalten.
Keine ordentliche Büroausstattung geschweige denn ergonomische Bürostühle. Arbeitsplätze auf engstem Raum.
Den Zusammenhalt der Mitazubis, der jedoch durch Personen entstanden ist, die nicht mehr dort arbeiten.
Eigentlich alles, der Betrieb gehört verboten.
Geld investieren für kompetente Mitarbeiter und ein vernünftiges Büro, Ehrlichkeit und Loyalität sowie Mitarbeiterzufriedenheit sollte an erste Stelle gestellt werden.
Ansonsten sollte der GF, der Ahnung von dem was macht hat, sich einfach einen gut bezahlten Job suchen, den er mit Sicherheit bekommen würde und Top The Web an den Nagel hängen.
Unter den Kollegen herrscht ein wunderbares und sehr freundschaftliches Klima.
Das Betriebsklima mit zwischen Azubis und den Vorgesetzten ist entweder gespielt gut oder extrem angespannt. Die Vorgesetzten haben oft Stimmungsschwankungen, der Ausbilder ist teilweise aggressiv und fühlt sich durch normale Dinge/Worte angegriffen.
Keine.
Arbeitszeiten sind gut. Wenn man pünktlich kommt, kann man meist pünktlich gehen. Wenn man mal länger bleibt, kann man die Zeit ausgleichen. Wenn man mal Zeit für Termine braucht, dann sind die Vorgesetzten sehr zuvorkommend und man kann diese Zeit ausgleichen.
Unter dem Durchschnitt. Gezahlt wird die mindeste Untergrenze.
Der Ausbilder hat von den wichtigen Thematiken überhaupt keine Ahnung und kann den Azubis nichts beibringen. Er redet immer nur um den heißen Brei und kommt nie auf den Punkt. Er kann Fragen nicht konkret beantworten und macht selber oftmals enorme Fehler. Stellt sich selber viel höher, als er ist und verkauft seine Mitarbeiter "durch die Blume" für dumm. Beibringen tut, wenn überhaupt, der GF etwas, hängt aber von der Laune ab. Der eigentliche Ausbilder in diesem Unternehmen, nennt sich Google.
Anfangs, wenn man noch motiviert ist, macht es Spaß.
Die Tätigkeiten entsprechen meist nicht dem ausgeschriebenen Beruf. Jedem wird zugeteilt, was gerade am Besten passt, wenn mal ein Azubi geht, dann werden die Aufgaben nicht gleichmäßig verteilt, sondern einer bekommt dann einfach zusätzlich einen Haufen Arbeit auf den Tisch gelegt und man ist sofort voll und ganz dafür verantwortlich das alles richtig läuft. Wenn dann mal ein Fehler passiert, bekommt man ordentlich zu spüren, dass man etwas falsch gemacht hat.
Das Wissen, welches man aus vorheriger Berufserfahrung im Marketingbereich gemacht hat, wird mit einem gespielten Interesse aus einem rausgequetscht und dann muss man alle seine Ideen und Kenntnisse für Top The Web anwenden. Sobald jemand Neues in der Agentur anfängt, kommt urplötzlich auch ein komplett neuer Aufgabenbereich hinzu, von dem der Neue Mitarbeiter/Azubi denkt, dass es ihn schon lange gibt.
Struktur und Organisation gibt es weniger als gar nicht.
Zeit zum Lernen hat man während der Arbeitszeit nicht. Aktivitäten, die von der Schule organisiert werden, woran Auszubildende gerne teilnehmen wollen, werden schlecht gesprochen. Man muss der Firma etwas "geben", um einer schulischen Aktivität teilzunehmen. Es wird davon ausgegangen, dass man ja nur nicht arbeiten möchte.
Die Büros sind eingerichtet wie im Steinzeitalter. Natürlich nur die Büros der Azubis (Festangestellte gibt es dort nicht)
Die ersten paar Wochen ja, danach ist man nur noch gelangweilt und hat keinen Spaß mehr an der eintönigen Arbeit, der man zugeteilt wurde.
Wertschätzung gibt es keine. Respektiert wird man auch nicht. Es wird so getan, als hätte man ein Interesse an der Person, aber umso mehr man erzählt, umso mehr wird es gegen einen verwendet. Die "höheren" lästern sogar über Azubis, Bewerber und alte Mitarbeiter.
Erfolge werden gefeiert (allerdings muss man sich hier mit einem Sekt und einem müden Lächeln der GF zufrieden geben), flache Hierarchien (da nur Geschäftsführer und Ausbilder vorhanden sind), "Macher" mit starkem Fokus auf selbstständige Arbeitsweisen und Abneigung starrer Arbeitsmethodik können hier zufrieden sein
VOR Arbeitsantritt sind beide "Führungspersönlichkeiten" sehr zuvorkommend. Relevante berufliche Aspekte wie Einarbeitung, Aufgabengebiet, Karrierechancen, Wachstum des Unternehmens werden stets positiv und vielversprechend suggeriert. Folgende Defizite zwischen GF + Ausbilder sowie den Angestelten/Auszubildenden sind anzumerken: Kommunikationsschwierigkeiten, mangelnde Fachkompetenz (leienhafte Mitarbeiterführung, unzureichende Schulungen/Weiterbildungen, hauptsächlich monitäre Anreizsysteme, keine Motivationskonzepte), fehlgeleitete Unternehmenskultur (Vision, Mission, Leitbild), Versprechen werden nicht eingehalten, (u.v.m.)
Nur motivierte und wertgeschätzte MA sind erfolgreiche und zufriedene MA
Anreizsysteme (nicht-monitäre Anreize) stark ausbaufähig
Belangen der MA im Rahmen der betrieblichen Möglichkeitten ernst nehmen
Motivationskonzepte würden die (im Branchenvergleich herausstechende) starke Fluktuation eindämmen/verhindern
Bessere Management-/Führungskonzepte würden das Wachstum bzw. das Bestehen am Markt sichern
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Fehlender Respekt, minimalster Lohn, Keine Wertschätzung
Weniger Geldgier, mehr Freundlichkeit, Angemessenes Gehalt, Festangestellte. Da das alles aber sicher nicht realisiert wird: Auflösung der Firma.
Das Betriebsklima ist teilweise freundschaftlich. Oft wird man aber durch laute Musik, nervtötende Gespräche der Mitarbeiter, Streitereien u.ä. gestört.
Karrierechancen gibt es keine. Der Betrieb besteht nur aus Chef, Ausbilder und Auszubildenden.
Arbeitszeiten sind typische Bürozeiten. 40 Stunden pro Woche. Allerdings kommt es sehr häufig zu Überstunden, die als völlig selbstverständlich angesehen werden und nicht entlohnt werden. Geht man regelmäßig pünktlich nach Hause, wird einem das vorgeworfen und man wird dazu aufgefordert, auch öfter mal länger zu bleiben.
Das minimalste was überhaupt erlaubt ist. Ohne Unterstützung von anderer Seite würde man verhungern.
Ausbilder cholerisch, d.h. Stimmung kann von jetzt auf gleich umschlagen. Auszubildende werden angeschrien, wenn diese Fehler machen. Motiviert wird man überhaupt nicht. Erwartungen an Azubis sind viel viel zu hoch. Wertschätzung überhaupt nicht vorhanden.
Spaß macht die Ausbildung nur zu Beginn. Schon nach kurzer Zeit sehnt man sich nach dem Ende.
Aufgaben sind teils interessant, zum großen Teil wird die "Drecksarbeit" aber einfach nur auf die Azubis geschoben.
Abwechslung ist teilweise vorhanden, der größte Teil ist aber immer wiederholend. Verschiedene Abteilungen gibt es nicht, so dass man immer nur das gleiche sieht und macht.
Respektiert wird man überhaupt nicht. Man wird ausgenutzt, angeschrien und ausgebeutet.
Ich finde den Zusammenhalt der Azubis gut. Das Betriebsklima ist relativ locker.
Ich finde es am unfairsten das es nicht geschätzt wird was man tuht.
Es gibt eigentlich nur Azubis.
Wenn man fehler macht (selbst wenn man erst kurz dabei ist) werden sie viel zu dramatisiert.
Wir stecken (steckten) alle in einer Ausbildung und da sind Fehler normal. In einer Ausbildung lernt man, es sollte nicht erwartet werden alles auf anhieb perfekt zu können.
Unter den Azubis ist das Betriebsklima recht Freundschaftlich. Das vereinfacht ab und zu die Arbeit, kann sie jedoch auch zu einem Problem machen. Die Ausbilder haben wahnsinnige Stimmungsschwankungen.
Es gibt keine möglichkeiten sich "Hoch zu Arbeiten", da der Betrieb zu klein ist. Das einzigste wodurch die Karriere steigt, sind die Aufgabenbereiche die nach einiger Zeit wachsen.
Die Arbeitszeiten sind relativ gut. Was stört ist, dass es keine "Computerpausen" gibt. (Da man fast die Gesamte Arbeitszeit vor dem Computer verbirngt, bräuchten die Augen auch mal eine kleine Auszeit)
Es wird erwartet das man Überstunden macht, die jedoch nicht bezahlt werden. In der Ausbildung (sowie danach) erhält man nur den Mindestlohn.
Die Ausbilder sind Freundlich und Hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr für einen. Sie wissen aber nicht zu schätzen was man alles tuht. Man bekommt keine Anerkennung und kein Lob, auch wenn man seiner Meinung nach einen großen Erfolg hingelegt hat.
Es gibt Tage da ist das Betribsklima sehr locker und Spaßig. Meistens wird jedoch nur auf die Arbeit Wer gelegt.
Es wird getestet in welchen Aufgabenbereich man gut reinpasst und da verbingt man dann fast seine ganze Ausbildung.
Anfangs ist es noch etwas Abwechslungsreich, sobald man allerdings seinen Aufgabenbereich gefunden hat, lässt das schnell nach. Es gibt einige Projekte oder Aufgaben die jedoch die Abwechslung wieder hervorrufen.
Man wird Respektiert, kann auch bei Problemen immer zu den Ausbildern gehen. Sobald es jedoch um Probleme mit Angestellten oder der Arbeit geht, wird einiges versprochen aber nichts unternommen.
Weiterbildungen, angemessenes gehalt, mehr kommunikation, Wertschätzung der mitarbeiter, ergonomische Arbeitsplätze, Überstunden verrechnen
- hohe Verantwortung
- viele verschiedene Aufgaben
- schlechtes Betriebsklima
- unfaire Aufgabenverteilung
- wenig Wertschätzung
- mehr Wertschätzung zeigen
- realisieren, dass für eine Ausbildung noch mehr Dinge als die tägliche Arbeit erledigt werden müssen und diese Tätigkeiten akzeptieren und respektieren
- sich ebenfalls an die an Mitarbeiter gerichteten Verhaltensregeln halten
- Fehler von Auszubildenden nicht bestrafen, sondern vorbeugen
- Auszubildende nicht als vollwertige Arbeitskräfte ausnutzen
- ausgelernte Mitarbeiter einstellen
- für die Fehler von Auszubildenden einstehen und diese nicht die Fehler ausbaden lassen
Es gibt nur Auszubildende. Das Durchschnittsalter ist sehr niedrig, es gibt daher oft Probleme auf unprofessioneller Ebene. Das Betriebsklima ist oft sehr angespannt.
Es gibt Übernahme Chancen, die Aufstiegschancen sind allerdings sehr begrenzt, da das Unternehmen zu klein ist.
Es fallen fast täglich unbezahlte Überstunden an, diese werden als selbstverständlich betrachtet.
Es gibt keine Zulagen. Das Gehalt liegt an der untersten Grenze.
Es kommt oft zu Missverständnissen, da sich Ausbilder widersprechen.
Man weiß nie wann es knallt, man geht mit Bauchweh zur Arbeit.
Man bekommt keine Zeit sein Berichtsheft o.ä. ausbildungsrelevante Tätigkeiten durchzuführen ohne die Zeit nacharbeiten zu müssen.
Hat man erstmal alle Aufgaben kennengelernt, führt man diese die gesamte Ausbildung über durch. Kaum Abwechslung. Viele Aufgaben die nicht dem Ausbildungsberuf entsprechen. Keine verschiedenen Abteilungen.
Man wird respektiert, aber die Arbeit die man leistet wird nicht wertgeschätzt.
Das Azubi-team
So verdient kununu Geld.