7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Meetings um up-to-date zu bleiben, offene und ehrliche Kommunikation, Feedbackgespräche, flexible Arbeitseinteilung, gemeinsame Mittagessen & Mitarbeiterevents, sehr faire Bezahlung, neue Ideen werden wahrgenommen und diskutiert, Praktikanten & Werkstudenten werden als wertvolle & vollständige Arbeitskräfte angesehen, man bekommt viel Vertrauen geschenkt
Nichts :)
Teilweise dauern einzelne Meetings recht lang und könnten effizienter gestaltet werden.
Ich persönlich habe das Arbeitsklima als sehr vertrauensvoll und fair wahrgenommen.
Ich konnte mir meine Arbeit immer frei einteilen. Es gibt immer etwas zu tun, aber man wird nicht mit Arbeit überschüttet. Es wird sehr viel Rücksicht genommen. Vorbildliches Verhalten!
Schwer zu beurteilen als Werkstudent/Praktikant, es gibt auf jeden Fall verschiedene Möglichkeiten sich als Mitarbeiter weiterzubilden. Auch hier ist allerdings wieder viel Eigeninitiative gefragt. Da bei TOPSIM aber eine sehr flache Hierarchie herrscht, gibt es eher wenig Aufstiegschancen.
Sehr fair!
Hier könnte mehr für den Klimaschutz gemacht werden wie z.B. klimaneutrale Website, Co2-Emissionen berechnen und ausgleichen etc. Allerdings bedeutet das auch viel Arbeit und muss somit erstmal umgesetzt werden. Da sich in diesem Bereich zurzeit viel entwickelt, könnte sich vielleicht auch zukünftig etwas ergeben.
Es werden Ziele gesetzt, es gibt Feedbackgespräche und die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr. Wichtige Entscheidungen werden zusammen im Team besprochen und jeder hat die Möglichkeit seine Meinung offen und ehrlich zu vertreten.
In der Vergangenheit gab es gelegentlich Probleme bei der virtuellen Kommunikation. Diese wurde aber besprochen und es wurde aktiv daran gearbeitet, um diese zu bewältigen.
Hier ist Eigeninitiative gefragt und es gibt definitiv vielseitige und interessante Aufgaben. Selbstverständlich gibt es gelegentlich aber auch Aufgaben, die evtl. weniger interessant sind. Dennoch ergeben auch diese Aufgaben einen Sinn und tragen zur Prozessoptimierung bei.
jung, dynamisch, ergeitog
kommunikation
absolut nichts
komplett alles
mitarbeiter besser aufnehmen nicht ausgrenzen
Interessante Aufgabengebiete
Vorgesetzte haben zu wenig Führungserfahrung.
Für gute Arbeit gibt es leider keine Anerkennung.
Es fehlt überall der rote Faden. Viele offene Baustellen, die nicht angegangen werden. Klarer fokussieren und angefangenes zu Ende bringen.
Nach vorne sehr offen hintenrum wird über Kollegen hergezogen. Betriebsklima gegen Ende sehr schlecht.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wurden immer stark kommuniziert. Hat man es dann in Anspruch genommen wurde man oftmals schief angesehen, wenn man um 15.30 Uhr das Büro verlassen hat.
Überstunden sind teilweise inkludiert und die Regel.
Weiterbildung war möglich. Aufstiegschancen gab es keine.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Ganzheitlich kein Zusammenhalt
Nach einer Kündigungswelle erwarte ich ein reflektiertes Verhalten von Vorgesetzten und keine Trotzreaktionen.
Wirklich wichtige Dinge bekam man nur über den Flurfunk mit. Einzelne Personen wurden stark bevorzugt innerhalb der Kommunikation.
Bei Sozialleistungen sehr bemüht. Gehälter variieren sehr bei teilweise gleichen akademischen Graden und Vorkenntnissen.
Starke Varianzen innerhalb der Gehälter.
Viel Abwechslung und tendenziell eher zu viel als zu wenig Arbeit. Man lernt viel.
Steile Lernkurve nach Einstieg, offenes und hilfsbereites Team, Zusammenhalt zwischen den Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben
Manche Themen dauern etwas lange
Dienstfahrräder werden unterstützt, Fair Trade Kaffee
Mittwochs kochen jede Woche andere Kollegen für das ganze Team das Mittagessen, super Tradition und fast immer auch noch sehr lecker
Gibt es wenige, da sehr junges Durchschnittsalter
Offen, flache Hierarchien, partnerschaftliches Verhältnis, Mitarbeiter brauchen bei manchen Themen etwas Durchsetzungskraft
Büro ist über drei Etagen in einem Altbau Stadthaus, alter Parkett und Stuckdecken in den Büros
Kann keine Unterschiede feststellen
negativ: lange Arbeitszeiten, unklare Arbeitsanweisungen, keine klaren Strukturen, hohe Fluktuation
positiv: schnell eigene Verantwortungsbereiche, Gestaltungsspielraum, interessaante Einblicke in verschiedene Branchen
Man übernimmt schnell Verantwortung, arbeitet wie ein Unternehmensberater (und lernt entsprechend eine Menge) und das Thema Planspiele macht einfach Spaß. Es ist extrem vielseitig von den Kunden her (heute ein Autohersteller, morgen eine Versicherung, übermorgen ein Planspiel im Bereich CSR).
Die schnelle Übernahme von Verantwortung und das eigenständige Arbeiten muss man mögen und es überfordert auch manche im Team.
Angenehm und offen
TOPSIM - Planspiele kennt fast jeder, der in den letzten 20 Jahren BWL studiert hat, allerdings muss man in Deutschland erst mal erklären, wer TATA ist. Dies hat sich aber in den letzten Jahren schon deutlich verbessert.
Man hat viel Freiraum, aber auch Verantwortung mit u.U. entsprechenden längeren Arbeitszeiten. Gleichzeitig ist es kein Problem, an einem Freitag auch mal früher zu gehen oder aus dem Home-Office zu arbeiten, wenn man z.B. einen Handwerker erwartet. Anstrengend können manchmal die Dienstreisen ins Ausland sein.
Man übernommt sehr schnell Verantwortung und macht spannende Erfahrung. Gleichzeitig lernt man viel von erfahrenenn Kollegen. Jährlich Feedbackrunden stellen die Entwicklungspfade sicher, unterjährig muss man allerdings selbst mitgestalten. Fachbücher, Zeitschriften etc. können einfach bestellt werden, es gibt eine echte Bibliothek.
Man verdient gut, die Dienstwagenregelung ist fair und es gab eine echte Erfolgsbeteiligung am erzielten Gewinn, allerdings sind damit auch die Überstunden abgegolten. Letzter Punkte wurde aber inzwischen wohl modifiziert.
Ein tolles Team, welches auch neben der Arbeit gemeinsam mal etwas unternimmt. Hier gab es in der Vergangenheit mal Probleme, aber die entsprechenden Kollegen haben wohl von selbst eingesehen, dass sie nicht reinpassen.
Wie in einer Beratung hat man als Einsteiger aufgrund der Struktur mit mehreren Vorgesetzten zu tun (Geschäftsführer, ggf. fachlicher Vorgesetzter und Projektleiter). Hier findet sich alles, vom absoluten Vorbild bis hin zum Projektleiter, welcher vor allem auf sein Projekt achtet.
Die technische Ausstattung ist top und up-to-date, die Räumlichkeiten haben zwar Charme und eine tolle Lage, aber den Nachteil dass es mangels Klimaanlage im Sommer auch mal sehr warm werden kann.
Sehr offen und direkt in jeglicher Hinsicht, für manche ist es dann aber auch zu direkt.
Die Projekte sind vielseitig und der Kontakt zu Anwender/Kunden macht Spaß. Man lernt unterschiedliche Branchen kennen und gerade in Projekten gestaltet man Simulationen, welche in Unternehmen auch von Führungskräften genutzt werden sollen.