7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde für mein Pflichtpraktikum fair bezahlt.
Mein Vorgesetzter hat großartige Arbeit geleistet, und ich konnte daraus wertvolle Erfahrungen gewinnen. Ich werde in Entscheidungen einbezogen, was meine Arbeit noch spannender macht. :)
Man ist mit allen auf Augenhöhe, es herrschen flache Hirachien.
In meinem Praktikum hatte ich echt abwechslungsreiche Aufgaben. Meine Vorgesetzten haben mir nicht nur die Standardaufgaben gegeben, sondern auch richtig spannende Dinge anvertraut. Und wenn es mal zu viel wurde, konnte ich einfach an etwas anderem weiterarbeiten.
Regelmäßige Meetings um up-to-date zu bleiben, offene und ehrliche Kommunikation, Feedbackgespräche, flexible Arbeitseinteilung, gemeinsame Mittagessen & Mitarbeiterevents, sehr faire Bezahlung, neue Ideen werden wahrgenommen und diskutiert, Praktikanten & Werkstudenten werden als wertvolle & vollständige Arbeitskräfte angesehen, man bekommt viel Vertrauen geschenkt
Nichts :)
Teilweise dauern einzelne Meetings recht lang und könnten effizienter gestaltet werden.
Ich persönlich habe das Arbeitsklima als sehr vertrauensvoll und fair wahrgenommen.
Ich konnte mir meine Arbeit immer frei einteilen. Es gibt immer etwas zu tun, aber man wird nicht mit Arbeit überschüttet. Es wird sehr viel Rücksicht genommen. Vorbildliches Verhalten!
Schwer zu beurteilen als Werkstudent/Praktikant, es gibt auf jeden Fall verschiedene Möglichkeiten sich als Mitarbeiter weiterzubilden. Auch hier ist allerdings wieder viel Eigeninitiative gefragt. Da bei TOPSIM aber eine sehr flache Hierarchie herrscht, gibt es eher wenig Aufstiegschancen.
Sehr fair!
Hier könnte mehr für den Klimaschutz gemacht werden wie z.B. klimaneutrale Website, Co2-Emissionen berechnen und ausgleichen etc. Allerdings bedeutet das auch viel Arbeit und muss somit erstmal umgesetzt werden. Da sich in diesem Bereich zurzeit viel entwickelt, könnte sich vielleicht auch zukünftig etwas ergeben.
Es werden Ziele gesetzt, es gibt Feedbackgespräche und die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr. Wichtige Entscheidungen werden zusammen im Team besprochen und jeder hat die Möglichkeit seine Meinung offen und ehrlich zu vertreten.
In der Vergangenheit gab es gelegentlich Probleme bei der virtuellen Kommunikation. Diese wurde aber besprochen und es wurde aktiv daran gearbeitet, um diese zu bewältigen.
Hier ist Eigeninitiative gefragt und es gibt definitiv vielseitige und interessante Aufgaben. Selbstverständlich gibt es gelegentlich aber auch Aufgaben, die evtl. weniger interessant sind. Dennoch ergeben auch diese Aufgaben einen Sinn und tragen zur Prozessoptimierung bei.
Auch als Werkstudentin wurde ich als vollwertige Mitarbeiterin behandelt und durfte gleich von Beginn an Verantwortung tragen. Das Einbringen ins Team wurde ebenso gerne gesehen.
hohe Motivation der Mitarbeiter, trotzdem eine angenehme Atmosphäre.
Home-Office und Arbeitszeiten sind nach entsprechender Absprache erlaubt. Gerade zur Prüfungszeit sind ebendiese Regelungen toll, durch entsprechende Belastung im Studium.
nach einem Monat Praktikum als Einarbeitungszeit wurde ich als Werkstudentin (unbefristet) übernommen. Interne Weiterbildungen durch die wöchentliche Knowledge Sharing möglich aber nicht verpflichtend.
abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die durch gemeinsames Mittagessen oder Betriebsfeste gestärkt wurden.
generell zwar ein jüngeres Team, daher keine Unterschiede zu vermerken.
eigenverantwortliches Arbeiten, Umgang auf gleicher Augenhöhe.
Tolle Ausstattung an Tischen und ergonomischen Bürostühlen. Gute technische Ausstattung (eigener Laptop, mehrere Bildschirme), geteilte Büros mit zusätzlichen Räumen für Meetings.
unkomplizierte Absprachen, wöchentliche Meetings im Team und Jour Fixe.
Gehalt als Werkstudentin fair, liegt im Rahmen der durchschnittlichen Löhne für Werkstudenten. Erhöhung des Gehalts möglich.
kein erkennbarer Unterschied.
breites Spektrum auch als Werkstudentin. Nicht nur "Daily Business" sondern auch das Aushelfen in anderen Abteilungen bzw. Mitarbeit in abteilungsübergreifenden Projekten haben spannende Aufgaben geboten. Als Werkstudentin habe ich Mitspracherecht in der Auswahl meiner Aufgaben gehabt, sodass viel eigenverantwortlich gearbeitet werden konnte.
tolle Arbeitsathmosphäre, innovative Produkte (welche im Team auch selbst getestet und gespielt werden!), steile Lernkurve, schnelle Übernahme von Verwantwortung, vielfältige Tätigkeiten, hohe Teammotivation und Zusammenhalt
hohe Motivation, Begeisterung für Projekte und Produkte, intrinsische Arbeitsmotivation der Kollegen
Starke Identifikation von Arbeitnehmern, Kunden und Kooperationspartnern mit dem Unternehmen und den Produkten
40-Stunden Woche, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, Möglichkeit zu Homeoffice und Überstundenausgleich, attraktive Reisezeitregelungen, unterwegs bei Seminaren / Kundenterminen und bei Schlussphasen von Produktentwicklungen sind längere Arbeitszeiten möglich, flexibe Regelungen bei Belastung durch Studium etc.
Mein Werdegang: nach 1 Monat Praktikum und 5.5 Monaten als Werkstudent im Studium habe ich das Angebot des Vollzeit-Vertrages angenommen.
Schulungsbudget für jeden Mitarbeiter - flexible Auswahl der Schulung durch den Mitarbeiter nach Interesse und Tätigkeit, Kompetenz- und Interessenbasierte Weiterentwicklung der Rolle im Unternehmen
Vollzeit: höhe Einstiegsgehälter und gute Gehaltsentwicklung für Branche und Unternehmensgröße, Bonussystem
Standard-Praktikantengehälter, Lohnerhöhungen als Werkstundent nach einigen Monaten möglich
starker abteilungsübergreifender Zusammenhalt und Teamgeist, große Unterstützungsbereitschaft, wöchentliches gemeinsames Mittagessen, viele Betriebsfeste
guter Umgang mit älternen Kollegen, generell viele junge Kollegen
Kompetenzbasierte Verantwortungsbereiche, Umgang auf Augenhöhe, viel eigenverantwortliches Arbeiten, Experten/Vorgesetzten nehmen sich Zeit zur Aufgabenklärung sowie für Zwischenfragen und Abnahme und fördern Lernprozess, alle Meinungen werden gleichwertig behandelt
sehr gute technische Ausstattung (gute Bürostühle, eigener Laptop + mehrere Bildschirme, teils höhenverstellbare Schreibtische), viel Platz für Arbeitsmaterial, zusätzliche Räume für Telefonate und Meetings, im Sommer teils warm
unkomplizierte Kommunikationswege und Absprachemechanismen, wöchentliche unternehmensübergreifende Besprechung, offene Gesrpäche und direkte Feedbackkultur, freundlicher humorvoller Umgang, gleichwertige Behandlung unabhängig von Position und Alter
kein Unterschied zwischen Männern und Frauen, viele Frauen in Leitungspositionen
Modellierungs- / Entwicklungsteam für Planspiele: Kreative Modellentwicklung zur Learn-Simulation von Wirtschafts-Branchen/Geschäftsmodellen , Quantitative Modellierung, Anleitung der Software-Entwicklung als Product Owner (SCRUM), Leitung von Planspielseminaren in Firmen und Bildungseinrichtungen
Ich war während meinem Studium insgesamt zwei Jahre (erst als Praktikantin, dann als Werkstudentin und Trainee) bei TOPSIM angestellt und wurde dabei immer als vollwertige Mitarbeiterin behandelt, was definitiv nicht selbstverständlich ist. Ein großes Dankeschön hierfür!
Insgesamt hat mir die lockere Arbeitsatmosphäre sehr gut gefallen, selbst in stressigen Phasen hat mir die Arbeit immer Spaß gemacht.
Sehr lockere, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Homeoffice und Flexible Arbeitszeiten sind erlaubt, auch ich als Praktikantin/Werkstudentin konnte meine Arbeitszeiten (nach Absprache) frei gestalten. Insgesamt gibt es viel zu tun, ich wurde aber nie zu Überstunden "gezwungen".
Auch als Werkstudentin durfte ich mehrmals an Weiterbildungs-Workshops teilnehmen. Zusätzlich findet jeden Freitag eine "interne Weiterbildung" statt, bei der Kollegen voneinander lernen können.
Für mich als Werkstudentin war das Gehalt sehr fair.
In meiner bisherigen Laufbahn mit Abstand die nettesten Kollegen, zu vielen hatte ich ein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Jeden Mittwoch wird zum Jour Fixe gemeinsam gegessen, was nicht nur der Information über wichtige Themen dient sondern auch eine super Gelegenheit ist, sich mit den Kollegen auszutauschen und sich besser kennenzulernen.
Das Team ist generell eher jung, auch im Bezug auf das Alter habe ich somit keine großen Unterschiede festgestellt.
In meiner Abteilung wunderbar.
Hübscher Altbau in einer ruhigen Gegend in Tübingen. Kaffee, andere Getränke und frisches Obst gibt es kostenlos.
An der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen kann man arbeiten ;-)
Meiner Ansicht nach gab es keine merkbaren Unterschiede.
Ich habe in meiner Zeit bei TOPSIM extrem viel gelernt und hatte sehr vielseitige Aufgaben. Als Werkstudentin hatte ich auch immer Mitspracherecht, was meine Aufgaben angeht und konnte so in Themenbereiche reinschnuppern, die mich persönlich interessierten. Super fand ich auch, dass ich eigene Aufgaben und Verantwortungen hatte und nicht nur zuarbeiten durfte.
Interessante Aufgabengebiete
Vorgesetzte haben zu wenig Führungserfahrung.
Für gute Arbeit gibt es leider keine Anerkennung.
Es fehlt überall der rote Faden. Viele offene Baustellen, die nicht angegangen werden. Klarer fokussieren und angefangenes zu Ende bringen.
Nach vorne sehr offen hintenrum wird über Kollegen hergezogen. Betriebsklima gegen Ende sehr schlecht.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten wurden immer stark kommuniziert. Hat man es dann in Anspruch genommen wurde man oftmals schief angesehen, wenn man um 15.30 Uhr das Büro verlassen hat.
Überstunden sind teilweise inkludiert und die Regel.
Weiterbildung war möglich. Aufstiegschancen gab es keine.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Ganzheitlich kein Zusammenhalt
Nach einer Kündigungswelle erwarte ich ein reflektiertes Verhalten von Vorgesetzten und keine Trotzreaktionen.
Wirklich wichtige Dinge bekam man nur über den Flurfunk mit. Einzelne Personen wurden stark bevorzugt innerhalb der Kommunikation.
Bei Sozialleistungen sehr bemüht. Gehälter variieren sehr bei teilweise gleichen akademischen Graden und Vorkenntnissen.
Starke Varianzen innerhalb der Gehälter.
Viel Abwechslung und tendenziell eher zu viel als zu wenig Arbeit. Man lernt viel.
Man übernimmt schnell Verantwortung, arbeitet wie ein Unternehmensberater (und lernt entsprechend eine Menge) und das Thema Planspiele macht einfach Spaß. Es ist extrem vielseitig von den Kunden her (heute ein Autohersteller, morgen eine Versicherung, übermorgen ein Planspiel im Bereich CSR).
Die schnelle Übernahme von Verantwortung und das eigenständige Arbeiten muss man mögen und es überfordert auch manche im Team.
Angenehm und offen
TOPSIM - Planspiele kennt fast jeder, der in den letzten 20 Jahren BWL studiert hat, allerdings muss man in Deutschland erst mal erklären, wer TATA ist. Dies hat sich aber in den letzten Jahren schon deutlich verbessert.
Man hat viel Freiraum, aber auch Verantwortung mit u.U. entsprechenden längeren Arbeitszeiten. Gleichzeitig ist es kein Problem, an einem Freitag auch mal früher zu gehen oder aus dem Home-Office zu arbeiten, wenn man z.B. einen Handwerker erwartet. Anstrengend können manchmal die Dienstreisen ins Ausland sein.
Man übernommt sehr schnell Verantwortung und macht spannende Erfahrung. Gleichzeitig lernt man viel von erfahrenenn Kollegen. Jährlich Feedbackrunden stellen die Entwicklungspfade sicher, unterjährig muss man allerdings selbst mitgestalten. Fachbücher, Zeitschriften etc. können einfach bestellt werden, es gibt eine echte Bibliothek.
Man verdient gut, die Dienstwagenregelung ist fair und es gab eine echte Erfolgsbeteiligung am erzielten Gewinn, allerdings sind damit auch die Überstunden abgegolten. Letzter Punkte wurde aber inzwischen wohl modifiziert.
Ein tolles Team, welches auch neben der Arbeit gemeinsam mal etwas unternimmt. Hier gab es in der Vergangenheit mal Probleme, aber die entsprechenden Kollegen haben wohl von selbst eingesehen, dass sie nicht reinpassen.
Wie in einer Beratung hat man als Einsteiger aufgrund der Struktur mit mehreren Vorgesetzten zu tun (Geschäftsführer, ggf. fachlicher Vorgesetzter und Projektleiter). Hier findet sich alles, vom absoluten Vorbild bis hin zum Projektleiter, welcher vor allem auf sein Projekt achtet.
Die technische Ausstattung ist top und up-to-date, die Räumlichkeiten haben zwar Charme und eine tolle Lage, aber den Nachteil dass es mangels Klimaanlage im Sommer auch mal sehr warm werden kann.
Sehr offen und direkt in jeglicher Hinsicht, für manche ist es dann aber auch zu direkt.
Die Projekte sind vielseitig und der Kontakt zu Anwender/Kunden macht Spaß. Man lernt unterschiedliche Branchen kennen und gerade in Projekten gestaltet man Simulationen, welche in Unternehmen auch von Führungskräften genutzt werden sollen.