3 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lange Historie und großes Know-How in On-Prem. Ob das für die Cloud-only-Strategie der SAP in Zukunft reicht...
Strategieloses Handeln der Führungskräfte, die völlig darauf vertrauen, dass es mit On-Prem schon irgendwie weitergeht... Traurig!
SuccessFactors muss endlich eine Strategie bekommen. Zumindest sollte man anfangen, den Beratungsaufwand beim Kunden vertrieblich zu steuern. "Wir brauchen nur Aufträge!" ist keine Strategie! Vertrieb muss ermuntert werden, für Personalthemen Kaltakquise zu machen und sich nicht nur im lukrativen VC-Markt aufzuhalten.
Das Unternehmen hat keine Strategie im Bereich SuccessFactors - Führungskräfte fabulieren von großen Chancen und Möglichkeiten - Mitarbeiter lernen, betreten zu schweigen.
Bei Bestandskunden vorhanden. Ansonsten im Markt eher zufällig bekannt, wenn die SAP mithilft, Kunden zu vermitteln. Website kann das vielfältige Leistungsportfolio nicht annähernd vermitteln.
Homeoffice ist keine WLB. Work war nicht vorhanden.
Keinerlei Systematik. On-Prem-Kollegen werden nicht systematisch auf das Cloud-Thema vorbereitet. Wer ein SF-Zertifikat hat, wird ermuntert, weitere zu machen, aber warum, kann keiner beantworten.
Mit fester 50 % Tantiemenauszahlung und Car-Allowance keine schlechte Gesamtsumme. Betriebswirtschaftlich fragwürdig, wenn keinerlei Aufträge gegeben sind.
Ob hier irgendwo ein Bewusstsein versteckt ist - keine Ahnung. Dass Kündigungen vor Weihnachten heutzutage wirken, wie von einem anderen Stern, scheint nicht bewusst zu sein.
Aus dem Homeoffice heraus und ohne Aufträge ständig schwächer werdend.
Unter älteren Männern kein Problem.
Im Vorstellungsgespräch wurde alles versprochen: Büro wird geschaffen, jede Menge Aufträge und eine "Fehlerkultur". Nichts von all' dem war vorhanden. Hinhaltetaktik ohne konkrete Handlungsansätze. "Wir schaffen das!" - Wer "Wir" war, wurde nicht erläutert. Für das wenige, dass es zu arbeiten gab, sehr viele Vice und Senior Vice Presidents.
Homeoffice wurde nur mit Laptop, Maus und Headset ausgestattet. Keine weiteren Monitore.
Zur Übergabe der Probezeit-Kündigung wurde man unter fadenscheinigem Grund nach Hamburg gelockt. Dann Einzelgespräch mit fremdem GF und einer HR-Kollegin, die man beide noch nie gesehen hatte. Anwesender GF konnte auch nicht beantworten, warum im Unternehmen noch nie für SuccessFactors akquiriert worden ist.
Nur Männer in der Führungsriege, trotz hochqualifizierter Akademikerinnen unter den Consultants. Seit Monaten offene Teamleitungsstelle wurde trotz vorhandenem (insbesondere weiblichem) hochmotivierten Potenzial nicht besetzt.
Keine. VC wird massiv unterstützt. SF überhaupt nicht. Das riesige Produktportfolio wird nicht annähernd betriebswirtschaftlich sinnvoll in den Markt getragen. Innerhalb des Unternehmens keine Zusammenarbeit zwischen den vielen SAP-Produktlinien.
Es ist wirklich wie eine Familie. Das Gefühl hatte ich ab dem ersten Tag (beim Vorstellungsgespräch) bis heute.
Sympathisches Team, die Vorgesetzten schaffen ein positives Betriebsklima
Die Firma ist nicht sehr bekannt aber im SAP (Variantenkonfiguration) Umfeld gewinnt an Bedeutung.
Leider wenn der Kunde nicht so flexibel ist, dann kann die Firma wenig anbieten. Ansonsten Home-Office Kultur ist seit Jahren angesiedelt.
SAP Weiterbildungen werden angeboten.
Auf privaten Initiativen um sich zu Engagieren gibt von der Firma Unterstützung
Fast immer ein gutes miteinander. In wenigen Situationen war das anders.
Es gibt viele ältere Kollegen und nicht wenig bleiben in der Firma bis zur Rente. Der Umgang ist Respektvoll miteinander und sehr freundlich.
Meine Vorgesetzter haben mich immer unterstütz.
Hochmodernen Arbeitsplatz im schönsten Stadtteil Hamburgs
Unabhängig von sexueller Identität, Religion oder Herkunftsland, man wird respektvoll behandelt und (wenn passt) gibt es auch Aufstiegschancen. Gleichberechtigung wird bei treorbis groß geschrieben.
Hochmoderne Systemlandschaften in den neuesten SAP Technologien und unterstützenden Weiterbildungsmaßnahmen schaffen Motivation beim Arbeiten
die KollegINen
das Vorgesetztenverhalten
ist mir egal - ich bin vorher gegangen!
Es gab einmal ein positives Image, das ist vorbei.
Freizeit - was ist das?
es gab NIE eine Weiterbildungsmöglichkeit!
Anspruch und Wirklichkeit - der varible Teil wird zugunsten der Fima schöngerechnet!
nicht vorhanden!
Die KollegINen waren das einzig gute!
Neue Hardware - nur wenn das Equipment einmal den Geist aufgibt.