Als Ausbildungsbetrieb nicht geeignet, und als Arbeitgeber würde ich auch eher von abraten.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich fand es toll dass ich im Homeoffice arbeiten konnte, meine Arbeit konnte ich in Ruhe ohne krassen Zeitdruck erledigen. Die Weihnachtsfeiern waren auch immer nett.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich habe leider kein richtiges Abschlusszeugnis erhalten, verabschiedet wurde ich auch nicht, mein Arbeitgeber war selten da. Ich fand es schade das keine Rücksprachen mit mir geführt wurden über die Ausbildung. Ebenso lässt sich auch alles ohne gewaltsamen Umgang und Manipulation lösen.
Verbesserungsvorschläge
Bitte achtet darauf wer für Unruhe sorgt. Bestärkt nicht weiter den Aggressor sondern schützt die geschädigten, ich würde mir mehr Disziplin für die Zukunft und Respekt wünschen. Und das in Zukunft Azubis einen guten Ausbilder bekommen, ich war bei euch um wirklich etwas zu lernen und habe mich anfänglich unglaublich gefreut. Aber leider hatte mein Ausbilder keine Ahnung hat sich darauf beschränkt. Google ist nicht mein Ausbilder, und das sieht die IHK genauso! Ich wünsche dennoch alles gute und weiterhin Viel Erfolg!
Arbeitsatmosphäre
Ich wurde viel überwacht und beobachtet von meinem vorgesetzten, die Atmosphäre war gedrückt. Ich hatte nicht das Gefühl dass meine Kollegen sich richtig wohlfühlen, alle haben eher sehr gebückt gearbeitet. Sich mit seinen Kollegen mal nett zu unterhalten war nicht möglich durch die dauerhafte Beobachtung. Aber durch kurze Abwesenheit des Beobachters war es möglich sich auszutauschen, aus den kurzen Gesprächen ergab sich schnell dass diese die Situation vor Ort ebenso nicht gefiel sie aber angst haben sich zu äußern. Sie selber wollten nicht "ungemütlich" auffallen um dem Aggressor aus dem Weg zugehen, da dieser vor Ort eine leitende Rolle spielt und im engen Kontakt mit dem Arbeitgeber arbeitet und "berichtet".
Karrierechancen
Sind nicht gegeben, der Prozess einer Übernahme wird künstlich rausgezögert.
Arbeitszeiten
Homeoffice fand ich super, aber leider musste man immer bis 17 Uhr vor Ort sein.
Ausbildungsvergütung
War nicht so krass, aber für den Anfang ok. Andere bekommen mehr, andere viel weniger.
Die Ausbilder
Anfänglich war ich super happy, aber umso länger ich dort war umso schlimmer wurde es. Die Ausbildung bestand aus Googeln, bei Fragen konnte mir keiner Helfen und ich stieß auf unhöfliches und respektloses Verhalten. Mega schade. Man hat mir schnell bewusst gemacht das ich dort nichts wert bin, wobei ich wirklich gewillt war dort mein bestes zugeben und etwas lernen wollt.
Spaßfaktor
Leider hatte ich Vorort nicht soviel Spaß, ich habe mich wie eine billige Arbeitskraft gefühlt und wurde auch so behandelt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich hatte immer die selben Aufgaben, aber es gab auch die ein oder andere Aufgabe an der ich Spaß hatte!
Variation
Die Aufgaben Variieren nicht wirklich, eher sehr eintönig.
Respekt
Größtenteils wurde ich von meinem Vorgesetzten unfreundlich behandelt, ich habe mich überhaupt nicht zugehörig gefühlt. Oft wurde ich persönlich angegangen, und meine Persönlichen Grenzen überschritten. Von Gebrüll bis zu Beleidigungen war leider alles drin. Wenn ich krank war (attestiert) wurde mir intern vorgeworfen ich wäre überhaupt nicht krank und hinterrücks schlecht über mich geredet.