11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt
die Mitarbeiter
Das man angeschrien wird, wenn irgendwas nicht passt.
Jeder arbeitet für sich und schiebt seine Verantwortung auf anderen.
Kein Home Office
Besser Kommunikation
Vorgesetzte sollen gecoacht werden - auf alle Fälle die Firmenbesitzer!!!
Flexible Arbeitszeiten und Home Office anbieten
Sehr viele aus Ireland, was nicht schlecht ist - die sind alle super nett. Aber es herrscht eine 'die und uns' Atmosphäre.
TSL wird relativ gut in UK und Ireland dargestellt. Es gibt aber viel in der EU noch zu tun, um das Image zu verbessern
Mal gut, mal nicht gut. Wenn du auf Projekten Vorort arbeitest, wird erwartet, dass du um 7h da bist und nicht vor 17/18h gehst. Also Überstunden sind normal.
Wenn du aus Ireland kommst, stehen dir alle möglichen Karrierewege vor. Anderen mussen sich beweisen aber die meisten Chefs sind fair
Hier wird gut bezahlt. Jeder bekommt einen Firmenwagen und viele, die auf Projekte arbeiten bekommen eine Wohnung
Bauunternehmen wollen behaupten, die sind Umweltbewusst. Das sind sie aber nicht
Innerhalb den Teams, alles gut. Aber Information wird schlecht mit anderen Teams geteilt
Alter spielt hier keine rolle
Ganz schlechte Verhalten. Man wird von den Firmenbesitzer und Vorgesetzten angeschrien und gemobbt
Was Technik angeht, gibt es viel Spielraum nach oben aber der IT Abteilung bemüht sich. Sonst sind Schreibtische usw ok
Ganz schlechte Kommunikation. Sehr auf 'wer kennt wenn' um Information verteilung
Auf keinen Fall werden hier Mitarbeiter gleichbehandelt. Wenn du nicht aus Ireland kommst, stehen die Karten schon gegen dir. Wenn du nicht Überstunden leisten kannst oder willst, wirst du gemobbt.
Es gibt schon einen Vielfalt an Aufgaben
International, deutsche GF
Alles was aus uk kommt
Bitte mal an das halten was man verspricht
Unter den Mitarbeitern gut! Zu den Vorgesetzten nicht!
Scheinriese mit toxischem Anspruch
Zero! Hoher Anspruch aber Realität ist traurig
Vergiss es
Gehalt gut
Katastrophal !
Ganz ok
Gut wenn man ins Horn der Eigentümer bläst
Schlimm
Last Century Methoden
Chaotisch und widersprüchlich
???
Ziemlich gute Projekte
Der Job ist Abwechslungsreich
Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt schätzungsweise bei unter 1 Jahr, daher gibt es einen sehr hohen Personalwechsel
Führungskräfte austauschen
Jeder schaut immer nur nach sich selbst. Probleme werden nicht gelöst, dafür werden Schuldige mit vollem Elan gesucht!
10 - 14 Stunden am Tag ist hier Alltag
Durch den hohen Personalwechsel nicht vorhanden
Nicht anders als mit dem Rest
Hören sich alle Probleme an, lösen aber keins. Arbeiten nach englischen Gesetzten, auch wenn diese dem deutschen Recht wiedersprechen
Viel zu viel Arbeit in toxischem Umfeld
Geredet wird viel, Informationen fließen dabei kaum...
Gehaltsunterschiede in gleicher Position bis zu 50 %
Job ist abwechslungsreich
Moderne IT Geräte.
siehe oben.
Bitte zeiht euch aus Deutschland zurück, es ist nur eine Frage der Zeit bis die Gewerbeaufsichtsbehörde, Finanzämter o.ä. euch den Laden dicht machen. Überlegt euch mal wenn ihr in einem Land arbeiten wollt, sich auch an dessen Regeln und Gesetzte zu halten. vom Steuerwesen bis hin zum Arbeitsrecht.
Variiert - je nach Abteilung und Führungskraft
Ich weiß nicht, wie sie es schaffen bei den Kunden das Image zu wahren, aber bei Subunternehmen und Kollegen ist die Firma nicht mit gutem Ruf vertreten.
Wer viel arbeitet leistet viel - 8 Std. werden hier nicht akzeptiert. Leben gibt es dort nicht. Wenn hier die Gewerbeaufsichtsbehörde mal vorbei kommt, dann sind 100 Überstunden und mehr im Monat pro Mitarbeiter keine Seltenheit. Ruhezeiten kennt man nicht.
Wer UK der Ire ist kann hier Karriere machen. Die Deutschen werden nur belächelt und man darf sich täglich anhören wie bescheuert die deutschen sind. Wer viel arbeitet wird befördert. Dafür muss man sich aber auch an das Unternehmen verkaufen.
Früher gut, heute im Baugewerbe auch nur Durchschnitt und bei dem was verlangt wird sogar zu wenig.
Auch hier nur ein Slogan. Ich habe noch keine Firma gesehen, in der im- und materielle Güter, Gelder und Menschen so verschlissen werden wie in diesem Unternehmen. Und man kann sagen was man möchte, es interessiert auch niemanden.
Fast alle AN kommen aus dem Ausland, mit einem Arbeitsvisum. Diese sind dringend auf den AG angewiesen. Sie halten auch zusammen. Es gab mehrfach Mobbing. Konsequenzen gab es nie, trotz Untersuchung und belastenden Zeugenaussagen. Man tut so als wenn man für sich da wäre und hintenrum wird gelästert.
An und für sich gut. Wenn die älteren dann aber nicht so flexibel sind (technisch oder auch Leistungsbereitschaft), dann ist der Umgang sehr schlecht.
Nun, UK will es nach UK regeln machen und versteht nicht wie zerstörerisch sie sind. Vorgesetzten Verhalten bedeutet den eingesetzten FK zuzuhören und diese mit einzubeziehen. Stattdessen werden übergeordnete Strategieberater eingesetzt, welche aber auch nur mit dem Wind wehen und sich auf alte Erfolge stützen.
Man ist sich der schlechten Kommunikation bewusst, will es aber auch nicht ändern. Zu viele unnötige Meetings, betroffene Personen werden nicht inkludiert. Kommunizierte Diskrepanzen werden bewusst ignoriert und wenn diese dann negative Resultate hervorbringen, werden die Personen einfach gekündigt.
Man spricht von Gleichberechtigung. Diversität etc. aber das ist nur ein Slogan auf der Homepage.
Joa. Die Firma kann Grundsaniert werden. Das kann schon interessant sein. Aber das ist ja nicht gewollt.
Das man seinen Firmenwagen aussuchen kann.
Es gibt nichts was wirklich gut ist.
90% der Führung austauschen.
Für die meisten Vorgesetzten ist man hier nur ein Muli, dass arbeiten darf, bis man umfällt.
Verständis ist hier fehl am Platz.
Wenn Du nur Arbeitest und den Mund hälst, ist alles gut. Sollte man aber gegen dieses Ausnutzersystem sprechen und den Kollegen Tips geben zum Thema deutsches Arbeitsrecht, wirst du rausgemobbt.
Über diese Firma kann man nicht gut reden, wenn man die Machenschaften durchschaut hat.
Was ist das? 12 Stunden ist die Regel, wenn nicht mehr. Geht man früher, wird behauptet, dass man faul ist.
Es wird versucht Umweltbewusst zu arbeiten. Soziales gibt es Recht wenig.
Nicht wirklich.
Hier werden Lehrgänge versprochen und nicht eingehalten. Wenn man sich nicht um alles selber kümmert, geht da nichts.
Mit bestimmten Kollegen ist es spitze. Der Rest denkt nur an sich und versucht teilweise über das verkaufen von Kollegen seinen eigenen Hintern zu retten. Stellenweise bekommt man nicht einmal Hilfe, obwohl man immer hilft!
Existiert so gut wie nicht.
Es wird sich nicht für einen eingesetzt.
Wenn ein gewisser MQ was nicht möchte, dann geht keiner gegen ihn.
Arbeiten bis zum umfallen.
Wer viel Arbeitet und kein Privatleben hat oder nichts erwartet ist hier richtig.
Es gibt Onlinemeetings. Da wird aber heile Welt vorgegaukelt, die nicht existiert.
Das Gehalt und der Firmenwagen sind gut.
Die Arbeit an sich macht Spaß. Aber nur Druck und Gib ihm.
offering jobs for people
abuseing the motivation from a condescending overlying position through abuse of power, lies, disrespect and propably conscious lack of communication
1. instead of venting your frustration on your own employees, it is better to look for your own problems, if necessary seek therapy.
2. promote the employee on the basis of the employee and not attributed to the personal point of view
you will find coworkers decorating with other people's feathers
Only references
in a construction business, the basic framework of communication is used with, for example, lies as the foundation
the reason i will may add something here is just is just a reflection
The one star is too much.
picture-perfect as it should not be
wow first time given some more stars.
not exemplary
you will call it medieval should you have seen newer work directions
Below zero
1 every person left the company did not return.
2 graduation work
did not got offered at least one intressting work neither had the chance to get one.
Siehe oben.
In England bleiben.
Das Betriebsklima ist weder fair, noch von Vertrauen geprägt.
Hire-and-Fire-Mentalität. Da spricht man nicht gut über diese Firma, wenn man entlassen wurde. Und ist man noch dabei, sagt man lieber nur Gutes, um nicht der nächste zu sein.
Nicht vorhanden. Du musst 24/7 für die Firma da sein. Und wehe, du wirst durch die dauerhafte Arbeitsbelastung und das nicht vorhandene Privatleben krank.
Nur die, die mehr als 24/7 arbeiten, haben eine Chance auf Karriere.
Die Firma zahlt gut, aber du zahlst das mit deiner Gesundheit und deinem nicht mehr vorhandenem Privatleben zurück.
Wird groß geschrieben, stimmt aber nicht. Bestellt wird bei Amazon, das spricht für sich. Sozialbewusstsein? Nicht vorhanden, siehe oben.
Die Vorgesetzten halten zusammen - gegen die Untergebenen, die aus dem gemeinsamen Leid heraus auch irgendwie zusammen halten.
Hier wird jeder genommen, der nicht schnell genug nein danke sagt. Da spielt das Alter keine Rolle.
Der Vorgesetzte in Deutschland beugt sich am Ende doch immer den Entscheidungen der englischen Geschäftsführung und kann demnach nicht hinter seinen Mitarbeitern stehen. Und wenn dir erst mal gekündigt wurde, wird hinter deinem Rücken über dich gelästert.
Im Büro top, auf der Baustelle mies, da z.B. keine Zeit für Pausen und gesundes Essen etc. ist.
Für die Arbeit notwendige Informationen erhält man nicht und wird dann schlecht gemacht, weil man die Erwartungen nicht erfüllt hat.
Egal, ob jung oder alt, Hauptsache du kannst 24/7 für die Firma arbeiten.
Wenn du Glück hast, kannst du mitsteuern, für was du eingesetzt wirst. Deswegen gibt es hier 2 Sterne.
Ich wurde finanziell gleich unterstützt obwohl ich nichts hatte und gerade die ersten Tage gearbeitet.
Schlecht finde ich die Arbeitszeiten am Stück zwölf Stunden außer Mittags kurz etwas essen. Auch hier sollte man eine Pause Zeit nehmen auch in Absprache mit den Kollegen. Und das sollte für jeden Gelten nicht nur der Kollege der Lust hat Pause zu machen sondern Pausen Regeln. Überstunden sollten ab einem gewissen Maß auch vergütet werden.
Ich finde es sollte besser kommuniziert werden. Damit meine ich wenn am Wochenende 5 Manager auf der Baustelle arbeiten ergibt das wenig Sinn. Stattdessen sollte man sich absprechen und immer im Wechsel einteilen fürs Wochenende. Auf diese Art und Weise hat keiner auch nur einen Tag vom Wochenende frei. Mitarbeitergespräche finden überhaupt nicht statt, stattdessen wird man gepusht um wiederum andere zu pushen aber sich ein Bild von der ganzen Baustelle und dem Projektmanagement zu machen, das fällt total unter den Tisch. Also wir sind alles Manager und haben keine MAG`s?
Man tauscht wortwörtlich Geld gegen Leben und Gesundheit!
Es gibt keine Möglichkeit sich aufeinander einzuspielen, da regelmäßig bis zu komplette Teams in rekordverdächtig kurzer Zeit getauscht werden. Wer dieses Umfeld nicht (er)tragen kann, geht selbst. Manch anderer wird nach Befehl aus UK kurzerhand vor die Tür gesetzt – oft unerwartet und auch gerne mal aus einer schlechten Laune heraus. Vorsicht ist ebenfalls geboten, bestehende Missstände und objektive, konstruktive Kritik bezüglich der GmbH in UK anzusprechen – auch dann riskiert man es einer willkürlichen Kündigung zum Opfer zu fallen. Die deutsche Führung führt zumeist lediglich die Anordnungen aus dem Haupthaus durch – egal ob sinnvoll oder nicht. Man stellt sich (natürlich) auch hier nicht vor Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verliert so regelmäßg sehr gute Mitarbeiter, die aus eigenem Antrieb heraus kündigen.
In Summe aufgrund der Realität bei TSL sehr hohe Fluktuation, sowohl in der GmbH als auch in UK. Für die GmbH geben sich daher mehrere Headhunter Agenturen regelmäßig die Klinke in die Hand.
Gesamte Führungsetage austauschen! Diese Firma ist mittelfristig nur zu retten, wenn man von oberster Stelle dem Haupthaus die Stirn bietet und die dringend notwendigen Prozesse und Strukturen für den deutschen Markt durchsetzt.
Jeder kämpft – für sich. Fast jeder, verkauft jeden! Man lernt schnell, wem man (ver)trauen kann, denn das sind nur Einzelne. Die Atmosphäre ist geprägt vom täglichen Stress und Hektik. Nach kürzester Zeit ist es jeden ein innerer Kampf, warum man sich diesen Stress überhaupt antut. Fehlende Strukturen für den deutschen Markt lassen einen an jeder Ecke verzweifeln. Es bleibt jedoch keine Zeit sich darüber auszutauschen – der nächste „Call“ ruft…
Wunderbar – sofern man einigen vorherigen hier abgegebenen Kununu-Bewertungen, welche gesichert aus der Feder der Marketingabteilung und einiger Leitungsfunktionen stammen, Glauben schenkt. In den Bewerbungsgesprächen war man sehr darauf bedacht, dass die „optische Täuschung“ gewahrt wird – erst, wenn der Bewerber „an der Angel ist“ und bereits seine Arbeit aufnimmt, offenbart sich die Wirklichkeit schlagartig. Man fühlt sich wie im falschen Film und fällt tief, wenn man in der TSL-Welt ankommt.
Die Führung verkauft seit knapp drei Jahren jedem Bewerber man wäre ein Start-Up, um das offensichtliche Durcheinander zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Seitens der Führung und fehlenden Struktur ist das auch der Fall – aber selbst die Start-ups haben nach drei Jahren wesentlich mehr Struktur und eine fundiertere Management-Kompetenz. Weshalb schafft es die Führung nach so langer Zeit nicht, grundsätzliche Themen endlich zum Wohle ALLER GmbH-Mitarbeiter zu klären?!
Das Image gegenüber den deutschen Nachunternehmern hat man mit einer selbst für den Bau miserablen Zahlungsmoral nachhaltig zerstört. Das schlechte Firmen-Rating ist daher voll zutreffend.
Nicht vorhanden. Die fehlende Struktur, bzw. die zwingend zu nutzende aus UK, sorgt dafür, dass man mit dem ersten Tag jegliches Privatleben abgibt. Die Baubranche ist nicht unbedingt bekannt für geregelte Arbeitszeiten. Aber diese Firma schlägt dem Faß den Boden aus. Das doppelte der vertraglichen Arbeitszeit ist durchaus keine Seltenheit.
Nicht möglich. Fundierte deutsche Ausbildungen und Studiengänge werden seitens UK für die GmbH kurzerhand ignoriert. Somit kann der erste Arbeitstag schonmal mit einer dem Arbeitsvertrag widersprechender Degradierung beginnen. Weiterbildungen werden nicht angeboten. Dafür ist auch keine Zeit. Es wird erwartet, dass neue Mitarbeiter ohne Einarbeitung direkt ab dem ersten Tag ebenso tief in die Projekte einsteigen, wie das bei langjährigen UK-Mitarbeitern der Fall ist. Ich habe so etwas noch nie erlebt oder auch nur anderswo beobachtet.
Es wird grundsätzlich gut bezahlt. Die Kategorie der Firmenfahrzeug ist ebenfalls höher als üblich. Jedoch mit weit weniger Urlaubstagen, ohne VWL oder der Möglichkeit einer betr. Altersvorsorge. In Summe steht ausschließlich das Gehalt auf der „Pro-“ und eine endlose Liste auf der „Contra“-Seite.
Toll herausgearbeitet – für die Homepage. Mehr aber auch nicht. Sozialbewusstsein ist seitens der gesamten Führungsetage vollkommen ausgeschlossen. Die Arbeitsatmosphäre führt zu unzähligen (oft auch schwerwiegenden) Krankheiten, Unfällen und Beinahe-Unfällen.
Leid verbindet. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen kann man sich über die Firma und den täglichen Kampf auslassen – aber nur mit denen, denen man trauen kann. Wer das ist, lernt man aber erst durch harte Lektionen.
Leider werden bei der kleinsten Abweichung von den UK-Erwartungen (die man bei weitem ohne Einarbeitung nicht erfüllen kann) Kolleginnen und Kollegen häufig in der Probezeit rausgeworfen. Es kommt durchaus vor, dass solche Maßnahmen am letzten Tag der Probezeit und ohne vorherige Gespräche über die eigene Leistung durchgeführt werden. Es empfiehlt sich in jedem Fall eine Versicherung zum Arbeitsrechtsschutz. Und sei es nur für ein passables Arbeitszeugnis.
Die oberste Leitung steht immer hinter einem – weit dahinter…und schiebt einen notfalls noch genauer in die Schusslinie, anstatt sich jemals vor seine Mannschaft zu stellen. Vertrauen und Wertschätzung sind Fremdwörter. Es wird über nahezu jeden Mitarbeiter hinterrücks schlecht gesprochen, bewusste Schikane findet regelmäßig statt. Völlig unseriöse Kommentare gegenüber meist weiblichen Mitarbeitern/Bewerberinnen. Gleichzeitig nicht in der Lage die offensichtlichen Notwendigkeiten für den deutschen Markt/die GmbH bei den Eigentümern zu platzieren und das grundlegende Umfeld zum Wohle der gesamten GmbH-Belegschaft zu verbessern. Das Vorgesetzten-Verhalten ist der absolute Tiefpunkt dieser Firma und sicher ein großer Faktor für die alltäglich wiederkehrenden hausgemachten Themen.
Es wird viel geredet – meist ohne Ergebnis. Dafür hat man die Wahl, ob man sich mit zahllosen E-Mails (Alle, antworten Allen) Teams-Calls und gleichzeitig Projekt-Whatsapp-Gruppen von der eigentlichen Arbeit abhalten lässt. Dadurch dreht man sich regelmäßig im Kreis. Immerhin glaubt man sich dadurch nach vorne zu bewegen. Marschrichtungen werden IMMER final durch das Haupthaus in UK gegeben. Die deutsche „Führung“ (das Wort nicht wert) hält fein die Füße still, um nicht den Launen der englischen Kollegen zum Opfer zu fallen. Da nimmt man gerne auch lautstarke Beleidigungen und Schimpftiraden in Kauf. In der Baubranche ist ein „schrofferer“ Umgangston durchaus Gang und Gebe, da ist man einiges gewohnt. Aber ich hätte niemals geglaubt, dass sich Leute – inklusive mir – jemals so behandeln lassen.
Voll vorhanden – hier darf sich jeder krank und kaputt schuften.
Dynamischer Kunde = interessante Aufgaben. Die Projekte der GmbH sind international und durchaus reizvoll. Leider lässt es die grundlegende Philosophie aus UK nicht zu, den deutschen Markt für diesen sinnvoll und nachhaltig aufzubauen.
CEO, meine Lieblingskollegen/innen und natürlich den letzten fahrbaren Untersatz. Special thanks.
Das er leider weit weg von meiner Heimat ist.
Neue Mitarbeiter in den ersten Monaten intensiv trainieren und einarbeiten.
Junges Unternehmen indem man vollständig selbstverantwortlich arbeiten kann.
Durch häufigen Wechsel an einigen Positionen leider etwas gedrückt.
Wie im Bauunternehmen üblich, wenn ein Projekt im Endspurt ist wird es stressig.
Überdurchschnittlich gute Bezahlung, immer Pünktlich.
Sehr gut. Es gibt immer Kollegen die bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Großer Zusammenhalt besonders wenn einmal etwas nicht klappt.
Geschätztes Wissen.
Immer tadellos und ganz besonders wenn es schwierig ist.
Neuestes Equipment und Software. Best Coffee Ever!
Manchmal aufreibend, da die Muttergesellschaft aus England kommt und andere Vorstellung hat. Aber am Ende werden im Team die Probleme gelöst.
JA! Selbständiges Arbeiten und interessante Projekte mit Großkunden haben mir neue Perspektiven eröffnet.
So verdient kununu Geld.