Zu Beginn top, zum Schluss leider enttäuschend.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterbenefits:
• Kostenloses Obst alle 14 Tage
• Kostenloser Kaffee und Wasser
• Subventioniertes Mittagsessen
• Monatliche Gutscheine wählbar aus mehreren Anbietern
Verbesserungsvorschläge
Es wäre sinnvoll, Führungskräfte gezielt darin zu schulen, wie sie auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen.
Arbeitsatmosphäre
Gegen Schluss wurde es immer stressiger, und der Fokus lag mehr auf Menge als auf Sorgfalt.
Image
Das Arbeitgeberimage hat sich im Laufe der Zeit merklich verschlechtert, da das Unternehmen zu schnell expandierte.
Karriere/Weiterbildung
Für die Mitarbeitenden werden keinerlei Weiterbildungen angeboten.
Gehalt/Benefits
Durch die Einführung eines Prämiensystems war das monatliche Gehalt nicht konstant. Dies führte gelegentlich dazu, dass die Einnahmen nicht ausreichten, um die laufenden Kosten zu decken. Zusätzlich wurde für jeden Krankenstand ein Abzug von der erwirtschafteten Prämie vorgenommen, was zur Folge hatte, dass sich Mitarbeitende trotz Krankheit zur Arbeit schleppten.
Kollegenzusammenhalt
Im Laufe der Zeit verschlechterte sich die Situation zunehmend. Es entstand eine Atmosphäre, in der jeder vor allem seine eigenen Interessen verfolgte. Selbst kleine Fehler wurden von Kollegen stark aufgebauscht, was häufig zu unangemessenen Konsequenzen führte.
Vorgesetztenverhalten
Die Diskretion war nicht gewährleistet: Informationen, die einem Vorgesetzten im Vertrauen mitgeteilt wurden, waren innerhalb weniger Minuten im gesamten Team bekannt. Zudem herrschte eine Null-Fehler-Kultur – selbst kleinste Fehler wurden unmittelbar kritisiert.
Kommunikation
Es mangelte vollständig an Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, und wesentliche Informationen wurden nicht offengelegt.