Nett angefangen und dann stark nachgelassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Anbindung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hier wird es vollkommen akzeptiert wenn man richtig schlechte Leistung bringt.
Verbesserungsvorschläge
Bei Problemen sollte man auch wirklich zuhören und verstehen. Nach meinem Austritt waren einige Sachen fehlerhaft. Mir wurde immer die Schuld für die Fehler gegeben bzw gesagt das die Firma keine Fehler gemacht hätte. Erst als ich mehrere Führungspositionen in die E-Mails eingebunden habe, wurden die Fehler plötzlich nicht mehr mir zugeschrieben. Ohne sich auch nur eine Sekunde zu entschuldigen, wurde das Problem wortlos behoben.
Arbeitsatmosphäre
Diskretion wird hier maximal im Kleingedruckten erwähnt. Wenn Kolleg*innen vor einem selbst von der eigenen Kündigung erfahren und die Gerüchteküche zum Brodeln bringen, dann sorgt das nicht unbedingt für ein wohliges Vertrauensverhältnis. Wenn man dann so etwas auch noch anspricht und beruhigt wird, dass dies nur ein Gerücht ist, bekommt man was? Richtig, die Kündigung in den Briefkasten.
Work-Life-Balance
Feste Arbeitzeiten mit denen man planen kann, leider kaum Spielraum für Flexibilität.
Karriere/Weiterbildung
Funktioniert wenn man ein X- und ein Y-Chromosom besitzt.
Gehalt/Benefits
Reicht um den Kühlschrank damit voll zu machen aber fürs restliche leben wirds eng.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der einzige Punkt an den man nichts aussetzen kann.
Kollegenzusammenhalt
Man hält sich gegenseitig über Wasser. Mittlerweile ist die Situation untereinander aber auch schon stark angespannt.
Vorgesetztenverhalten
Keine Diskretion vorhanden und hier werden dringend Schulungen benötigt. Hier steht man nicht hinter dem Team sondern lebt nach dem Motto "rette sich wer kann, aber ich zuerst"
Arbeitsbedingungen
Gebäude ist hübsch aber die Technik sollte dringend überarbeitet werden.
Kommunikation
Kommunizieren kann man schon alles. Ob man ernst genommen wird oder es weiter erzählt wird, ist eine andere Sache.