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Leipzig
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2 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,7
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenig professioneller Umgang mit Bewerbungen von Fachkräften.

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Leipzig beworben.

Verbesserungsvorschläge

Auch die ostdeutsche Bibliothekslandschaft ist stark davon betroffen, dass gebürtig Westdeutsche zahlreiche Führungspositionen besetzen, um nur einige Einrichtungen zu nennen: UB Leipzig, DNB Leipzig, ULB Sachsen-Anhalt, Bibliothek des BVG, UB Freiberg usw.
Und tatsächlich liegen diesen Fällen ähnliche Umstände zugrunde: Das Scheitern Westdeutscher aufgrund mangelnder persönlicher und/oder fachlicher Eignung bei der Einnahme vergleichbarer Positionen in westdeutschen Bundesländern sowie eine leider immer noch bestehende, prinzipiell affirmative Haltung Ostdeutscher gegenüber allem, was aus dem Westen kommt. Haben Westdeutsche erstmal Führungspositionen in ostdeutschen Bibliotheken eingenommen, ist das kaum noch korrigierbar, denn: öffentlicher Dienst, Verbeamtung.
Geringe Stelleneignung jener Westdeutschen manifestiert sich in den ostdeutschen Bibliotheken, sei es im Operativen, sei es im strategischen Geschäft oder eben auch im Bewerber- und Personalmanagement. Gebürtig Ostdeutsche werden nur berücksichtig, wenn sich die westdeutschen Führungskräfte etwas für die eigene Karriere davon versprechen, auch Machtdemonstration gegenüber Ostdeutschen lässt sich in diesem Zusammenhang immer wieder beobachten.
Keine Empfehlung der UB Leipzig!


Zufriedenstellende Reaktion

Erwartbarkeit des Prozesses

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Rote Flaggen flattern im Wind

2,7
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei diesem Unternehmen in Leipzig beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Schlechte Atmosphäre im Auswahlgremium, latente passive Aggressivität der Bibliotheksleiterin: "Wir starten etwas früher, dann haben wir es auch eher hinter uns" zur Begrüßung.

Sollte eine 10-minütige Präsentation halten, die ich zuhause vorbereitet hatte und 9 Minuten lang war (mehrfach getestet). Musste allerdings noch das Whiteboard heranziehen und richten. Nach 2/3 meiner Präsentation fiel man mir schroff mit "noch 2 Minuten, dann brechen wir ab" ins Wort. Offensichtlich hatte man die Vorbereitung mitgestoppt. Oder ein Stresstest?

Durfte am Ende Fragen stellen. Fragte die Bibliotheksleiterin "Eine Mitarbeiterin kommt mit einer Anregung auf Sie zu. Wie reagieren Sie?" Sie zickte mich an: "Bin ich hier in einem Bewerbungsgespräch? Anregungen kommen bei uns über die Abteilungsleitungen und es gibt sicher nichts, was ich nicht schon mitbekommen hätte". Autsch.

In der Absage wurde darauf abgezielt, dass ich nicht spezifisch genug auf die Bibliothek eingegangen sei. Wie soll ich das auch können, wenn ich dort nie gearbeitet habe?

Bei einer Zusage hätte ich abgesagt. So ein Verhalten zeugt nicht von Wertschätzung, sondern von einer toxischen Arbeitsatmosphäre.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen