3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Kommunikation und das Miteinander. Es gibt Firmenevents und Teambuildings, die komplett von der Firma gesponsert werden. Selbst die Zocker konnten den Beamer aufbauen und sich auf Firmenkosten Pizza & Co. bestellen. Firmenfitness, VWL, Getränke, Parkplätze etc - alles da
Ich kann die schlechten Bewertungen ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ich habe schon in vielen Bremer Speditionen gearbeitet und kann nur sagen, dass ich mich hier zum ersten Mal beruflich "angekommen" fühle. Sicherlich ist es nicht immer "Zuckerschlecken" in der Logistik, vor allem in der Weihnachtszeit, aber hier habe zu jeder Zeit das Gefühl, dass man gehört und gesehen wird. Wenn einer zu viel auf den Tisch hat, wird umverteilt - wöchentliche, kurze Teammeetings, wo jeder seinen Senf dazu gegeben kann. Persönliche und monetäre Wertschätzung bekommt man ebenfalls. Es sollte jedem klar sein, dass man natürlich für sein Geld auch arbeiten muss, aber wenn man bereit ist - zumindest die kleine Extrameile zu gehen, wird man belohnt.
Die Website könnte ein Make Over vertragen, da Stellenangebote etwas schwer zu finden sind/ waren - aber hier wird schon aktiv dran gearbeitet
sehr ausgeglichen und harmonisch
relativ unbekannt in der Speditionswelt, in der Nische "gross und schwer" jedoch sehr geschätzt von den Kunden
Zu jederzeit möglich - es werden immer Lösungen gefunden
Wer möchte, kann sich zu jederzeit weiterbilden
sicherlich ist immer Luft nach oben, aber für Bremer Verhältnisse schon sehr ordentlich
schon fast papierlos
nicht immer Ponyhof, aber dennoch steht man für sich und seine Kollegen ein
ob alt oder jung, jeder wird gleich behandelt
auf Augenhöhe
IT auf neuesten Stand, höhenverstellbare Tische, alles vorhanden
Immer offen, ehrlich und direkt
hier wird niemand benachteiligt. Rentner und Muttis sind zu jeder Feier eingeladen
spannende Projekte bei denen man über sich hinaus wachsen kann
nichts. Finger weck. , es gibt in dem Gebäude ein tollen Bäcker mit gutem Mittagessen.
Eigentlich fast alles. Kein wunder wenn die Kunden unzufrieden sind
Wenn man für bestimmte Positionen such, sollte man sich im Vorwege erkundigen, ob man das als Arbeitgeber leisten kann. Man hat eine Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern.
sehr angespannt und unterkühlt
Kennt kein Mensch
Es gibt keine.
gibt es nicht. Bei der Einstellung wurden andere Versprechungen gemacht.
Die Bezahlung wurde als überdurchschnittlich deklariert. Eine weltfremde Einschätzung der Geschäftsleitung. Man sollte die Gehälter mal aus den 90 abholen und ins Jahr 2023 bringen.
Es wird Massen an Papier verschwendet und der ökologische Fußabdruck ist riesig, Neuerungen und Vorschläge werden als überhört abgetan.
Man gibt sich Mühe.
na ja könnte besser sein.
Vorgesetzte halten jedem seine Fehler vor, können eigens versagen, aber nicht eingestehen.
Die Ausstattung ist gut. Viel in Papierform zu erledigen.
man redet aneinander vorbei.
Nicht vorhanden
Die Aufgaben sind unstrukturiert und willkürlich, der eine Mitarbeiter macht viel und ist bemüht, der andere gammelt herum.
Gehalt war ok.
Wurde alles soweit bereits erwähnt.
Nicht mit Möglichkeiten locken die es am Ende doch nicht gibt und nicht direkt Mitarbeitern Kosten in hohen Summen unterjubeln wollen, das ist absolut nicht sozial.
Manche Kollegen waren nett. Chef schien erst auch nett.
Kennt kaum jemand.
Wurde mit 100% Homeoffice ausgeschrieben, außerdem hatten wir im Vorstellungsgespräch abgemacht vorerst zur Einarbeitung im Büro danach Homeoffice. Es stellte sich rasch raus das Homeoffice nicht möglich ist. Die Fahrtzeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln war so knapp, das ich es gerade so schaffte Kind in Kita und nach der Arbeit direkt abholen. Zudem meinte die Kollegin, ich soll mir ein Auto besorgen, für ne 15 Stundenstelle klar, es war anders vereinbart also nicht ok.
Alles musste ich innerhalb 5 Minuten begreifen.
Inflationsprämie die angeblich eine soziale Leistung sein soll wird direkt zurückverlangt ohne Rücksicht das man den Ausgleich ja genauso wie die anderen nötig hatte und sowieso nicht viel Geld hat.
Viel zu viel Papierkram noch der bereits Digital laufen könnte.
Habe oft Lästerein mitbekommen.
Denke ist ok.
Ersteinmal mit Homeoffice locken und dann ist es gar nicht möglich, no go.
Ich wurde längerfristig krank, bei der Kündigung wurde dabei geschrieben ich kann den Schlüssel mit Nachsendeauftrag mit der Kündigungsbestätigung schicken. Was ich auch gutgläubig tat. Der Chef meinte dann der Schlüssel wäre weg und ich bekomme die Rechnung. Dabei habe ich das nur gemacht, weil es explizit erwähnt wurde. Zudem ist das Gebäude einem Vermieter also haftet ja die Firmenhaftpflicht. Nun kam auch ein Schreiben das ich die Inflationsprämie zurückzahlen soll.
Fazit:
Anfangs wird groß geredet man möchte eine alleinerziehende Mutter unterstützen, Homeoffice wurde angeboten obwohl nicht möglich. Und sobald zwei Situationen kamen in der man der alleinerziehenden Frau noch ne Rechnung unterschrieben kann und Geld zurückverlangen kann was ja helfen sollte in der ohne hin schwierigen finanziellen Lage wird dies ohne Rücksicht auf eine finanzielle Notlage durchgezogen. Also nicht so sozial wie behauptet wird.
Es hat teilweise modrig gestunken.
Am ersten Tag nach einer halben Stunde husch husch zeigen sollte ich schon alleine arbeiten. Bei allen Fragen machte die Kollegin so schnell das nicht mal Notizen vollständig aufgesch werden konnten.
Denke ist ok.
War ok