2 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man seine Arbeit macht, hat man eine sehr sicheren Job bis ins Alter.
Wo findet man noch sowas.
So wie sich das Unternehmen in den letzten 10 Jahren entwickelt hat ist es optimal. Wer jetzt einsteigt setzt sich ins gemachte Nest.
Und das sage ich als IT-Supportler und nicht als Geschäftsführter etc.
Mittlerweile keine mehr.
Recht chillig in der IT. Man wartet oft auf Arbeit. Wenns stressig wird helfen alle zusammen.
Die Kunde lieben Vautron RZ AG. Vor alle die Hilfe des IT-Supports. Siehe auch Google-Bewertungen!
OK. Sicherer Job. 60% HomeOffice in der IT bekommt jeder. Cube Firmen-E-Bike ebenfalls. Soviel Kaffee wie man will. Regelmäßig, freiwillige Firmentreffen auf Duld usw.
Du muss man sich im einfachen Support selbst darum kümmern. Wenn man aber nur fragt wird es in der Regel bezahlt.
Gehälter sind nicht so hoch, aber gemessen am Arbeitsumfeld, den Aufgaben und der sehr positiven Atmosphäre, mehr als fair.
Sozialbewusstsein top. Umwelt so weit möglich. Ist halt ein Rechenzentrum.
Top! Vor allem das Stammpersonal.
Kann mich nicht beschweren mit aktuell 45 Jahren und seit fast 17 Jahren im Unternehmen ;)
Flachste Hirarchie die man sich vorstellen kann. Sehr menschlich und nicht abgehoben. Keine klassichen Managertypen.
Man bekommt alles gestellt. Sprich Büroplatz + Notebook fürs HomeOffice.
Wenn man von Anfang an nicht schüchtern ist, kein Problem. Vor allem da das Team überschaubar klein ist.
Ob jung oder alt, alle reden auf Augenhöhe miteinander.
Wenn man ein Projekt machen will das für Vautron nachhalting ist, bekommt man auch eins.
Zentrale Lage in der Altstadt von Regensburg, schnelles Internet.
Hinz und Kunz werden, obwohl völlig untauglich, trotzdem eingestellt und die Mitarbeiter sollen sich dann gegenseitig anlernen in der Ausbildung. Wirklich was lernen, ausser was die direkte Firmenarbeit betrifft, tut man nichts. Die Arbeit ist monoton und auf Dauer langweilig. Die Bezahlung war (ist?) unterirdisch, eigentlich schon dreist und unverschämt. Mitarbeiterbenefits, Work-Life Balance oder sonstiger SchnickSchnack waren nicht vorhanden, ebenso wie klimatisierte Räume und aktuelle Technik. Leute, die keinerlei Ahnung von der Materie hatten, durften bestimmen was gemacht wird.
Kann die aktuelle Situation nicht bewerten, aber bis vor ein paar Jahren wars eine Katastrophe. Die Arbeit, die Bezahlung, Benefits...alles wäre ausbaufähig gewesen.
Klimaanlage. Im Sommer wars immer viel zu heiß im Büro.
Solange keiner von der Chefetage anwesend war, wars in Ordnung. Jedes Team macht sein Ding. Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen war gut, auch wenn manche im Vertrieb meinten die Weiheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
InternetX war der große Feind, aber wahrscheinlich die bessere Firma.
Interessiert keine Seele dadrinnen.
Welche Weiterbildung?
In der Ausbildung zu wenig verdient und ausgelernt bekommt man mit Sozialleistungen effektiv wahrscheinlich mehr. Habe damals nichtmal 1000€ im Monat bei 35h die Woche "verdient".
War top. Erinnere mich immer noch gerne daran zurück wie viel Spaß wir hatten.
Gabs eh fast keine, weils da fast keiner lange drin aushält. Lange Mitarbeiter werden kaum wertgeschätzt
Zwischen Chefetage und Mitarbeitern eine Katastrophe. Entscheidungsprozesse waren unausgereift und oft nicht nachvollziehbar
Monotonie war immer ein Problem. Jeder macht sein Ding, und prinzipiell jeden Tag die gleichen Aufgaben.