15 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gutes Arbeitsklima und nette Kollegen
bei Modernisierungen könnte es manchmal etwas schneller gehen
Kommunikation kann in manchen Bereichen noch verbessert werden
er sorgt für ein sicheres Einkommen durch ständige Aquuise
es gibt keine langfristige strategische Personalplanung
mehr Wertschätzung für die Arbeitnehmer und bessere Personalplanung
- Soziale Gerechtigkeit
- Verwirklichungsmöglichkeiten
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Möglichkeit selbst etwas zu bewegen/verändern
- man findet immer ein offenes Ohr bei Problemen/Kritik/Anregungen
Den aktuellen Score bei kununu ;-)
(stellt nicht die Realität dar)
Kommunikationswege im Unternehmen effizienter nutzen.
Über die letzten Jahre hinweg konnte ich Eindrücke aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen und auch den Tochterunternehmen sammeln. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Arbeitsatmosphäre eine gute bis sehr gute ist.
Sowohl bei Tätigkeiten vor Ort beim Kunden/Mandanten, als auch bei internen Abteilungen ist ein angenehmes Arbeitsklima vorhanden.
Im Außendiensteinsatz ist man zusätzlich oft mit unterschiedlichen Unternehmen und Menschen in Kontakt, was ein sehr abwechslungsreiches und auch kurzweiliges Arbeitsklima zur Folge hat.
Sowohl innerhalb der Branche (Wohnungswirtschaft) als auch innerhalb der Unternehmen der VdW Bayern Gruppe genießt der VdW Bayern meiner Meinung nach ein hohes Ansehen.
Die Kunden/Mandanten sind sehr zufrieden mit unseren Leistungen. Nicht umsonst sind wir meist der erste Ansprechpartner wenn ein Unternehmen eine entsprechende Lösung sucht.
In der Regel keine Einschränkung für Urlaubszeitraum und Urlaubsdauer (auch 5-6 Wochen am Stück sind kein Problem).
Überstunden werden gesammelt und können als Gleittage abgebaut oder als feste Urlaubstage (inkl. Zuschläge) mit ins nächste Jahr übernommen werden.
Auch das Arbeiten von zu Hause aus bzw. mobiles Arbeiten ist aufgrund der technischen und organisatorischen Ausstattung ohne weiteres möglich.
Je nach Tätigkeit wird auch entsprechend auf das Familienleben Rücksicht genommen. Allerdings bedeutet ein Job im Außendienst nun einmal, dass man auch unterwegs ist. Das man bei entsprechender Organisation aber auch von zu Hause aus arbeiten kann, ist jedoch als sehr positiv zu betrachten.
Eine Kinderbetreuung ist aufgrund der Unternehmensgröße nicht gegeben.
Bisher habe ich ausschießlich positive Erfahrungen bzgl. Weiterbildung und Karriere gemacht.
Alle Mitarbeiter, aus allen Geschäftsbereichen sind angehalten entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen wahrzunehmen.
Diese Maßnahemn können durch Schulungen (vor Ort in München), Seminare (Berlin oder andere deutsche Städte) oder auch eLearning-Angebote wahrgenommen werden.
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Senior-Consulter, etc. wurden bisher bevorzugt aus den eigenen Reihen gezogen.
Auch der Aufstieg vom Assistenten zur Führungskraft ist mit Einsatz und entsprechenden persönlichen Voraussetzungen möglich (was auch die Praxis immer wieder zeigt).
Alternativ kann aber auch eine Karriere bei einem Kunden/Mandanten in betracht gezogen werden.
Vorstände/Geschäftsführer oder leitende Angestellte der Wohnungsunternehmen kommen nicht selten direkt vom VdW Bayern.
Meiner Erfahrung nach erhält man ein gutes Gehalt. Grundsätzlich werden die Mitarbeiter entsprechend des Tarfis der Wohnungswirtschaft entlohnt.
Bei entsprechender Verantwortung erfolgt natürlich auch eine Entlohnung darüber hinaus. Dies muss jedoch individuell verhandelt werden.
Die Sozialleistungen für Mitarbeiter sind sehr gut (Betriebsrente, Behilfeversicherung, Reiseversicherung, Unfallversicherung, Hinterbliebenenabsicherung, Weihnachts- und Urlaubsgeld, etc.)
Kein produzierendes Gewerbe.
Außendienstmitarbeiter können auf Wunsch Bahncard 100 anfordern.
Aktuell erfolgt Umbruch hin zur Digitalsierung und somit auch künftige Verringerung des Papieraufkommens.
Der Zusammenhalt im Kollegenkreis kann als sehr gut bezeichnet werden. Anspannungen, welche durch konkurrierendes Verhalten innerhalb des Kollegenkreises entstehen könnten sind nicht vorhanden.
Je nach Tätigkeit arbeitet man in felxiblen Teams (Projektarbeit) oder mit gleichbleibenden Kollegen (Verwaltung und langfristige Projekte/Tätigkeiten) zusammen.
Durch Angebote wie Weihnachtsfeiern, Neujahresempfang, Sommerfeste, Betriebsausflüge oder BGM wird der Zusammenhalt und das soziale Gefüge unter den Kollegen gestärkt, was dazu führt, dass man auch im privaten Umfeld von Zeit zu Zeit etwas zusammen unternimmt.
Der Stellenwert von älteren Kollegen wird als sehr wertvoll erachtet. Für das Unternehmen, die Verantwortlichen und auch die Kollegen untereinander ist es wichtig, eine gesunde Mischung aus „Erfahrung“ und „junger Motivation/Ideen“ im Unternehmen zu halten.
Bisher konnte ich hier keinerlei Bevor-/Benachteiligung feststellen.
Je nach Geschäftsbereich hat man es als Mitarbeiter mit unterschiedlichen Vorgesetzten zu tun (z.B. Vorstand, Geschäftsführer, Wirtschatsprüfer, Steuerberater, Abteilungsleiter, etc.)
Grundsätzlich werden die erwarteten Ziele klar kommuniziert.
Als Mitarbeiter kann ich auch ohne Probleme direkt auf den jeweiligen Vorgesetzten zugehen und Anmerkungen, Wünsche, Kritik oder Verbesserungsvorschläge äußern.
Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich sagen, dass die meisten Entscheidungen schnell getroffen werden.
Die technische Ausstattung der Mitarbeiter kann schätze ich als gut ein.
Das Unternehmen ist steht’s darum bemüht auch neue Arbeitshilfen und Ausstattung zu etablieren. Mitarbeiter werden je nach Tätigkeit mit einem festen Arbeitsplatz oder mit mobilen Geräten (z.B. Laptops) ausgestattet.
Kollegen im Außendienst arbeiten zusätzlich SmartPhones (iPhones) oder Tablets (iPads) um entsprechend mobile arbeiten und kommunizieren zu können. Diese dürfen Sie auch vollumfänglich privat nutzen.
Die Büroräume in München empfinde ich als sehr angenehm. Die zentrale Lage bietet viele Vorteile (z.B. auch Tiefgarage, welche am Wochenende privat genutzt werden darf)
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hängt stark vom jeweiligen Geschäftsbereich und auch Tätigkeit ab.
Sowohl kleine Meetings, Telefonkonferenzen, Abteilungskonferenzen oder auch spontan Meetings sind möglich und werden genutzt.
Sämtliche Geschäftszahlen, Erwartungen und Ziele werden transparent weitergegeben.
Schnelle Kommunikation erfolgt zeitnah über Intranet oder Mailings.
Aufsstieggschancen sind unabhängig von Geschlecht, Alter oder sonstiger anderer persönlicher Merkmale.
Es zählt einzig und allein die Qualifikation, die Eignung und der Einsatz des jeweiligen Mitarbeiters.
Ich habe in meiner Zeit beim VdW erlebt, dass sowohl Frauen als auch Männer nach einem Wiedereinstieg (z.B. Elternzeit) ohne weiteres die gewohnte oder eine äquivalente Tätigkeit wahrnehmen konnten.
Es gilt der Grunsatz: Gleiches Geld für gleiche Arbeit
Betriebsräte sorgen zusätzlich dafür, dass die Belange aller Kollegen berücksichtigt werden.
Das Aufgabenfeld ist sehr vielseitig. Vor allem wenn die ganze Unternehmensgruppe betrachtet wird.
Bei entsprechender Initiative und fachlicher Qualifikation ist auch ein Wechsel zwischen Tätigkeiten und Bereichen ohne weiteres möglich. So konnte ich auch schon mehrmals zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten und Geschäftsbereichen wechseln und neue Aufgaben wahrnehmen.
Grundsätzlich wird das Arbeitsaufkommen auf alle zuständigen Mitarbeiter gleichmäßig (entsprechend der jeweiligen Fähigkeiten und Qualifikation) verteilt.
Mir persönlich gefällt, dass ein gewisses Maß an Selbstorganisation jedoch gerade bei eigenverantwortlichen Projekten/Aufträgen unumgänglich ist.
Ich habe viel Erfahrung, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein sammeln können.
Ununterbrochene Hotelübernachtungen, durch schlechte Organisation. Keine gleichbehandlung, keine gute Arbeitsatmosphäre, die Mitarbeiter werden gedrückt. Schlechte Bezahlung. Keine Rücksicht auf Privatleben, Budgets sind nicht richtig kalkuliert.
Der Arbeitgeber sollte versuchen, die Mitarbeiter nicht zu drücken, sondern zu motivieren. Dies kann er durch einen besseren und heimatnahen Einsatz erreichen. Dazu gehört eine bessere Organisation und vor allem, der Wille.
Das Wort Arbeitsatmosphäre möchte man beim Vdw Bayern gar nicht in den Mund nehmen. Viel zu kleine Zimmer, in denen die Mitarbeiter zusammen gequetscht sitzen müssen.
Leider nach außen noch viel zu gut.
Überstunden ohne Ende. Stunden werden einfach gestrichen, wenn den Chefs danach ist. Ende des Jahres wird man gezwungen, Urlaub zu nehmen, auch wenn man keinen mehr hat. Dann muss man Minusstunden aufbauen. Ständige Reisetätigkeit mit Hotelübernachtungen. Man ist eigentlich nur von zuhause weg. Man hat kein Privatleben mehr. Die Mitarbeiter werden grundsätzlich heimatfern eingeteilt. Das ist das einzige, was in dieser Firma funktioniert. Auf persönliche Belange wird null Rücksicht genommen.
Für das was man leisten muss, ist das Gehalt viel zu niedrig.
Jeder versucht einfach nur gut da zu stehen. In den einzelnen Gruppen ist der Zusammenhalt gut. Dennoch wird viel gelästert.
Im Innendienst und Aussendienst gut.
Wenn man nix sagt, wird man gut behandelt. Wenn man sich jedoch nicht alles gefallen lässt, dann hat man kein schönes Leben mehr.
Wenn man Glück hat, muss man beim Mandant nicht im Keller oder in einem Zimmer ohne Fenster bzw. neben der Tiefgarage in der Küche sitzen. Man bekommt meistens das letzte Loch mit u. A. unbequemen Holzstühlen. Als Arbeitgeber sollte man eigentlich die Arbeitsbedingungen vor Ort prüfen.
Es gibt grundsätzlich keine Kommunikation von der Führungsebene aus. Man bekommt ab und an einen blöden Spruch gedrückt. Im Kollegenkreis herrscht Gruppenbildung. Lästereien sind an der Tagesordnung.
Dieses Wort existiert in dieser Firma nicht. Der eine darf sich zwischen Wohnort und Mandant die tatsächliche Fahrtzeit aufschreiben, dem anderen werden die Stunden grundlos gestrichen.
Durch die wechselnden Mandante kann man eine gute Berufserfahrung sammeln.
Zentral erreichbar.
Die neuen Mitarbeiter werden schlecht behandelt. Bei Fluktuation wird nicht intern geschaut, die weiteren neuen Mitarbeiter werden mit alten Geschichten übermüllt.
Die alten autoritären Führungsmaßnahmen überdenken.
Es wird negativ geführt und unnötig Druck von oben nach unten erzeugt.
Nach Außen gut.
Überstunden werden ohne Ausgleich vorausgesetzt.
Möglichkeiten für Weiterbildung vorhanden.
Wird für die "gute" Bezahlung sehr viel verlangt.
Schlecht.
Nach Außen freundlich, nach Innen viele Gruppen.
Akzeptanz, da wenige junge Kollegen vorhanden.
Starre, veraltete Strukturen, Führungskompetenz nicht vorhanden. Autoritär und nicht in Arbeit 4.0 angekommen.
Unmenschlich.
Negativ.
Vorhanden.
Viel Verantwortung bei schlechter Zusammenarbeit.