3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich konnte mich während meiner Beschäftigungszeit in sehr viele Prozesse mit einbringen. Die war bei vorherigen Arbeitgebern so nicht der Fall.
Weitere Standorte in Deutschland.
Von der Arbeitsatmosphäre könnten sich andere Unternehmen ein Scheibe abschneiden. Man kann seine Kreativität ausleben und findet für gute Ideen immer ein offenes Ohr.
Je nach Projekt und Kundentermin kann es schon einmal stressiger werden. Die GL steht aber immer hinter dem Mitarbeiter und lässt genügend Freiraum um Kraft für die kreativen Phasen zu sammeln. Da man bei der Planung der Projektzeiten aber mittelbar beteiligt ist, kann man Freizeit und Urlaub frühzeitig und sehr gut planen.
Je nach Tätigkeitsfeld besteht die Möglichkeit der individuellen Weiterbildung. Dies ist für mich gerade im Bereich der Softwareentwicklung und bei den ständigen Normenänderung extrem wichtig.
Den Zusammenhalt kann ich ebenfalls nur loben. Bei einer Produktentwicklung klappt nicht immer alles wie geplant; die Kollegen stehen aber immer zur Seite und helfen wo sie können.
Es sind gerade die älteren Kollegen die "dem Neuen" bei der Einarbeitung zur Seite stehen und unterstützen und werden deshalb sehr geschätzt und respektiert. Ich selbst hatte auch einen sehr super Kollegen, der mir mit viel Geduld die firmenspezifischen Details beigebracht hatte.
Lob und Tadel - je nach Situation :-)
Alles vorhanden was man braucht! Tolle Arbeitsumgebung.
Früher durfte eine Kollege sogar sein Schäferhund mitbringen, wenn das Tier keinen "Hundesitter" hatte.
Die Kommunikation wird sehr groß geschrieben und gehört zu der guten Unternehmenskultur.
In fast allen Abteilungen arbeiten Frauen und Männer. Es studieren leider nur wenige Frauen in den Bereichen Telekommunikation und Automatisierungstechnik. Deshalb gab es wohl in der Abteilung für Produktentwicklung keine Kollegin.
Wenn Du deinen Beruf mit Herzblut lebst und deine Ideen in die Gestaltung der Produkte mit einbringen möchtest, dann findest bei Vibardorm ganz viele Möglichkeiten dies zu tun. Ich lese doch einige sehr negative Bewertungen auf diesem Portal, die ich für persönlich nicht nachvollziehen kann. Bei den Nörglern waren ja auch immer die Professoren daran Schuld wenn es bei einer Prüfung nicht geklappt hat.
Mir selbst haben die Aufgaben immer extrem viel Spaß gemacht.
Innovationskraft, Technikbegeisterung, Internationalität, Mitgestaltungsmöglichkeit, kurze Dienstwege
Firma ist aktiv an einem guten Klima interessiert. Neben den jährlichen Weihnachts- und Sommerfesten gibt es immer wieder kleinere und größere Benefiz, seien es Einladungen auf die örtlichen Jahrmärkte, gemeinsame Kinobesuche mit der gesamten Belegschaft auf Kosten der Firma, bei Messevorbereitungen Pizza für alle. Auch für die Messeteilnehmer gibt es immer anständige Hotelunterkünfte und reichlich und gutes Essen.
Der große Vorteil der Firma sind kurze Dienstwege, und dass die Geschäftsführer alle Positionen und Situationen aus eigener Erfahrung kennen, sei es Vertrieb, Produktionsplanung, Einkauf, etc.
Bei Fragen oder Problemen stehen sie jederzeit mit ihrem Erfahrungsschatz mit Rat und Tat zur Seite.
Sagen wir mal so: Externe Besucher sind jedes Mal erstaunt, in einer sehr ländlichen Region solch ein High-Tech-Unternehmen zu Gesicht zu bekommen, das international agiert, in die ganze Welt exportiert, Vertretungen in zig Länder hat, in Asien sehr bekannt ist, hochkomplexe Steuerungen entwickelt und produziert, designprämierte Fernbedienungen gestaltet, etc... Und allein den Bestück-Automat mit 20.000 Bauteilen die Stunde zu sehen ist eine Wucht, – ja, ich bin stolz, hier zu arbeiten und meinen Teil zum Erfolg beitragen zu dürfen !
Arbeitszeiten sind absolut in normalem Rahmen. Üblicherweise 40 Stundenwoche, und das Pensum passt. Wie gesagt, vor Messen oder bei dringendem Kundenwunsch gibt’s manchmal Action, aber das ist in jedem Unternehmen des deutschen Industriemittelstands so. (Action, die aber von den Chefs sehr wohl gesehen und auch honoriert wird !)
Insbesonders die Entwicklungsmitarbeiter werden oft auf diverse Schulungen geschickt, aber auch Einkauf und QS und die Maschinenbesatzungen. Aber auch Verwaltung und Buchhaltung. Alle Kosten vom Unternehmen gestellt inkl. Verpflegung und Auto oder Fahrtkostenerstattung und Unterkunft.
Das Gehalt ist angemessen und Sozialleistungen gibt es so einige: Für alle Mitarbeiter gibt es jährlich eine Gesundheitsprämie, die Produktion bezieht Leistungsprämien. Es gibt aber auch gesonderte monetäre Prämien für besondere Leistungen (sei es z.B. wie kürzlich für Stromsparmaßnahmen oder eine spezielle Softwareinnovation). Abgesehen davon, dass der gesamte Vertrieb Firmenwagen hat, haben auch schon verdiente Entwicklungsmitarbeiter einen Firmenwagen bekommen.
Ach ja – und einmal im Jahr kommt ein Betriebsarzt und macht kostenfrei (nicht nur) Seh- und Hörtest.
Und – was ich persönlich am besten finde - das Unternehmen zahlt für die Mitarbeiter den Mitgliedsbeitrag beim örtlichen Fitness-Studio.
Klar wird der Müll getrennt und sämtliche Umwelt- und Sozialstandards werden eingehalten und deren Einhaltung auch von allen Zuliefer- und Partnerfirmen mit schriftlichem Nachweis verlangt. Auch was Neuentwicklungen angeht wird sehr viel Wert auf Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit gelegt und viele Normgrenzwerte sogar weit unterschritten, was zum Beispiel den Stromverbrauch der Produkte angeht.
Ja, sehr guter Kollegenzusammenhalt, quer durch alle Abteilungen und auch mit den Mitarbeitern der Produktion. Aber auch die Chefs sind kollegial und man bekommt von ihnen vermittelt, dass wir alle zusammen in einem Boot sitzen und jeder Mitarbeiter seinen Teil zum Erfolg des Ganzen beitragen kann und muss, und das ist glaub‘ oberste Fairnessregel.
Klar, die Geschäftsleitung *gg*, aber nur knapp darüber ;-)
Nein – natürlich gibt es ältere Kollegen/innen. Aber rein von der Branche und Interessenlage her lockt die Firma besonders viele junge, technikbegeisterte Leute an. Alleine die derzeit 6 Azubis senken natürlich auch den Altersdurchschnitt.
Faire Vorgesetzte, die Rahmen-Milestones setzen, je nach Verantwortungsbewusstsein des Mitarbeiters aber nicht in Details eingreifen. Da die Firma ein Zulieferbetrieb ist, sind es eher die Kunden, die ggf. unrealistische Zielvorgaben haben. In diesem Falle greift auch die Geschäftsleitung korrigierend ein und kommuniziert realistische Termine. Klar heißt es vor Messen ab und an ranklotzen, aber mehr als zwei/drei Samstage im Jahr sind hiervon nicht betroffen, und es gibt dann Pizza und Benefiz für alle. Alles in allem ein fairer Arbeitgeber, der Leistung honoriert.
Alle Büros haben Klimaanlage, die meisten sogar elektrisch höhenverstellbare Arbeitstische.
Und gerade was Entwicklung, Labor und QS angeht, wir nicht gespart, was Technik, Software, Messgeräte, etc. betrifft. Immer Stand der Technik. Fast alle Mitarbeiter in Entwicklung, AV, Marketing haben zwei große Flachbildschirme, Ausstattung top.
(und auch der Fuhrpark ist tip-top, und ein Poolfahrzeug bekommt lieber ein paar PS mehr als zu wenig :-) Wobei: die Strafzettel muss leider jeder selbst zahlen...
Vertriebs- und Entwicklungsabteilung haben wöchentliche Besprechungen. Zusätzlich gibt es noch Projektbesprechungen in kleinerem Kreis mit den Teams aus Entwicklung, Vertrieb und Einkauf. Aber auch Sitzungen mit Produktion, AV und QS. Je nach Belang. Insgesamt betrachtet wird themenbezogen kommuniziert, und der Kreis wird themenbezogen gehalten, damit niemand unnötig rumsitzt. Das war in der Vergangenheit nicht immer so, hat sich aber in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Lieber wird jemand kurzzeitig dazugeholt, wenn es ihn betrifft. Und die Kommunikation ist offen und transparent. Und sollte mal ein Machtwort gesprochen werden, wird dies inhaltlich begründet, und das finde ich fair. Auch was das Wirtschaften anbelangt, ist jeder informiert, was z.B. Rücklagen für Messen betrifft oder die Anschaffung von Maschinen oder neuen Werkzeugen und Produktionsmittel.
Wir haben Kollegen aus 9 Nationalitäten – und nicht nur in der Produktion. Auch in der Entwicklungsabteilung arbeiten seit Jahren ein Ingenieurs-Kollege aus Vietnam und inzwischen einer aus China. Und die Dame vom Versand ist z.B. ein „Wiedereinstieg nach Mutterschutz“.
Wir hatten auch schon männliche Mitarbeiter, die in Vaterschaft waren.
Je nach Aufgabengebiet hat man mehr oder weniger Spielräume. Innerhalb der vorgegeben Rahmen und Projekt-Milestones hat man sehr viel Freiheit, wie man die Dinge angeht und umsetzt.
Das Unternehmen ist besonders für technikbegeisterte junge Leute interessant, die gerne auch das Ergebnis ihrer Arbeit sehen. Welcher Entwickler zieht nicht gerne sein eigenes Projekt bis zur Serienfertigung selbst durch. Aufgrund der Unternehmensgröße herrscht eine hohe Flexibilität, und man ist kein Rädchen im Getriebe. Für die engagierten Mitarbeiter ist das toll, da die eigene Leistung gesehen und honoriert wird, für weniger engagierte Mitarbeiter gibt es aber weniger Raum, sich faul zu verstecken, wie’s in einem großen Konzern vielleicht der Fall ist. Ich persönlich finde das sehr fair, da leistungsorientiert.
Man achtete sehr auf den Zusammenhalt aller Mitarbeiter. Es gab jedes Jahr eine schöne Weihnachtsfeier und tolle Sommerfeste. Die Firma hat sich immer was einfallen lassen. Die Arbeitsatmosphäre war fast immer relaxed
Das Unternehmen hat im Odenwald einen guten Ruf. Man hat sehr wenig Mitarbeiterwechsel, obwohl andere Firmen aus der Umgebung immer wieder versuchen, einige abzuwerben. Ich habe dort sehr gerne gearbeitet und würde es auch anderen empfehlen
Hatte ganz normale Arbeitszeiten. Habe jedes Jahr meinen Urlaub nehmen können. Anfang Januar wurde bereits alle möglichen Urlaubsfenster und freien Brückentage ausgehängt. So konnte ich gut planen. Es gab gute Urlaubsfenster für Familien mit Kindern und auch für Alleinstehende
Es gab regelmäßig Schulungen im Haus. Einige Mitarbeiter konnten Weiterbildungen bei externen Firmen buchen, die von der Firma bezahlt wurden.
Fast jeder Produktionsmitarbeiter bekam Computerkurse bezahlt. Durch Zusatzausbildungen konnte man auch aufsteigen
Das Gehalt war fair und ganz normal. Es gab auch Erfolgsprämien, Gesundheitsprämien und Jahresprämien.
Die Geschäftsleitung denkt sehr sozial und lebte dies auch vor. Müll wurde getrennt. Man hat viel Geld in eine schadstofffreie Produktion und saubere Luft investiert.
Das Betriebsklima war absolut spitze.
Man schätzte ältere Mitarbeiter wegen der Erfahrung und hatte auch Respekt vor ihnen. Z. B. wurde ein kranker und kaum noch leistungsfähiger Arbeiter bis zu dessen Rente beschäftigt und man ging auch immer auf dessen gesundheitliche Probleme ein.
Die Vorgesetzten waren jederzeit fair, sachlich und hilfsbereit. Sie hatten ein offenes Ohr für Fragen und Vorschläge. Die Geschäftsführung legte Wert auf eine familiäre Atmosphäre mit viel Nestwärme leisen Tönen.
Konflikte wurden immer im direkten Gespräch gelöst.
Die Büros waren freundlich, hell und sehr sauber mit modernen Möbeln. Die EDV war immer auf dem neuesten Stand. Alle Büros haben Klimaanlage.
Wir hatten fast jede Woche eine Abteilungsbesprechung. Ergebnisse und Ziele wurden offen besprochen. Auch sonst stand die Tür der Vorgesetzten immer offen
Es gab nie auch nur den Ansatz einer Benachteiligung wegen des Geschlechts oder der Religion. Die Arbeitszeiten für Wiedereinsteigerinnen hat man mit den Kinderbetreuungszeiten abgestimmt.
Jeder von uns hatte seine festen Aufgaben. Trotzdem war es nie langweilig.