3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelligkeit und Flexibilität. Offene Türen und gute Hilfsbereitschaft des Managements.
Zu starke Verschleierungen
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz und mehr Offenheit allen Angestellten gegenüber. Immer darauf hinweisen, dass es ein Start Up ist. Jeder sollte sich bewusst sein, dass er in einem Unternehmen anfängt, was sich gerade erst neu gründet.
Stressig, manchmal angespannt, aber ganz in Ordnung. Lob wurde ab und zu ausgesprochen.
Mir war klar, dass ich mich bei einem Start up beworben habe. Ich musste feststellen, dass es nichts für mich ist. Innen wird eine schöne Welt gemalt, die außen noch nicht existiert. Entwicklungen sind schwer / kaum vorherzusagen.
Pünktlich Feierabend war kein Problem, es gab aber immer sehr viel Arbeit und Stress. Es ist eben ein Start Up: Viele und häufige Prozessänderungen. Während der Arbeitszeit wurde sehr viel verlangt - Pausen waren normal, Raucherpausen auch ohne Absprache.
Vereinzelt gab es Aufstiegsmöglichkeiten zur Teamleitung. Das war auch sehr gerecht. Weitere Aufstiegsmöglichkeiten habe ich nicht erkennen können. Anfangs wurde großer Wert auf Schulungen gelegt, was jedoch immer weniger geworden ist.
War in Ordnung. Ich empfinde das Gehalt als niedrig, aber in Betracht der Rahmenbedingungen (Ort, Start up, ..) war es ok. Bonuszahlungen waren vorgesehen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird auch gezahlt.
War nicht immer optimal, es wurde aber auf korrekten Umgang hingewiesen. In einem schnelllebigen Start Up fallen Kleinigkeiten schnell mal hinten runter.
Ich fand das Team hat gut zusammengearbeitet. Die meisten haben sich geholfen, es gab aber auch Einzelgänger.
Die Erwartungen sind sehr hoch, man hat im Arbeitsalltag aber viele Freiheiten / Handlungsmöglichkeiten. Oft haben sie viele Schritte vorausgedacht und in der Zukunft gelebt. Es gab immer einen Ansprechpartner und es wurde punktuell lösungsorientiert gehandelt.
Das Nötigste war da - kühle und sporadische Einrichtung. Zum Arbeiten im Tagesablauf wurde alles zur Verfügung gestellt. Homeoffice war nicht angedacht.
Die wichtigen Dinge wurden oft hinter verschlossener Tür besprochen. Das Team hat sich gut ausgetauscht - es gibt Luft nach oben. Es ist alles sehr schnelllebig.
Callcencter ist eben Callcenter. Import und Export war sehr abwechslungsreich und es gab immer neue Aufgaben. Das themenübergreifende Arbeiten fand ich spannend, das kannte ich so noch nicht. Im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern wurde man hier in keine festen Strukturen gesteckt.
Die Erfahrung, die ich machen durfte
Intransparente Kommunikation, unpünktliche Gehaltszahlungen
Weitaus transparentere Kommunikation, Eingeständnis eigener Fehler
Trotz Corona tagtäglich ins Büro tuckern für 9 to 5 und Dienst nach Vorschrift, dazu permanent Druck
Start-Up, das sich für größer darstellt als es ist und dann noch die aktuelle politische Lage...
Ausschließlich Präsenz im Büro, Homeoffice nicht möglich
Siehe Gleichberechtigung
Gehalt war Callcenterstandard, die Pünktlichkeit der Auszahlung hatte viel Luft nach oben
Mülltrennung war inkonsequent, aber da
Ein paar hielten und halten noch zusammen; aber allgemein Ghosting
Erfahrung dieser Menschen wurde lächerlich gemacht - im Plenum
Häufige Strategiewechsel, tauchten Probleme auf, waren immer andere (Bank, Steuerberater, Corona...) schuld
Nichts besonderes
Regelmäßige Meetings gab es, jedoch nur zum Anpassen der Strategie
Als Mann hat man die besten Chancen auf Karriere, gefolgt von Frauen Ü40.
Callcenter halt
Urlaubsgeld
innovativ
kaum Überstunden
respektvoller Umgang
familiäre Atmosphäre
keine Home Office Möglichkeit
Unbedingt Home Office einführen
Ich kann die schlechten Bewertungen kaum bis überhaupt nicht nachvollziehen. Natürlich gab es typische Anfangsschwierigkeiten, zudem hat es Covid-19 auch nicht leicht gemacht, jedoch haben alle Ex-Mitarbeiter zwar teilweise verspätet, aber immer ihre Gehälter inklusive Urlaubsgeld erhalten. Wer nach zwei Wochen ausstehendem Gehalt direkt einen Anwalt hinzuzog, für den tut es mir leid.
Ich war stolz, hier arbeiten zu dürfen und meinen Teil zum Erfolg des Unternehmens beitragen zu können.
Es gab Sonderzahlungen, und das nicht zu knapp. Heutzutage ist das alles andere als normal!
30 Tage Urlaub, statt 20 gesetzlich vorgeschrieben
Lässt sich bei einem Start-Up Unternehmen schwierig beurteilen. Karriere kann wirklich Jeder machen, Weiterbildungen konnte man aufgrund der Pandemie sowieso nicht wahrnehmen.
Mehr geht immer.
Müll wird getrennt.
Top. Wir zogen an einem Strang. Abteilungen ergänzen und unterstützen sich gegenseitig. Bei mir im Team war das Gemeinschaftsgefühl sehr ausgeprägt gewesen.
Meines Erachtens nach wurde hier kein Unterschied in Altersklassen gemacht.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten aus eigenen Erfahrungen.
Positiv ist mir in meiner Abteilung aufgefallen, dass Vorgesetze ihre, ohnehin sehr menschliche, Vorgehensweise weiter ins positive Verändert haben.
Tolle Büros mit viel Licht und guter Ausstattung. Super wären noch höhenverstellbare Schreibtische ;-)
Funktionierte nicht immer einwandfrei. Das hauseigene CRM-System wurde kontinuierlich verbessert.
Meiner Erfahrung nach wurde hier kein Unterschied zwischen Geschlechtern, Nationalitäten, sexueller Orientierungen etc gemacht.
Auch hier habe ich eine eher radikale innere Haltung. Meines Erachtens nach bestimmt jeder selbst, wie er performt und ob er interessante Aufgaben, oder Aufgaben mit Verantwortung übertragen bekommt.
Beweist man sich, schaut über den Tellerrand hinaus und liefert, wird das schnell gesehen und honoriert.