22 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellt sich den Herausforderungen am Markt und entwickelt sich weiter.
Die Führungskräfte verlieren teilweise die Mannschaft aus den Augen.
Mutiger und selbstbewußter sein!
Hier gibt es immer noch eine korrekte Arbeitsatmosphäre, obwohl sich der Workload und somit auch der Druck erhöht hat.
Besser als der Ruf. Ein mittelständischer Medien Dienstleister auf dem weg in die Digitalisierung bzw. Globalisierung.
Okay, auch im Vergleich mit anderen Agenturen.
Hier kann man weiterkommen.
Im Branchendurchschnitt, nicht mehr und nicht weniger.
Ausbaufähig
Der Zusammenhalt in den einzeln Team ist sehr unterschiedlich. Hier gilt es, die neuen Strukturen nachhaltig zu implementieren und wieder ein "Wir" Gefühl zu erzeugen.
Gibt es und werden auch gebraucht.
Okay, aber ausbaufähig. Wenige echte Führungskräfte in der Breite.
Ganz nett, miese ÖPNV Anbindung.
Die Kommunikation kann natürlich besser sein, ist aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern nicht schlecht.
Ist gegeben, es gibt auch Frauen in Verantwortung.
Je nach Tätigkeitsbereich sehr unterschiedlich. Mir persönlich schon teilweise zu viel Abwechslung.
Das Entscheidungen konsequent umgesetzt worden sind, auch wenn diese für einige sehr schmerzhaft waren, aber nur diese sichern den bestand für die nächsten Jahre und die verbleibenden hervorragenden und besten Mitarbeiter.
Das er nicht schon früher in Zukunftstechnologien mehr investiert hat und jetzt in einigen Bereichen Nachholbedarf hat. Hier wurde das Know How in der Agentur nicht genutzt.
Die digitalen Wandel weiter vorantreiben.
Einer Agentur entsprechend, zählt auch hier die Leistung und Mitarbeiter die nicht Leitungsorientiert sind werden früher oder später aussortiert, dass gilt für alle Bereiche incl. Führungskräften
Ist in der Branche eins der erfolgreichsten Unternehmen, dass sich jedoch auch immer wieder Anpassen muss. Das Image des Unternehmen leidet leider an nötigen Anpassungen und Umstrukturierungen.
Wie in jeder Firma steigt auch hier der Druck des Marktes und die Anforderungen an jeden einzelnen steigen. Wer das nicht möchte, sollte nicht in einer Agentur arbeiten, die am Markt bestehen möchte.
Hier kannst du Karriere mache, aber mit einem Aufstieg steigen auch die Erwartungen, dem muss sich jeder bewusst sein.
Das ist aus meiner Sicht über dem Schnitt in der Branche. Dafür wird jedoch auch eine Gegenleistung erwartet.
Ist mehr oder minder ausgeprägt.
Ist deutlich besser als bei anderen Unternehmen die ich kenne, aber da muss auch jeder selber etwas zu beitragen.
Es sind nicht viele ältere Kollegen da, aber es gibt sie, wenn Sie auf dem Stand der technologischen Entwicklung sind.
Hier üben viele Kritik, die ich immer als gut empfunden habe, aber hier ist der Anspruch auch bei dem anders. Hier ist auch durch eine Anpassungen in der GF eine gute Voraussetzung geschaffen worden.
Die Ausstattung entspricht dem Stand der Technik und den Anforderungen, die heute an einen modernen Arbeitsplatz gestellt werden.
Hier wird nicht jede Erwartung erfüllt.
Jede (r) hat hier ein Chance, aber leider erfüllen nicht alle die Ansprüche.
Die große Stärke ist die Kundenstruktur und die internationale Ausrichtung, die jedem Mitarbeiter eine Chance auf bietet, der Leistungsorientiert ist.
Einen Neustart mit einer neuen Geschäftsleitung.
Hier kann man nicht mehr von Atmosphäre reden, wer nicht selber gehen will wird gezielt von Teilen der GF gemoppt.
Habe ich keinen externen Einblick
Hier steht de Begriff work mehr im Vordergrund als Balance. Wenn du nicht mehr genug Ertrag bringst, bist du schnell nicht mehr da.
Wenn du Karriere machen willst solltest du hier nicht anfangen, es wird jedes Jahr massiv Personal abgebaut und der Geschäftsentwicklung angepasst.
Hier wird nur das nötigste gezahlt oder das was gesetzlich gefordert ist, erfüllt.
Der Mull wird getrennt, aber Sozialbewusstsein wurde ich als nicht vorhanden bezeichnen.
Ist in einigen Bereichen noch halbwegs vorhanden, aber durch die große Fluktuation kaum möglich. Wer noch nicht lange da ist, versucht schnell wieder was anderes.
Einige alte haben wahrscheinlich mangelst Alternative och vorhanden.
Wenn du ich direkt mit Ihnen zu tun hast, kannst du glücklich sein. Direkten Kontakt sollst du meiden.
Wer auf Großraumbüro steht und umzugehen steht ist hier richtig.
Jeder darf nur das wissen, was unbedingt notwendig ist.
Einige sind gleicher als andere
Wenn bei deiner Arbeit nicht denken willst und nur deine Aufgabe machst, bist du hier richtig, aber bitte nicht denken, sonst bist du schnell ein Querulant und musst weg. Wenn du das interessant findest sollst du dich mal bewerben.
kein Kommentar mehr...
kein Kommentar mehr...
kein Kommentar mehr...
grausig...
außen hui...
work, ja...
wird/wurde angeboten...klappt wegen der Produktion nicht immer...
Gehalt kommt pünklich...
Mülltrennung...
gab es mal...
gibt es welche?
Vorgesetzte halt...
ist eh egal...
warum?
nicht wirklich...
ab und zu...
Das Gute an Vignold sind die Kollegen.
Immer wieder Kündigungen ohne wirklich genannte Gründe. Darunter auch welche, die moralisch einfach verwerflich sind! Pläne die im Verborgenen geschmiedet werden, bei denen es aber letztlich um unsere Arbeitsplätze geht, sollten zumindest wirklich verborgen sein (oder aber einfach klar kommuniziert). Die Tatsache dass sich immer wieder Sachen über den Flurfunk verbreiten und nicht wahrheitsgemäß kommentiert werden, lässt kein gutes Gefühl zurück.
Schult Eure Abteilungleiter und schützt die Mitarbeiter vor ihrem Verhalten.
Seid ehrlich in den wirklich wichtigen Dingen. Es geht nicht darum jedem die Hand zu halten, sondern ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem man sich sicher und gewertschätzt fühlt. In dem man sich traut, die Dinge beim Namen zu nennen und keine Sanktionen fürchten muss.
Immer geprägt von der Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Das Verhalten mancher Vorgesetzter trägt mit seiner Willkürlichkeit ebenfalls nicht dazu bei, sich sicher und gewertschätzt zu fühlen.
Es wird viel dafür getan um nach Außen gut auszusehen. Schöner wäre es, wenn es wirklich so wäre.
In den einen Bereichen besser, in den anderen schlechter. Es wird versucht. Immerhin.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es wenige, diese sind den treuen Soldaten vorbehalten, die wenig Skrupel haben.
Weiterbildungen sind theoretisch möglich, werden aber oft abgetan, dass man dies oder jenes für seinen Job nicht brauchen würde.
Durchschnittlich würde ich sagen.
Überdurchschnittlich gut - dies ist Vignolds wahres Kapital. Leider wird das nicht wirklich erkannt und gelebt. Bedruckte Tassen und Lippenbekenntnisse reichen da leider nicht.
Gibt es noch, aber nur, weil die Abfindung im Falle einer Kündigung zu hoch ist. Andere wurden schon gegangen.
Tja. Auch hier: Es gibt Bereiche, wo es soweit ok ist. Und andere wo das Verhalten der Vorgesetzten unhaltbar ist. Die Mitarbeiter leiden unter purer Schikane und niemand schützt sie davor. Die Geschäftsführer sind zufrieden wenn es läuft - wie, das ist Ihnen an dieser Stelle egal. Mit manchen Vorgesetzten legt sich eben niemand an. Trauen kann man hier aber ganz sicher keinem Vorgesetztem.
Die Ausstattung ist gut. Die Großraumbüros zehren jedoch an den Nerven. Dies war aber auch schon schlimmer.
Es finden regelmäßige Meetings statt, Zahlen werden genannt. Die Antworten auf die eigentliche Fragen werden jedoch nicht beantwortet und vor Angst, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen nicht gestellt. Warum z.B. die erneuten Kündigungen? Was heißt das für uns andere?
Da gibt es nichts zu meckern, bzw. wird keinen Unterschied in der Behandlung gemacht.
In vielen Bereichen ist es wiederkehrend immer das gleiche. Aber das weiß man, wenn man sich in diesem Bereich bewirbt.
Zu viele Änderungen, zuviele Visionen, Uneinigkeit und -unstrategisches Handeln in der Geschäftsführung
Prozesse nicht ändern die nicht weiterführend sind.
Mehr Sicherheit vermitteln.
Gut aber auch ausbaufähig! Es wird - wie woanders auch- gespart wo gespart werden kann. Die kontinuierliche Umstrukturierung gehört leider zur Routine und erschwert den Alltag
Kann ich nicht bewerten
Es wird viel geplant und besprochen. Visionen gibts genüge, Änderungen kommen aber nur schleppend voran oder werden auch mal gerne nach kurzer Phase wieder geändert
Nur für Führungsebene
Leider können vereinbarte Ziele nicht erreicht werden, da die Kundenaufträge nicht wie geplant eingehen. Gehalt ok aber auch nicht übermäßig mehr als woanders
Ok
Ist in einigen Teams leider das einzigste das im Alltag motiviert
Ok
Wieder mal Strukturänderungen! Vorgesetzte werden Kollegen und Kollegen werden Vorgesetzte. Meiner Meinung nach zu viel Unruhe im Team
Technik ok, man sollte sich aber nicht ausruhen und auf dem aktuellen Stand bleiben.
Teammeetings sowie Updates werden durchgeführt. Infos aber stark gefiltert.
Ok
Die Anfragen für kurzfristige Reaktionen werden mehr.
Bis auf den Verbesserungsvorschlag ist alles top. Super Kollegen, gutes Arbeitsumfeld, gute Aufgaben und und und!
Bezogen auf den Punkt Respekt würde ich mir wünschen, dass man Tipps, die von Azubis kommen mehr berücksichtigt. Denn ich denke nur weil man noch lernt heißt es nicht, dass diese Tipps weniger effektiv oder schlechter sind.
Es herscht eine lockere Arbeitsatmosphäre. Man kann mit jedem reden, Fragen stellen etc. und man fühlt ernst genommen.
Die Ausbilder sind top!
Bei Problemen, Fragen, Anregungen etc. stehen sie einem immer zur Seite und haben immer einen guten Rat auf Lager. Man kann auf ihre Unterstützung zählen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Je nach Aufgabe kann es aber sein, dass sie sich in ihrer Art wiederholen, was gut ist um sein Wissen noch mehr zu festigen.
Am Anfang kam natürlich viel Neues dazu, was aber nicht heißt, dass es im weiteren Verlauf der Ausbildung keine neuen Herausforderungen mehr gibt.
Man lernt immer wieder was dazu!
Alle Kollegen sind freundlichen.
Dennoch ist es manchmal so, dass Aussagen, die man selber trifft etwas niedriger gewertet werden.
Die ständigen Bemühungen sich zu verbessern. Vignold versucht immer auf dem neuesten Stand zu sein, sowohl was Arbeitsplatz- und -zeitmodelle angeht.
Die Ausbildung läuft strukturiert ab und es wird den Auszubildenden einen guten Einstieg in das Berufsleben ermöglicht.
Das o.g. Problem mit den Überstunden.
Vor allem an dem Problem mit den Überstunden muss gearbeitet werden, damit alle Azubis fair und gleich behandelt werden.
Vielleicht ist es möglich, die Überstunden zeitnah und in kleinen Schritten abzubauen.
Falls mal weniger ansteht, könnten alle mit Überstunden einfach 1-2 Std. eher nachhause geschickt werden. So würde sich langfristig auch nicht so viel anhäufen.
Sehr sehr gut. Vor allem unter den Kollegen.
Man kann, wenn man will.
Es gibt Chancen und Möglichkeiten, an Fortbildungen teilzunehmen. Hier wird einem aber eher nichts zugeworfen, man muss schon etwas dafür tun. Wenn man aber am Ball bleibt und Ehrgeiz zeigt, wird dies auch belohnt.
Ich denke, dies gilt auch für Übernahmechancen.
Nach Absprache auch flexibel.
Überstunden sehen bei allen Auszubildenden sehr unterschiedlich aus:
Ich finde schade, dass manche Azubis sehr viele und andere kaum Überstunden machen müssen. Da müsste an der Aufgabenverteilung gearbeitet werden. In manchen Bereichen werden Überstunden erwartet und von Vorgesetzten als selbstverständlich angesehen.
An dem Abbau der Überstunden muss noch gearbeitet werden, da dies oft erst nach einem langen Zeitraum geschieht.
Ist gut, könnte besser sein. Verglichen mit anderen, eher "guter Durchschnitt".
Alle sind sehr nett und vor allem geduldig bei Unsicherheiten oder Fragen. Man wird gefördert und im richtigen Maße gefordert.
Der Spaßfaktor ist hoch, das liegt aber vor allem in der guten Atmosphäre, die unter den Mitarbeitern herrscht. Man lacht gerne und viel zusammen und verbringt häufig Mittagspausen in einer großen Runde.
Es gibt Vorgesetzte, die einem weniger zutrauen als andere und die Auszubildenden teilweise eher einfache und eintönige Arbeiten machen lassen. Es gibt aber immer Dinge, die man lieber erledigt als andere, daher ist das völlig in Ordnung. Manchmal wären Aufgaben mit mehr eigenem kreativen Denken wünschenswert, um sich auch mal zu "beweisen".
Alles in allem sind die Aufgaben eher abwechslungsreich, aber besser geht meistens ;)
In einigen Bereichen gibt es extrem viel für Azubis zutun, in anderen funktioniert das besser. Da die Aufgaben für uns Azubis oft aus mehreren Bereichen kommen, können viele Vorgesetzte nicht einschätzen, wie viel Arbeit bereits ansteht und erwarten dann schnellere Ergebnisse oder eingehaltene Fristen. Dies ist z.T. nur mit Überstunden möglich. (s.u.)
s.o.
Bis auf wirklich geringe Ausnahmen wird man von allen respektvoll und wertschätzend behandelt.
Lediglich ein oder zwei "alteingesessene" Mitarbeiter zeigen gerne mal deutlich, dass sie es nicht nötig haben, mit Azubis zu kommunizieren bzw. legen häufiger einen schrofferen Tonfall an den Tag. Das finde ich sehr schade, hat meiner Meinung nach aber mit der Einstellung und Haltung der einzelnen Personen zutun.
Die Vorgesetzten sind alle sehr freundlich, trotz Stress immer höflich und zeigen sich oft interessiert.
Die Büros sind klein aber modern, viele Kollegen/innen sehr nett. Man hat erkannt, das man einiges verbessern muss und ist sehr bemüht das auch schnell hinzukriegen.
Work-life-balance passt nicht, zu oft Wechsel unter den Kollegen/innen.
Mehr Lob und ehrliche Worte an die Mannschaft!
Teilzeitkräfte bei Projekten besser mit einplanen.
Die Büros sind modern. Es gibt Wasser und Tee sowie ab und zu Obst gratis.
Kollegen kommen und sind auch schon wieder weg, ohne das man sie richtig kennengelernt hat.
Es herrscht eine ständige Unsicherheit um Auftragslage und den eigenen Arbeitsplatz.
k.A
Kein Problem wenn man mal um 9.30 kommt.
Überstunden werden erwartet.
Home Office wird gerade geprüft (3-4 Mitarbeiter von 100!)
Auserwählte Kollegen/innen dürfen an Coachings teilnehmen.
Gut. Es gibt Agenturen die deutlich weniger zahlen.
Einige Bereiche benötigen extrem viel Papier. Das geht besser!
Einige Unternehmen auch nach Feierabend etwas zusammen.
k.A
Teilweise gut, kommt natürlich auf den Vorgesetzten und auf den Kunden den man betreut an. Es gibt freundliche Führungskräfte und welche die lieber Ihr eigenes Ding machen.
Es gibt Bereiche wo ein rauer Ton den Alltag begleitet. Durch die Angst um den Job sind nur wenige bereit, ihre Meinung auch mitzuteilen.
Die PC-Geräte (Apple) sind aktuell. Die Räume klimatisiert und sauber. Das Internet darf genutzt werden. Einige Kollegen bringen Hunde mit.
Die Geschäftsführung hat erkannt, dass es wichtig ist uns Informationen zur aktuellen Lage mitzuteilen. Dies klappt nicht immer, verbessert sich aber gerade. Leider wird selektiert, wer welche Infos erhält. Teilzeitkräfte werden dabei leider nicht immer berücksichtigt. Es gibt einen Leitfaden wie man sich untereinander verhalten sollte.
Gute Aufteilung zwischen Frauen und Männer, auch in Leitungsfunktionen.
k.A
- Kollegenzusammenhalt
- Sauberkeit
- Kaffee, Obst
- Schöne Inneneinrichtung
- Technik und technischer Support im eigenen Haus
- Eintönige Aufgabenverteilung
- Kommunikationskultur
- Kommunikation nachhaltig verbessern
- Werte leben
- Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch die allmonatliche Angst um den Arbeitsplatz - sei es der eigene oder der der Kollegen. Aus diesem Grund stehen alle sehr unter Druck. Das Vertrauen in die Firma ist daher recht eingeschränkt.
Lob wird selten ausgesprochen, Kritik hingegen oft. Der Ton ist hierbei auch gerne mal bezeichnend. Generell hat man nicht den Eindruck, dass Kritik geübt wird, um jemanden voranzubringen, sondern eher als Ventil für den Abbau des eigenen Stresses. Eine konstruktive Kritikpolitik wird nicht gelebt. Auch auf Kritik der Mitarbeiter wird wenig geachtet bzw. sie gewertschätzt, was in meinen Augen äußerst wichtig ist, denn das Unternehmen wird schlussendlich von seinen Mitarbeitern getragen.
Selbstauferlegte Grundsätze und Maßstäbe werden nicht eingehalten. Hochgelobte Werte sucht man im Alltag vergebens.
In den älteren Kommentaren las ich oft "Wenn man wirklich will, dann..." oder "Wenn man sich richtig engagiert, dann...":
Das kann ich rein gar nicht bestätigen! In nicht wenigen Mitarbeitern schlummert Potential in den verschiedensten Dingen, das rein gar nicht genutzt, geschweige denn gefördert wird, obwohl der Wunsch da ist, sich weiterzubilden - sei es nun fachlich oder persönlich. Gespräche zum Thema "Wo geht es hin?" gibt es zwar mittlerweile, allerdings laufen sie dann ins Leere, weil im Endeffekt doch nur Spielraum für den alltäglichen Routinejob bleibt. Von Weiterbildung keine Spur.
Die Gehälter werden sehr pünktlich ausgezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vorbildlich, auch wenn hier ein deutliches "Auseinderreißen" im letzten Jahr deutlich spürbar war.
Ziele werden stets sehr hoch gesteckt. - Natürlich ist es wichtig, große Ziele zu haben, aber wenn diese mit der Realität wenig gemein haben, ist dies eher kontraproduktiv und geht in letzter Instanz zu Lasten der Mitarbeiter.
Entscheidungen werden zumeist im kleinen Kreis getroffen und im Anschluss informiert, - wenn überhaupt. An der Entscheidung an sich werden nur wenige "Auserwählte" beteiligt. Ernst zu nehmende Kritik aus den Reihen der "normalen" Mitarbeiter wird in der Regel ignoriert.
Die Räume sind stets sauber.
Zum Teil sind die Räume für die Anzahl der Leute etwas klein oder einige "Vieltelefonierer" sitzen sehr nahe beisammen, sodass es hier etwas laut werden kann. Die Räume sind zum Teil recht dunkel - der Grund liegt hier im jeweiligen Aufgabengebiet, aber hier kann man sicher auch noch etwas optimieren.
Die Technik ist eigentlich immer auf dem neuesten Stand, was für das Arbeiten ein großes Plus ist.
Zwar gibt es regelmäßige Meetings, trotzdem hat man den Eindruck nicht informiert zu sein. Hier könnte Potential schlummern, wenn man den eingeschlagenen Weg ernsthaft fortführen und nicht doch immer wieder in den alten Trott verfallen würde.
In meinen Augen ist eine Gleichberechtigung vorhanden.
Die Aufgaben sind stumpfsinnig, eintönig und keineswegs fordernd. Durch eine immer gleiche Verteilung macht jeder das, was er kann immer und immer wieder. Hierbei kann man weder fachlich noch persönlich vorankommen und fällt in eine Routine, die einen nirgends hinführt. Zum Teil gibt es noch interessante Aufgaben, aber diese sind immer seltener geworden. Auch auf Nachfrage nach neuen Aufgaben/Herausforderungen/Möglichkeiten der Weiterbildungen wird nicht eingegangen.
So verdient kununu Geld.