28 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiale Atmosphäre. Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Soweit ich es mitbekommen habe, hat sich das was mir damals nicht so gut gefallen hat inzwischen geändert. Daher möchte ich darauf nicht weiter eingehen.
Die Büros sind klein aber modern, viele Kollegen/innen sehr nett. Man hat erkannt, das man einiges verbessern muss und ist sehr bemüht das auch schnell hinzukriegen.
Work-life-balance passt nicht, zu oft Wechsel unter den Kollegen/innen.
Mehr Lob und ehrliche Worte an die Mannschaft!
Teilzeitkräfte bei Projekten besser mit einplanen.
Die Büros sind modern. Es gibt Wasser und Tee sowie ab und zu Obst gratis.
Kollegen kommen und sind auch schon wieder weg, ohne das man sie richtig kennengelernt hat.
Es herrscht eine ständige Unsicherheit um Auftragslage und den eigenen Arbeitsplatz.
k.A
Kein Problem wenn man mal um 9.30 kommt.
Überstunden werden erwartet.
Home Office wird gerade geprüft (3-4 Mitarbeiter von 100!)
Auserwählte Kollegen/innen dürfen an Coachings teilnehmen.
Gut. Es gibt Agenturen die deutlich weniger zahlen.
Einige Bereiche benötigen extrem viel Papier. Das geht besser!
Einige Unternehmen auch nach Feierabend etwas zusammen.
k.A
Teilweise gut, kommt natürlich auf den Vorgesetzten und auf den Kunden den man betreut an. Es gibt freundliche Führungskräfte und welche die lieber Ihr eigenes Ding machen.
Es gibt Bereiche wo ein rauer Ton den Alltag begleitet. Durch die Angst um den Job sind nur wenige bereit, ihre Meinung auch mitzuteilen.
Die PC-Geräte (Apple) sind aktuell. Die Räume klimatisiert und sauber. Das Internet darf genutzt werden. Einige Kollegen bringen Hunde mit.
Die Geschäftsführung hat erkannt, dass es wichtig ist uns Informationen zur aktuellen Lage mitzuteilen. Dies klappt nicht immer, verbessert sich aber gerade. Leider wird selektiert, wer welche Infos erhält. Teilzeitkräfte werden dabei leider nicht immer berücksichtigt. Es gibt einen Leitfaden wie man sich untereinander verhalten sollte.
Gute Aufteilung zwischen Frauen und Männer, auch in Leitungsfunktionen.
k.A
- Kollegenzusammenhalt
- Sauberkeit
- Kaffee, Obst
- Schöne Inneneinrichtung
- Technik und technischer Support im eigenen Haus
- Eintönige Aufgabenverteilung
- Kommunikationskultur
- Kommunikation nachhaltig verbessern
- Werte leben
- Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch die allmonatliche Angst um den Arbeitsplatz - sei es der eigene oder der der Kollegen. Aus diesem Grund stehen alle sehr unter Druck. Das Vertrauen in die Firma ist daher recht eingeschränkt.
Lob wird selten ausgesprochen, Kritik hingegen oft. Der Ton ist hierbei auch gerne mal bezeichnend. Generell hat man nicht den Eindruck, dass Kritik geübt wird, um jemanden voranzubringen, sondern eher als Ventil für den Abbau des eigenen Stresses. Eine konstruktive Kritikpolitik wird nicht gelebt. Auch auf Kritik der Mitarbeiter wird wenig geachtet bzw. sie gewertschätzt, was in meinen Augen äußerst wichtig ist, denn das Unternehmen wird schlussendlich von seinen Mitarbeitern getragen.
Selbstauferlegte Grundsätze und Maßstäbe werden nicht eingehalten. Hochgelobte Werte sucht man im Alltag vergebens.
In den älteren Kommentaren las ich oft "Wenn man wirklich will, dann..." oder "Wenn man sich richtig engagiert, dann...":
Das kann ich rein gar nicht bestätigen! In nicht wenigen Mitarbeitern schlummert Potential in den verschiedensten Dingen, das rein gar nicht genutzt, geschweige denn gefördert wird, obwohl der Wunsch da ist, sich weiterzubilden - sei es nun fachlich oder persönlich. Gespräche zum Thema "Wo geht es hin?" gibt es zwar mittlerweile, allerdings laufen sie dann ins Leere, weil im Endeffekt doch nur Spielraum für den alltäglichen Routinejob bleibt. Von Weiterbildung keine Spur.
Die Gehälter werden sehr pünktlich ausgezahlt. Sozialleistungen sind vorhanden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vorbildlich, auch wenn hier ein deutliches "Auseinderreißen" im letzten Jahr deutlich spürbar war.
Ziele werden stets sehr hoch gesteckt. - Natürlich ist es wichtig, große Ziele zu haben, aber wenn diese mit der Realität wenig gemein haben, ist dies eher kontraproduktiv und geht in letzter Instanz zu Lasten der Mitarbeiter.
Entscheidungen werden zumeist im kleinen Kreis getroffen und im Anschluss informiert, - wenn überhaupt. An der Entscheidung an sich werden nur wenige "Auserwählte" beteiligt. Ernst zu nehmende Kritik aus den Reihen der "normalen" Mitarbeiter wird in der Regel ignoriert.
Die Räume sind stets sauber.
Zum Teil sind die Räume für die Anzahl der Leute etwas klein oder einige "Vieltelefonierer" sitzen sehr nahe beisammen, sodass es hier etwas laut werden kann. Die Räume sind zum Teil recht dunkel - der Grund liegt hier im jeweiligen Aufgabengebiet, aber hier kann man sicher auch noch etwas optimieren.
Die Technik ist eigentlich immer auf dem neuesten Stand, was für das Arbeiten ein großes Plus ist.
Zwar gibt es regelmäßige Meetings, trotzdem hat man den Eindruck nicht informiert zu sein. Hier könnte Potential schlummern, wenn man den eingeschlagenen Weg ernsthaft fortführen und nicht doch immer wieder in den alten Trott verfallen würde.
In meinen Augen ist eine Gleichberechtigung vorhanden.
Die Aufgaben sind stumpfsinnig, eintönig und keineswegs fordernd. Durch eine immer gleiche Verteilung macht jeder das, was er kann immer und immer wieder. Hierbei kann man weder fachlich noch persönlich vorankommen und fällt in eine Routine, die einen nirgends hinführt. Zum Teil gibt es noch interessante Aufgaben, aber diese sind immer seltener geworden. Auch auf Nachfrage nach neuen Aufgaben/Herausforderungen/Möglichkeiten der Weiterbildungen wird nicht eingegangen.
moderne Arbeitsplätze
Keine offene Kommunikation
Offenere Komunikation, Möglichkeit zum Homeoffice
Ich fühle mich wohl und kann mit Vignold noch einiges erreichen!
Produktives Treiben mit Raum für private Belange...
Der Ruf ist schlechter als meiner Meinung nach angemessen!
Wird zunehmend wichtiger!
Eigene Academy, die mit weiteren Themen gefüllt werden muss, aber das Thema ist als Kernthema definiert.
Da gibt es deutlich schlechtere Unternehmen.
Auf jeden Fall vorhanden, allerdings nicht permanent im Fokus des Auftritts oder der Kommunikation.
Innerhalb der Bereiche super, übergreifend durchaus noch Luft nach oben.
Alter ist nicht entscheidend, sondern Einsatz.
Es wird spürbar daran gearbeitet.
Tolles Umfeld.
Es gibt immer etwas zu verbessern, aber die Kommunikation habe ich in vorherigen Unternehmen schon deutlich schlechter erlebt!
Gutes Team!
Vielfältige, fachlich solide Ausbildung mit gutem Equipment. Viel Print-Know-How und interessante Kunden. Seminarmöglichkeiten und Lernunterstützung durch externe Anbieter.
Wenig Zukunftsorientierung und Innovation. Man hat immer das Gefühl, einen oder zwei Schritte hinter dem technischen Fortschritt hinterher zu sein. Sehr wenig digitale Ausrichtung. Festhalten an einem verstaubten Image.
Gerade für jüngere Leute digitale Perspektiven schaffen und aktuelle Trends aufgreifen. Chancen von Social Media erkennen und nutzen (besonders hier sind junge Leute mit Snapchat, Instagram und Co. wesentlich fitter, als Führungskräfte und Entscheider im Unternehmen). Das alte Image etwas aufbügeln und weg von dem steifen Dienstleister hin zum modernen, trendigen und vor allem etwas "lockereren" Unternehmen. Auch mal auf Vorschläge von Neuzugängen oder jungen Leuten hören.
Das Betriebsklima ist für Azubis eigentlich positiv, da man nicht viele Berührungspunkte mit den ernsten Themen im Betrieb hat bzw. nicht sehr davon betroffen ist.
Man muss realistisch sein: Nur mit einer Ausbildung kommt man heutzutage nicht mehr weit. Es besteht allerdings die Möglichkeit, sich nach der Ausbildung weiterzubilden.
Es wird eigentlich darauf geachtet, dass Azubis keine Überstunden machen. Es gibts aber Ausnahmen und meine wurden leider nicht vollständig mit Freizeit oder Entgeld aufgewogen.
Gehalt kommt immer pünktlich, Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht (ist aber Branchenüblich). Dafür war ich in der Berufsschulklasse "Topverdiener". Zu den aktuellen Verträgen kann ich keine Aussage treffen.
Im Laufe der Ausbildung hatte ich mehrere Ausbilder, aufgrund wechselnder Fachbereiche. Alle waren fachlich kompetent, einige jedoch "fürsorglicher" als andere. Zeit haben sich jedoch alle für einen genommen.
Spaß hängt ganz stark mit der aktuellen Aufgabe zusammen. Natürlich gibt es, wie überall, auch langweilige Aufgaben, aber es gibt mindestens genau so viele interessante und spannende Projekte außerhalb das Tagegeschäftes.
Ich habe mehrere Teams und so auch mehrere Schwerpunkte durchlaufen können. Daher gab es eine große Vielfalt an Aufgaben. Auch temporäre Praktika bei Tochterfirmen fanden statt.
Es gab drei Teams, bei denen ich mitgearbeitet und gelernt hab. Der Fokus lag dabei immer auf dem Lernen an sich, sodass man nicht als billige Arbeitskraft genutzt wurde.
Ich kam mit sämtlichen Kollegen gut klar und alle waren nett.
Wie lieb alle miteinander umgehen und wie locker das Verhältnis unter allen Kollegen ist. Außerdem wie modern und zeitgemäß die Unternehmensgruppe VIGNOLD eingestellt ist.
Das ist jetzt eher Kritik an der Stadt Ratingen, die Vernetzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist eine echte Katastrophe.
Es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu gehen :-)
Es gibt viele Möglichkeiten sich intern weiterzubilden.
Das Gehalt ist sehr gut.
Alle gehen sehr nett und höflich miteinander um. Es wird auch gern mal gescherzt oder privates erzählt.
Zu Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut. Die sind alle super nett und man duzt sich sogar mit fast allen Geschäftsführern.
die interessanten Kunden und Aufgaben
manchmal zuviel Arbeit
insgesamt sehr kollegiales Klima, Räume sind modern gestaltet, teilweise stört Gruppenraumsituation
sehr guter Ruf, Kunden schätzen Vignold wegen seiner Qualität und Mitarebiter
In der Medienbranche ist dies nicht immer im Gleichgewicht, aber insgesamt ganz in Ordnung
neben VL auch betriebliche Altersversorgung etc.
generell gute Teamkultur, manchmal gibt es natürlich auch Egoisten, Beleidigungen sehr selten
erfolgsorientiertes, konstruktives Verhalten
top, modern, mit Geschmack und Design
fast schon zu viel Besprechungen, regelmäßige Infoveranstaltung durch Geschäftsführung
fast mehr Frauen als Männer im Teams
Aufgaben sind nicht immer gleich verteilt, Führungskräfte reagieren nicht immer auf Wünsche zur Aufgabengestaltung