28 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kann fast alles auf kurzem Dienstweg passieren
Fehlende Empathie und zu hoher Fokus auf Zahlen. Es heißt, dass die Zahlen übertroffen werden, aber Zahlungen für die mitarbeiten bleiben aus.
Personaler/ HR-Abteilung einstellen
Die Kolleg:innen sind super jeder gibt alles
Vertraglich abgegoltene Mehrstunden und hohes Arbeitsaufkommen werden durch Erreichen von Zahlen argumentiert
Keine bekannt
Stets bemüht klingt schlimmer als es ist – wörtlich passt es
Sozialleistungen gibt es keine
Gleiche Arbeit unterschiedlicher Lohn – man muss verhandeln können
Schöne Arbeitsplätze
Man erkennt Probleme der Mitarbeiter aber ändert nichts. Solange der Umsatz stimmt ist man nicht an Veränderungen interessiert
Bedrückend
Alle motzen irgendwie
Gibt es nicht
Zu viel Müll
Nette Kollegen
Man möchte jung und dynamisch sein, obwohl die Vorgesetzten schon alt sind
Ich hatte Pech, sehr überheblich
Man erfährt nur die Infos die man glaubt wissen zu müssen
Zusammenhalt der Kollegen. Flache Hierarchie. Flexible Arbeitszeiten.
Mehr kreative Meetings und Raum für innovative Ideen. Mehr Veranstaltungen und Events.
Fairer Umgang miteinander. Gutes Betriebsklima.
Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen jederzeit genommen werden. Flexible Arbeitszeiten im Home Office möglich. Klar müssen auch die Projekte fertig werden.
Trotz Home Office ganz gut. Kollegen sind alle nett und hilfsbereit.
Arbeitsplätze und Büros sind Top ausgestattet.
wöchentliche Teamleiter- und Teammeetings. Quartalsmeetings der Geschäftsleitung über Ergebnisse, Erfolge und Ausblick.
Pünktliche und faire Bezahlung
Alle haben die gleichen Chancen.
Interessante Projekte und Kunden sind da.
Gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze in der Tiefgarage.
Hunde sind 1-2x die Woche erlaubt.
Wenig Mitarbeitervorteile.
Falsche Prioritäten der Geschäftsleitung: Lieber eine Inneneinrichtung für x-tausend Euro kaufen, statt ausreichend und voll funktionstüchtige Hard- und Software für die geldbringenden Mitarbeiter.
Vielleicht Mitarbeiterumfragen machen: Worauf lege ich als Mitarbeiter wert innerhalb eines Unternehmens?
Fehler einsehen, drüber nachdenken und umsetzen.
Bedrückend: Zu viele Mitarbeiter befinden sich im Homeoffice, daher wenig Kommunikation und Gespräche. Teilweise werden Azubis alleine im Büro sitzen gelassen.
Wird fortlaufend schlechter. Gute Meinungen der Kollegen über die Firma sind selten.
Arbeitszeiten sind flexibel. Je nach Saison mehr oder weniger Überstunden.
Wenig Aufstiegschance. Weiterbildungen nur in Einzelfällen.
Ausbildung mit gutem Lerneffekt. Es wird sich schon gekümmert.
Durchschnittlich. Immer pünktlich auf dem Konto.
Neutral. Nicht erwähnenswert.
Einigermaßen gut, wird durch das zunehmende Homeoffice allerdings verschlechtert.
Immer weniger ältere Kollegen in der Firma.
In Konfliktsituationen oft etwas pampig geworden. Ansonsten neutraler Umgang auf dem Gang. Meiner Meinung nach falsche Prioritäten, gerade was neue Mitarbeiter oder die Ausstattung angeht.
Teilweise ziemlich schlechte und sehr langsame Hardware, aufgrund des Alters.
Gute Ausstattung beim Bürobedarf.
Wichtige Dinge werden häufig nicht angesprochen. Persönliche Diskrepanzen werden oft hintenrum besprochen.
Gut gemischte Anzahl an Frauen und Männern, sowie Mitarbeiter aus nicht deutscher Herkunft. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Je nach Abteilung können spannende Aufgaben anfallen. Im Großen und Ganzen aber jede Woche derselbe Ablauf. Trotzdem ganz spannende Kunden.
Vignold entwickelt sich stetig weiter und ist ein spannender Arbeitgeber mit einer angenehmen Arbeitsumgebung.
Noch schleppender Umgang mit der neuen Arbeitswelt.
Kommunikation über digitale Plattformen mit allen Mitarbeitern.
Gute Teamarbeit, Stärken & Schwächen werden akzeptiert und man agiert zusammen als Team, keine Einzelkämpfer, freundlicher und respektvoller Umgang miteinander. Wertschätzung und vertretbare Transparenz. Coachings und Schulung sind hier möglich - habe ich so vorher in meinen Jobs nie erfahren. Es gibt Lob, wenn etwas gut gelaufen ist und bei "Fehlern" spricht man respektvoll miteinander und versucht eine Lösung zu finden. Niemand muss Angst haben auch einen Misserfolg mal zuzugeben.
Vignold geht mit der Zeit und entwickelt sich stetig weiter. Manchmal ist der Spagat zwischen Vergangenheit und Zukunft schwierig. Aber im Kern bleibt es ein Unternehmen mit einer guten Reputation .
Mein Devise war immer: jeder ist seines Glückes Schmied. Im Gegensatz zu vorherigen Arbeitgebern wurde bei Vignold noch nie ein Urlaub unnötigerweise gecancelt. Klar, muss der Job fertig werden, aber wenn jemand keinen Möglichkeit hat, dann wird eine Lösung gefunden. Das Projekt geschoben oder eine Vertretung gefunden. Überstunde werden erfasst und fallen nicht unter den Tisch - kenne ich auch anders. Hab ich schonmal den Staz gehört "Na, halben Tag Urlaub genommen" - klar. Habe ich das je ernst genommen oder mich dadurch unter Druck gesetzt gefühlt - niemals!
Coachings, auf Wunsch Schulungen, Engagement wird gesehen und gefördert - ich habe in den ganzen Jahren nur gute Erfahrungen gemacht.
Pünktliche Zahlungen. Im Großteil angemessene Zahlung - natürlich wie überall in der freien Marktwirtschaft (ohne Tarif) Verhandlungssache. Es wird nichts geschenkt aber auch nichts verwährt. Fairer Umgang.
Der normale Standard - hier geht immer noch mehr (ist aber leider ein weltweites Phänomen)
Niemals würde ein Kollege sagen "Dabei kann ich dir nicht helfen!" es wird immer geschaut, wie man sich gegenseitig helfen kann und wenn jemand nicht helfen kann, überlegt man gemeinsam wer helfen könnte. Das wird so vorgelebt und weitergegeben.
Wer im Leben agil & flexibel bleibt geht hier nicht unter. Die Mischung als jung & alt ist gewünscht und wird geschätzt - neue Impulse + jahrelange Erfahrung ist das Ziel.
Man wird zu 80% in relevante Entscheidungen mit einbezogen und falls eine falsche Entscheidung getroffen wurde, dann kann der Vorgesetzte das zugeben. Wenn möglich wird nachjustiert, eine vertretbare Lösung gefunden oder Rahmenbedingungen werden angepasst. Es wird seltenst auf Biegen und Brechen durchgesetzt. Druck ist normalerweise keine Lösung und daher auch nicht an der Tagesordnung. Die Türen sind immer offen und konstruktive/reflektierte Meinungen sind erwünscht.
Räumlichkeiten und Arbeitswerkzeug (u.a. höhenverstellbare Tisch) sind modern und lassen wenig zu wünschen übrig. Auch für konzentrierte Arbeiten kann man sich mal zurückziehen.
Gerade in den ersten Jahren, war ich überrascht über soviel Transparenz und Austausch. Leider hat die Kommunikation durch die neue Homeoffice-Kultur etwas gelitten. Hier wäre es gut, sich den neuen Arbeitsbedingungen anzupassen - da ist noch Luft nach oben. Zum Beispiel Plattformen schaffen, damit alle am Austausch teilnehmen können. Ansonsten flache Hierarchien, verschiedene Meinungen sind erwünscht und werden gehört. Ja, es gibt auch schonmal Missklänge, eher selten und kommt in den besten Familien vor.
Man ist im Jahre 2022 angekommen und es wird weiter daran gearbeitet.
Es gibt immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und für mein persönliches Empfinden werden Mitarbeiter als wertvolles Kapital angesehen, das es zu entwickeln gilt. Viele Azubis haben sich in späteren Jahren in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt. Stillstand ist hier kein Thema.
Image, Ausstattung und Anbindung mit ÖPNV
Kommunikation mit den Mitarbeitern
Bessere interne Kommunikation
... da mein eigentlicher Platz in der neuen Abteilung noch nicht frei war, wurde ich vor „Kopf“ mit dem Schreibtisch (durchgangseitig) - „Hauptgang für Alle“ in ein Team integriert, welches mich eigentlich „nett akzeptiert“.
…mehr „schein als sein“
Projekt muss fertig werden - wie überall....
… ja, da könnte etwas gehen - aber in meinem speziellen Fall leider nicht.
Aber Vignold hat regelmäßig Schulungen und Seminare - auch Intern und Extern im Angebot!
…es war OK.
... kann ich keine Angaben machen - es war bis auf das „Pflichtgespräch“ mit einem Versicherungsmakler bezüglich „Altersvorsorge“ nichts weiter erkennbar.
…nette Kollegen.
… bei der Leistung, was die Leute machen, macht es keinen Sinn, sich zu trennen - vorwiegend sind jüngere Mitarbeiter (U40) am Start.
Kommunikation! - Da ist einiges im argen! Ansonsten waren die Vorgesetzten sehr nett und zuvorkommend. (…nie konkret oder perspektivisch; Aber konsequent mit Kündigung)!
…Hardware und Software war wirklich gut! Grossraumbüro war schlecht!
… intern ist mir die ehrliche Kommunikation ein Rätsel! -… eher unehrlich.
…“ganz oben“ - etwas „unterrepräsentiert“ - aber vorhanden ;-)
…ja auf jeden Fall - die Jobs und Aufgaben waren sehr interessant!
Wenn man mit dem Stress klar kommt, dann wächst man eventuell daran.
kein Vertrauen von Vorgesetzten, sinnloser Druck und unnötige Gespräche die diesen Druck erhöhen. Man wird zum Narren gehalten
Kein Vertrauen von Vorgesetzten ständig wird über die Schulter geguckt.
Für mich ganz Ok gewesen, für andere Abteilungen schlecht.
Nette Kollegen die einen schnell aufnehmen.
unrealistische Ziele,es wird nicht langfristig nachgedacht.
Ganz Ok, leider keine Home Office Möglichkeiten für Werkstudenten.
Es wird nur dann etwas kommuniziert wenn es brennt.
Bei Verzug gegenüber Mitarbeitern wird sich Zeit gelassen, aber wehe sowas passiert gegenüber Kunden.
Joa
Tja, wenn man sich das Verhältnis hier anguckt. Eher garnichts.
Fairness, die Mitarbeiter mal als Mensch wahrnehmen und nicht nur als Einnahmequelle.
Geprägt davon seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Viele kommen mit Bauchschmerzen arbeiten. Es gibt ein paar wenige, mit einer Sonderstellung. Mag sein, daß sie diesen Arbeitsplatz gut finden. Ansonsten ist jeder froh der es raus schafft. Bei den unglaublichen Arbeitszeiten halt kaum zu schaffen.
War wohl mal gut, soll jetzt schlecht sein. Unter Mitarbeitern auf jeden Fall miserabel.
Tja, dazu müsste man halt auch Freizeit haben.
Es wird viel versprochen, selten was gehalten.
Joah, irgendwie OK. Trotzdem gibt es Grüppchenbildung und Neid untereinander gibt es auch.
Egoistisch. Man zählt hier nicht als Mensch,sondern nur als Leistungsträger. Ist man aufgebraucht wird man weg geworfen.
Schöne Räume, schöne Einrichtung, gute Technik
Ja, es gibt regelmäßige Meetings, da werden alle über Dinge aufgeklärt, die eigentlich die Geschäftsführung betreffen. Das ist das Gute und tatsächlich scheint es relativ transparent. Jedoch Dinge, die die Angestellten betreffen werden lieber verschwiegen. Was einen stört traut man sich nicht anzusprechen. Lieber gute Miene zum bösen Spiel. Außen ist alles chick, man darf halt nur nicht hinter die Kulisse gucken.
Tja
Mann oder Frau wird gleichermaßen behandelt.
Fand ich schon. Ich liebe meinen Job halt. Deshalb bin ich ja auch solange geblieben. Die meisten finden die Aufgaben aber nicht Abwechslungsreich und auch nicht schön.
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Ich finde es einfach nur schade, dass das einstige Unternehmen mit einem wirklich vorbildlichen Ruf nun Stück für Stück zu Grunde geht. Denn grundlegend arbeitet dort ein wirklich qualitativ hochwertiges und rennomiertes Personal.
Nicht die Belegschaft austauschen, sobald jemand Optimierungsvorschläge hat – auch mal zuhören. Dem Unternehmen fehlt die menschliche Führung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Vignold so noch weitere fünf Jahre existiert.
Gute Miene zum bösen Spiel, man weiß nie woran man ist.
Das war einmal ...
Die Timings sind eng, die Kunden zahlen schlecht. Wenn man also seinen Job behalten möchte, bleibt man bis alles fertig ist. Mit täglichen Überstunden ist zu rechnen.
Wenn man möchte, kann man sich durchaus weiterbilden. Dafür müsste man nur freigestellt werden.
Das Gehalt ist gut, muss man ehrlich zugeben. Aber Sozialleistungen fehlen. Dafür müsste man aber auch "sozial" eingestellt sein.
Den Punkt Mülltrennung haben ja schon viele vor mir angesprochen. Dem ist nichts Positives mehr hinzuzufügen.
War mal toll, doch mittlerweile denkt jeder nur noch an sein Vorankommen. Durch die hohe Fluktuation kann kaum eine kollegialer Zusammenhalt entstehen.
Das Prinzip lautet: Was weg muss, muss weg ...
Welche Vorgesetzten? Da ist doch nur noch einer übrig, der gar nicht merkt, dass er das gesamte Unternehmen den Bach hinunter zieht.
Mit 20 Personen und mehr im Großraumbüro arbeiten muss man wollen und auch können. Die Lautstärke ist schon sehr belastend.
Völlig überforderte Mitarbeiter versuchen ein Team zu führen, was total verunsichert und überarbeitet ist. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.
Es gleicht eher einem Königreich.
Das kommt ganz darauf an für welchen Kunden man eingesetzt wird. Bei bestimmten Kunden ist es jede Woche der gleiche Ablauf, was auf Dauer sehr eintönig ist.
Kostenlos Obst, Wasser, Kaffee
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Könnte öfters sein
So verdient kununu Geld.