Familiär, daher vieles als selbstverständlich angesehen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jobsicherheit, viele Möglichkeiten für die Kinder und Jugendlichen, gute Kolleg*innen, Zusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu familiär - vieles wird als selbstverständlich wahrgenommen, vorallem einspringen
Verbesserungsvorschläge
Arbeitszeiten ändern, mehr Wert auf die Meinung der Arbeitnehmenden legen, mehr Zeit für administrative Aufgaben notwendig
Die Ausbilder
Sowohl in Gruppe eine Ansprechperson, als auch in der Führungsposition, kompetent, offen für Fragen und Sorgen, Versuch eigene Ideen auf einen zu übertragen (bei anderer Idee kam es schlecht an)
Spaßfaktor
Schöne Momente, unterschiedliche Unternehmungen, schwierig wenn häufig alleine im Dienst
Aufgaben/Tätigkeiten
Wenig Fortbildungen, schnell ins kalte Wasser geschmissen, vielfältige Aufgaben
Variation
Gleiche Wohngruppe, gelegentlich aushelfen auf anderen Gruppen, Alltag
Respekt
Freundlicher Umgang, mehr als nur Azubi
Karrierechancen
Schlechte Eingruppierung nach Ausbildung, Zeit dort nicht anerkannt, später Gruppenleitung möglich
Arbeitsatmosphäre
1 Teamtag im Jahr, sonst keine Aktivitäten gemeinsam, man fühlt sich ernst genommen, regelmäßige verpflichtende Azubi Treffen
Ausbildungsvergütung
Pünktlich ausbezahlt, wenig urlaubsgeld
Arbeitszeiten
Schichtdienst, häufig einspringen und Überstunden