20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Egentlich ganz gut, aber es herrscht eine hohe Fluktuation.
Die Atmosphäre an der Villa Wewersbusch ist professionell und familiär. Die gut 50 Mitarbeiter:innen verstehen sich als Team. Da bleibt auch immer Zeit für ein gutes Gespräch nach Schulschluss oder auch eine Einladung zur Grillfeier.
Eine Privatschule ist auch ein Wirtschaftsunternehmen. Wie in jedem Job muss sich jeder selbst um eine ausgewogene Balance zwischen Leben und Arbeit kümmern - viele Mitarbeiter arbeiten gerne etwas mehr, weil es ihnen Spaß macht mit den Schülern zu arbeiten.
Müllsammelaktion, Mülltrennung, PV-Anlage zur Stromerzeugung, Elektrofahrzeuge, Hilfe für Sozialeinrichtungen wie die Tafel, uvm.
Hier arbeiten Menschen. Natürlich gibt es mal Zoff, natürlich gibt es auch mal einen Trauerfall und natürlich gibt es auch Zeit für ausgelassene Freude. Die Belegschaft steht zusammen in ihren Grundpfeilern. Aber ein Beispiel, um das Verhältnis zu verdeutlichen: Bei jeder Geburt eines Mitarbeiterkindes legt das Team zusammen für ein einzigartiges Geschenk. Familie ist hier ein Kollegium.
Das Team sieht eher das geistige Alter, statt das biologische. Dennoch wird bei Ausflügen stets auch an die älteren Kollegen geachtet, auch wenn die das nicht so gern sehen - schließlich sind sie ja noch jung!
Das Unternehmen ist noch jung, so dass noch viele Herausforderungen auf das Team und den Geschäftsführer warten. Hürden, die es gemeinsam zu nehmen gilt. Ich bin jedoch positiv gestimmt, dass wir es gemeinsam schaffen.
modernes Arbeitsgerät, ausreichend Parkplätze, ruhiges und harmonisches Arbeiten im Grün. Mehr muss man nicht sagen.
Kommunikation ist immer das Nadelöhr eines Unternehmens, sie kann nie perfekt sein. Hier arbeitet man jedoch auf hohen Niveau mit Kommunikations-Apps auf Industrieniveau, herausragend für eine Schule!
Frauen haben die gleichen Chancen sich in das Unternehmen einzubringen, wie Männer.
Eine moderne Schule mit selbst zur heutigen Zeit des digitalen Umschwungs Topaustattung, die es so in Deutschland kein zweites mal gibt. Das bedeutet fast täglich neue Aufgaben und spannende Themen.
Ängste werden gefördert um Kontrolle auf Mitarbeiter ausüben zu können
Es wird viel Aufwand betrieben um nach außen Positiv zu erscheinen. Steht aber nicht im Verhältnis zum Ist-Zustandes.
Es weit mehr erwartet als die vereinbarten Wochenstunden. Das in Kombination in einer unterdurchschnittlichen Bezahlung. Überstunden werden nicht bezahlt. Effektive Arbeitszeiten können sich somit unter dem Mindestlohn befinden.
Nur in form von Gesprächen mit Arbeitskollegen die Ihre Methoden vorstellen.
weit unter dem Durchschnitt
Umwelt steht außen vor. Sozialbewusstsein nur bei Sympathieträgern der Geschäftsleitung.
Es finden Grüppchenbildungen statt um sich zu schützen. Innerhalb einer dieser Gruppe kann es zur guter Zusammenarbeit kommen.
Häme kommen zum Einsatz falls man mit neuen Technologien nicht wie selbstverständlich umgehen kann.
Das Untnerhmen wird hier als Cash-Cow verstanden. Dementsprechend die Führung und Haltung gegenüber den Angestellten.
Gemütlich
Reaktionär. Konkurrenz innerhalb der Kollegiums wird durch die Geschäftsführung gefördert. Daher ist eine offene Kommunikation nicht möglich.
Konservativ und veraltete Vorstellungen der Geschlechterrollen.
Routinierte und sequentielle Arbeitsweisen.
Technische Ausstattung mit Laptops, Essen
Ungleichbehandlung der Mitarbeiter, starker Fokus auf Außenwirkung
Schülerschaft überwiegend nett, Eltern aber mitunter anspruchsvoll
Image nach Außen hin sehr gut, aber mehr Schein als Sein
Viel Arbeit, teilweise bezahlte Mehrarbeit, teilweise unbezahlte Präsenz erwünscht
Wer eine Alternative hat, verbessert sich durch Jobwechsel.
Gehalt der Lehrer entspricht dem eines Sozialarbeiters aus Berlin.
Stundenzahl laut Vertrag wird durch regelmäßige Mehrarbeit erhöht, um in der unterrichtsfreien Zeit weniger Gehalt zahlen zu können.
Freiwillige Verpflichtung zu bezahlten Überstunden z.B. für Nachhilfeeinheiten, um finanziell über die Runden zu kommen.
Die Kerngruppe wird umgarnt, die anderen Mitarbeiter werden neutral behandelt. Außenwirkung und Social Media sind extrem wichtig.
Ausstattung mit Laptops und Tablets hervorragend, sonstige Unterrichtsmaterialien sollen selbst erstellt und der Schule zur Verfügung gestellt werden.
Gleichberechtigung bezogen auf Geschlecht ist vorhanden, bezogen auf Kerngruppe und den anderen Angestellten nicht.
Schule halt
Ausstattung mit iPad und modernsten Lernmaterialien.
Mitarbeiter werden als rationalisierteres Element behandelt. Zudem herrscht eine Hire-and-Fire-Culture. Dies ist nicht nur den Angestellten gegenüber ungünstig, sondern auch den Schülern, die eine Vertrauensbasis nur erschwert wegen der Fluktuation der Lehrer aufbauen können.
Vereinheitlichte Standards im Workflow.
Es wird erwartet, dass Kollegen den Unterricht zu jeder Situation vorbereiten. Es wird keine Rücksicht genommen, ob dieser überhaupt arbeitsfähig ist.
Bezahlung lag unter den Tarif, den staatliche Lehrer erhalten.
Es gibt eine exklusive In-Group. Mitarbeiter die der Out-Group angehören, haben es nicht so leicht.
Überwiegend junges Team.
Lasst euch nicht auf das Unternehmen ein, jede alternative ist besser.
Das essen vom Koch ist super.
Siehe oben...
Hier arbeiten Menschen, die von Ihrem Job abhängig sind. Bitte aufhören diese mit ängsten zu zweifelhafte Arbeitsverhältnisse zu zwingen.
Nach außen sieht es attraktiv aus. Liegt aber auch daran das die Mitarbeiter und die Schüler dazu bedrängt werden gute Rezessionen auf sozialmedia Plattformen zu schreiben.
Es wird mit Fortbildungen geworben. Ich wäre da mehrere Jahre. Habe nur einmal erlebt das es bei einem Kollegen zu einer Fortbildung kam. Ansonsten ist das Verständnis von Fortbildung, das man sich in seiner Freizeit mit Kollegen zusammen setzt und sich gegenseitig Apps beibringt.
Der Mindestlohn wird umgangen indem man z.b halbtags angestellt wird aber trotzdem Vollzeit arbeiten soll.
Es wird mit bio essen geworben, ist schlicht gelogen.
Wer nicht digital fit ist wird aktive diskriminiert
Da darf man als Lehrer auch mal Schimmel weg putzen.
So verdient kununu Geld.