26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, wir ergänzen uns und helfen einander
Vertrauensarbeitszeit.
Pünktlichkeit der Gehaltszahlung, VWL, Gutscheine, Rabattmöglichkeiten bei anderen Firmen.
Stellenabbau, unsoziale Vorschläge "gehen zu sollen".
Keine echt gelebten Perspektiven vom Management.
Aufträge muss man selbst holen, obwohl man doch das Geld ranschafft.
Kein Betriebsrat, kein Schutz von Arbeitnehmern.
Keine dauerhaften Perspektiven.
Kaum Möglichkeiten das ausgehandelte Gehalt zu erreichen.
Cash das ist das neue Zauberwort?
Das Bonusprogramm ist ein Flop, besonders seit 2019!
Ehrlich zu sich selbst sein.
Betriebsrat - ein Fremdwort?
Sozialen Frieden schaffen und Fluktuation vermeiden.
Oft denke ich: Bloß weg! Schlechtester Arbeitgeber in meiner bisherigen Laufbahn!
Es herrscht allgemeine Verunsicherung. Auch soll, wer kann, gehen - möglichst selbst kündigen.
Die Selbstbeweihräucherung nach außen hin ist gut. Doch oft kommt die Aussage: "...kenne ich nicht."
Es gibt sicher Schlimmeres, dennoch kann man in leitender Funktion seine Aufgaben kaum erledigen, da man den Job von anderen Kollegen mitmachen muss. Also zu Hause darf man gern auch noch e- Mails schreiben.
Hatte ich im Studium und bei anderen Arbeitgebern, hier nicht.
Zielvereinbarungen kann man aus Überdimensionierung kaum einhalten, Bonus ade.
Gehalt, weg von dem Üblichen. München ist teuer, mit Familie nun kaum machbar.
Als Orientierung Gehaltstabellen der Gewerkschaften - weit gefehlt.
Viel Wind um nichts. Die Ergebnisse sind mau. Ich kenne Unternehmen, die es besser und welche die es schlechter machen. Selbstdarstellung aber Top. Grün ok, warum soll ich noch mal Wald kaufen oder demonstrieren gehen?
Besser man lässt sich auf nichts ein. Selten so viel Unwahrheiten erlebt.
Perspektiven sehe ich wenige. Das Unternehmen ist viel auf ANÜ ausgerichtet. Jetzt sind weniger denn je an älteren Kollegen vorhanden. Was viele nicht sehen, sie werden auch älter und hier sehe ich Perspektivlosigkeit. Ansonsten empfehle ich älteren Mitmenschen eine andere Perspektive zu suchen. Ob Frau oder Mann, beide klagen oft.
..... sind ungerecht und oft selbstherrlich.
Je nach Büroausstattung sehr gut bis schlecht. An Außenstandorten habe ich erlebt, dass sich die Kollegen gut organisieren. Bei den Firmen in ANÜ je nach Ausstattung.
Viele Pläne und Wunschdenken in der Kommunikation. Umsetzung Fehlanzeige.
Man muss nachfragen, oder besser, es bleiben lassen.
Unabhängig von Geschlecht gesehen, wird man bevorzugt, wenn man die besten Beziehungen pflegt und hat.
Von Zeit zu Zeit.
Wenn man eine Fortbildung machen möchte ist es immer so gewesen, dass mal auf das nächste Jahr verwiesen wird. Naja, im nächsten Jahr passiert wieder das gleiche. Wir stellen die Systeme sowieso wieder um - die Standartaussage.
Frauen sind nur die Hälfte Wert.
Die Vision und Nachhaltigkeit.
Nichts.
Weiter so, auch wenn es aktuell manchmal turbulent zu geht.
Ich finde es sehr angenehm. Mein Team denkt sehr fokussiert und ich gehe jeden Tag sehr gerne in die Arbeit.
Sehr gut, ich freue mich hier sein zu dürfen.
Für mich ist die Arbeit und Freizeit sehr fließend, das kann ich hier gut umsetzen. Mit Homeoffice und guter IT-Infrastruktur kann ich auch von remote arbeiten und so en Tag flexibel gestalten.
Für mich entwickelt es sich gut, bin gespannt auf die nächsten Jahre.
Ich bin zufreiden.
Ja, total, der Grund warum ich hier bin.
Habe hier Freundschaten aufgebaut. Familär.
Es gibt wenige, aber alle werden respektvoll behandelt.
Ich erhalte Vertrauen und Unterstütung. Kann mich gut einbringen und entwickeln.
Besser geht es kaum.
Das was ich brauche erhalte ich rechtzeitig.
Ja, wird gelebt.
Meinem Schwerpunkt entsprechend und sinnvolle Themen.
Die Firma erfindet sich immer wieder neu. Es bleibt nichts lange stehen.
Gibt nichts, bin zufrieden.
Konsequenter handeln und an frühere Stärken orientieren. Wir sollten uns trauen höhere Preise für unsere Leistungen zu verlangen. Die Kunden nutzen uns häufig aus.
Angenehme Bedingungen, Leistungsorientiert, aber locker. Seit dem das alte Management weg ist, wird wieder fokusierter gedacht und gehandelt. Es gibt aktuell eine hohe Fluktuation, ist aber ein notwendiger Prozess, es gab viele Selbstbeschäftigungsprojekte und zu viel Bürokratie, damit ist nun schluss. Das finden einige nicht gut und gehen, aus meiner Sicht der einzig richtige Weg.
Für mich ein authentischer Arbeitgeber, der zu der Spitze gehört.
Es gilt Vertrauensarbeitszeit. Zudem gibt es viele Events und Angebote wie kostensloser Obst-Service, Getränke, Massage, ...
Es gibt ein Laufbahnmodell, was aber noch nicht rund läuft. Aber wer Karriere machen will, kann hier aufsteigen. Es gibt Basis Weiterbildungen und dann je nach Position und Anforderungen.
Die Sozialleistungen sind sehr gut, Gehälter sind durchschnittlich. Es gibt jetzt ein Gewinnbeteiligungsmoell. Wird wohl aber erst ab nächstes Jahr greifen.
Die Gruppe hat einige Einheiten im Bereich Erneuerbare Energien. Alleine der Umwelt Impact dort sie ist groß. Eigene Solarparks, ... Es werden einige Vereine und Heime unterstützt. Eigene Kita für die Mitarbeiter, Zuschuss zum Essen, eigene Betriebsrente, ...
stark und mehr als nur Kollegen, große Hilfsbereitschaft.
Sehr wertschätzend, ist aber eher eine junge Truppe.
Verbessert sich. Das alte Management hat viele wichtige Entscheidungen verschoben. Zum Teil waren auch Theoretiker im Management. Es wurden viele Entscjeidungen nachgeholt, ohne Rücksichtsnahme auf die Komfortzone einzener "Fürsten". Aktuell weht wieder ein frischer Wind, positiv und ein Angebot an die Leistungsträger.
Vorbildlich, sehr modern, Höhenverstellare Tische, jeder bekommt ein Handy, mit Teams ist vieles einfacher, es wird auf die Mitarbeiter Zufriedenheit geachtet.
In ausreichendem Umfang vorhanen, wer was wissen will kann auch kurze Wege zum Management wählen. Seit MS Teams noch einfacher.
Absolut gegeben.
Kunden- und projektabhängig, aber die Themen sind innovativ und spnnend. Die Neugründungen sind interessante Felder. Wer kann und will bekommt eine gute Perspektive.
-Möglichkeit für Homeoffice
-gute Verkehrsanbindung
diese Punkte wurden zuvor schon erwähnt. Insgesamt ist eines der größten Probleme viel zu versprechen und dann wenig zu halten, man könnte die Aufgaben auch einfach so benennen wie sie sind. Ebenfalls die ständige Umorganisation der Teams oder der Bu´s an sich sorgt für Unruhe, gefördert durch die oftmals mangelhafte Kommunikation.
Anstelle der überaus teuren Technik und Designelementen sollte lieber in die MA´s und deren Weiterbildung investiert werden. davon abgesehen funktioniert die teuer Technik in den Meetingräumen oft nicht und ist daher ungenutzt.
Auf den ersten Eindruck wirkt das Unternehmen mit seinen Designbüros super und versteht sich sehr nach außen hin sehr gut darzustellen. Leider erfüllt es die damit gestellten Erwartungen dann oft im Arbeitsalltag nicht. auf der Homepage heißt es MA wären das höchste gut, schön wäre es wenn sich die Firmenpolitik auch nur ansatzweise daran richten würde! Statt dessen wird von höchster Stelle verkündet, dass bei schlechten Auftragsmagen keineswegs vor Kündigungen zurückgeschreckt wird. Auch sonst merkt man schnell, dass vieles nur leere versprechen sind.
Diese muss man sich selbst schaffen. Als Dienstleister für Hauptsächlich BMW steht man teils unter enormen Zeitdruck der auch von den FK teilweise noch verstärkt wird. Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit wird teilweise schnell eine größere Summe an unbezahlter Mehrarbeit aufgebaut. Formal besteht zwar die Möglichkeit einmal im Quartal 8std. abzubauen, nutzt man diese Möglichkeit aber aktiv, wird man kritisch von den Führungspositionen hinterfragt ob die persönliche Arbeitsweise oder das Tempo nicht ausreichend sind.
Hier Positiv zu erwähnen ist, dass die Möglichkeit besteht arbeiten im Homeoffice zu erledigen.
Aufstiegschancen sind sehr begrenzt und Weiterbildungen werden nur selten genehmigt obwohl diese ohnehin nur Intern sind und oftmals von Kollegen gehalten werden, die auf dem jeweiligen Feld nicht wirklich mehr Erfahrungen haben, als die Schulungsteilnehmer.
Wer es sich versteht durch viel Gerede sich super nach außen darzustellen hat bessere Chancen, als mit guter Arbeitsleistung oder angebrachter Kritik zu überzeugen.
Das Unternehmen stellt sich als sehr Sozial und Umweltbewusst dar und agiert dementsprechend. Es werden viele Projekte in dieser Hinsicht unterstützt und finanziert.
Ist stark von Team abhängig und davon in welchen Teil der Unternehmensgruppe man arbeitet
Ältere Kollegen sind eine seltene Erscheinung, die meisten gehen nach dem Sie hinter die schöne Außendarstellung von Vispiron geschaut haben wieder nach 1-2 Jahren. Dies ist teilweise aber auch gefühlt so gewünscht, da dann ja auch schon wieder frische und billige Absolventen bereit stehen. Auf lange Betriebszugehörigkeit wird nicht wirklich Wert gelegt und wenn Sie vorhanden ist, wird Sie nicht wirklich honoriert.
Stark vom Team abhängig. bis zur Teamleitung herrscht oftmals ein gutes bis sehr gutes Verhältnis, danach wird es aber sehr schnell sehr kühl und distanziert.
Hier ist man zumindest größtenteils stehts bemüht. Tische und Stühle sind ergonomisch sehr komfortabel und zum größten Teil elektrisch verstellbar. Das Arbeitsequipment ist qualitativ hochwertig und funktioniert in der Regel einwandfrei. Klimatisiert sind jedoch nicht alle Büros und viele Ausfälle der Klimaanlage sorgen an warmen Tagen oft für Temperaturen weit über die 30° C. Parkmöglichkeiten sind vorhanden wurden aber an externe Leute vermietet womit viel zu wenige Parkplätze vorhanden sind und in unmittelbarer Nähe sind auch keine weiteren Parkmöglichkeiten gegeben.
Kommunikation innerhalb von Vispiron funktioniert eher über den Buschfunk, wobei hier auch oftmals nur Halbwahrheiten verbreitet werden. die offiziellen Kanäle informieren den Ma selbst erst, sehr spät, bis zu spät. So werden z.B. Zusammenschlüsse von Teams oder Umzüge der Abteilungen teils erst in der Woche offiziell bekannt gegeben in der Sie inkrafttreten, vorher regiert die Spekulation... Auch die Transparenz oder die Vollständigkeit von Informationen lässt teilweise sehr zu wünschen übrig, auf konkrete Rückfragen wird von den FK fast nie eingegangen und oft um den heißen Brei herum geredet oder einfach man flüchtet sich in nichtssagende Phrasen.
Die regelmäßig stattfinden Informationsveranstaltungen über die aktuelle Lage und Strategie der Vispiron passen sich diesem Bild auch perfekt an. An dem Punkt an dem MA Fragen stellen können, werden diese am Rande der Zensur vorgefiltert und bleiben dann am ende doch oftmals unbeantwortet.
Das Thema Gehalt ist ein striktes Tabu und es darf nicht darüber gesprochen werden, es werden nicht einmal Anhaltspunkte gegeben, dass kann vorallem als frischer Berufseinsteiger sehr gut ausgenutzt werden und man endet als unterbezahlte und billige Arbeitskraft, obgleich im Team andere MA deutlich mehr verdienen bei dem gleichen Aufgabenumfang.
Hinter vorgehaltener Hand ist zu erwähnen, dass teilweise enorme Unterschiede im Endgeld vorhanden sind, bei Ma die von der Position her gleichgestellt sind.
Barrierefreiheit ist in allen Gebäuden der Systems nicht vorhanden.
Unterschiede zwischen Männern und Freuen hingegen gibt es bei der Systems nicht, hier ist man gleichgestellt.
der Großteil ist stupide Schreibarbeit wie das anfertigen eines Protokolls oder das Eintragen von neuen Werten in Excellisten. Oftmals erledigt man schlicht niedrige und mühsame Schreibarbeiten für BMW, die von dort möglicht kostengünstig an Vispiron abgegeben wurden.
Vorgestellt wird einem diese Arbeit , dann aber als Projektmanagement und mit Hochgestochenen Namen versehen schmackhaft gemacht.... gerade wenn man frisch von der Uni oder FH kommt und als Ingenieur erste technische Berufserfahrungen machen möchte kann man hier sehr schnell sehr enttäuscht werden und legt sich ggf. für die spätere Karriere einen Stein in den Weg.
Es gibt aber auch hier ausnahmen in denen Teams teilweise wirklich mit richtigen technischen Projektumfängen betraut sind bei denen auch wertschöpfliche und abwechslungsreiche, spannende Arbeiten getätigt werden. Wie es in den Tochtergesellschaften der Vispiron Systems ist kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden.
Buschfunk lebt, offizielle Kommunikation schwammig, zu spät oder nicht vorhanden
Kann begeistern und mitreißend wirken. Sozialleistungen, doch die sind dem Standort geschuldet. Bonusprogramm, Kindertagesstätte.
Da wird schon mal gemobbt oder ausgegrenzt oder Schlimmeres behauptet. Doch danach passiert das Falsche, hier werden Augen und Ohren geschlossen und die Bauernopfermentalität greift um sich.
Die Firma muss aufpassen, dass sie mit ihrem Gesamtkonstrukt nicht zu einer Luftnummer (Personalbindung ohne Effekt, Banken müssen zittern) wird.
Es wird derzeitig hart Personal abgebaut, aber nicht überall an den richtigen Stellen.
Siehe Gehalt: Unhaltbare Zielvereinbarungen - gleich niedrige Gehälter – Ergebnis, zu wenig Geld in der Tasche. Unterbinden von Manipulationen durch Mitarbeiter/innen.
Faires Miteinander, keine so starke Kontrollen und Zurechtweisungen durch inkompetente Teamleiter und deren Trackingprogramme, die nur Mehrarbeit ohne Mehrwert für die Mitarbeiter verursachen. Sich mehr an sozialen Tarifverträgen der IG Metall orientieren. Ein Betriebsrat wird seit Jahren gefordert, doch durch Überselbsteinschätzung von eigenen Kompetenzen, abgelehnt. Verbesserungsvorschläge, andere Ansichten, sollten als hilfreich und nicht als Kritik gegen Vorgesetzte und Geschäftsführung gesehen werden. Vertrieb (Personalstärke) muss aktiver sein.
War mal gut. Die Lage hat sich gravierend verändert. Ist man zu unbequem oder zu teuer wird nach Wegen gesucht. Die Methoden muss man stark hinterfragen.
Grüppchenbildung, Getuschel und ausgrenzen, ist an der Tagesordnung. Unsicherheit.
Fragen werden über Monate ausgegessen. Teilweise zu laute, enge Arbeitsplätze. Förderliche Kritik unerwünscht. Akquise für Neuprojekte macht man besser selbst, sonst kann es für einen selbst schlecht aussehen.
Firma bekannt und auch nicht. Man versucht das Dienstleiter Image abzuschütteln. Dabei arbeiten viele im ANÜ oder hier intern für fremdvergebene Projekte. Es wird versucht nach Außen immer ein sehr gutes Bild zu vermitteln. Wer hier arbeitet kann sich aber selbst ein Bild machen. Leider kann ich niemanden empfehlen hier zu arbeiten.
Vertrauenszeit. Manchmal Homework möglich. Freelance Homework möglich.
Gibt es und gibt es nicht. Es kann gute Weiterbildung geben.
Teilweise niedrige Gehälter, unhaltbare Zielvereinbarungen und dadurch kommt nicht der vereinbarte Bonus, somit verdient man nicht das ausgehandelte Gehalt. Die Gehälter steigen zu wenig. Sozialleistungen (Gutscheine) sind gut bis sehr gut (VWL). Doch aufpassen, wenn man nicht zu lange in der Firma ist, gehen ggf. Zuschüsse zur Zusatzrente verloren. Die Attraktivität der Sozialleistungen ist dem Standort geschuldet, da hier andere Firmen München auch sehr gut sind.
Umweltbewusstsein versucht man umzusetzen. Es wird auch aufgerufen und organisiert: z.Bsp. zu Demonstrationen (Hambacher Forst) zu fahren.E – Autos waren angedacht, doch nicht annähernd umgesetzt. Spenden oder zwei bis drei E- Autos sollen wohl das Firmenbild aufpolieren. Fahrradleasing E – Bike möglich.
Kommt auf das Team, die eigene Beliebtheit und Anpassungsfähigkeit an.
Vertrauen kann man nur sich selbst. Vieles wird dokumentiert.
Eine Hand wäscht die andere. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
Eigentlich gut, doch nur eigentlich. Leitende Abteilungsleiter wurden schon auf obskure Weise von heute auf morgen in das Nirwana geschickt. Älteren Kollegen hört man zu, stellt sie aber gern ins Abseits, außer sie sind schon lange da und in der richtigen Position.
War mal gut. Die "alten Hasen" sind weg, die "Jungen" quatschen dich voll, sind nicht für förderliche Kritik offen.
Mit Klimaanlage ok. Relativ gute Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten (70 Prozent). Teilweise gepflegte Außenanlage. Oft zu laut. Ansonsten seit dem Umzug auch gute Arbeitsplätze vorhanden. Manchmal zu wenig vorhanden. Sei froh, wenn du einen Stammplatz hast. Es gibt auch die schmale Ausführung mit wenig Platz, Hitze, Lautstärke und Boxenkarakter, nur ohne Trennwand.
Erfolgt, doch es passiert nicht viel. Oft Wunschdenken, was nicht umgesetzt wird.
Infoveranstaltungen gibt es, leider merkt man, das ist nicht so wie dargestellt.
2018 gab es ein gutes Management, das war auf dem richtigen Weg. Nun seit Juni 219 nicht mehr.
Zwischen Männern und Frauen besteht eine Gleichberechtigung, eher werden Frauen bevorzugt. Die spielen oft mit falschen Karten oder ihrem Äußeren. Dem Getue wird zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Da viel über ANÜ läuft kann man Glück haben für einen guten und großen Hersteller zu arbeiten. Intern kann man zufrieden sein, wenn man vernünftige Projekte hat und nicht uneffektiv arbeiten muss.
Sozialleistungen, doch die sind dem Standort geschuldet. Bonusprogramm und Kindertagesstätte.
Da wird schon mal gemobbt oder ausgegrenzt oder Schlimmeres behauptet. Doch danach passiert das Falsche, hier werden Augen und Ohren geschlossen und die Bauernopfermentalität greift um sich.
Die Firma muss aufpassen, dass sie mit ihrem Gesamtkonstrukt nicht zu einer Luftnummer (Personalbindung ohne Effekt, Banken müssen zittern) wird.
Es wird derzeitig hart Personal abgebaut, aber nicht überall an den richtigen Stellen.
Siehe Gehalt: Unhaltbare Zielvereinbarungen - gleich niedrige Gehälter – Ergebnis, zu wenig Geld in der Tasche. Unterbinden von Manipulationen durch Mitarbeiter/innen. Faires Miteinander, keine so starke Kontrollen und Zurechtweisungen durch inkompetente Teamleiter und deren Kontrollprogramme, die nur Mehrarbeit ohne Mehrwert für die Mitarbeiter verursachen.
Sich mehr an sozialen Tarifverträgen der IG Metall orientieren und ein ordentliches Festgehalt. Ein Betriebsrat wird seit Jahren gefordert, doch durch Überselbsteinschätzung von eigenen Kompetenzen, abgelehnt. Verbesserungsvorschläge, andere Ansichten, sollten als hilfreich und nicht als Kritik gegen Vorgesetzte und Geschäftsführung gesehen werden. Vertrieb (Personalstärke) muss stärker aufgestellt sein.
War mal gut. Die Lage hat sich gravierend verändert. Ist man zu unbequem oder zu teuer wird nach Wegen gesucht, einen zu feuern. Die Methoden muss man stark hinterfragen. Grüppchenbildung, Getuschel und ausgrenzen, ist an der Tagesordnung. Unsicherheit. Antworten auf Fragen werden über Monate ausgesessen. Förderliche Kritik unerwünscht. Akquise für Neuprojekte macht man besser selbst, sonst kann es für einen selbst schlecht aussehen.
Firma bekannt und auch nicht. Man versucht das Dienstleiter Image abzuschütteln. Dabei arbeiten viele im ANÜ oder hier intern für fremdvergebene Projekte. Es wird versucht nach Außen immer ein sehr gutes Bild zu vermitteln. Wer hier arbeitet kann sich aber selbst ein Bild machen. Leider kann ich niemanden empfehlen hier zu arbeiten.
Vertrauenszeit. Manchmal Homework möglich. Freelance Homework möglich.
Gibt es und gibt es nicht. Es kann gute geben.
Teilweise niedrige Gehälter, unhaltbare Zielvereinbarungen und dadurch kommt nicht der vereinbarte Bonus, somit verdient man nicht das ausgehandelte Gehalt. Die Gehälter steigen zu wenig. Sozialleistungen (Gutscheine) sind gut bis sehr gut (VWL). Doch aufpassen, wenn man nicht zu lange in der Firma ist, gehen ggf. Zuschüsse zur Zusatzrente verloren. Die Attraktivität der Sozialleistungen ist dem Standort geschuldet, da hier andere Firmen München auch sehr gut sind.
Umweltbewusstsein versucht man umzusetzen. Es wird auch aufgerufen und organisiert: z.Bsp. zu Demonstrationen (Hambacher Forst) zu fahren.
E – Autos waren angedacht, doch nicht annähernd umgesetzt. Spenden oder zwei bis drei E- Autos sollen wohl das Firmenbild aufpolieren. Fahrradleasing E – Bike möglich.
Kommt auf das Team, die eigene Beliebtheit und Anpassungsfähigkeit an.
Vertrauen kann man nur sich selbst. Vieles wird dokumentiert.
Eine Hand wäscht die andere. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht.
Eigentlich gut, doch nur eigentlich. Anschein, ist man zu unbequem oder zu teuer wird nach Wegen gesucht einen zu ......, ohne Risiken einzugehen. Die Methoden müsste man hinterfragen, doch das lässt man lieber. Abteilungsleiter 40+ wurden schon auf obskure Weise von heute auf morgen in das Nirwana geschickt. Älteren Kollegen hört man zu, stellt sie aber gern ins Abseits, außer sie sind schon lange da und in der richtigen Position.
War mal gut. Die "alten Hasen" sind weg, die "Jungen" quatschen dich voll, sind nicht für förderliche Kritik offen.
Mit Klimaanlage ok. Relativ gute Verkehrsanbindung und Parkmöglichkeiten (70 Prozent). Teilweise gepflegte Aussenanlage. Oft zu laut. Ansonsten, seit dem Umzug auch gute Arbeitsplätze vorhanden. Manchmal zu wenig vorhanden - sei froh, wenn du einen Stammplatz hast. Es gibt auch die schmale Ausführung mit wenig Platz, Hitze, Lautstärke und Boxenkarakter, nur ohne Trennwand.
Erfolgt, doch es passiert nicht viel. Oft Wunschdenken, was nicht umgesetzt wird.
Infoveranstaltungen gibt es, leider merkt man, das ist nicht so wie dargestellt.
2018 gab es ein gutes Management, das war auf dem richtigen Weg. Nun seit Juni 2109 nicht mehr.
Zwischen Männern und Frauen besteht eine Gleichberechtigung, eher werden Frauen bevorzugt. Die spielen oft mit falschen Karten oder ihrem Äußeren. Dem Getue wird zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.
Gibt es auch. Da viel über ANÜ läuft, kann man Glück haben für einen guten und großen Hersteller zu arbeiten. Intern kann man zufrieden sein, wenn man vernünftige Projekte hat und nicht uneffektiv oder unausgelastet oder völlig überlastet arbeiten muss.
Kollegen, möglichkeit eigene Ideen einzubringen.
Entscheidungen werden nicht immer rechtzeitig gekündigt
Kollegen in die Planung einbeziehen
So verdient kununu Geld.