6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann Kritik äußern und werde nicht gerade gesteinigt, sondern ggfl wird mir erklärt warum etwas so ist oder aber mit der Kritik wird etwas versucht zu ändern
Nehmt Euch nicht alles so zu Herzen
Im Anbetracht das ich in der Pflege tätig bin, finde ich, dass mein Arbeitgeber mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht eine gute Atmosphäre zu schaffen
Das Unternehmen ist für mich im Moment das Richtige. Schade dass ehemalige Kollegen gleich herziehen müssen. Denn ich habe bisher noch keine Dessous angeboten bekommen und für Hilfsmittel musste ich auch noch nie betteln und ich bin sicherlich kein Liebling
Wie es halt in diesem Job so ist.. ja ich muss auch einspringen und ja ich wünschte mir mehr Freizeit und ja ich habe auch schon mal verneint, weil ich nicht einspringen konnte und HALLO ich lebe noch
Schulungen finden statt und wenn ich mich weiterbilden wollte, glaube ich ist das möglich
Faire Bezahlung, Wöchentliche Lieferung von Getränken, Süßigkeiten und frischen Obst, Altersvorsorge, E-Bike. Die Zuschläge wünschte ich mir etwas höher ab da für mich sonst alles stimmt kann ich damit leben.
Das kommt tatsächlich auf das Team an. Ist aber auch wie überall den einen mag man und den anderen halt nicht. Ich muss keinen lieben
Kontaktnahe, freundlich und immer bemüht, etwas möglich zu machen
Ist jederzeit machbar und ich könnte immer jemanden erreichen.
Auf jeden Fall
Nichts.
Gehalt, Vorgesetzte.
Komplette Chefetage, Büromitarbeiter austauschen. Sachen einhalten, die man verspricht. Aufhören über alles und jeden zu lästern. Es spricht sich immer rum! Etwas weniger auf die Figur und mehr auf die Mitarbeiter achten.
Die Vorgesetzen sind sowas von hinterhältig und falsch. Unprofessionell ohne Ende. Selbst keine Ahnung von nichts, aber eine große Klappe. Mobbing wird hier ganz groß geschrieben!
Ganz schlechter Ruf.
Man soll jederzeit erreichbar sein und wir niedergemacht, wenn man nein zum Einspringen sagt.
Wird nur den Lieblingen angeboten. Darf auch nur gemacht werden, wenn man sich dafür ewig an die Firma bindet. Viele Mitarbeiter haben mir erzählt, dass sie es bereuen, sich an die Firma gebunden zu haben.
Schlechtes Gehalt. Beim Vorstellungsgespräch wird ein komplett anderes Gehalt versprochen. Für den Beruf wirklich lächerlich.
Anhänging von dem jeweiligen Team. Gernell unfassbar viel Gelästert. Jeder gegen Jeden.
Absolute Katastrophe. Total selbstverliebt und kein Plan von nichts. Als Vorgesetzte sollte man auch nicht unbedingt stolz Dessous im Internet verkaufen. Schlechter Vorgesetze als hier habe ich noch nicht erlebt. Einfach nur schrecklich.
Kommt auch auf die Versorgung an. Man muss im Büro allerdings nach Handschuhen und sowas betteln, damit man etwas bekommt. Solche Hilfsmittel sollten selbstverständlich sein.
Es findet nur Kommunikation statt, wenn man einspringen soll. Man wird ständig angerufen, um Dienste abzudecken, da die Dienstpläne, mal wieder, falsch geschrieben wurden. Freizeit gibt es hier so gut wie gar nicht, da man immer erreichbar sein soll.
Chefetage hat ihre Lieblinge. Alle anderen werden nur für Kirtik und um einzuspringen kontaktiert.
Nichts.
Es werden keine gemachten Zusagen der Geschäftsführung gegenüber Mitarbriternneingehalten. Mitarbeiter werden ständig in ihrem Frei angerufen um zusätzliche Dienste abzudecken.
Führungskräfte und Geqchäftsführung austauschen. Fachlichkeit ist bei der Geschäftsführung überhaupt nicht vorhanden.
Man lernt viel schlechtes und wie man am besten andere Personen manipuliert.
Kein Einhalten von Versprechen.
Anzahl der Überstunden ist kaum überschaubar. Auszahlung der Überstunden nur mit mehrmaliger Aufforderung. Unseriöse Dienstplanung.
Mitarbeiter werden sehr häufig aus ihrem Frei geholt. Die Führungsspitze kommt nicht aus der Pflegbranche und ist eine Katastrophe in allen Bereichen.
Dienstfahrzeuge werden nicht zur Verfügung gestellt, wobei es ein mobiler Pflegedienst sein soll.
Mitarbeiter werden trotz gleicher Ausbildung sehr verschieden bezahlt. Es läuft nach dem motto: wer gut schmiert, der gut fährt!!!
Versprechen sollten eingehalten und umgesetzt werden. Gleichberechtigung an den Tag legen. Nein akzeptieren. Privatsphäre unter Kollegen einhalten und nicht über jeden herziehen.
Man wird als Mensch gesehen, man erfährt ein offenes Ohr und hat immer das Gefühl man kann jederzeit kommen und seine Belange ansprechen.
Kommt natürlich immer drauf an aber im Gesamten gesehen echt gut
24 Stunden erreichbar
- Die Pflegedienstleitung und die Geschäftsführung geben sich sehr viel Mühe im Umgang mit den Mitarbeitern. Sind offen für Gespräche, wenn es Probleme gibt. Setzen sich für die Mitarbeiter ein.
- Die Breitschaft zur Veränderung. Es hat sich im letzten Jahr viel zum positiven geändert. Besonders im Umgang mit den Mitarbeitern.
- Die Reaktion am Telefon, wenn man sagt, dass man nicht einspringen kann.
- Die Administation ist manchmal etwas unorganisiert.
Die Geschäftsführung tut viel um den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken und die Arbeit der Kollegen zu honorieren. Trotzdem ist die angestaute Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern durch die vielen Überstunden zu spüren.
Der Krankenstand und die Fluktuation im Unternehmen sind sehr hoch, sodass man immer mit geplanten und ungeplanten Überstunden rechnen muss. Teilweise wird Druck aufgebaut, dass man doch bitte einspringen soll. Bei 12-Stunden-Diensten plus Anfahrtsweg bleibt vom Tag nicht mehr viel.
In den Monaten, wo man z.B. 2 Wochen Urlaub hat. Muss man oft vor und nach dem Urlaub viel Arbeiten und kommt am Ende des Monats z.B. mit 20-30 Überstunden raus.
Wenn man z.B. 6 Tage am Stück frei hat, weil man vorher auch viel am Stück gearbeitet hat, wird es nicht gern gesehen, wenn man das frei nutzt um z.B. einen Kurzurlaub zu machen, weil man dann nicht einspringen kann.
Überstunden kann man sich meist nur auszahlen lassen, abfeiern ist fast nicht möglich
Man kann sich auf die Kollegen verlassen. Die Teams untereinander helfen sich auch gegenseitig. Die Pflegedienstleitung und Stellvertretung springen auch ein, wenn Not am Mann ist.
Informationen kommen oft nicht, oder erst verspätet in den Teams an.
Am Anfang kann man viel lernen, besonders, wenn man aus dem Altenheim kommt. Mit der Zeit wird die Tätigkeit etwas eintönig.