37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dieses Menschliche Miteinander
Nix
Keine, alles ist prima☺️
Modern und ansprechend
Gut
Für jeden möglich und umfassend
Zufriedenstellend
Familiär
Rücksichtsvoll
Kollegial
Ansprechend sehr gut
Kontinuierliche Kommunikation
Keine Bevorzugung
Abwechslungsreich
Gutes Team
Guter Ruf in der Region
Sehr gut
Sehr gut
Sehr angenehme und respektvolle Duz Kultur! Vorstände und Führungskräfte sind stets ansprechbar! Sehr familiärer Arbeitgeber! Regelmäßige Betriebsfeste oder auch Weihnachtsfeste stärken das Miteinander! Ich bin sehr stolz bei der Volksbank Krefeld arbeiten zu dürfen
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre! Hier fühle ich mich wohl
Ein gutes Image in der Region! Nicht nur bei Kunden und Mitgliedern, sondern auch unter Angestellte
Sehr gute Work-Life-Balance. Gute Vereinbarkeit mit Familie und Beruf! Teilzeitbeschäftigung möglich
Man hat hier sehr gute Weiterbildungschancen! Wer motiviert ist und sich weiterbilden möchte, dem werden sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt!
Faires Gehalt! Wir erhalten zusätzlich ein 13. Gehalt!
Die Volksbank Krefeld setzt sich sehr viel für die Region ein! Mitarbeiter haben die Möglichkeit ebenfalls zu spenden. Des Weiteren werden die Mitarbeiter einbezogen, wenn es darum geht wohin gespendet werden soll!
Grundsätzlich ein guter Kollegenzusammenhalt! Man unterstützt sich gegenseitig. Wie üblich gibt es Kollegen mit denen man sich etwas besser versteht, das ist aber völlig normal!
Sehr gute Beziehung gegenüber meinem Vorgesetzten! Er lässt mir viel Freiraum und unterstützt mich, wenn ich Hilfe benötige. Jederzeit ein offenes Ohr bei Problemen! Sehr respektvolles und wertschätzendes Miteinander!
Grundlegende und wichtige Informationen werden schnellstmöglich mitgeteilt!
Durchaus sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Ein sehr gut strukturierter Onboarding-Prozess ermöglicht mir eine schnelle Einarbeitung in das neue Arbeitsumfeld.
Das Miteinander im Haus ist -über alle Hierarchieebenen- sehr positiv hervorzuheben.
Prozesse im Haus sind dynamisch und werden kontinuierlich weiterentwickelt, was positive Perspektiven für die Zukunft schafft. Dabei werden auch die Erfahrungen der Mitarbeiter aufgenommen und fließen in die Prozessveränderungen mit ein.
Das Leitbild der Volksbank Krefeld eG lautet:
"Wer menschlich handelt, ist auf Dauer erfolgreich"!
Dieses Leitbild wird in der Volksbank Krefeld nicht nur kommuniziert, sondern gelebt - sowohl im Umgang mit den Kunden wie im internen Miteinander der Kollegen. Das schafft eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre, die Leistung befördert und Freiraum für Persönliches schafft.
Das Leitbild der Bank schlägt sich auch in einer positiven Außenwahrnehmung nieder. Wer die Volksbank Krefeld noch nicht kennt, ist nach erstem Kontakt überwiegend von der Leistungsfähigkeit und persönlichem Umgang überzeugt.
Personalentwicklung wird im Haus großgeschrieben. Neben der Entwicklung "on the job" durch Tätigkeiten in unterschiedlichen Bereichen der Bank kann insbesondere jungen Mitarbeiter*Innen das breite Spektrum des Bankgeschäfts umfassend und grundlegend vermittelt werden. Flankierend dazu bietet die Einbindung in den bundesweiten Genossenschaftsverband mit seiner eigenen Akademie ausgezeichnete Weiterbildungsmöglichkeiten und zielgenaue Vorbereitung auf weitergehende Aufgaben in der Bank.
Das Führungsverhalten im Haus ist durch einen kooperativen Führungsstil geprägt; die Mitarbeiter werden frühzeitig über anstehende Maßnahmen informiert und, soweit es möglich ist, in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Die Volksbank Krefeld eG bietet vielfältige und anspruchsvolle Aufgabenfelder, die unterschiedlichen Interessen entsprechen und sehr gute Perspektiven für die persönliche Karriereentwicklung schaffen.
Fairness, gute Arbeitsatmosphäre.
Arbeitskräfte sind in Zeiten des demografischen Wandels umkämpft. Eine etwas weniger restriktive Gehaltspolitik könnte hier helfen.
Betriebliche Altersvorsorge nicht erst nach 10 Jahren Betriebszugehörigkeit fördern.
Abhängig vom Bereich aber grundsätzlich positiv, kollegial und wertschätzend.
Die Arbeitszeiten sind aus meiner Sicht völlig in Ordnung.
Noch größere Flexibilität bezüglich Homeoffice, Gleitzeit(-abbau) etc. wären jedoch möglich. Andere Arbeitgeber bieten hier mehr.
Mit Fleiß und Engagement sind Karriereschritte möglich jedoch mit Beachtung der langen Wartezeiten beim Gehalt
Luft nach oben bei Stellenbewertungen. Erreichen der Zielvergütung teils erst nach Jahren. In anderen Branchen wird ab Tag 1 nach der zugeordneten Tarifgruppe bezahlt. Ergebnis: Gefühl einer "Hinhaltetaktik" und Gefühl des Mitarbeiters als Bittsteller dazustehen.
Leider wurde die Möglichkeit zur Altersteilzeit stark zurückgefahren was die Attraktivität des Arbeitgebers in diesem Punkt nicht gerade steigert.
Hieran wird immer wieder gearbeitet.
Weiterbildungsprogramme (Bachelor, Master usw.) werden nur in sehr geringen Umfang gefördert. Hier sind andere Arbeitgeber deutlich großzügiger unterwegs!!!
Der Tarifvertrag wird nicht ausgeschöpft. Tantieme wird nach Sympathie ausgeschüttet.
Kommt sehr auf vorgesetzten an, der Großteil sollte mal an einem Leadership Seminar teilnehmen. Die meisten sehen sich als Vorgesetzte und nicht als Führungskräfte an.
Schlechte Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern
Der Alltag als Privatkundenberater ist relativ unspektakulär.
Die Volksbank Krefeld ist solide geführt.
Natürlich ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen und ja, hier muss auch Jeder etwas für seine Entlohnung leisten, aber ich finde nichts außergewöhnlich Schlechtes an der Volksbank.
Ein alltagstaugliches und greifbares Nachhaltigkeitskonzept schaffen.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir etwas öffentlichkeitsscheu sind. Weshalb? Lasst uns über gutes Reden!
Ich denke, dass sich jeder Arbeitnehmer über kleine, unerwartete Goodies freut. Warum nicht mal etwas außer Reihe für die MA machen? Glauben Sie mir, das bewirkt Wunder und schafft Nähe zur Basis. Frei nach dem Motto "kleine Geschenke erhalten die Freundschaft"
Kommunizieren Sie offen und ehrlich mit uns! Ob es um das Gesamtinstitut geht, ob es um mich allein geht, ob es um eine Absage bei einer Bewerbung geht! Wir können das verkraften und schätzen ehrliche Worte.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre hauptsächlich positiv. Wir können unseren Job in Ruhe und ohne ständige Angst ( wöchentliche Reports etc.), aber mit dem nötigen Fokus auf den Kunden, den Unternehmenserfolg und den persönlichen Erfolg ausüben. Mit Sicherheit kommt es hier aber auch auf die jeweilige Abteilung und die Kollegen an.
Ich denke, dass wir als Volksbank Krefeld in der Region ein gutes Image habe. Aber wenn es besser geht, ist gut nicht gut genug. Vielleicht kennt ihr ja noch den Slogan von einer Kampagne.
Stichwort Nachhaltigkeit + breiteres Auftreten in der Öffentlichkeit ( Sponsoring/ Presse etc)
Es gibt eine Vertrauensarbeitszeit in der ich mich bewegen kann. Überstunden werden notiert und können/sollen abgefeiert werden. In Einzelfällen und bei privaten Themen wird nach einer gangbaren Lösung gesucht. Auch hier ist also etwas Spielraum.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind in meinen Augen groß. Aber je nachdem wo man hin möchte, führt der Weg bei uns einfach nicht weiter. Kann ja auch nicht immer
Eine klassische Personalplanung ist nicht vorhanden bzw. in der aktuellen Situation schwer möglich. Nicht jedes Ausscheiden eines Mitarbeiters lässt sich planen
Gehalt:
Bin ich zufrieden mit meinem Gehalt? Ja. Könnte es mehr sein? Ja. Zahlen andere Institute mehr? Ja und nein. Ist das Gehalt eine Möglichkeit seine Mitarbeiter und Qualität im Unternehmen zu halten? Ja. Sollten gute Mitarbeiter besser bezahlt werden als die niedrigst mögliche Tarifstufe der jeweiligen Position? Ja
Sollten die Möglichkeiten des Tarifvertrags besser ausschöpft werden? Ja z.B. Umwandlung von Tariferhöhungen in Urlaubstage
Karriere:
Es ist an einem Punkt einfach das Ende der Fahnenstange erreicht. Nicht weil die Bank nicht möchte, sondern weil es auch nicht genügend Stellen gibt. Wie viele Bereichsleiter/ Geschäftstellenleiter/ PK2 Kundenberater kann es geben!? Mittlerweile besteht die Möglichkeit, gerade in der Beratung eine etwas schneller Karriere hinzulegen. Dann kann aber auch schnell Schluss sein.
Das geht besser. Es sollte hier eine einheitliche Strategie geben. Diese fehlt oder ist mir nicht bekannt. Klar, es gibt für Kundenfahrten das ein oder andere E-Auto. Und dann? Ich denke, dass es hier noch eine große Möglichkeit gibt sich in der Öffentlichkeit besser in den Fokus zu rücken und mehr Imagepflege zu betreiben. Wir wollen junge Kunden, wir suchen neu Azubis und vielleicht ist es ja ein Weg über dieses neue Bewusstsein bei den Menschen mit dem Thema der Nachhaltigkeit einzuhaken.
Wie wäre es denn mal z.B. mit einer Abfrage bei den Filialen/ Abteilungen? Wie trennt ihr euren Müll, benutzt ihr Kaffeekapseln, in welcher Form bietet ihr euren Kunden die Milch zum Kaffee an, wie steht es um die Beleuchtung während der Mittagspause etc.
Ich denk, dass im Kern der Zusammenhalt sehr gut ist. Dies kann natürlich von Filiale zu Filiale, von Abteilung zu Abteilung variieren.
k.A.
Ich habe und empfinde meine Vorgesetzten als fair und durchaus sehr menschlich. Das ist in der Branche mit Sicherheit nicht immer üblich.
Ich habe ein Büro mit Schreibtisch, PC und Tageslicht. Was brauche ich mehr? Insgesamt könnten die Möbel und hier gerade die Stühle flächendeckend erneuert werden bzw. eine bessere Qualität haben. Immerhin sitzen wir bis zu 10 Stunden auf ihnen.
Die Kommunikation ist da, aber wie in vielen Unternehmen und dies wird mit zunehmender Größe immer schwieriger, hapert es an der ein oder anderen Stelle. Das sind nicht unbedingt die großen Themen. Manchmal geht die Weitergabe einer Info einfach unter.
In den Führungspositionen sind hauptsächlich Männer vertreten.
Mütter können nach ihrer Elternzeit wieder bei uns einsteigen. Der Trend geht hier in Richtung Teilzeitmodell. Wahrscheinlich aus Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Gleiche Bezahlung bei Mann und Frau bei gleicher Position.
Interessant ist relativ. Im Grunde ist meine Tätigkeit jeden Tag nahezu identisch. Was interessant ist, ist der Kontakt zu den Kunden, denn jeder Kunde kommt mit einer anderen "Geschichte".
Super gute Berufsausbildung. Wenn man sich traut Fragen zu stellen, bekommt man sie auch beantwortet.
Sehr sterile Arbeitsatmosphäre.
Mehr Kommunikation seitens des Vorstandes. Mehr Teamgeist.
Die Atmosphäre schwankt deutlich, kommt ganz auf die Abteilung und den direkten Vorgesetzten an. Ich persönlich hab durchwachsene Erfahrungen gemacht, bin jetzt aber zufrieden.
Banken haben in den letzten Jahren sehr im Image gelitten. Das ist hier nicht anders.
Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell und mobiles Arbeiten für ausgewählte Mitarbeiter. Wie das Ganze gelebt wird, steht und fällt mit der Führungskraft.
Ich habe meine Position gefunden, von daher bin ich zufrieden.
Es gibt eine sehr gute Berufsausbildung mit extrem starker Förderung. Das kann sich wirklich sehen lassen und ich erinnere mich an die Zeit in der Berufsschule, wo andere immer neidisch waren. Diese Förderung sieht man dann auch in den Ergebnissen der Prüfungen oder auf späteren Lehrgängen. Der Start ins Berufsleben wird einem sehr einfach gemacht.
Wenn man aus der Ausbildung raus ist, wird es allerdings schwierig. Eine wirkliche Personalentwicklung findet nicht statt. Dafür fehlen aber glaube ich auch einfach die Ressourcen. Ich wüsste nicht, wer sich in der Personalabteilung noch zusätzlich um das Thema kümmern sollte.
Es gibt einen Tarifvertrag, aber über das Minimum geht es selten hinaus. Es gibt Sonderzahlungen, die ich aber nicht als positiv bewerten möchte, weil es in der Branche Standard ist. Wenn man besser sein will als der Standard muss da mehr passieren.
Die Mitarbeiterbenefits und Sozialleistungen entsprechen auch dem erwartbaren ein Standard. Das ist nicht als Kritik zu verstehen, es gibt hier nur keinen Punkt, den ich besonders positiv herausstellen könnte.
Ein wenig hauen und stechen gibt es bestimmt überall. Das darf man nicht überbewerten. Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen.
Kann ich nicht beurteilen, habe aber noch nie was schlechtes gehört.
Fairer Umgang und man bekommt jede Frage beantwortet, wenn man sich traut diese zu stellen.
Finde ich schwierig zu beurteilen. Ich habe einen Bürojob: Schreibtisch, Rechner, Wasser, Kaffee, damit kommt man schon irgendwie durch den Tag.
Wer innovative Arbeitskonzepte erwartet ist hier allerdings falsch.
Kommunikation fehlt mir persönlich sehr. Es schwierig zu erfahren, was die Bank gerade bewegt. Eine Rede auf der Weihnachtsfeier, eine Jahresauftaktveranstaltung, ansonsten kommt wenig.
In Gesprächen mit Kollegen wird immer deutlich, wie unterschiedlich die Informationen verteilt sind. Die Vorgesetzten scheinen die Themen präsent zu haben, manche geben sie vielleicht nur einfach nicht weiter.
Hier gibt es nichts zu meckern. Es ist nur auffällig, dass es fast ausschließlich männliche Führungskräfte gibt.
Jeder ist für die Wahl seines Jobs selbst verantwortlich. Welche Aufgaben man hat und wie interessant diese sind, hängt davon ab.
Menschlichkeit , Kommunikation auf Augenhöhe
Home Office wäre schön gewesen. Ansonsten ein sehr menschlicher Arbeitgeber, was die Vereinbarkeit von privaten Terminen betrifft.
Viele Infomails, an Struktur wurde aber gearbeitet
So verdient kununu Geld.