4 Mitarbeiter:innen, die bei VTE Teichmann Vertrieb technischer Erzeugnisse eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,6 von 5 Punkten.
Nicht empfehlenswert
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2025 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemintegration im Bereich IT in Essenbach abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als sehr unangenehm erlebt. Der Umgangston wirkte auf mich oft rau. Auch unter den Kollegen hatte ich häufig das Gefühl, dass hinter dem Rücken über alles und jeden gelästert wurde, was das Arbeitsklima für mich zusätzlich belastend gemacht hat.
Ausbildungsvergütung
Sehr gering, ich war der am schlechteste bezahlte Azubi in der Klasse
Die Ausbilder
Ich hatte über die gesamte Zeit hinweg den Eindruck, dass mein Ausbilder (AT) fachlich nicht gut auf die Ausbildung im IT-Bereich vorbereitet war. Sein beruflicher Hintergrund lag in einem anderen technischen Bereich, und ich hatte oft das Gefühl, dass er mit vielen IT-spezifischen Themen überfordert war. Wenn ich Fragen hatte oder bei Aufgaben nicht weiterkam, wurden zwar Gespräche geführt, aber diese haben mir meist nicht wirklich geholfen – im Gegenteil, sie haben mich eher verunsichert. Es wirkte auf mich so, als fehlte ihm das nötige Fachwissen, um mir inhaltlich wirklich weiterzuhelfen. Wenn er geholfen hat, hat er oft Sachen erzählt die schlichtweg falsch waren. Dadurch habe ich mich oft auf mich allein gestellt gefühlt und hätte mir mehr fachliche Unterstützung und Sicherheit gewünscht.
Spaßfaktor
Aus meiner Sicht hat die Ausbildung leider nur wenig Spaß gemacht. Es gab zwar vereinzelt interessante Aufgaben, aber mein persönlicher Eindruck war, dass die Stimmung im Team vieles davon wieder zunichtegemacht hat. Ich hatte oft das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden – insbesondere, wenn ich Fragen gestellt habe. Für mich wirkte es so, als würde man dann eher belächelt oder unfreundlich behandelt. Das hat mich auf Dauer sehr demotiviert und mir persönlich die Freude an der Arbeit genommen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren teilweise ganz interessant, besonders wenn es um echte IT-Themen ging. Allerdings wurde man oft allein gelassen und musste sich komplett selbst einarbeiten – was an sich nicht schlecht ist, aber es gab keine Unterstützung, wenn man mal nicht weiterkam. Stattdessen wurde man runtergemacht, wenn man nachgefragt hat.
Variation
Die Aufgaben waren zwar unterschiedlich, aber nicht immer sinnvoll. Man wusste nie genau, was einen erwartet, was manchmal spannend war – oft aber eher frustrierend, weil vieles unstrukturiert und ohne Erklärung lief. Es gab keine klare Linie oder gezielte Ausbildung – eher ein „Schau halt, wie du klarkommst“.
Respekt
Für mich persönlich war der fehlende Respekt im Betrieb eines der belastendsten Dinge während der Ausbildung. Ich habe mich oft klein, machtlos und fehl am Platz gefühlt. Als Azubi hatte ich den Eindruck, von Anfang an nicht ernst genommen zu werden – man wurde regelrecht abgestempelt, als hätte man nichts beizutragen. Rückfragen wurden meiner Erfahrung nach oft nicht sachlich beantwortet, sondern belächelt oder mit spöttischen Bemerkungen abgewertet. Sprüche wie „Für das hättest du eine Watsche verdient“ waren anfangs vielleicht als Witz gemeint, aber sie haben sich durch ihre Häufigkeit wie echte Herabsetzungen angefühlt. Besonders belastend war für mich das Verhalten des Ausbilders. Ich habe ihn als laut, aggressiv und einschüchternd empfunden. Er hat mich immer wieder angeschrien und Situationen geschaffen, in denen ich mich regelrecht schikaniert gefühlt habe – nicht nur einmal, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg. Das hat mein Selbstvertrauen massiv beschädigt und dazu geführt, dass ich ständig unter Anspannung stand. Fehler durfte man sich gefühlt keine leisten, weil man nie wusste, wie heftig die Reaktion ausfällt.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich IT in Essenbach absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider so gut wie alles
Verbesserungsvorschläge
In Rente gehen und den Laden an die Kollegen weitergeben
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen, welche allerdings durch die Geschäftsführung ruiniert wird
Arbeitszeiten
Normales 9 to 5, allerdings gibt es viele Überstunden, welche nicht immer ausgezahlt werden können, da sie von der Geschäftsleitung nicht "akzeptiert" werden.
Ausbildungsvergütung
Sehr wenig (Um einiges geringer als der Durchschnitt)
Die Ausbilder
Sehr aggressive Person, welche zu jeder Zeit unzufrieden ist.
Spaßfaktor
Man wird 24/7 kontrolliert und sehr schlecht behandelt
Aufgaben/Tätigkeiten
Standardmäßige Aufgaben eines IT-Dienstleisters, durch den Druck von Oben, kann aber leider nicht normal gearbeitet werden
Respekt
Man wird in dieser Firma weder als Azubi noch als Ausgelernter respektiert und/oder gut behandelt
Hier werden deine Nerven auf die Probe gestellt. Spoiler: Du wirst verrückt!
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Systemintegration im Bereich Administration / Verwaltung in Essenbach abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Fährt einen Audi A7.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fährt einen Audi A7 in Gold.
Verbesserungsvorschläge
Therapiestunden beim Psychiater. Ausbildungsberechtigung ablegen.
Arbeitsatmosphäre
Mit den Kollegen versteht man sich wenigstens, da diese genau so mies behandelt werden und man somit eine Sache gemeinsam hat. Tägliche Gespräche über Kündigungen sind nicht wegzudenken. Von Azubis bis hin zu den ältesten Mitarbeitern. Auch die Kunden, meist arrogante Anwälte oder hochnäsige ..., passen perfekt zur Geschäftsführung der VTE Teichmann GmbH.
Arbeitszeiten
Keine Arbeit am Wochenende. Es sei denn, eine größere Umstellung ist geplant. Überstunden häufen sich in der Regel schnell an, da man von der Geschäftsführung (AT) ständig angemeckert wird, wenn man sich an die regulären Arbeitszeiten von 08:00 bis 17:00 Uhr hält.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gering! Verglichen mit allen Mitschülern in der Berufsschule, traut man sich gar nicht sein Gehalt zu erwähnen und lügt ein wenig um nicht ausgelacht zu werden. Aber es gibt 50% vom Lohn extra, als Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Lohn kommt pünktlich zum letzten Arbeitstag im Monat.
Die Ausbilder
Der Ausbilder nimmt sich sehr selten Zeit etwas beizubringen. Erwartet wird, dass man sich zu Hause alles Wissen aneignet. Man lernt hier nur, wie man im Gefängnis überlebt. Wenn man einen kleinen Fehler macht, zb. NUR ein Kontakt im CRM Programm falsch abspeichert (Email-Kontakt, statt Telefonkontakt), dann zögert der Ausbilder nicht und kommt sofort zu deinem Arbeitsplatz angerannt um unverarbeitete Kindheitstraumen mit vollem Stimmeinsatz, durch die gesamte Wohnung, an dir auszulassen.
Spaßfaktor
Durch ständige Schikane und gemeine Kommentare vom Ausbilder, sowie 24/7 Kontrolle und Erniedrigung, fühlt man sich erleichtert, wenn man einen Arzt aufsucht und AOK-Urlaub nimmt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Als Azubi werden dir nur Aufgaben zugewiesen, die auch ein 10 Jähriger, mit genug IQ um eine Banane zu öffnen, erledigen kann. Wenn man sich selbst eine Aufgabe zuweist, die etwas mehr Grips erfordert, die man aber zu lösen weiß, wird man vom Ausbilder erniedrigt, dass man zu doof dafür sei und nur mit Rücksprache etwas abarbeiten darf.
Variation
Man bekommt keine neuen Aufgaben um sich weiterzubilden, da der Ausbilder sich keine Zeit für dich nimmt, außer zum beleidigen. Und wenn man die Eigeninitiative ergreift, wird dir die Arbeit vom Ausbilder weggenommen, damit Sie jemand anderes erledigen kann. Am Ende des Tages darf man sich dann anhören, dass man zu wenig Arbeitszeit hingelegt habe.
Respekt
Respekt, Fehlanzeige. Für die Geschäftsführung bist du das gefundene Fressen, um alles Wut an dir auszulassen. Psychisch stark bleiben ist alles was ich dir mit auf den Weg geben möchte, solltest du dich dort hin verlaufen haben.
Ex-Auszubildende:rHat 2022 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Systemadministration im Bereich IT in Essenbach abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte in Erwägung ziehen wenn man in Zukunft als Lehrstätte fungieren möchte, einen der Kollegen zum Ausbilder weiterzubilden.
Arbeitsatmosphäre
Ständiger Druck und Kritik von der Geschäftsleitung. Die Kollegen waren nicht im Stande ihre Meinung zu sagen.
Arbeitszeiten
Es gab zwar gelegentlich Überstunden, aber diese dürfte man auch wieder abfeiern.
Ausbildungsvergütung
Es gab zwar in der Ausbildung 13 Monatsgehälter, aber trotzdem war die Ausbildungsvergütung unterirdisch. Ich war der am schlechtesten bezahlte Azubi in meiner Berufsschulklasse. Diese sollte dringend angepasst werden.
Die Ausbilder
Leider war der Ausbilder im Umgang mit modernen Lösungen nicht sehr fortgeschritten und konnte bei Problemen auch nicht wirklich zur Seite stehen.
Variation
Durch die abwechslungsreichen Tätigkeiten, konnte man viel für die zukünftige Berufspraxis mitnehmen.
Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird VTE Teichmann Vertrieb technischer Erzeugnisse durchschnittlich mit 1.8 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden VTE Teichmann Vertrieb technischer Erzeugnisse als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 4 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich VTE Teichmann Vertrieb technischer Erzeugnisse als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.