12 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittagsversorgung wieder teurer geworden, weil Lebensmittel Preise steigen. Mitarbeiter Gehälter bleiben auf Mindestlohn (Privat wird scheinbar nix teurer, alles beim alten)
Man könnte der Firma hier natürlich Tipps geben, das wäre aber verschwendete Zeit. Irgendjemand würde es lesen und ignorieren weil 90% der Vorschläge eh nicht machbar sind. Die Firma lebt nach dem Motto „Jeden Cent den ich in Mitarbeiter investiere ist 1 Cent zu viel“
Früher war es mal gut, mittlerweile wird alles auseinander gerissen. Von heute auf morgen wird man in andere Bereiche gesteckt (natürlich nur welche für Mindestlöhner) man kann sich nicht mehr sicher sein wie lange der eigene Arbeitsplatz vorhanden ist.
Jeden Tag wird einem eingeredet „Für mehr Lohn muss man flexibel sein und mehr arbeiten“ und das ganze seit mehreren Jahren, trotzdem ist nicht mehr als Mindestlohn drin. (Bei normalen Mitarbeitern, die Chefetage verdient 5 Stellig, keine Sorge)
Wird nach außen hin gepflegt, aber intern und Leute in der Umgebung reden oft nicht gut über den Arbeitgeber.
Was ist das?!?!?
Die einzigen "Weiterbildungen" die es gibt sind die Pflicht Schulungen die jeder absolvieren muss.
Hier tut sich seit Jahren nix. Langjährige Mitarbeiter sind bei Mindestlohn, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Zeitarbeiter verdienen mehr als festangestellte.
Prämien sind dank fehlender Ersatzteile nicht mehr machbar, wobei es vorher schon sehr schwer war diese zu erfüllen.
Es kam schon mehrmals die Aussage das sich am Gehalt in nächster Zeit nix ändern wird „aber alles meckern hilft nicht, da müssen wir jetzt durch“
Einmalig wurde eine ROCE Prämie gezahlt, direkt danach wurden die Anforderungen an diese hochgeschraubt, so das diese auch nicht mehr zu erreichen ist. Man soll nur das Gefühl haben sie ist zum Greifen nah um viel zu arbeiten.
Nur was gut für die Öffentlichkeit aussieht wird auch gemacht. Intern werden bzw. wurden tausende Zettel sinnlos jeden Tag ausgedruckt und ausgegeben wegen Corona Tests. Sowas hätte man sicher auch digital lösen können. Wenn man da nur eine gute Firma kennen würde….
Jobbike ist nicht möglich, dafür fehlt Geld, das hat leider nur für mehrere Tesla für die Chefetage gereicht.
War auch mal besser. Viele sind nur noch gestresst durch ständen Wechsel in andere Bereiche.
Vorgesetzte kommen aus den „eigenen Reihen“. Diese werden natürlich nicht nach Leistung festgelegt, es geht mehr darum der längere Arm des Chefs zu sein und bei jedem Meeting zu sagen „Ja Mindestlohn ist blöd, da hilft meckern nix, da müssen wir durch“
Von den praktischen Prozessen etc. haben sie meist keine Ahnung, erzählen aber dem normalen Mitarbeiter, er solle dich bitte mehr Stückzahl machen.
Fehlende Ersatzteile, fehlendes Werkzeug, Stühle sind schrecklich, Tische lassen sich nicht in der Höhe verstellen, Programme die zum arbeiten benötigt werden funktionieren oft nicht, dauerhaft Druck auch auf seine Stückzahl zu kommen.
Hat mit den letzten Jahren auch immer mehr abgenommen. Entschieden werden Sachen sowieso hinter verschlossenen Türen. Die getroffene Entscheidung wird dem Mitarbeiter am Ende mitgeteilt und man darf sich auch äußern dazu, was allerdings keinen Sinn hat, zu ändern ist an der Entscheidung zu 99% nix, man will dem Mitarbeiter nur das Gefühl geben er könne mit entscheiden, was natürlich nicht so ist.
Es kommt drauf an wie man als Gleichberechtigung definiert. Würde schon sagen Männer und Frauen werden gleich behandelt. Jeder hat die Chance Führungskraft zu werden, dabei geht es nicht ums Geschlecht, es geht eher darum immer „Ja“ zu sagen.
Davon hab ich noch keine gesehen.
Es gibt Pfannkuchen gratis, immer am 11.11. jedes Jahr
Die vorzeige-Kantine ist dank riesiger Glasfenster bei Sonnenschein sehr unbeliebt bei den Kollegen.
Darauf käme man selbst, wenn man die Augen nicht permanent verschließen würde...
Kaputte Stühle, dann der Austausch gegen unbequeme neue. Aber man soll sich ja schließlich nicht wohl fühlen während der Arbeit ^^
Kommunikation steht nur im FirmenNamen des (noch)Mutterkonzerns
Preiswerte Mahlzeiten.
Parkplätze sind kostenlos.
Alle 10 Jahre feiert sich der Mutterkonzern selber mit großer Party für die Belegschaft.
(Danach geht der selbe Trott weiter)
Kostenloses WLAN
Kein kostenloses Laden für e-autos der Mitarbeiter.
Keine attraktiven Angebote für Mitarbeiterkäufe im hauseigenen Sortiment/Shop
(Zb HandyPreise liegen über Wettbewerbsniveau)
Am besten komplett neu anfangen, weil zuvieles im Argen liegt.
Klima der Angst
Selbst verschuldet
Für gehobene Positionen gibt's viele Möglichkeiten wie teilzeit usw
Stagnation
Gehalt steigt nicht jährlich automatisch, wie zb bei Wettbewerbern.
Mindestlohn ist angesagt.
Nach aussen wird Nachhaltigkeit kommuniziert.
Intern sieht es anders aus
Bis auf linientreue Führungskräfte ganz gut.
Werden schnell aufs Abstellgleis geschoben
Druck von oben wird direkt durchgereicht nach unten
Schlecht klimatisiert, teilweise einige Räume ganz ohne funktionierende Lüftung
Für ein KOMMUNIKATIONSunternehmen unterirdisch schlecht.
Alle Kollegen sind gleich. Aber manche sind gleicher
08/15 Routine
Mitarbeiter dürfen nicht mitbestimmen. Werden unterdrückt und wer sich nicht fügen will muss sich was anderes suchen.
Aufstiegschancen ermöglichen und bei weiten höhere Gehälter zahlen und die Mitarbeiter einbinden.
Schlecht da auf die Mitarbeiter nicht eingegangen wird.
Image stimmt absolut nicht mit der Realität ein. Großteil der Mitarbeiter ist unzufrieden daher negativ von innen.
Arbeitszeit 7-16 Uhr, Des öfteren ist Urlaub nicht möglich weil nur ein bestimmter Satz an Mitarbeitern Urlaub nehmen darf, vorzugsweise die mit Familie. Singles haben die A.. Karte.
Aufstieg? Was ist das? Zu hohe Anforderungen um im Ansatz überhaupt aufzusteigen
Zwei Sterne nur weil pünktlich bezahlt wird. 10,40€ ist zu wenig für das was erwirtschaftet wird. Sozialleistungen im geringen Maße vorhanden.
Ist gut könnte aber besser sein. Ausbaufähig
Teamleiter haben zu viele Aufgaben um wirklich Zeit zu haben für die Mitarbeiter.
Egal ob Frau oder Mann es gibt die gleichen Rechte fast 50:50 quote in Führungspositionen.
Monoton und zu große Forderungen bezüglich Ziel Erfüllung.
Probleme werden angepackt, Entlassungen durch Alternativen vermieden.
Reaktionsschnelligkeit muss sich noch bessern um am Markt zu bestehen.
Entscheidungen näher am Mitarbeiter treffen und diese auch nach Ideen und Vorschlägen fragen und nicht erst informieren wenn die Entscheidungen bereits getroffen sind.
die flachen Hierarchien, die lockere Atmo, was Andere hier behaupten, dass man mit Familie hier nicht gut aufgehoben sei und Kinderlose in den Ferienzeiten bevorzugt werden ist eine absolut dreiste Lüge. Ich selbst bin kinderlos und gerade in der Ferienzeit (speziell im Sommer) werden Leute mit Kindern immer bevorzugt. Die haben dort immer ein VOrrecht auf die Urlaubstage. Solche Rachebewertungen tragen nicht zu einer objektiven Betrachtung der w-support bei, sondern wollen diese einfach nur schlecht machen. Sowas ist Rufschädigung und einfach das Letzte!
ich finde wenig wirklich schlecht
Wenn Fehltentscheidungen oder Fehler beim Techniker vorkommen, wird das sofort knallhart kommuniziert. Also sollten auch Fehler der Geschäftsleitung und Vorgestezten dazu führen, dass Köpfe rollen und nicht nach dem Motte "eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus"
Die Atmosphäre in unserem Team ist recht locker, ausgelassen und meist positiv. In anderen Teams bekommt man ähnliches mit. Insgesamt schätze ich die Firmenatmo als positiv, mit Abstrichen ein.
Das Image der Firma ansich sollte gut sein. Wir tun sehr viel für die Kunden. Oftmals wissen die dies aber nicht zu schätzen. Nach außen hin wird die W-support eher mittelmäßig bewertet, was vor allem daran liegt, dass bevorzugt unzufriedene Kunden (deren Geräte beispielsweise durch Brüche oder Wasserschäden abgelehnt worden) die Firma im Internet bewerten.
Ganz ok, könnte besser sein. Man hat ein Schichtsystem. Das steht erstmal. Allerdings wenn man doch mal Termine oder Wehwehchen hat, kann man auch mal spontan die Schicht wechseln, bzw mal später kommen (und das dann natürlich hinten raus wieder raus arbeiten) oder das Stundenkonto belasten. Der Deckel der Ü-stunden liegt bei 40h, kann bei Wunsch aber auf 90 gehoben werden. Alle Stunden darüber werden ausgezahlt, darunter, entsprechend abgezogen.
Dieses Bewusstsein spreche ich meiner Firma absolut zu. Dies wird nicht nur nach Außen kommuniziert, sondern auch nach Innen immer wieder.
Es gibt wohl Möglichkeiten sich Weiter zu entwickeln, bzw in andere Bereiche in einer Job Rotation zu wechseln, um erstmal zu schauen, ob der neue Job etwas für einen ist.
Der Zusammenhalt ist größtenteils da. Wenngleich es teilweise kleinere Grüppchen gibt, die auch mal über Andere irgendwelche Geschichten erzählen. Aber das ist wohl in jeder etwas größeren Firma so. So sind halt die Menschen.
Die Hierarchien sind hier wirklich flach. Man spricht jeden mit "du" an. Mein Teamleiter ist ein lockerer Kollege, mit dem man viel SPaß hat und zu dem man auch mal "Schimpfwort" (kununu hat sich echt affig, selbst wenn man hier eindeutig niemanden beleidigt, sondern im Kontext etwas geschrieben hat - wirds jetzt wieder gesperrt?) sagen könnte. Es gibt natürlich auch andere Vorgesetzten, die sich manchmal etwas zu ernst nehmen, aber auf die gebe ich nichts ;)
Die Bedingunen sind gut. Es wird alles benötigte bereitgestellt. Die Stühle der Arbeitsplätze könnten mal erneuert werden. Die sind absolut nicht ergonomisch und die Klima im gebäude meint es oft zu gut, sodass ich zB bei 35° draußen mit Schnupfen am Arbeitsplatz sitze.
Die Kommunikation hat sich verbessert. Vom großen Chef kommen jetzt regelmäßig konkrete Zahlen und Fakten, wie es der Firma geht, wohin es gehen soll und wohin es tatsächlich geht. Das war vor kurzem noch nicht so. Da gab es immer nur eine Info nach Beenden des Geschäftsjahres im März.
Die Bezüge sind ok. Es geht besser, aber eben auch schlechter.
Ich sehe keine tatsächlich wirkende Gleichberechtigung. Logischerweise haben Kollegen, die 20 Jahre dabei sind und in höherer Position andere Möglichkeiten, aber zB Samstagseinsätze werden zu 95% nur von den Technikern und Teamleitern getragen, aber nie von Bereichs- oder Firmenleitern der verschiedenen Abteilungen(Quali/Sicherheit, etc)
Die Vielfalt im Smartphonerepairsektor hält sich in Grenzen.
Schlechte Kommunikation über aktuelle Lage des Unternehmens. Keine Gehaltsanpassung. Zu viele Abteilungsleiter als trotz weniger Arbeiter.
Gehalt an steigenden Lebensmittelkosten anpassen. Mehr für den Mitarbeiter da sein als nur den Kunde zu befriedigen.
Keine Gehaltserhöhung umd keine Prämien in den letzten 3 Jahren trotz steigender Lebenserhaltungskosten.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
...das auch Quereinsteigern die Möglichkeit gegeben wird, sich zu beweisen.
...das Familien- und Privatleben hinten angestellt werden.
Man wird immer wieder unter Druck gesetzt und es werden unerreichbare Ziele gesteckt. Fairness und Vertrauen gibt es nicht, man bekommt es auch nicht von den Vorgesetzten vermittelt.
Außen Hui - Innen Pfui.!
Das trifft vollkommen zu. Die Firma stellt sich nach außen zu perfekt dar und in der Firma fängt die Fassade an zu bröckeln.
Familien und Privatleben haben in dieser Firma absolut keinen Wert.
Urlaub in der Ferienzeit wird meist zuerst den Kinderlosen genehmigt, da bleiben andere auf der Strecke oder man muss sich selbst damit auseinander setzen. Wer Wert auf Familie legt, ist hier definitiv falsch.
Für den kleinen Angestellten ist die Karriereleiter sehr schwer zu erklimmen. Man kann es zwar versuchen, wird aber schnell auf den Boden der Tatsachen geworfen. Persönliche Meinungen bzw. Vorschläge sind nicht erwünscht. Wer die Firmenphilosophie nicht lebt, wird aussortiert.
Gehalt ist für Sachsen okay, aber es ist noch Luft nach oben. Gezahlt wurde immer pünktlich.
Das negative, unterschiedliche Gehälter im gleichen Bereich. Ungerechte Aufteilungen der Extraprämien. Prämien bekommt man meist nur am Anfang, später wird man nur mit sinnlosen Ausreden hingehalten.
Wenn man Kollegen gefunden hat, mit denen man sich gerne umgibt macht die Arbeit doppelt Spaß. Leider gibt es viele falsche Kollegen, also lieber "Vertraue niemandem, außer dir selbst".!
Es gibt teilweise unqualifizierte Personen in Führungspositionen und das spürt der Angestellte. Die Vorgesetzten sind falsch und man wird untereinander ausgespielt. Persönliche Anliegen werden nicht immer diskret behandelt.
Nach der Einarbeitung gibt es fast nur noch funktionierende Angestellte. Kopfschmerzen waren ein regelmäßiger Wegbegleiter.
Die Belüftung / Klima ist sehr unterschiedlich und es kommt auf den Platz an, zwischen Atemnot und Dauerfrost ist alles vertreten.
Inakzeptable Sicherheit an den Pressen.! Handlungsbedarf.!
An der W Support stört mich das immer nur geredet wird und nie gehandelt.
Wir haben Probleme oft angesprochen man hat immer so getan als würde man was dagegen tun aber es ist nie was passiert
Mal auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen wir sind doch keine Maschinen
Wenn man in diesen Unternehmen neu ist denkt man wow was ist denn das für eine schöne Firma aber wenn man dann genau hin schaut wird man das gegenteil feststellen.
Auf die Familie wird hier keine Rücksicht genommen da heißt es nur du musst ... Mit den Urlaub naja habe mein damals meist bekommen. Nur wenn man mal kurzfristig was vorhatte
( wenn ich eine Woche zuvor frage ob ich mal einen Tag Urlaub bekomme weil ich einen Termin habe das ging nicht)
Man kann hier die Chance bekommen den Aufstieg zu schaffen doch meistens fällt man dann auch sehr schnell wieder oder geht ganz
Oh ja Gehalt das wird immer weniger denn die Priemen die es früher einmal gab fallen alle so nach und nach weg.
Natürlich werden Sozialleistung geboten wer drei mal hintereinander eine 6 Tage Woche Arbeitet bekommt einen Tankgutschein für so 30 Liter
Dieser ist in einigen Abteilungen recht gut.
Aber es kommen und gehen halt immer sehr viele
Ja Kollegen über 45 gibt es hier nicht allzu viele aber mit den meisten bin ich gut klar gekommen
Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind wie das Wetter heute so morgen so es gibt nie eine klare Aussage
Ja hier stimmt alles
Ja jede Woche nach der Arbeitszeit
Die Arbeit selbst macht Spaß wenn der Leistungsdruck nicht immer da wäre
Das einzige was mir enfällt sind die guten Kollegen die sind der einzige Grund warum ich noch hier bin.
Die schlechte auswahl der Teamleiter. Man könnte denken auf einen guten kommen 5 naja nicht so gute sag ich mal.
Stolz sein hier zu arbeiten kann man leider nicht. Sowieso fragt man sich wer ist der nächste.
Wacht endlich auf und überlegt mal ob ihr wirklich noch genug Human Resurches habt oder bald allein dasteht.
Lebt mehr das was der Gründer mal bezwecken wollte. Dazu zählt nicht ständiger Druck und leistungsvorgaben die keiner mit ordentlichen mitteln erreichen kann oder gebt dann wenigstens zu das ihr keine Qualität mehr wollt sondern nur noch Leistung.
Schaut euch mal an welche Teamleiter wirklich Menschen sind, welche versuchen auch einfach für ihre Teammitglieder da zu sein und nicht nur JA sager sind. Welche auch mal sagen so könnt Ihr es nicht machen denn Sie sprechen für Ihr Team. Nicht für die Bereichsleiter denen ihr sinn für das wesendliche verlorengegangen ist.
Behaltet bitte einfach auch die Menschliche seite im auge. Denn für Familien ist es nicht gut jeden Samstag einen müden Vater oder Mutter zuhaus zu haben.
Natürlich is Klar das man nicht alles geplant werden kann. Aber wenn man ständig neue Leute holen muss weil man alteingesessene Rausschmeißt blos weil Sie die Wahrheit sagen ist das garantiert kein Weg zu Mitarbeitermotivation.
Die Arbeitsatmosphäre leidet leider stark durch den Druck der durch ständige Anpassungen der Leistungsvorgaben hält kaum noch jemand die vorgegebenen Prozesse ein. wie soll man sonst die Anzahl der geforderten Geräte am Tag schaffen und dabei noch versuchen den Fehler zu beheben.
Wenn man sich im Raum Chemnitz so umhört ist es das erste wort was fällt kein gutes. Auch wenn die W-Support nur ein teil der Komsa ist aber der Schwedische Arbeits- und Führungsstiel ist hier nirgendwo zu merken. Wie leider auch in großen berreichen der "Großen Firma"
Es werden immer wieder Leute entlassen, aus Dubiosen Gründen (aber immer noch welche gesucht werden) dürfen einige Bereiche jetzt Samstags zur früh und Spätschicht antreten.
Samstag Frühschicht ist aber leider gang und gebe da die Manschaften hier unterbesetzt sind und dank einer nicht immer durchsichtigen Personalpolitik fühlt man sich schnell unwohl.
Angeblich soll jeder mitarbeiter die Möglichkeit bekommen um sich weiter zu bilden die Realität sieht aber eher so aus das es einfach keine Zeit dafür gibt. Arbeitsschutz und Qualitätsschuhlung welche eher nur wegen der ISO gemacht werden die darf man besuchen wobei diese eher als Zeitverschwendung angesehen werden können denn die Leute die was erzählen eher Arbeitsfremd sind.
Für einen Alleinwohnen Menschen der Miete zahlt ist es die minimalste Grenze. Hier könnte aufgrund des doch vorhanden Drucks überlegt werden ob es denn heute noch "normal" ist diesen Lohn zu zahlen.
Die meißten Arbeitskollegen versuchen zusammenzuhalten und sich wenn auch wenigstens gegenseitig zu Motivieren aber das wird von einigen Teamleitern nicht gerne gesehen weil ja arbeitszeit auch "Leistungeszeit" ist.
Was soll man dazu sagen es werden größten teils werden nur JA-sager zu Teamleiter ernannt welche dann den druck von oben ohne Menschlichkeit weitergeben. Ich bin Froh das ich am anfang dort ganz andere Teamleiter hatte die mittlerweile alle verstetzt worden sind oder ganz entlassen worden sind. Ich sage nicht das alle schlecht sind. Es gibt auch jetzt noch gute Menschen die sich auch als Teamleiter für seine Teammitglieder einsetzt aber leider werden diese immer seltener gern gesehen. Einfach weil werd den Mund aufmacht und sagt wie es ist einfach auf die Liste kommt und dann mit seltsamen gründen Gekündigt wird. Selbst aus einen Unbefristen verhältnis heraus welches man sich erst 2 Jahre lang erkämpfen muss.
die interessanten aufgaben bekommen eh nur die wenigsten. Schade eigentlich hier könnte man wirklich etwas abwechslung schaffen.
So verdient kununu Geld.