6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Stabiler Arbeitgeber mit Chancen für Eigeninitiative und Potenzial für mehr Modernität
3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Wagner Deutschland GmbH Regional-NL Ost in Gosen-Neu Zittau gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist ein familiengeführtes Unternehmen, das stetig wächst und seine Technik weiterentwickelt, um besseren Brandschutz zu ermöglichen.
Verbesserungsvorschläge
Ich wünsche mir, dass Wagner moderner wird – sowohl im zwischenmenschlichen Bereich als auch bei der Ausstattung. Es wäre gut, traditionelle Strukturen etwas aufzubrechen und frischen Wind hereinzubringen. Ein „hipperes“ Auftreten könnte helfen, auch jüngere Menschen für das Unternehmen zu begeistern und Lust machen.
Work-Life-Balance
Es gelten Standard-Tarifverträge mit einer 40-Stunden-Woche, was aus meiner Sicht nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Es gibt Gleitzeitregelungen, jedoch mit festen Kernarbeitszeiten, die die Flexibilität einschränken. Home-Office ist nach Absprache möglich, im Regelfall etwa zwei Tage pro Woche.
Karriere/Weiterbildung
Wagner baut seine Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter kontinuierlich aus. In jährlichen Mitarbeitergesprächen können Ziele festgelegt werden. Mit Eigeninitiative lässt sich vieles umsetzen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und werden geschätzt.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit ist freundlich, offen und von einem angenehmen Arbeitsklima geprägt. Das durchschnittliche Alter liegt bei etwa 45 Jahren, wodurch gelegentlich unterschiedliche Kommunikationsstile auftreten. Diese Herausforderungen werden jedoch gemeinsam gelöst.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter ist offen für neue Ideen und behandelt alle Mitarbeiter fair und gleich. Er ermöglicht eigenständiges Arbeiten, sodass man Entscheidungen im eigenen Rahmen treffen kann und dadurch effizienter arbeitet.
Arbeitsbedingungen
Der Arbeitsplatz ist mit neuer und hochwertiger Hardware ausgestattet, sodass man gut arbeiten kann. Die Büroeinrichtung ist Standard – hier würde ich mir etwas Modernes wünschen, wie zum Beispiel höhenverstellbare Tische. Es gibt eine große Mitarbeiterküche mit Quooker und Kaffeeautomaten, die zu entspannten Pausen einlädt. Die Umgebung ist ruhig und liegt am Stadtrand von Berlin.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt wird nach Tarif gezahlt, Gehaltsverhandlungen sind möglich. Nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit gibt es Weihnachts- und Urlaubsgeld. Zusätzlich werden verschiedene Benefits angeboten, wie zum Beispiel ein Cafeteria-Modell (Deutschlandticket, Hansefit, Sachbezugskarte), Dienstradleasing, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss Kinderbetreuung sowie Zugang zum Portal „Corporate Benefits"
Gleichberechtigung
Aktuell ist die Rollenverteilung noch recht klassisch: Führungspositionen und Stellen mit mehr Verantwortung sind überwiegend männlich besetzt, Assistenzfunktionen meist weiblich. Ich denke aber, dass dies eher historische Strukturen sind. Wagner Deutschland und auch unsere Niederlassung sind offen für Veränderungen und freuen sich über qualifizierte Bewerbungen–unabhängig davon, ob von Frauen oder Männe
Interessante Aufgaben
Ich kann eigene Ideen einbringen und dabei helfen, Arbeitsabläufe zu verbessern. Das macht die Arbeit abwechslungsreich.
Firma innovativ und fortschrittlich, Niederlassung dagegen abgehängt und veraltet!
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Wagner Deutschland GmbH in Ober-Mörlen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Vielleicht das Leitbild des Stammhaus' auch an den NL anwenden. Dort wird ganz anders gearbeitet, eine einheitliche Linie hier im kompletten Konzern würde ein Miteinander über die Mauern hinaus fördern. Ich habe nie eine wirkliche Identifikation mit der Marke WAGNER gespürt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich denke das wurde zu genüge aufgeführt.
Verbesserungsvorschläge
Radikaler Umbruch in der NL, komplette Einführung ALLER Mitarbeiter in das ERP. Wie grob fahrlässig man hier handelt, wird man irgendwann noch zu spüren bekommen. Einarbeitung neuer, aber auch langjähriger Mitarbeiter kontinuierlich fördern. Stillstand bedeutet Rückschritt und neue Mitarbeiter werden niemals sesshaft, wenn Sie verheizt und vor dem Kunden bloßgestellt werden.
Arbeitsatmosphäre
Wo fang Ich da an, wo hör ich auf? Mein Blick richtet sich alleine auf die NL in Ober-Mörlen, wie ich mit der Zeit vernommen habe, bewegt sich das Stammhaus in Langenhagen in einer ganz anderen Dimension, in Ober-Mörlen wird dagegen durch die Bank weg geklagt, geflucht, gejammert und resigniert. Hier bekommt man gar keinen richtigen Flair rein, da es an jeder Ecke irgendetwas am Kollegen, an der Abteilung, am Kunden, am Sachverständiger und so weiter und so fort ausgesetzt und bemängelt wird. Man ist sich traurigerweise selbst der Nächste.
Image
Nimmt national doch sehr ab, da die südlichen NL komplett aus dem Ruder laufen und unter einer ständigen, teils kompletten (!) Fluktuation leiden. Hier wird sich das Leben selbst schwer gemacht, ganz besonders auf die hohen Ziele betrachtet, die sich die Firma selbst bis 2026 gesetzt hat.
Work-Life-Balance
Wird alles geboten, aber nicht akzeptiert. Der Kollege ist im Homeoffice? Das muss er aber erstmal rechtfertigen. Regelabsprachen werden wöchentlich hinterfragt und am besten trägt man sich im Kalender ein, gibt schriftlich oder mündlich bescheid oder hinterlässt eine Statusnotiz. Egal was gefordert wird, am Ende hat man es falsch gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wie bereits erwähnt wird komplett verwehrt und wie man vernimmt, so ist auch die Karriere mit der Einstellung beendet. Höher hinaus kann man hier nicht gehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Diese sind wirklich gut, geht zwar alles über Tarif, dennoch individuelles Gehalt möglich. bAV, Jobrad, Hansefit, Sachbezugskarte, all das wird geboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Kollegenzusammenhalt
Untereinander Top, da hört es aber auf. Wo es nur geht, wird die andere Abteilung oder einzelne Kollegen angezählt, der Chef hat absolut keine Übersicht und die Abteilungsleiter zählen nur noch die Tage bis zur Rente. Wenn diese gerade mal keinen cholerischen Anfall haben, kann man auch mal genüsslich bei einem Kaffee über die Kollegen lästern.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch hier wird auf Teilzeit oder Altersteilzeit Rücksicht genommen.
Vorgesetztenverhalten
Ohne Worte. Da wird eine Einarbeitung angepriesen, das die Wände nur so wackeln und es wird vor Arbeitsantritt nicht nur einmal mit der firmeneigenen Akademie in Langenhagen geworben. Sobald man aber vor Ort ist, hat man gefälligst seine Aufträge zu bearbeiten und man wird weder in der Technik, noch in Anlagenkomponenten bzw. Systemen eingewiesen, alles muss im laufenden Prozess über die Kollegen, die ja eh schon keine Zeit haben erfragt werden. Hier gehört aber dazu, dass sich diese bestmöglich bemühen, einem zu helfen. Chapeu, das ist nicht selbstverständlich!
Das beste hier war der Niederlassungsleiter, der einem die Firmenwagenkosten absolut verschönert und am Ende landet man mit der ersten Lohnabrechnung mit dem Hintern auf dem Boden der Tatsachen! Das war schon höchst respektlos.
Arbeitsbedingungen
In der Niederlassung echt mies. Das "Powernotebook" packt nicht mal einen Bildschirm, sodass man durchgängig mit einem einzigen 11" Bildschirm arbeiten muss. Das Netzwerk fällt ständig aus oder hängt sich auf, genauso die Technik im Besprechungsraum. Frozen ist hier wortwörtlich an der Tagesordnung.
Kommunikation
Un-ter-ir-disch. Einfach nur grauenvoll. Da weiß die linke Hand nicht, was die rechte tut. Die Kollegen aus dem Vertrieb handeln auf komplett eigene Faust, da hängen die Euro-Zeichen so sehr über den Augen, das man gar nicht mal den Weg in die Firma findet. Übergaben an die ausführenden Abteilungen, sprich Projektabteilung und Konstruktion erfolgen Monate nach Montagestart mündlich über den Innendienst. Der Chef verspricht Kunden das blaue vom Himmel, was am Ende nicht mal umsetzbar ist und pflaumt dafür seine Mitarbeiter an. Hier muss ich auch das Stammhaus kritisieren, dass Ende 2024 ein komplett neues ERP-System einführt und die Niederlassungen damit komplett alleine lässt. Es gibt nicht mal ein SH-geführtes ERP-Team, das bei Problemen dbzgl. unterstützend hinzugezogen werden könnte. Da wird einfach frei Schnauze mit gearbeitet und solange keiner meckert, passt's schon. Ob der Global Player im Kerngeschäft genauso professionell arbeitet?
Gleichberechtigung
Gab es nichts widersprüchliches.
Interessante Aufgaben
Aufgabengebiet relativ übersichtlich, dafür immer interessant. Solange man auch die Anlagen irgendwo schonmal im Unternehmen verbaut hat, gibt es auch irgendwo ein Muster, wie diese funktionieren. Ansonsten wird es abenteuerlich.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Wagner Deutschland GmbH in Ober-Mörlen gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die teilweise unmenschliche Führungsetage
Verbesserungsvorschläge
Nicht die Mitarbeiter doof anmachen
Arbeitsatmosphäre
Ein eher veraltetes Gebäude. Man fühlt sich ständig von den Chefs beobachtet
Image
Wagner generell hat ein gutes Image. Nur der Standort in Ober-Mörlen nicht.
Work-Life-Balance
Man hat Gleitzeit und kann Freitage früher Feierabend machen. Wäre aber besser wenn man Homeoffice machen könnte.
Karriere/Weiterbildung
Die Führungskräfte scheinen wohl Angst zu haben irgendwann ihre Position abzugeben und bilden einen daher nicht aus.
Gehalt/Sozialleistungen
Man wird nach Tarif bezahlt. Grundsätzlich faire Bezahlung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Homeoffice. Falls alles wird auf Papier ausgedruckt. Kaum Digitalisierung.
Kollegenzusammenhalt
Es wird gelästert und sich gegenseitig verpetzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenn eine ältere Kollegin zu Tränen kommt weil man sie anschreit...
Vorgesetztenverhalten
Es wird einem nichts beigebracht und bei Fragen wird man nicht selten angeschrien.
Arbeitsbedingungen
Man fühlt sich ständig unter Beobachtung und Homeoffice wird ungern gesehen
Kommunikation
Kaum Kommunikation zu der Führungsetage. Dies liegt hauptsächlich daran, dass man oft herablassende Antworten bekommt und man sich daher die Kommunikation spart.
Gleichberechtigung
Angestellte die jetzt nicht gerade die wichtigste Arbeit machen, werden oft nicht gewertschätzt
Vergiftetes Betriebsklima trifft auf schwache Führung
5,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Wagner Deutschland GmbH in Ober-Mörlen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Von Misstrauen geprägt
Image
Modern oder zumindest jung geblieben oder wie nennet man das wenn man sich mit Anfang 60 einen Sportwagen kauft.
Work-Life-Balance
Wer sich traut aus dem homeoffice zu arbeiten erntet dafür Misstrauen und wird mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass vor Ort mit Präsenz gerechnet wird. Ein modernes vereinen von Familie und Beruf ist so gut wie unmöglich.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildung müssen in der Gehaltsverhandlung erstritten werden. Lebenslanges lernen fängt hier in der Rente an.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt: JA.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwege mit dem Dienstwagen sollen in Kauf genommen werden, Hauptsache die günstigste Tankstelle wird angefahren
Kollegenzusammenhalt
Der hierarchisch geprägte Führungsstil ist so verankert, das er schon nicht mehr für eine gemeinsame Mitleidsstimmung sorgt, sondern jeder alleine in Resignation versinkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer nicht mehr sitzen kann, weil der Rücken nicht mehr will, der hat entweder Angst oder ist hoch motiviert um fleißig von Zuhause weiterzuarbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Prähistorisches Alpha Männchen Getue ohne jegliche natürliche Autorität.
Arbeitsbedingungen
Computersysteme veraltet, Räumlichkeiten die deprimieren, Firmenwagen in Basisausstattung
Kommunikation
Es gibt keine direkter Kommunikation, hier wird eher über statt miteinander gesprochen
Gleichberechtigung
Frauen arbeiten zu. Männer entscheiden.
Interessante Aufgaben
Wenn der Atari angeht, dann macht das klicken auf veralteten Oberflächen großen Spaß, weil man so wenigstens kurze Zeit nicht dieses ständige Geflüster auf den Fluren aushalten muss.
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Wagner Deutschland durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 40% der Bewertenden würden Wagner Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Sozialleistungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Wagner Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.