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Walter 
Hiller 
Anlagenmechanik 
GmbH
Azubi Bewertungen

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1 von 1 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r

Schlechte Ausbildung

1,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker-SHK in Gelnhausen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man fragen hat auch zum Berufsschulunterricht das diese meistens beantwortet werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Benefits wie zumbeispiel Arbeitskleidung

Verbesserungsvorschläge

Er sollte mehr auf die Gesellen achten das die ihre Azubis besser Ausbilden.

Arbeitsatmosphäre

Also Betriebssport oder sonstige Attraktionen gibt es nicht in der Firma.

Kollegen benutzen dich nur

Karrierechancen

Gibt nur einen Rang und zwar Geselle

Arbeitszeiten

Arbeitszeit ist von 6.45 - 15.45 wird aber meistens 16 Uhr

Ausbildungsvergütung

Das Tolle ist das der Lohn viel Früher kommt manchmal ein paar Tage oder manchmal sogar eine Woche Früher.

Leider gibt es sowas wie Zusätzliche Gelder nicht.

Die Ausbilder

Die Erfahrungen in meinem Ausbildungsbetrieb sind stark getrübt durch das Verhalten meines Ausbilders und die mangelhafte Organisation der Ausbildung.

Hauptkritikpunkt ist die offensichtliche Vernachlässigung der Ausbildungspflicht. Mein Ausbilder kümmert sich nach meiner Wahrnehmung wenig um die Auszubildenden und die Vermittlung der Ausbildungsinhalte. Trotz mehrfacher Beschwerden meinerseits, dass ich nicht richtig ausgebildet werde, hat sich die Situation nicht verbessert. Dies gefährdet den Erfolg meiner gesamten Ausbildung.

Hinzu kommt ein eklatantes Ungleichgewicht bei den Arbeitszeiten. Wenn der Ausbilder Termine verschläft oder anderweitig Zeiten ausfallen, wird von uns Azubis erwartet, dass wir die verlorene Zeit nachholen und Mehrarbeit leisten. Im Gegensatz dazu wird jede Minute kritisch beäugt, sobald die Arbeitszeit unsererseits auch nur geringfügig überschritten wird. Dieses Vorgehen ist nicht nur unfair, sondern widerspricht auch den Grundsätzen eines funktionierenden und respektvollen Ausbildungsverhältnisses.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die fachliche Betreuung als auch die organisatorische Fairness in Bezug auf die Arbeitszeiten gravieren

Spaßfaktor

Man hat immer viel zutun die Arbeit ist sehr umfangreich und man muss viel dazu lernen

Aufgaben/Tätigkeiten

in weiterer gravierender Missstand in meinem Ausbildungsbetrieb ist die mangelhafte und veraltete Ausstattung.

Es wird offenbar an allen Ecken und Enden gespart, was direkt zu Lasten unserer Ausbildung geht. Die Werkzeuge sind größtenteils unbrauchbar oder schlichtweg veraltet. Das führt so weit, dass ein Geselle regelmäßig eigenes, modernes Werkzeug mitbringt – sogar Leitern, weil der Betrieb keine funktionsfähigen Arbeitsmittel zur Verfügung stellt.

Variation

Ein weiterer schwerwiegender Punkt betrifft die Ausbildungsinhalte und die Führung des Berichtshefts. Mir wurde von einer weisungsberechtigten Person die Anweisung gegeben, ich solle Tätigkeiten des Gesellen in mein Berichtsheft eintragen, da ich es sonst mindestens zweieinhalb Jahre lang nur mit Putztätigkeiten füllen müsste.

Respekt

Erschwerend kommt hinzu, dass das Verhalten und die Unterstützung durch die Gesellen unterirdisch sind. Anstatt als positive Vorbilder und Ansprechpartner zu fungieren, fällt ihre professionelle und menschliche Eignung stark negativ auf. Dies führt zu einem insgesamt toxischen Arbeitsumfeld und nimmt den Auszubildenden eine wichtige Stütze in der betrieblichen Praxis.

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