Bewerber/inHat sich 2019 in Hamburg als Assistenz beworben und eine Absage erhalten.
Verbesserungsvorschläge
Unter dem Deckmantel, dass es um das Thema Familie geht, wird auch direkt die Familienplanung der Bewerberin abgeklopft. Das ist nicht erlaubt und wirft die Frage auf, ob das auch bei männlichen Bewerbern so gehandhabt wird oder nur bei BewerberInnen mit Gebärmutter. Diese Frage sollte im Gespräch nicht gestellt werden! Außerdem wäre eine telefonische Absage anstatt einer Standard-Antwort per Email ohne Angabe eines Grunds freundlicher und wohl auch weniger peinlich (Betreff der Email "Beraubung / wellcome").
Bewerbungsfragen
Programmkenntnisse, Gehaltsvorstellung, Fragen zu mir als Person und Mutter
ich konnte frei erzählen. Insgesamt wurde wenig gefragt und das Bewerbungsgespräch war sehr kurz (ca. 35 Minuten)
Frage nach der Familienplanung : Absolutes No go! Ich habe nach dem Gespräch überlegt, ob ich aufgrund dessen meine Bewerbung zurück ziehe, weil die Frage allein schon sehr viel über das Unternehmen aussagt.