4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Voll viele tolle Aktionen wie Smoothies, Workshops, frei am Geburtstag etc.
Gar nichts
MAcht weiter so!
Das man gewisse Thematiken ansprechen kann und ein Sicherheitsgefühl bekommt. Es gibt schon Möglichkeiten vieles gemeinsam zu lösen.
Nachtrag/Änderung: Die oben beschriebenen Problematiken, die sich jedoch klären lassen konnten. Aus meiner Perspektive und mit meiner Zeit bzw. in meiner Zeit, war es für mich natürlich ein großes hin und her und ärgerlich, weil ich mit einem Ziel hingekommen bin, welches mir leider sehr erschwert wurde. Jedoch Verständnis gefunden hat und durch aktive gemeinsame Lösungsfindung möglich ist, dem entgegenzukommen. Da kann ich nur meinen Vorrednern zustimmen.
Nachtrag/Änderung: Zusätzlich hinterfragen, an welchen Stellen noch mehr für die Umwelt getan werden kann. Es wird groß damit beworben und innerhalb der Firma wird von einer Station zu einer anderen wiederverwertet, das ist natürlich Top, gar keine Frage! Ebenfalls gibt es weitere Aspekte die für die Firma sprechen, Blog und Webseite empfohlen zum nachlesen.
Hier jedoch eben erwähnt, dass man schärfer in den Pausenräumen/Küchenbereich und natürlich andere Bereiche darauf achten sollte, für die Umwelt nochmal einige Schritte mehr zu laufen als Mitarbeiter und Arbeitgeber, gerade in Berlin, sich dafür einzusetzen mehr zu tun was die Mülltrennung anbelangt. Verständnis ist da für die Komplikationen die es gibt und gab, versucht es trotzdem weiter und meistert die Situation!
Je nachdem wo man arbeitet, in welchen Bereich, ist es sehr angenehm bis hin zu gruselig.
In Absprache war einiges Möglich und umsetzbar.
Keine.
Nachtrag: Durch versäumte Reflektion (Eigenanteil mit inbegriffen), verschiedene Realitäten, unterschiedliche Wahrnehmungen, mehrfachen Missverständnissen und nicht zu vergessen, persönliche Aspekte kann es zu sehr verwirrenden Situationen führen. Die schließlich zu Frust und schwierigen Entscheidungen führen. War zu meiner Zeit eben nicht begeistert. Trotzdem war es möglich vieles zu klären, eine verständlichere Perspektive für seitens der Firma zu erhalten und auch andersherum.
Durch die lieben Kollegen kann man Spaß an der sehr monotonen Arbeit haben. Natürlich sollte hier auch geschaut werden, was los ist in den verschiedenen Bereichen, wie die eigene Tagesform gerade aussieht etc.
Nachtrag/Änderung: Wie schon beschrieben, sehr monoton, egal in welchen Bereich du gehst. Es wird sich nicht bemüht abwechslungsreiche Aufgaben und fordernde dazu weiterzugeben, zu meiner Zeit jedenfalls und was mein Fachbereich anbelangte. (hier aber wie oben beschrieben, darauf bezogen, was durch verschiedene Einwirkungen dazu führen kann)
Ich fand die wertschätzende Kommunikation immer am Besten. Herausforderungen hat man ja immer irgendwie, aber hier wurden sie immer gut besprochen und geschaut, was beim nächsten Mal verbessert werden kann.
So richtig viel fällt mir dazu leider nicht ein, ich bin nur gegangen, da ich leider wegziehen musste. Hätte die Firma am liebsten mitgenommen :)
Coole Kollegen, sauberer Arbeitsplatz, gute Struktur und Ordnung.
Tolle Webseite und guten Ruf in der Branche. Kunden waren immer schön zufrieden, so wie ich das mitbekommen habe.
Ich konnte mir mein Stundenmodell gemeinsam mit den Vorgesetzten überlegen, so dass es am Besten zu mir passt. Dann gibt es mal Phasen, wo mehr oder etwas weniger zu tun ist. Überstunden werden erfasst und können abgebummelt werden.
Wenn man Einsatz zeigt, wird das auch erkannt und man kann neue Aufgaben hinzu bekommen.
Es gab immer so eine Guthabenkarte, viele Events und Brunches, Geschenke zum Geburtstag und Weihnachten. Schon außergewöhnlich viele Aufmerksamenkeiten im Vergleich zu meinen alten Arbeitegebern.
Die Branche bringt ein hohes Müllaufkommen mit sich, aber der Umgang damit war hier immer sehr nachhaltig. Mülltrennung, Ideen zur Wieder- und Weiterverwendung, Unterstützung von Klima-Projekten und Co.
Man versteht sich mit den einen besser als mit anderen, das ist normal. Aber besonders toll fande ich immer, dass sich gegenseitig unterstützt und geholfen wird.
Genau so auf Augenhöhe wie mit anderen.
Alle auf dem Boden geblieben, sehr nah am Team.
Klare Strukturen und Abläufe, alles ordentlich. Es gab Kaffee, Wasser und Obst für alle Mitarbeitenden.
regelmäßige Feedback-Gespräche und Kommunikation auf Augenhöhe
Alles lief respektvoll.
Je nachdem welche Aufgaben man übernimmt, wechselt es mal mehr, mal weniger. Man kann sich durch eigenen Einsatz auch weiterentwickeln und mehr Aufgaben dazu bekommen.
Man merkt, dass das Unternehmen langsam gewachsen ist und hat viel Gestaltungsspielraum. Eigene Ideen sind immer willkommen und sind gewünscht. Zudem war mein Team echt toll und die Kollegen halten zusammen. Insgesamt einer der besten Arbeitgeber in der Branche (und ich habe schon einige durch ;-))
Wie gesagt: Einheitliche Benefits (siehe oben)
Es gibt nicht viel, was ich bemängeln kann. Aber was mich gestört hat, war, dass manche Kollegen einen Parkplatz hatten und manche ewig lange draußen suchen mussten. Müsste einheitlich sein.